[2er RPG] Like Fire and Water!

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    • "Dann bin ich wohl eine Närrin da ich mich verkrochen habe und ihr hier auf mich gewartet habt.", sagte sie nur leise doch genoss sie die Berührungen. Es war nicht das selbe wie sie auf ihrer Haut zu spüren, dochw ar es immer noch angenehmer als alleine zu sein. "Künnt ihr mich wieeder so berühren? An den Armen?", fragte sie zaghaft und hoffte damit nicht etwas zu verlangend as unangebracht war.
    • Sordes musste lachen, "Du.. sag du zu mir und ich kann wenn ihr ein Bett herzaubern könnt. Im sitzen komme ich nicht recht an eure Ellbogen" sagte er und wuschlete ihr ein wenig durch das Haar. "Sollen wir deine böse Seite auch fragen? Ich denke sie fühlt sich etwas einsam, es würde ihr gut tun wenn sie auch ein wenig Gesellschaft hat und jemadnen der sich um sie kümmert. Aber du hast den Wunsch geäusert also lass ich dir die Wahl ob du sie einlädst."
    • Dies musst man Sidura nicht zweimal sagen und der Stuhl indem Sordes eben noch saß wurde zu einem Bett. Sidura hockte auf allen vieren über ihn und lächelte ihn an. "Es ist schon so zur Gewohnheit geworden das ein Du seltsam klingt.", erklärte sie und legte sich kurz auf seinen Oberkörper. "Ich hallte sie nicht auf oder sperre sie weg. Doch ich denke das sie schon kommen wird wenn du sie vielelicht einlädst oder aber sie bleibt weiter einsam wenn sie es will.", erklärte sie und schloss für einen Moment die Augen. Ihr war es so als ob sie seinen herzschlag hören konnte auch wenn sie nicht wusste ob sie es sich einbildetete.
    • "Nun gut, deine 2te Hälfte ist eingeladen... wenn sie uns nicht beweisen möchte, dass sie alleine viel besser dran ist..." sagte er absichtlich provokativ und begann Siduras Arm zu streicheln, wie er es am Abend getan hatte, nur das sie auf ihm lag und er so beide Seiten streicheln konnte. "Versuch es einfach mit dem du, auch mein anderes ich wird deswegen nicht ausflippen, den ein du klingt nicht so verdächtig wie ein sie."
    • "Es ist unhöflich und gehört sich nicht am Hofe.", zitierte sie einen Satz mit leich verstellter Stimme. "Zumindest wurde es mir so beigebracht auch wenn ich weiß das ich längst nicht mher das Sie anwednen muss.", erklärte sie nur und schloss ihre Augen um zu entspannen. "Ich frage mich wie weit ich deinem Ich dort draußen noch trauen kann. Ich habe einfach Angstdas es mich hintergeht und ich wieder irgendwo lande wo es nicht gut für mich ist.", erklärte sie und vergrub ihr Gesicht in seiner Brust.
    • "Er wird wieder so sein wie bisher, er wird auf dich aufpassen, aber er wird nicht freundlich sein, er wird dir wieder Befehle geben und wenn du nicht auf ihn hörst, wird er dich bestrafen. Du bist zu wichtig, als das er zulassen würde das dir wirklich etwas passiert. Denk doch daran wie oft er bereits sein Leben für dich riskiert hat. Auch wenn er es jetzt nicht mehr frewillig machen wird, sondern weil ich es tun würde, aber er wird es tun. Der böse Sordes den du kennst ist in Warheit eine Mischung aus mir und ihm, keiner von uns hatte bis jetzt die Oberhand, bis sich meine ganze Seele befreit habe, da hatte ich sie und nun wo ich meine Seele in dir eingeschlossen habe, bis er mich wieder rausholt, hat er sie."
    • "Es wird sicher einsamer werden wenn ich mit ihm unterwegs bin.", flüsterte sie nur leise und krallte sich einw enig an ihm fest. "Ich willd as es so wird wie heute. Das wir gemeinsam zusammen sitzten können und reden. Nebeneinander liegen ohne Hintergedanken oder falschen Absichten.", eußerte sei den Wunsch und blickt zu ihm auf. "Wie stehen wir eigentlich zueinander?", fragte sie schließlich neugierig anch und blickte ihm in die Augen. Diese frage ging ihr immer weider durch den Kopf und sie wollte eine Antwort. "Er liebt dich nicht falls dud as wissen willst.", ertönte die Stimme eher ihre schwarze Hälfte neben dem Bett auf einem Stuhl auftauchte. "Das hast dud och gesagt. Du hegst keine solchen Gefühle für sie.", sagte sie nur wieder abschätztig wobei sie mit ihren Blick nur Sordes fixierte.
    • "Das ist richtig, aber es wäre nett gewesen wenn du mich es hättest sagen lassen" dann sah er die weise Sidura an. "Sie lügt nicht, ich habe keine solchen Gefühle für dich, ich mag dich sehr, aber mein Herz gehört einer anderen. Ich kann dein bester Freund sein, mehr kann ich dir," dann sah er zu der dunklen, " mehr kann ich euch nicht anbieten." und er drehte sich wieder zu der weisen Sidura. "War es dass was du wissen wolltest?"
    • Sie hörte die Worte und verstummte. Sidura sprach kein Wort mehr. Sie setzte sich auf so das sie wieder auf seinem Schoß saß und blickte nur auf ihn herab. "Wenn ich das Geräusch beschreiben soll ist das das Splittern von Glas.", beschrieb ihre dunkle hälfte was sie gerade hörte und Sordes verborgen blieb. "Und genau das meinte ich! Du hast ihr Hoffnugnen gemacht und nun darf ich zusehen das sie nicht im Chaos versinkt.", erklärte sie weiter wärend Sidura auf seinem schoß langsam in Tränen ausbrach. Ein Schluchzen war zu hören, doch sprach sie weiterhin kein Wort.
