[2er RPG] Like Fire and Water!

    • "Ich hab einfach keine Lust mit Rotkählichen stress zu bekommen weil seine halbwegs vernünftige Seite hier drauf geht.", erklärte sie sich nur und lies sicha uf ein weiches Sofa fallen das sie für sich erschuf um dem Schauspiel besser zusehen zu können.
      Sidura lief die gassenw eiter entlang doch blieb der Angriff diesesmal aus. Dies verwirrte die hexe da sie spürte das etwas passieren hätte müssen, doch ihre Verwirrung hielt nicht lange als plötzlich Sordes vor ihr auftauchte. "Wo wart ihr? Ich habe euch überall gesucht!", fauchte sie gleich los als ob nichts gewesen wäre und sie diesen Angriff nie erlebt hätte. "Ich ahbe mir sogar die Mühe gemacht euch Kräuter für ein bad zu kaufen.", erklärte sie ein weng zornig weiter und wollte anch den Kräutern greiefn. Doch sie waren nicht da un sie merkte das hier etwas nicht stimmte. Verwirrd sah sie sich um und bekam es mit der Angst zu tun.
    • "Die Frage ist nicht wo ich war, sondern wo du bist, du liegst im Bett und schläfst, du träumst" lächelte er sie fröhlich an. "Und nochmal danke für die Kräuter, ich habe dir rote und grüne in dein Badewasser gegeben erinnerst du dich?" er schwank mit seiner Hand und plötzlich waren sie im Zimmer das sie gemietet hatten. "Erkennst du das Zimmer?" er bleib ruhig und ging keinen Schritt auf sie zu er wollte erst ihre Reaktion abwarten.
    • Sidura sah sich nur verwirrt um. Die Umgebung änderte sich und sie standen in den Zimemr indem sie eigentlich schalfen sollte, doch blickte sie Sordes anschließend niedergeschalgen an. "Es ist wieder passiert! Ich hab mich in meinen Träumen verlaufen.", sagte sie nur leise und lies die Arme hängen. Dies war für sie immer unangenehm, da sie jemand anderes aus diesen tröumen holen wollte. Entweder wie es Sordes tat und man ihr im Traum gegenüber trat oder sie mit Gewallt aus dem Schlaf riss. "Das ist alles nur ein Traum und ich war so blind und hab es wieder nicht erkannt.", fügte sie hinzu und sah sich um. "Das ist mehr als nur dumm von mir.", fluchte sie und blickte Sordes anschließend an. "Wie kommt ihr eigentlich in meine Seele?", fragte sie wärend sie eine Handbewegung tat und die Umgebung verschwand. Die überwand den traum da er sie aus der Schleife holte, doch verstand sie nicht wie er genau in ihr sein konnte. Der Raum wurde weiß und es war nichts zu sehen als auch noch ihre dunkle Seite Hände klatschend auf sie zu kam. "Ich bin beeindruck, auch wenn ich nichts anderes erwartet hab.", sprach die dunkle Seele. Ihrer besseren Hälfte gefiel dies garnicht und sträkte nur ihre flache Hand ihr entgegen. Die dunkle rief kurz entsetzt ehe sie in Flammen aufging und verschwand. "Ich amg es nicht wenn sie sich einmischt:", erklärte Sidura noch und wante sich wieder dem Prinzen zu.
