[2er RPG] Like Fire and Water!

    • Sidura versuchte sich auf den Raben weiter zu konzentrieren und nicht an das Erlebte zu denken. Sie wollte ihre Angst überwinden auch wenn sie nurn alleine in diesem für sie riesieg anfühlende Bett lag. Als er jedoch die Frage hörte was für Kräuter er in das Wasser geben sollte, überlegte sie kurz. "Die grünen Blätter geben ein angenehmes Aroma ab wärend die Roten einen Stoff absondern der entspannend auf die Muskeln wirkt. Die restlcihen zermahlene Kräuter sind für die Haut sehr gut.", erklärte sie ihm und öffnete langsam die Augen. Sie wollte nicht mehr hier alleine liegen bleiben.

      "Natürlich bei mir zuhause und du bist hier nur ein kleines Insekt das Zuflucht sucht. Wie eine Spinne die im Winnter in den keller der Häuser kriecht um zu überleben.", erkklärte sie und hörte immer noch die Stimme in ihr. Als sie jedoch ein bekanntes Bett bemerkte und sie sogleich darauf lag, konnte sie sich denken um was es sich hier gleich handelte. "Du weißt doch garnicht auf was du dich hier mit mir einlässt aber gerne. Ich hallte nur selten Versprechen aber dieses werde ich geniesen.", sagte sie nur und freute sich bereits auf das Kommende. Sordes wusste zu wenig über sie und auch viel zu wenig über die Ausmaße ihrer Macht. Doch wollte sie ihn weiter in dem glauben alssen das er in ihrem Körper Macht über sie hatte. Sie wollte seine illusion nicht vorschnell zerstören.
    • "Das Bad ist feritg" sagte er freundlich, "Du kannst kommen, ich hab erstmal nur die roten reingetan ich will es dir ja nich über aromatisieren" lächelte er und drehte sich um während er wartete das sie reinkam. "Es gibt keinen Spiegel mehr, du kannst also ruhig reinkommen ich werde nichts sehen, damit ich dich massieren kann solltest du dich so in die Wanne setzen, dass du deine Hände über einen de seitlichen Ränder legst, dann kann ich dich ovn hinten massieren ohne etwas zu sehen"

      Nun lachte Sordes, "Ach Kindchen.... ich will dir nur zeigen wie sehr ich dich unter Kontrolle habe... warum sollte ich deine Seele schädigen, ich kann sie mir einverleiben ohne dir ein Haar zu krümmen. Aber es sind die kleinen Streiche die das Leben süßer machen. Ich weis das du Spass daran hättest wenn ich dich teils zerstöre, weil du alles auf sie abladen möchtest, immerhin seit ihr eine Seele, auch wenn ihr in 2 Teilen reagiert. Du bist nicht die erste Hexe die wir so verführen... und bestimmt nicht die... ahhh" Sordes fing an zu würgen, er griff sich an den Hals und bekam keine Luft mehr. "Lass da...kraääähh gahh" er ging in die Knie. "Sie gehört mir!" fluchte er noch und sein Körper fing an leicht zu brennen. "Mir all ahhhh" und Sordes verschwand. Das Bett verschwand und auch alles das von ihm Zeugte. Vor Sidora stand nun Rotkählchen, der sie schief ansah, aber nicht sprach.
    • Sidura hörte das das Bad fertig war und stieg langsam aus dem bett. Mit leisen schritten lief sie wieder in das Badezimmer und beobachtete wie er sich weg drehte. Sie stellte sich selbst mit dem Rücken zu ihm da es ihr immer noch unangenehm war sich vor ihm aus zu ziehen. Doch sie begann sich wieder zu entkleiden udn legte ihr Sachen sorgsam auf einen der Schränke ab. Anschließend stieg sie in die Wanne, erst vorsichtig und zögerlich da das warme Wasser ein wenig ihre wunder Haut reizte. Doch nach einigen Augenblicken saß sie wie von ihm beschrieben in der Wanne und versuchte so gut wie alles von sich zu bedecken. "Ich bin soweit.", sagte sie nur damit er wusste das er sich wieder umdrehen konnte.