    • Sordes richtete sich zu ihr auf und umarmte sie fest, lies ihre Tänen über seine Brust kullern, während er ihren Kopf auf seiner Brust bettete. "Ich werde immer für dich da sein so lange ich kan, aber ich kann euch nicht geben was nicht mehr mir gehört. Ich habe es vor 10 Jahren verschenkt und ein Geschenk kann man nicht zurücknehmen" sein druck wurde ein wenig sträer aber nicht unangenehm. "Nur weil ich dich nicht liebe, heist es nicht, dass ich mich nicht geborgen bei dir nicht geborgen fühle, oder ich die Zeit mit dir nicht geniese. Ich kann sein was immer du willst, aber ihr verdient jemanden, der auch dir sein Herz schenken kann und dessen Seele nicht so verkorkst ist wie die meine" dabei sah er zu der dunklen Sidura und lächelte sie an. "Das gilt auch für dich, und du musst nicht die Starke spielen...deine Träne sagt mehr als tausend Worte."
    • Sidura spürte die Umarmung und hörte die Worte, doch schenkte sie ihnen keinen Glauben. "Dann lasse ich dich eifnach nicht mehr gehen!", sagte sie unter tränen und krallte sich an ihm fest. Sie wollte ihn hier behallten für sich behallten und nie wieder gehen lassen. "Sidura! Lass es sein!", schon fast im Befehlston sprach ihre dunkle Seite zu ihr und doch schwang eine leichte Besorgniss mit. Sie stand auf und ging hinüber zu dem Bett um sie aus Sordes Armen zu nehmen. Föllig aufgelöst krallte sie sich schließlich an ihre schwarze Hälfte und weinte bitterlich. "Schon gut, berhuig dich. Ich bin da.", flüsterte die Schwarze und streichelte ihr sanft über den Kopf. "Lass es einfach sein befor sie dich vielleicht noch verschlingt um dich hier zu behallten.", sagte sie noch an Sordes gerichtet und setzte sich zusammen mit ihr selbst auf das Bett. Si legte den Kopf der Weißen in ihren Schoß und streichelte immer wieder über ihr Haar. "Es ist schon eine Ehwigkeit her als wir das letze mal so zusammen saßen.", sagte sie nur mit einem schwachen lächeln wärend Sidure immer noch weinte. In diesem Moment konnte man nicht sagen weg von den beiden eigentlich die schlechte sein sollte.
    • Sordes stand auf und stellte sich vor sie. "Mein Herz gehört einer Toten, ob ihr mich hier behaltet oder nicht macht keinen Unterschied. Ich werde sie nie mehr wiedersehen. Ich kann bleiben bis eure Alpträume verschwunden sind, dann wird Sordes euch mein Amulett umhängen die Worte sagen, die mich darin einsperren und mich wieder in sich aufnehmen." er kniete sich vor die Beiden und hielt auf den Schoss von jeder eine seiner Hände. "Ich mag euch beide sehr, aber ich kann nicht für immer hier bleiben, wenn ich es tue, wird Sordes uns töten um an Macht zu kommen, blind für die Gefahr die durch das Wesen in mir lauert."
    • Sidura hörte zwar die erklärungen, doch drehte sie ihren Kopf nur weiter in den Schoß der Schwarzen bis ihr Gesicht versteckt war. Sie wollte ncihts von all dem hören und weinte einfach weiter. Ihre Schwarze Hälfte streichelte ihr weiter über das Haar und versuchte sie zu beruhigen. "Es sit egal was du sagst sie wird nicht so schnell aufhören. Außerdem weiß ich das passiert wenn du nicht zurrück in deinen Körper gehst. Aber sie versteht es einfach nicht. Da ist es egal wie oft du es ihr erklärst. Sie suchte einfach schon immer einen partner mit dem sie zusammen sein konnte, doch fand sie nie einen passenden und da du für sie da warst hat sie sich Hoffnungen gemacht. Also versuch es nciht mit logischen Erklärungen oder Entschuldigungen. Entweder bsit du weiter für sie da oder nicht.", erklärte die Schwarze ruhig und streichelte weiter das Haar der Weißen.
    • Sordes senkte den Kopf. "Das werde ich... aber wenn es keine andere Möglichkeit gibt sie zu schützen..." sein Blick wurde traurig und er strich mit einer Hand über die Wange der dunklen Sidrua und mit der anderen über die Wange der guten. Der Prinz ging von dem Bett weg und stellte sich in die Mitte des Raumes. Er krämplete die Ärmel nach oben und seine Unterarme fingen an zu leuchten, doch nicht seine ganzen Unterarme, Glyphen zeigten sich darauf. "Wenn der Ring geschlossen ist, musst du die Kontrolle übernehmen und dich Teleportieren, suche Viktoria, sie ist eure einzige Chance zu leben." lächelte er sie an und lächelte die Dunkle an, während eine Träne über sein Geischt ran. "Sidura, es war schön dich kennen gelernt zu haben, es ist ihr wunsch das ich für immer bleibe.... ich werde ihr den Wunsch erfüllen" nun versuchte er seine Unterarme aneinander zu pressen und schrie dabei unter größter Anstrengung, der Raum änderte sich, eine Goldene Kuppel formte sich darüber und Sordes Füße beganen zu Stein zu werden.