    • "Sei nicht so hart zu ihr, sie ist ein Teil von dir und du musst lernen sie zu akzeptieren. Vielleicht findet ihr auch irgendwann wieder einen weg gemeinsam zu leben." dabei griff er an ihr Kinn und hob es "Aber zuerst bring ich dir bei, deine Träume zu kontrollieren, macht euch keine Vorwürfe wenn man nicht weis auf was man achten soll... findet man es auch nicht so schnell herraus. Und es wird Übung brauchen, aber ich werde hier bleiben und euch helfen.... als gegenzug solltet ihr aber auf keine Hilfe von mir, auserhalb eurer Träume mehr rechnen." sagte er leicht bedrückt. "Das erste ist die Zeit, wenn ihr eine Uhr seht, passt die Zeit oft nicht mit dem überein wie hell es ist, oder sie läuft rückwerts auf den Zeigern, wenn ihr etwas lest und es wiederholt lest, bleibt der Inhalt aber die Sätze nicht gleich, Dinge verschwinden und sind plötzlich da... doch damit ihr auf solche Dinge auch im Traum reagiert, müsst ihr in der Realität damit anfangen. Wenn ihr in der Realität etwas lest oder eine Uhr seht, testet ob es nicht ein Traum ist, nicht halbherzig auf die Uhr kucken und wird schon stimmen, es ist echt, sondern sei wirklcih kritisch. Dann wirst du irgendwann im Traum merken... moment da stimmt jetzt was nicht und ihn steuern können. Bis du es kannst werde ich dich befreien, wenn der Traum zu weit fortgeschritten ist" er nahm sie in den Arm. "Du bist nicht alleine"
    • Sidura war ihm dankbar das er ihr half ihre Träume in den griff zu bekommen. Sie hörte aufmerksam zu und als er sie auch noch in den Arm nahm, konnte sie nicht mehr anders. Sie legte ihre Arme um seinen Körper und drückte ihn an sich. "Wenn ich aufwache werdet ihr noch da sein oder wird mich euer altes Ich erwarten?", fragte sie anch und verstärkte ihre Umarmung. es war so als ob sie ihn nicht gehen lassen wollte, nicht los lassen wollte. "Ihr sagtet doch das es heute noch möglich ist.", fügte sie hinzu und bekam Tränen in den Augen. Sie war natürlich etwas traurig daürüber das seine nette Seite wieder verschwinden würde, doch war sie noch lange nicht so traurg das sie zu weinen beginnen sollte. Ihre Hände hilten sich an seinem Rücken fest und liesen ich nicht mehr los. "Als? Wenn ich aufwache wer wird mich begrüßen?", fragte sie nocheinmal anch und drückte sich noch fester an ihn.
    • Er drückte sich ein wenig von ihr weg und sah ihr in die Augen und legte seine Stirn auf ihre, "Ich kann nicht überall sein Sidura... wenn der Traum vorbei ist werde nicht ich dich begrüssen, mein alter Ego wird auf dem Stuhl sitzen und dich vermutlich verächtlich ansehen... aber nicht nur dass" seufzte er, "Er wird vermutlich ein noch größeres Arschloch sein, da wir uns die Oberhand nicht teilen, sondern er sie ganz hat, da ich nicht in meinem Körper bin. Etwas anderes wird ihn zwar ein wenig in Zaum halten, aber wie ich schon so oft gesagt habe, es wäre am besten für dich wenn du mich hassen würdest, den wenn deine Träume geregelt sind werde ich wieder in meinen Körper verschwinden und du wirst mich vermutlich nie wieder so sehen."
    • Sidura hörte ihm zu doch wollte sie die Worte nicht glauben. "Ihr seid ein Lügner. Ihr habt mir doch versprochen das ich noch mehr Zeit bekomme warum könnt ihr nicht nocheinmal die Oberhand gewinnen?", tränen liefen über ihre Wangen und sie sag den Mann einfach nur fragend an. Ihre Hände krallten sich weiter an ihn und sie dachte nicht einmal ihn los zu lassen. "Licht es an der Macht die euch fehlt? Dann gebe ich euch meine!", sprach sie gleich weiter und wollte um jeden Preis sein altes Ich unterdrücken. Doch ihrer boshaften Hälfte gefiel dieses Angebot überhaupt nicht. Sie wusste das sie eifnach nur ausgeliefert wurden und Sidura hiermit ihr Todesurteil unterzeichenn konnte. Zorn kochte in der schwarzen Seele auf und am liebsten hätte sie Sordes sofort aus dem köper gerissen und sich einen heftigen Streit mit Sidura geliefert. Doch sie konnte nicht sie wurde immer noch unterdrückt von ihrer Macht die sie nicht brechen konnte.
