[2er RPG] Like Fire and Water!

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    • "Erzählt mir irgendetwas.",antwortete sie ihm und hörte anschließend zu. Seinen beschreibungen zu urteilen, kam wieder ein Stück seines Ichs zum vorschein den sie kannte. Frech, arrogant, lüstern, so kannte sie ihn aber er schien sich in Rahmen zu hallten. Als er jedoch von den hexen sprachblickte sie nur ein wenig grinsend durch den Raum. "Ihr habt also auch ein Auge auf hexen geworfen?", fragte sie nach ûnd zog die Decke einw enig höher zu sich. Nicht weil sie angst vpo seinen Blicken oder Berührungen hatte, nein dies tat sie immer wenn sie versuchte ein zu schlafen. Langsam fielen ihr die Augen zu auch wenn sie noch gerne die Antwort hören würden, doch war sie erschöpft und wollte einfach nur noch schlafen.
    • Frech wollte er auch sein, aber nicht lüstern oder arrogant. Er wollte sie einfach ein wenig auf den Arm nehmen. "Natürlich die Hexen!" sagte er lachend, "Gibt es den etwas schöneres als die Gefahr? Eine Nacht mit einer Hexe ist doch aufregend. Sie kann alles mit dir anstellen, du bist ihr im Bett hilflos ausgeliefert. Es erfordert vertrauen sich auf eine Hexe einzulassen, aber wenn man es tut... ich möchte mal sagen eure Hexerei ist nicht nur zum heilen gut" er klang nicht als würde er sich vorstellen es einmal aus zu probieren, er sprach als würde er wissen wovon er sprach. "Auserdem haben die meisten Hexen einen trainierten Hintern" dann tippste er kurz mit einem Finger seitlich auf ihren Hintern, nicht fest, sondern nur kurz angestupst und machte ein ,"Ahh nja vielleicht doch ein wenig schwabbelig" und kicherte dabei.
    • Sie hörte seinen erzählungen zu, doch konnte sie sich nciht vorstellen welche Hexe sich mit ihm bereitwillig ins Bett legte. Bei diesem Gedanken jedoch starrte sie kurz in den Raum. Sie selbst lag doch mit ihm im Bett und sie ahtte ihn dazu noch gefragt ob er sich zu ihr legte. Langsam fragte sie sich was mit ihr los war da sie doch sonst nie einen mann an sich rann lies und nun lud sie den Prinzen sogar ein neben ihr zu liegen. Nein sie bat ihn sogar darum. Als er auch noch ihren hintern ansprach errötete sie nur und fasste sich an diesen. "Das stimmt doch garnicht.", sagte sie nur leise und verstand ihre reaktion nicht.Es war doch egal was er von ihrem Körper dachte da sie nicht sein Interesse wollte. Ihr war es etwas unangenehm aber nicht auf negative weise und das wunderte sie nur noch mehr. "Ihr wisst doch garnicht was an mit trainiert ist und was nicht.", protestierte sie blos und vergrub ihr Gesicht anschließend in dem Kissen.
    • Sordes lachte kurz. "Das war doch nur ein Scherz, ich muss zugeben ich hab mir deinen Hintern bis jetzt noch nicht angesehen. Aber nachdem du wenn wir herrumgewandert sind ganz gut mitgehalten hast, nehm ich einfach einmal an das dein B-drilling ganz gut trainiert ist." erheitert das sie nun ein wenig schmollte musste er weiter lachen. "Und auf wenn habt ihr so ein Auge geworfen aus eurem Turm herraus? Waren es die Stallburschen oder doch ein paar der Ritter... sag mir nicht das du auf fette Adelige stehst, sonst muss ich aus protest das Bett verlassen"
    • "Ihr habt so viel Zeit mit Frauen verbracht udn trotztem macht ihr solche Bemerkungen. Ihr wollt micht ärgern nicht war?", sagte sie nur und musste selbst dabei weider grinsen. "Ich habe aus dem Turm nur meine Bücher oder Pflanzen beobachtet. Ich hatte keine Zeit um männern schöne Augen zu machen. Außerdem haben die meißten entweder Angst oder kein Interesse. Sie sehen eben alle nur eien hexe in mir und keine Frau. Jedoch die eien Frau in mir sehen sind Lüstlinge oder ... solche Monster.", bei letztem sank ihre Laune etwas doch wollte sie nicht wieder daran denken.