      Siduras grinste nur breit als er immer noch dachte er hätte Macht über sie, doch verschwieg sie es weiterhin. Sie hörte ihm geduldig zu bis er scheinbar Schmerzen erlitt und schlussendlich verschand. Wie auch das Bett und nun hatte sie einen neuen Gast. "Was verschafft mir die Ehre?", fragte sie nur gespielt höflich und trat näher an ihn heran. "Du bist der den er Rotkählchen nenn richtig?", sie wusste wer er war und doch fragte sie nach. Mit einer Hand berührte sie ihn im Gesicht und sah ihn genau an. "Was wilslt du hier und warum hast du mir Sordes genommen?", fragte sie nun weniger höflich sondern schon fast leicht zornig nach. Sie wollte ihren Spaß, doch amchte ih immer weider jemand einen Strich durch die Rechnung.
    • Sordes drehte sich um und ging zu ihr, er spührte das etwas in seinem inneren nicht stimmte, er spührte das gerade 99 prozent seiner Seelenenergie seinen Körper verlassen hatte und dies konnte nur bedeuten das Rotkählchen einmischte, das wiederrum konnte nur bedeuten das seine dunkle Seele nicht seinen Befehlen gehorchte und Rotkählchen einschritt. Er hatte so etwas befürchtet. Nun konnte er nur hoffen das wenigstens Rotkählchen an seine Anordnung hielt und nicht beide verschlang. Würde die Bestie es tun würde er jeden moment sehen wie Sidora vor ihm tot in die Wanne gleiten würde, jetzt noch warm und voller Hoffnung auf eine Zukunft, Sekunden später tot, erstarrt im eigenen Körper ohne möglichkeit sich zu bewegen oder zu atmen, immer wieder stellte er sich vor welch ein grausamer Tod dies sein müsse, aber Rotkählchen dürstete nach Seelen und wenn sein hunger zu groß war wusste man nie was geschehen würde. Sordes ging zu ihr, kniete sich hinter sie auserhalb der Wanne und begann ihren Nacken zu massieren. "Ich massiere jetzt deinen Nacken, du kannst dich bestimmt an das letzte Mal erinnnern? Wie hat es dir gefallen?"

      Rotkälchen, der Schatten der in Flammen gehüllt war, blieb einfach stehen und rührte sich nicht, ihre Hand berührte seine Wangen und seine Flammenzüngelten nach ihr, umfassten ihren Arm und begannen sie in den Schatten zu ziehen, wie ein Moor, je mehr man sich wehrte um so schlimmer wurde es. Sidura spührte wie er all ihre Macht aussog als ob es ein tropfen Wasser wäre der auf einem heißen Stein verdamofte und ihre Seele wurde immer weiter in ihn gezogen, biss er mit seiner Hand ihren Rückenergriff und sie aus sich riss und zu Boden warf. Er legte den Kopf schräg und mit seiner Zunge strich er über seine Lippen. Sidura hatte ihre Macht wieder, sie war nicht verloren, doch es musste ein beängstigendes Gefühl gewesen sein. "Weil mir dieser Teil seiner Seele versprochen ist.... so wie deiner Hexe" das Ding lachte nicht, lächelte nicht, es sah sie nur psychopathisch an und verschwand so plötzlich wie es gekommen war.
    • Ruhig atmete die Hexe und spürte die Berührung an ihren Nacken. Unwillkürlich verkranmpfte sie sich ein wenig, dcoh zwang sie sich zur Ruhe und vesuchte sich wieder zu entspannen. "Es war anfangs etwas unangenehm, doch mit der Zeit wurde es immer beser und die Verspannungen lösten sich. Am Ende war es sehr angenehm. Wieso?", fragte sie nach und legte ihre Arme auf den Wannenrand um ihren Kopf anschließend darauf zu legen. Sie wollte für einen Moment lang los lassen, doch konnte sie sich nicht vollends lösen und war immer noch ein wenig angespannt. Es war für sie nicht normal nackt in der Wanne zu seinw enn jemand anderes sie berührte.

      Sidura spürte das verlangen von Rotkählchen und wie er sie nur zu gerne verschliengen würde. immer weiter ging er auf ihn zu und lies ihre Macht eifnach treiben. Nachdem er sie joch wieder löste und ihre Macht wieder freigab, wusste sie das er sich nicht so einfach täuschen lies. Er war nicht so leicht zu hintergehen und dies ärgerte sie ein wenig. Sie hörte seinen Worten zu und bevor sie noch antworten konnte, verschwant er auch bereits wieder. Sidura ärgerte sich, doch rictete sie nun ihre Aufmerksamkeit ihrer besseren hälfte zu die sich immer mehr umgarnen lies von diesem Heuchler. Sie wollte dieses Schauspiel beobachten und gegebenen Falls eingreifen. Denn eines stand für sie fest, so einfach wollte sie es diesem sellen fressenden Abschaum nicht machen.