    • "Meine Seele ist komplizierte als eure... es geht nicht darum wer die größere Macht hat um die Oberhand zu gewinnen. In unserem Körper ist nochetwas, etwas böses, das meine Seele, die gute als auch die böse, längst verschlungen hätte, hätte eine Hexe mir nicht gezeigt wie man seine Seele schützt. Um seine Seele zu schützen muss man sie aber verschließen damit sie nicht verunreinigt wird. Im moment habe ich viel mehr Macht als der andere, aber wenn ich mit meiner guten Seele böses tun muss, geht ein Teil meiner Macht auf ihn über, selbst das wäre nicht schlimm, doch das Ding das in mir lauert ist leider nicht weis sondern schwarz und fühlt sich zu meiner anderen Seite hingezogener... es ist kompliziert und ich will dich nciht damit aufbringen. Meine Seele ist in deinem Körper und dies birgt viele Gefahren für sie, wenn deine dunkle Seite die Kontrolle übernimmt und böses tut, wird meine Seele damit beschmutzt und ich verliere die Kontrole über das Wesen das in meinem innersten lauert, wenn das geschieht, sterben wir beide, doch mein Körper wird weiter wandeln, bis er zu Staub zerfällt und das Wesen sich einen neuen Wirten sucht. Ich habe keine möglichkeit mich in eurer Seele zu schützen und deshalb werde ich nur so lange bleiben wie ich muss und ich weis das eure dunkle Seite mithört, ihr müsst sie nicht aussperren." er seufzte und küsste sie seitlich auf die Wange. "Ich weis das ich gelogen habe, aber ich hatte gehofft, das eure Träume nicht so stark wären."
    • "Warum löst ihr euch nicht von diesem Parasiten? Ich helfe auch so gut ich kann. Ich will nicht aufwachen und wieder eurem alten ich gegenüber treten. Bleibt doch einfach hier.", sagte sie nur und spürte den kleinen Kuss auf ihre Wange. Sie wollte nicht das es wird wie früher nicht jetzt und auch nicht später. Doch sie wusste auch das sie nichts dagegen tun konnte, selbst wenn sie mit aller Kraft dagegen ankämpfte. Langsam löste sie sich von ihm und wischte sich ihre Tränen aus dem Gesicht. "Es ist nicht fair.", sagte sie nur leise. "Ich kann euch hier nicht festhallten das weiß ich aber ich wil etwas an dieser Situation ändern. Ich will euch helfen damit ihr diesen Parasiten los werdet damit ihr ihr selbst sein könnt. Es muss doch einen Weg geben.", fügte sie noch hinzu und blickte ihn an. "Dann ist das wohl ein Abschied auf immer. Ich wünschte wir hätten uns unter anderen Umständen kennen gelernt.", sagte sie noch ehe sie sein Geischt in ihre Hände nahm und ihn küsste. Für einen Moment verharrte sie so, doch verschwand sie anschließend vor seinen Augen wärend ihrer Dunklen Seite Freiheit geboten wurde. Ihr schwarze Seele erschien unter leichtem Husten und einigen Schmerzen. "Gut gemacht Sir ich akzeptiere dich wie du bist. Ich hoffe du bist stolz auf dich. Jetzt darf ich mich um den Scheiß hier kümmern. Ist es das was du wolltest? Kannst deiner andren Hälfte schöne Grüße ausrichten ab jetzt gibts nur noch Probleme.", sagte sie zornig und färbte die weiße halle pechschwarz. "Los hau ab bevor ich es mir anders überlege.", zischte sie nur wärend sie sich in einen großen gepolsterten Stuhl setzte und zu überlegen schien.
    • "Das würde ich ja gerne" sagte Sordes und ging lächelnd auf sie zu. "Tut mir leid das ich dir so viele Umstände bereite hier in deinem Heim, aber ich werde deine Gastfreundschaft noch länger in anspruch nehmen müssen. Ich kann hier nicht einfach raus" er stand vor ihr und berührte sie an der Schulter, ein kurzes helles Licht erschien und linderte ihre Schmerzen, dann nahm er die Hand weg. "Könnte ich vielleicht auch eine Sitzgelegenheit bekommen?" fragte er während er neben ihr stehen blieb.
    • "Ich brauche euer Mitleid nicht!", zischte sie nur und wollte seine Hand von ihr schlagen. Doch er nahm sie von ihr bevor sie ihren Arm heben konnte und somit versuchte sie nach zu denken. Sie schloss die augen und lies den Kopf leicht in den Nacken fallen wärend sie mit hirer Hand eine leichte Bewegung andeutete der einen weiteren Stuhl erschienen lies. "Was wollt ihr hier noch? Ihr habt bereits genug angerichtet das ich wieder gerade rücken muss.", sagte sie nur genervt lies jedoch ihre Augen geschlossen. "Wollt ihr noch mehr Chaos stifften? Oder warum könnt ihr nicht wieder eifnach verschwinden?", fragte sie nach und blickte ihn danach zornig an.