    • "Ja das kenn ich...." bestätigte er und stupste sie an der Schulter. "Und natürlich will ich dich ein wenig ärgern, aber welche Bemerkung meinst du? Das mit dem B-Drilling? Bauch Beine Po... ok das letzte B ist kein B sondern ein P... aber unter Jungs redet man halt so damit ihr es nicht mitbekommt." erklärte er grinsend. "Hmmm ich weis nciht ob dir das hilft, aber ich sehe dich als mehr als eine Hexe, nur kennst du nur die Seiten von mir wo ich der Lüstling oder das Monster bin...aber diese Seiten sind das selbe wie deine schwarzäugige Freundin, nur muss ich mich verstecken damit ich, ich bleiben kann.... Aber jetzt werden wir schon wieder zu privat, wir wollten uns doch entspannen und spass haben bis du einschläfst oder?" lenkte er wieder vom Thema ab. "Aber ich verspreche euch das der großteil euch als Frau gesehen hat, aber dieses Hexen ding schreckt ab. Männer und Macht ist so ne Sache... wir wollen immer überall die Oberhand haben und können nicht einfach loslassen... liegt wohl in unserer Natur." er fing wieder an ihren Arm zu streicheln.
    • "Dann würde ich gerne eure versteckte Seite kennen lernen. Wir sind doch unteruns und ihr habt mich bereits nackt gesehen, mich in der Wanne massiert und liegt mit mir in einem Batt. Ich denke noch privater können wir nicht werden.", entgegnete sie ihm nur und hörte ihm anschließend weiter zu. "Wolltet ihr desswegen auch nicht das 'kleine' Löffelchen sein?", sie muste bei ihrer Aussage ein wenig kichern. "Wie seht ihr mich eigentlich? Bin ich für euch auch nur eine Hexe die von nutzen ist und baut mich desswegen wieder auf?", ihre Stimme klang ernster als zuvor. Sie konnte sich denken das er mit einem 'Ja' darauf antworten würde, denn schließlich betonte er es immer wieder das er sie einsatztfähig brauchte. Das sie ihm von Nutzen sein sollte und nicht das er ihre Gesellschaft schätzte.
    • Er lachte mit ihr,"Ja das wird wohl der Grund gewesen sein, warum ich das große sein wollte." bei ihrer Frage musste er seufzen, er legte seinen Hand auf ihre , die auf ihren Hüften lag und führte sie zum Bauch wo er sie umfasste und sanft drückte. Es war eine Geste der Geborgenheit. "Heute und Morgen, sehe ich dich als das was du bist. Sidura eine junge Frau die verzweifelt ihren Weg durch das Leben sucht... Morgen abend oder übermorgen, wenn wir jedoch die Reise wieder fortsetzen, werde ich mich zurückziehen und ich werde wieder so sein wie früher... es ist kompliziert und würde zu lange dauern zu erklären. Für heute und Morgen also Nein ihr seid nicht nur eine Hexe, aber später werde ich die Antwort wohl mit Ja beantworten."
    • Sidura spürte wie er ihre Hand umfasste und sie um ihren Bauch legte damit er sie ans ich drücken konnte. Es war angenehm und am liebsten hätte sie so die restliche Zeit verbracht. "Ich wünschte ihr müsstet euch nicht hinter dieser schrecklichen Maske verstecken.", sagte sie nur leise und schloss ihre Augen. Sie hörte nur noch ihren Atem und spürte ihren herzschlag und Sordes berührungen. Es war angenehm so das sie in einen leichten Schlummer rutschte. Sie murmelte noch etwas unverständliches vor sich hin ehe sie verstummte und schließlich in einen tiefen Schlag versank. Sie träumte nicht und hatte nur tiefes Schwarz um sich. Es war angenehm auch wenn es dunkel war, denn so sah sie die schrecklichen Erinnerungen nicht und konnte sich ein wenig erholen.
    • Er merkte das sie eingeschlafen war und lächelte. "Das wünschte ich auch kleine... das wünschte ich auch" er überlegte ihr einen Kuss auf die Wange zu geben, doch schüttelte er den Kopf, warum wollte er das eben tun? Sie ist nur eine Reisebegleitung, die er sicher zu Viktoria bringen muss. Nicht mehr, natürlich war sie ein Mensch und er kümmerte sich um sie, aber sie waren nicht zusammen! Er schämte sich und in seinen Gedanken bat er Cathrin um vergebung... sie war zwar schon lange tot, aber ihr gehörte immer nch der Teil seiner Seele, den er vom Rest abgrenzte. Also schlief er einfach neben Sidura ein.