    • "Das Triggern ist etwas unangenehm stimmt, aber das habe ich jetzt nicht vor, ich werde einfach nur sanft streichen und kneten." versicherte er ihr. "Ach ich wollte nur wissen ob ich alles richtig gemacht habe" sagte er freundlich und massierte sie weiter. Als er jedoch spührte das Rotkählchen zurückgekrochen kam, lies er sie kurz mit den Worten, "Ich hole doch ein ppar grüne Bläter wegen des Aromas" los und riss seine Hände an sich. Sein Gesicht war schmerzverzerrt und seine Hände wurden zu den Schattenflammen Rotkälchens und verschwanden wieder. Sordes konnte dies ohne Stöhnen verstecken, jedoch musste er darauf die Hände schütteln und schloss sie ein paar Mal hintereinander, bevor er ein paar Bläter in das Badewasser gab. "So die Blätter sind drin ich werde jetzt wieder deinen Nacken massieren" und er girff wieder auf ihren Nacken und massierte sie weiter. Er war froh das sich Rotkählchen unter Kontrolle hatte, aber wenn man schon so lange lebte wie er, war Disziplin wohl irgendwan wohl einfacher. Es wäre zu bedauerlich gewesen, wenn Sidura jetzt sterben hätte müssen, und er glaubte es hätte ihm sogar leid getan. Und ihm kam die Vergangenheit wieder in den Kopf, der Tag an dem er gelernt hatte seine Seele zu teilen und vor dem Seelenfresser zu sichern, 2 Tage bevor er ihm eingepflanzt wurde und dafür musste er Cathrin umbringen. Sie hatte ihm gezeigt wie er sich selsbt schützen kan, damit das Monster nicht die Oberhand bekam.
    • Sidura versuchte sich weiter zu entspannen und merkte noch wie er sie los lies um mehr von den grünen Blättern in das Wasser zu geben. "Was würdest du tun wenn du mit jemand anderen das Leben tauschen könntest. Einfach jemand anderes sein könntest?", fragte sie als er wieder seine Hände an ihren nacken legte. Sie wollte sich weiter mit ihm unterhallten und es garnicht erst zu einer peinlichen Stille kommen lassen. So lag sie etwas mit dem kopf auf ihren Armen und schloss immer weider mal kurz ihre Augen. Es war angenehm, das wasser roch gut und sie hatte nicht mehr dieses zwanghafte bedürfniss sich die haut vom Leib reißen zu wollen. Sie fühlte sich etwas besser, wen auch nicht vollständig wieder her gestellt. Doch war es ein Anfang und villeicht konnte sie noch ein wenig mehr entspannen bevor Sordes wieder zu seinem alten wiederlichen Ich wurde.
    • "Hmm eine schwere Frage... ich möchte nicht wirklich jemand anderes sein... ich wäre nur gerne wo anders geboren. Ich mag mich, wenn ich sein kann.... aber das ist nicht so einfach zu erklären. Ich glaube ich wäre ein spitzen Gastwirt geworden. Ich trinke gerne, erzähl gerne Wite, kümmere mich gern um Leute und steh auf gutes Essen, wären doch spitzen Eigenschaften dafür oder?" lächelte er leise. "Aber der Zufall wollte mich nicht als den netten Kerl der jemanden am Tresen bedient, so bin ich ich geworden. Und tauschen würde cih auf keinen Fall, das arme Schwein das mein Leben führen müsste" lachte er wieder. "Wie siehts mit dir aus? Auch unzufrieden mit deinem ich?" er schöpfte mit sienen Händen ein wenig Wasser und lies es über ihren nacken fließen, bevor er sie wieder massierte.