    • "Meine Seele funktioniert auf ganz anderen Prinzipien wie deine. Ich bin in deinem Körper gefangen, bis dir ein Amulettt angelegt wird und ich aus dir gesaugt werde." er breitete vor ihr die Arme aus, "Ich habe hier kaum Macht, wenn ihr mich also töten wollt, tut es, ich werde mich nicht wehren können und ich werde nicht fliehen können. Ich bin hier um deinen Teil mit ihrem Teil wieder zu vereinen, gelingt mir das nicht bis wir bei Viktoria sind, werdet ihr beide, oder zumindest eine von euch für immer ausgelöscht, ihr könnt mir glauben oder nicht, es spielt ja auch keine Rolle" er bleib weiter vor ihr stehen und sah ihr in die Augen. "Was hast du also vor, Sidura?"
    • Die schwarze Seele hörte jeden Wort aufmerksam zu doch als sie gefragt wurde was sie vor hatte, lachte sie nur ein wenig in sich hinein. Anschließend hob sie ein Bein an und trat mit sanfter Gewallt gegen Sordes damit er nach hinten in den Stuhl stolperte. "Verführt mich nicht euch aus zu löschen. Das würde mir nur selsbt schaden und das weiß ich auch.", erklärte sie und lebnte sich in ihren Stuhl nach hinten. "Das Problem ist das ich euch nicht leiden kann. Meine bessere Hälfte jedoch umso mehr und genau hier liegt das Problem. Ihr macht ihr schöne Augen, berührt sie hin und wieder und ihr Herz pocht so laut das mein Schädel platzen könnte. Warum habt ihr sie so nett behandelt? Sie hätte euch hassen können aber nein ihr müsst den netten Jungen spielen.", redete sie weiter und fuhr sich mit ihren Fingern über die Augen. "Sie verkriecht sich gerade in Erinnerungen und weigert sich raus zu kommen bis mir eine Lösung einfällt. Also nun frage ich euch! Was habt ihr nun vor?", so stellte sie die entscheidente Frage um einw enig Ruhe in das Chaos zu bringen.
    • "Ich war nett, weil ich es bin, so wie ihr meist böse seid, warum sollte ich mich verstellen? Was ihr gerade gesehen habt ist der Mensch, der ich geworden wäre, hätte man mich nicht zu dem gemacht was ich bin...nun das ist wohl nicht ganz die Warheit, wie ihr euch denken könnt wäre ich mit diesen Charakterzügen nicht bis zu meinem 25 Geburtstag gekommen, bevor ich getötet worden wäre." er machte es sich bequem im Sessel. "Ich habe bereits gesagt, ich werde veruschen euch zu vereinen, wie? Keine Ahnung, bei der letzten Hexe habe ich es nicht geschafft und sie ist gestorben. Sie mag meine gute Seite, diese wird aber verschwinden, sobald sie von ihren Alpträumen befreit ist. Und glaubt mir den Sordes zu hassen der in der Realität wartet ist nicht schwer, dabei stimmtst du mir doch zu oder?" lachte er kurz. "Ich kann mir nicht denken das er so freundlich zu euch war wenn Rotkählchen ihn aus deinem Körper reisen musste."
    • "Das mag alles gut möglcih sein aber versucht es mal aus ihrer Sicht zu sehen. Entweder sie übernimmt wieder die Oberhand, wacht auf und steht dem Eckelpacket gegenüber oder sie bleibt in ihrern Erinnerungen eingeschlossen. Wenn sie sich wegschließt kann ich sie nicht mit Gewallt raus holen und muss ihren Körper übernehmen. Das wiederum heißt das ich den Stress mit eurem Schoßhündchen habe. Übernimmt aber sie wieder wird sie sich hoffnungen machen eure nette Seite wieder zu finden und auf jeden miesen Trick rein fallen. Sie würde sichd amit selbst nur kaputt machen indem sie an falsche Hoffnungen klammert. Meinetwegen kann sie in ihren Erinnerungen bleiben damit ich so zumindest auf sie aufpassen kann. Aber es gibt da leider nur einen klitzekleinen Hacken.", erklärte sie und seufzte schwer. "Ich habe keine Macht und das ist das Problem. Ich bin einfach nur ein böses Ich von ihr und diene als Verstärker ihrer macht. Das bedeutet auchd as ich ohne sie keine Zauber wirken kann. Ich hatte es im Bad versucht aber bis auf ein paar lustige Funken kam nichts. Keine Heilzauber, keine Teleportation nicht mal ein kleines Feuerchen. Versteht ihr das Problem? Ich bin in Wahrheit bloß ein Trugbild, eine Maske die sie sich aufsetzt wenn die Situation unangenehm ist udn sie töten muss.", erklärte sie weiter und versuchte ihm die Ausmaße des Schadens klar zu machen.