      Realität:
      "Was?" schrie Sordes und sprang auf, "Nein, dass kanst du nich tun! Er wird uns töten!" er lief zum Bett in dem Sidura schlief das Amulett in der Hand.

      Sordes schire weiter und die Kuppel schloss sich, wie seine Unterarme immer näher zusammen, kurz bevor sie sich berührten, sah er noch einmal auf, "Lebtwohl" und schloss den Kreis und er versteinerte.

      Auch Sordes merkte das es zu spät war, "Nein... nein!" er umfasste das Amulett und sprach viele beschwörungen, eine letzte hoffnungsloser Versuch sich vor der übernahme durch Rotkählchen zu erwehren.
    • Die schwarze Seele blickte ihn nur verwirrt an und verstand nicht was er vor hatte. Er versteinerte in ihrem Inneren. Wollte er sich umbringen? "idiot! Lass das!", schrie sie noch und wollte aufspringen. Doch es war zu spät und sie spürte das sie in Gefahr waren. Er sprach von dieser Viktoria und das sie ihr helfen konnte, dochd afür brauchte sie Siduras Hilfe. "Hey Sidura, süße reiß dich bitte einmal zusammen. Wir müssen weg als sei bereit.", sagte sie nur und verschwand damit sie die Kontrolle übernehmen konnte. Sidura selbst blickte unter Tränen auf und sah den Mann versteinert in ihrem inneren stehen für den sie ihr Leben gegeben hätte. Tiefe Trauer überkam sie und doch wusste sie das keine Zeit dafür war.