    • "Euch hinter einem Tresen zu sehen wäre für mich unvorstellbar aber ihr habt recht es sind schon passende Eigenschaften.", sagte sie nur lächelnd und überlegte selbst einmal kurz. "Ich bin mit mir selbst ganz zufrieden auch mit dem Leben als Hexe, nur wäre ich gerne in einer Welt die nicht voller Angst, Ignorranz oder Intrigen voll gestopft ist. Ein einfaches Leben so wie ich es mir vorstelle. Ich hatte auch nie vor mir diese ganzen schwarzen Zauber an zu eignen, denn eigentlich wollte ich mich ganz und gar auf die heilende Magie spezialisieren. Doch ich merkte schnell das es mich unterforderte so wenig zu lerenn und so brachte man mir diese teilweise schrecklichen Zauber bei. Ich glaube das war auch der Zeitpunkt wo mein innerstes zerriss und ich mein boshaftes ich unter Kontrolle hallten musste. zumindest stand dies sicher nachdem ich das erste mal die Kontrolle verlor und meinen Lehrmeister an den den Wänden verteilte. Es war kein schöner anblick und wurde von den anderen Turmhexen vertuscht.", erklärte sie nur und schloss kurz die Augen als Sordes das warme Wasser auf ihrem Nacken verteilte. "Ich wollte ihn nicht umbringen, doch etwas in mir verlangt ständig nach solchen taten. Vielleicht weil ich mich mit dem leben in Gefangenschaft nicht abfinden kann.", fügte sie noch hinzu ehe sie leise seufzte.
    • "Mag schon sein.Doch die Welt wird sich denke ich nicht so schnell ändern, in tausend Jahren vermutlich nicht" er massierte sie weiter und nachdem etwa eine halbe Stunde vergangen war und man auch merkte, dass das Wasser nicht mehr warm war stand er auf, nahm ein Handtuch und hielt es hoch. "Komm steht auf, ich hab auch die Augen zu" sagte er un hielt das Handtuch so, das sie es nur mehr mit ihrer Hand auf ihrer BBrust fixieren musste, wenn sie herraus stieg. Sordes schloss die Augen und wartete.
    • "Aber es wäre besser.", entgegnete sie ihm nur und lächelte schwach. Das das Wasser auskühlte merkte sie nicht unbeding oder hielt es nicht für wichtig und so fiel es ihr erst auf als Sordes meinte sie solle aus der Wanne kommen. Sie sah wie er um sie herum lief und ihr das Handtuch hin hielt wärend er die Augen schloss. Er war wirklich anders als sonst, denn wäre dies zu beginn der Reise passiert hätte er ihr nichteinmal ein Bad und eine Massage angeboten. Nein, er hätte es vermutlich noch selbst verlangt. Doch sie nahm die nette Geste an und stand aus dem Wasser auf ehe sie sich das Handtuch auf ihren Körper drückte. Ein wenig notdürftig versuchte sie sich darin ein zu wickeln damit nichts von ihr zu erkennen war. Danach stieg sie aus der Wanne und stand schließlich neben ihm. "Ihr könnt die Augen wieder öffnen.", sagte sie nur leise wärnd sie das Handtuch imemr wieder auf ihren Körper drückte um ihre haut darunter zu trocknen.
    • Sordes öffnete die Augen und griff in die Badewanne um den Stöpsel herraus zu ziehen. Dann ging er in den Wohnraum in dem das Bett stand. "Deine Kleidung müsste noch imm Bad sein, hast du hunger? Oder ist dein Magen voll. Sonst würde ich dir empfehlen dich einfach hin zu legen. Ich werde mich dazulegen, falls du dich unwohl fühlst" meinte er noch und ging in die Küche. Er sah sich um ob etwas zu essen da war, doch Fehlanzeige, sie würden erst einkaufen müssen. "Wenn du etwas möchtest müssen wir noch einmal auf den Marktplatz"
    • Als Sordes das Bad verlies nutzte die hexe die Zeit um sich vollends zu trocknen und wieder an zu kleiden. "Nein danke. Ich hatte unterwegs als ich euch suchte etwas gegessen.", erklärte sie nur und schnürte noch einige Bänder zu als sie aus dem Bad kam. Es war wirklich angenehm das er sich so um sie kümmerte das sie für einen Moment lang vergessen hate, was bis jetzt alles eigentlich passiert war. So setzte sie sich nur an den Rand des Bettes und wartete kurz ab. "Es ist nur fraglich ob ich zum schlafen komme.", sagte sie anschließend und legte sich hinein. Es war immer noch ein unangenehmes Gefühl, doch war es nicht mehr ganz so schlimm bei dem Gedankend as er sich neben sie elgen würde. "Wüdet ihr euch wirklich dazu legen?", fragte sie nach und drehte sich im Bett so das sie ihn ansehe konnte wenn er zurück kam.