    • Grinsend lächelte er Sidura an."Was ihr nicht sagt" doch er klang nicht überrascht, "Warum glaubt ihr den das ich euch wieder vereinen möchte? Wa hat es den für Vroteile dich in die gute Sidura zu bringen? Und du bist kein Trugbild, du bist tatsächlich ein Teil von ihr. Und lass sie noch ein wenig in Erinnerungen, ich werde sie aufwecken und in die Reale Welt schicken, sobald sie lange genug geschlafen hat." dann lehnte er sich zurück und schloss die Augen. "Seit wann gibt es dich den jetzt wirklich?"
    • "Natürlich bin ich kein einfaches Trugbild. Ich bin nur eine anhäufung ihrer negativen Gefühle und Eigenschafften aber trotzdem kein eigenständiges Wesen.", erwiederte sie nur und überschlug ihre Beine. "Seit wann es mich gibt? Das ist eine gute Frage. Ich denke seit dem Zeitpunkt wo sie ihre ersten zauber gelernt hat. Wo sie kein Kind merh sein konnte, sich an regeln hallten und ihren Frust hinunter schlucken musste. Aber warum interessiert euch das so brennend?", fragte sie schließlich nach und musterte ihn. Er amchte keinen ängstlichen Eindruck und das Grinsend as er zuvor noch auf den Lippen hatte, wollte ihr auch nicht gefallen.
    • "Wie bei ihr" lächelte er wieder und öffnete die Augen, "Weil es mich interessiert eben. Wir beide werden hier ne Weile miteinander verbringen, ich sage nicht das ich romantische Gefühle für Sidura besitze, aber ich mag sie und du bist ein Teil von ihr, also möchte ich auch dich besser kennen lernen." Sein Blick fixierte sie, doch nicht wie ein Blick den Sordes einen gab, sondern freundlich, neugierig, intressiert."Also erzähl mal, wann hattest du deinen ersten Auftritt? Was war das für ein Gefühl?"
    • "Wie bei der toten Hexe? Nun schön ich hoffe du ahst nciht vor uns gleich umzubringen.", sagte sie nur grinsend obwohl sie wusste das sie nicht viel tun könnte wenn er es vor hatte. "Mein erster Auftritt? Das war die reinste Sauerei! Hat aber Spaß gemacht. Das war im Turm und einige Hexen wollten Siduras Macht missbrauchen um die Adligen zu ermorden. Sie weigerte sich jedoch und als man sie unter Schmerzen dazu zwang einen zauber zu benutzten hatte ich das erste mal die Oberhand. Ich sprach einen zauber und lies sie erst erstarren bevor ich sie in ihre Einzelteile zerris. Sie sind natürlich aufgefallen und die anderen Turmhexen versteckten dieses Unglück. Sie bekamen Angst vor ihr und mieden sie eine weile, doch es ist immer wieder schön zu sehen wenn das Blut spritzt wärend man Gliedmaßen vom Körper reißt.", wärend sie ihre erste Erfahrung erzählte haate sie imemr ein glückliches Grinsen auf den Lippen wärend sie mit ihren Fingern an dem Raum ihrer Kleidung spielte.
    • Sordes hörte ihr zu und ein skeptischer Blick folgte ihrer Erzählung. "Was? Das wars? Das war dein schrecklicher Auftritt? Ich meine ich verstehe warum du aufgetaucht bist, aber solche Dinge bereiten dir schon Freude? Ich fürchte deine Seele ist gutmütiger als du denkst" dabei musste er fröhlich anfangen zu lachen. "Na wenigstens besteht noch hoffnung für dich" entspannte lehnte er sich in den Sessel. "Ich habe nicht vor euch umzubringen, ganz im Gegenteil... ich versuche euch lebend zu Viktoria zu bringen, wenn ihr bis dahin aber nicht eins seis, könnte es passieren, dass sie euch unabsichtlich tötet. Es ist komplizierte Hexerei und ich habe keine Ahnung wie sie funktioniert, es übersteigt was ich über Hexen weis. Und leider darf ich dir auch nicht verraten was Viktoria vor hat. Aber ich kann dir versprechen das ihr eigentlicher Plan nicht einschließt euch etwas an zu tun."
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