    • Als der nächste Morgen anbrach, war Sidura bereits lange auf den Beinen. Um genau zu seine stand sie auf nachdem Sordes einschlief. Sie schloss sich ins Bad ein und man konnte einige seltsame Geräusche hören und leises Gefluche von der Hexe. Sie wirkte einige Zauber doch nicht mit dem gewüsnchten Resultat. Als sie der Versuche Müde wurde kam sie wieder leise aus dem bad geschlichen um zu sehen ob es bereits bemerkt wurde das sie nicht mehr im Bett lag. Ihre Augen rabenschwarz wie sie es in dem Stigmaversteck waren, huschten durch den Raum wärend sie noch leise murmelte udn fluchte. So setzte sich die hexe bloß ungeduldig auf einen Stuhl und wartete darauf das Sordes endlich aufstehen wollte.
    • Doch Sordes schlief weiter, als es dunkel war und kaum noch Licht durch die Fenster kam, packte etwas Sidura an der Schulter, die Hand war schwarz und dunkle Feuer stiegen davon auf. Es war Rotkählchen, er sah aus wie in den Seelen der beiden. Seine Hand glitt zu ihrem Hals und er hob sie daran hoch und würgte sie leicht. Seine nicht vorhandenen oder sehbaren Augen starrten in die dunklen der Hexe. "Der Packt verbietet dir die Kontrolle zu übernehmen" wieder begannen seine Flammen sich nach der Hexe zu verzehren und raubte der dunken Seite von Sidura langsam ihre Macht. "Sordes sagt ich soll dich am Leben lassen, Sordes aber sagt ich soll dich verschlingen und wir sollen uns deine Macht teilen. Dein Glück das Sordes nichts zu sagen hat und ich Sordes gehorche" seine stimme war dunkel und krächzend zugleich, die Stimme war nicht in dem Raum sondern nur in ihrem Kopf. "Dies ist eine Warung, solltest du noch einmal unerlaubt die Kontrolle übernehmen oder dunkle Zauber wirken" sein Blick wante sich ins Bad. "Die ich aufräumen und vernichten muss... bin ich gezwungen einen Teil meiner Macht auf deine gute Seite zu transferieren... für unser beider wohl, lass das, leg dich neben ihn ins Bett, schlafe und überlass ihr wieder die Überhand."
    • Sidura spürte den Griff um ihren Hals und Sah Rotkählchen vor sich. Sie rang ein wenig nach Luft als er sich an ihrer Macht vergriff. "Idiot! Glaubst du echt ich amch das hier zum Spaß? Das ist so Typisch für dich.", sagte sie nur uns sah ihn zornig an. "Sidura schläft und hat Alpträume du Idiot. Wenn ich übernehme träumt sie nicht. Ich ahb keine Lust das sich deine schleimige Hälfte sich an sie schmeißt wenn sie verängstig aufwacht das ist alles, also lass mich runter.", schimpfte sie los und verlangte das man sie runter liese. "Oder soll ich nicht mehr auf ihr Wohlergehen achten? Dann lege ich mich zurrück ins Bett und alss sie ihren Alptraum weiter erleben.", fügte sie noch hinzu und versuchte sich von ihm los zu reißen. Sie hasste es auf ihre bessere Hälfte acht zu geben, doch wollte sie diesen führsorglichen Sordes nicht noch mehr Chancen bieten sich das Vertrauen von Sidura zu erschleichen.
    • "Träume sind zur verarbeitung von Traumen da, lass sie Träumen oder ihr Geist wird sich nie erholen, deine Unwissenheit sei dir verziehen" dann lies er sie runter. "Aber es erklärt nicht das zu im Bad hexen wolltest, sei gewarnt Hexe, nur weil ich Sordes aus dir getriben habe, heist das nicht das du nicht beobachtet wirst" Rotkählchen ging einen Schritt zurück in die Schatten und verschwand darin, als wäre er nie da gewesen. Sordeshingegen schlief noch immer tief und fest.
    • "Wenn du so ein großer beobachter bin hätte dir etwas auffallen müssen, Mistkerl.", sagte sie nur wütend. Doch sie wollte nicht noch länger mit jemanden diskudieren der keine Ahnung hatte und so legte sie sich einfach wieder ins Bett und lies Sidura ihren Alptraum weiter erleben. Diese begann sich langsam im Bett umher zu wälzen und etwas zu murmeln. Ihr Atem beschläunigte sich und ihre Bewegungen wurden größer fast so als ob sie um sich schalgen wollte. Langsam bildete sich Schweiß auf ihrer Stirn und ihr Gesicht zeichnete deutliche Zügen von Angst wärend sie in ihrem Traum gefangen war.