    • Sordes kam aus der Küche zurück und sah sie an. "Wenn es dir hilft... aber dreh dich um, bei aller liebe, aber ich mache bestimmt nicht das kleine Löffelchen" grinste er sie und setzte sich schon einmal neben sie ins Bett. "Ach ich werd einfach so lange mit dir reden, bis du es leid bist mir zu zuhören und einschläfst" lächelte er freundlich. "Und wenn ihr wollt kann ich euch über den Arm streicheln, ich hab mir sagen lassen, dass das ganz angenehm kribbeln soll"
    • Sidura lächelte einw enig als sie das hörte und drehte sich eifnach wieder um. "Das war auch nicht das was ich vor hatte. Ich dachte nur euch ein wenig beim reden an zu sehen wäre nett aber so ist es auch in Ordnung.", erklärte sie und legte einen Arm unter ihren Kopf. Sie überlegte um er ihern Arm streicheln sollte, doch wieso sollte sie nun mit den versuchen aufhören? Immerhin hatte bis jetzt doch alles geholfen und ihre Bilde aus dem Kopf getrieben. "So lange mich das Kribbeln nicht wach hällt.", sagte sie nur und lächelte dabei.
    • Sordes legte sich hinter sie, kuschelte sich an sie rann und deckte sich und Sidura zu. Seine Fingerspitzen lies er über ihren Oberarm bis zum Ellbogen gleiten, langsam und sanft. "Angenehm oder kannst du so nicht schlafen?" fragte er und drückte sich mit der anderen Hand den Polster so zurecht, das er über ihren Kopf hinwegsah und nicht von ihren Haaren gekitzelt wurde. "Also worüber möchtest du sprechen?"
    • Sidura schüttelte nur etwas den Kopf. "Nein es ist angenehm.", bestätigte sie es noch und merkte wie er die Decke über sie legte. Seine Körperwäreme war angenehm und seine Berührungen störten sie nicht mehr. Sie lag immer noch entspannt im Bett ohne das die Angst nach ihr griff. "Ichw eiß auch nciht genau. Wir hatten schon über so vieles geredet oder gestritten. Ich glaube so viele Themen gibt es nicht mehr.", antwortete sie ihm und schiena nschließend ein wenig zu überlegen.
    • "Was ist dein Lieblingsessen?" fragte er und streichelte sie weiter, "Deine Lieblingsfarbe, deine Lieblings Jahreszeit? Warum ist das deine Lieblingsjahreszeit?" fing er an weiter zu fragen. "Du siehst wir sind noch lange nicht am Ende" dann legte er seine Stirn kurz auf ihren Hinterkopf.Ein orangener Lichtstrahl tauchte die beiden in den Bann der untergehenden Sonne und wärmte die Haut die auserhalb der DEcke war, auch wenn es drausen frostige Temperaturen hatte.
    • Die hexe überlegte kurz ehe sie antwortet. "Ich habe kein richtiges Lieblingsessen. Ich habe immer das gegessen was ich bekommen habe und so lange es nicht schlecht ist lehne ich es auch nicht ab.", sie wusste das man nicht pingelig sein durfte wenn man überleben wollte und so hatte sie sich bes jetzt auch ernährt. Sie achtete darauf das es nicht verdorben war wenn sie etwas aß, doch war es ihr egal ob es sich um einen leib Brot handelte oder um ein Stück Kuchen. "Meine liebst Farbe ist Gelb weil es mich an die Sonne erinnert und meine liebste Jahreszeit der Herbst. Wenn sich die Blätter färben, die letzte Ernte eingeholt wird oder die Tage kürzer werden. Aber das ist nichts aufregendes. Was ist mit euch?", stellte sie gleich die gegenfrage und spürte wie er sich emhr an sie lehnte. Dies hinterlies unr ein Lächelna uf ihren Lippen wärend sie die Untergehende Sonne genoss.
    • "Was willst du den wissen?" fragte er und schloss die Augen, er versuchte nämlich auch zu schlafen. "Ich bin aber eher der Sommertyp... aber eher Spätsommer wenn die Temperatur ein wenig runter geht. Wen man drausen rumgehen kan ohne zu schwitzen, aber es warm genug ist das man die Wärme auf der Haut spühren kan. Auserdem laufen die Mägde leichter bekleidet herrum und für uns Männer gibt es nicht viel schöneres las die Haut einer Frau bei der Arbeit zu beobachten. Der glanz von Schweiß der über den Hals läuft, der Schatten den ihr Dekoltee wirft." grinsend hörte er mit dem Theam auf. "Oder Hexen die sich nach Kräutern bücken und ihren Hintern zeigen" dabei lchte er absichtlich etwas.
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