      Realität:
      Schon fast erschroclken riss die Hexe ihre pechschwawrzen Augen auf. Neben ihr stand Sordes mit dem Amulett der immer wieder irgendwelche Worte rief.Sidura stand sofort auf und sah durch den Ruam. Die Türe wurde durch Sordes selbst versperrt und somit blieb ihr nur das Fenster wenn sie schnell flüchten musste. "Sidura? Kleine?", sagte sie zu sich selbst da sie spürte das sie noch nicht bereit für einen Zauber war.
    • Und es dauerte nicht lange, bis Sordes keine Worte mehr sagte, sondern ein gequälter Schrei aus seiner Lunge gepresst wurde. Er schrie so laut und ekelhaft, das ein sterbendes Tier geklungen hätte wie die Synphonie eines Musikmeisters. Aus seinen Augen brannte schwarzes Feuer, seine Ohren bluteten Dunkel und seine Hände fassten an sien Gesicht, als würde er seinen Kopf zusammen halten wollen. Ein paar Sekunden später lag er am Boden, siene Augen pechschwarz und brennend krampfte der Körper des Prinzen am Boden, bis er liegen blieb. Doch er war nicht tot, Sordes dunkle Seele wurde verschlungen und sein Körper erhob sich erneut, die Augen blieben pechschwarz. Und Sordes grinste über das ganze Gesicht. "Willst du einmal eine echte böse Seele in Aktion sehen Hexe?" mit den Worten ging er schnell auf Sidura zu und wollte mit seiner Hand ihren Kopf umfassen und zermahlen, doch vor ihrem Kopf stockte er und ein goldener Schimmer versperrte ihm den Weg. "Das ist nicht möglich!" schrie er mit einer dunklen tiefen Stimme, die eindeutig nicht mehr die von Sordes war und versuchte es erneut mit seiner ganzen Kraft, man sah wie der goldene Schimmer wieder erschien, doch die Hand von Sordes grub sich langsam immer tiefer Hindurch, seine Augen fingen wieder zu brennen an und über seine Hand legte sich ebenfalls diese Dunkelheit.
    • Sidura sah wie nun Rotkählchen in Aktion trat und riss ungläubig die Augen auf. Als er auf sie zu stürmte und ihr Leben beenden wollte, hatte sie bereits mit dem Schlimmsten gerechnet und wollte sich gerade bei ihrer besseren Hälfte verabschieden. Doch der Goldene Schimmer der wie ein Schild sie schützte lies sie für einige Sekunden aufatmen. "Schätzchen das ist dein Einsatzt.", sagte sie nur leicht ängstlich und drehte sich zu dem Fenster um. Sie lief auf dieses zu um es zu öffnen. "Oh bitte reiß dich nur füe zwei Sekunden am Riemen.", betete sie stieß sich vom Fenster ab. Im hohen Bogen sprang sie aus dem Gasthaus und flog geradewegs auf den Boden wärend einige Bauern erschrocken zu ihr hoch sahen. Sidura sprach immer wieder die Formel für eine Teleportation als letzte Hoffnung hier lebend raus zu kommen. Doch sie näherte sich unaufhörlich dem harten Boden. Angst vor dem Aufprall riss sie die Arme hoch und wollte ihr Gesicht schützten, doch der Aufschlag blieb aus. Stattdessen fand sie sich in dem Zauber wieder und tauchte in einem Wald nahe der Reiseroute wieder auf. 'Ich bin hier. Lass es uns beenden', hallte es durch ihren Kopf wärend Sidura selbst nur aufatmete. Mit eienr weiteren teleportation brachte sie sich in ein Dorf wo sie kurzerhand ein Pferd stahl um diese Viktoria zu finden.
    • ImDorf hörte man einen Furchtbaren schrei aus dem Gebäude, die Jäger die das Dorf verlassen hatten um Fleisch zu jagen und wenige Stunden später auftauchten, fanden keine einzigen lebenden Menschen mehr, aber auch keine Toten, das Dorf war einfach leer.

      Die goldene Kuppel im inneren war geschrumpft, anfangs umspannte sie alles und war geschlossen, doch mit dem ersten Kontakt mit Rotkählchen öffnete sich oben und je mher Kraft es brauchte sich gegen ihn zu wehren, um so schneller war sie geschmolzen, sie war nun noch etwa halb so groß wie am anfang und in ihrer Mitte stand noch immer der versteinerte Sorde, mit lächelndem Geischt, während eine versteinerte Träne auf seiner Wange blieb, die Unterarme aneinander gepresst.

      komm in die stadt in der Viktoria/die künftige braut von sordes ist :) da post ich weiter
    • Sidura trieb das Pferd an so schnell sie konnte um die Strecke hinter sich zu bringen. Sie wollte Viktoria so schnell wie möglich finden um ihre Hilfe an zu fordern. Als sie die Stadtmauern sah und wie sich die Wachen davor postierten, streckte sie nur ihren Arm aus und sprach einen Zauber. Dieser war nicht Tödlich sondern nur eine vorrübergehende Lämung damit sie an ihnen ungehindert vorbei kam. Anschließend stieg sie vom Pferd ab da die Stadt zu voll war als das sie mit diesem hinduch kam. Ein weiterer Zauber wurde gesprochen und Sidura war der Rabe der ihr so vertraut war. Mit kräftigen Flügelschlägen steuerte sie das Schloss an und blickte durch jedes Fenster bis sie den Thronsaal erblickte. Sie landete auf dem Dach des Schlosses um sich zurück zu verwandeln. Nund a sie den Thronsahl gesehen hatte, konnte sie sich hinein porten, was sie auch tat. Außer atem landete sie in einer leicht schwarzen Rauchwolke mitten im Thronsahl und schreckte damit einige Wachen auf. "Viktoria!", schrie sie durch das Schloss und sank erschöpft auf ihre Knie.
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