    • Dies weckte Sordes auf und er merkte was war. Er fing an leise, "schhh ich bin da" in ihr ohr zu flüstern und drückte sie an sich. Es sollte sie auch im Traum daran erinnern das er da war. "Hab keine Angst Sidura dir kann nichts geschehn, mit seiner Hand umfasste er wieder ihre und drückte sie sanft. "Er ist nicht real, nur ein Trugbild, sieh hinter ihn, da bin ich... ich warte darauf das du an ihm vorbeigehst und zu mir kommst, er hat keine Macht über dich" seine Worte klangen beruhigend, ob es reichte wusste er nicht, wenn nicht würde er seinen Körper wohl verlassen müssen... doch dies würde gefährlicher sein als ihm lieb war.
    • Sidura trämte dieses schreckliche erlebnis wieder immer intensiver und als Sordes sie auch noch versuchte zu beruhigen wurde es nicht besser. Sie hörte seine Worte nicht und spürte blos das sie berührt und festgehallten wurde. Höhnisches Geläschter schallte in ihren Ohren wärend sie immer wider diese Hände spürte dei ihren Köper entlang fuhren, sie abtastete. Unsaft wurde sie behandelt und schließlich von etwas festgehallten was sie nicht sah. Sie sah nur das dreckige Grinsen des Mannes der sie verschleppt hatte und spürte imemr wieder die selben Berührungen. Panik stieg in ihr auf und sie wollte schreien doch fühlte sich ihre Kehle wie zugeschnürt an. kein Ton kam aus ihr heraus und verzweifeln versuchte sie zu flüchten.
    • Da es nicht zu helfen schien seufzte er laut und schloss die Augen. "Mir gefällt nicht was ich tun werde Rotkählchen, aber es muss wohl sein... achte darauf das Sordes keinen Schaden anrichtet" dann griff er auf das Amulett und sprach "Incluso" es schien als würde er ohnmächtig, kurz darauf öffnete er die Augen wieder, nahm das Amulett legte es um ihren Hals, doch seine Geischtzüge waren wütend. "Relicto" sprach er wütend, nahm das Amulett wieder ab und legte es um seinen eigenen Körper, er stand auf und setzte sich auf den Stuhl. "Narr...." sagte er noch.

      Sidura schloss gerade die Augen um den Man nicht sehen zu müssen und in diesem Moment nahm Sordes seinen Platz ein, der Mann verschwand. "Hey.. hab keine Angst" sagte er in vertrauter Stimme und strich ihr sanft über die Wange. "Mach die Augen auf Sidura"
    • Sidura wälzte sichw eiter hin und her und versuchte aus Sordes grifen sich zu berfreien auchw enn sie nicht wusste das er ihr nichts tun wollte. Soch sie war immer noch in diesem Traum gefanngen der sie nicht los alssen wollte. Stumm strie sie in der Finsterniss wärens die Hände ihren Körper berührten. Sie emrkte nicht das Sordes in ihren Traum eindrang und ihr helfen wollte. Gerade als er ihre Wange berührte schrie sie Stumm und formte ihre Lippen zu Worten die kleinen klang hatten. Es war ein Zauber der sie selbst in brand setzte, doch ebvor Sordes von den Flammen erfasst werden konnte zog ihn etwas von ihr. "Ich hab deinem Schoßhündchen gesagt das das passiert. Aber er meinte ich soll sie weiter träumen lassen.", erklärte die dunkle Seele von ihr und setzte ihn ein stück weit von de Schauspiel ab. "Die hört gleich auf zu brennen. Der passiert auch nichts aber für deine Seele könnte das ein wenig unangenehm werden.", erklärte sie und es trat ein was sie vorher sagte. Die Flammen erstickten und die Umgebung veränderte sich. Der traum ging von vorne los und Sidura wanderte wieder nichts ahnend durch die Gassen auf der suche nach Sordes. "Gleich bekommt sie wieder eins über gebraten.", erklärte die Seele nur beiläufig und griff nicht einmal ein.
    • "Ich kenne eure Seele genauer als du denkst Sidura" dabei sah er zu ihr und lächelte. "Du bist nicht die erste zerrissen Hexe die ich kenne und auch Alpträume sind mir nicht fremd" dann ging er wieder zu ihr. "Auch wenn ich Mitleid mit dir habe... mit euch.. hmm ich hab dieses mit verschiedenen Seelen sprechen schon immer gehasst" lächelte er sanft, wenn er hier neben der dunklen Seite stand war der Traum nur ein Schauspiel, bis er nahe genug bei der guten Sidura war. Aber danke für deine Fürsorge um mich, ich kan mich nicht erinnern das ich Sordes gebetten hätte dies in den Packt einzubaun, 'böse' Sidura" mit einem freundlcihen lächeln trat er in den Traum, und tötete den Vergewaltiger in einer Gasse, als er Sidura das erste mal verlassen hatte und ging dnn zu ihr und stellte sich vor sie. "Hi"
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