[2er RPG] Like Fire and Water!

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    • Fest umschloss sie seine Hand und wusste nicht was sie sagen sollte. Ein Tier? Von was für einem Tier sollte sie ihm erzählen, doch je länger sie darüber nach dachte umso eher bekam sie das Bild des Rabens in den Kopf. Sie versuchte sich zu beruhigen und auch ruhiger zu atmen ehe sie einmal tiefer Luft holte und zu sprechen begann. "Der Rabe. Ich nehme ich gerne seine Form an weil es befreiend ist durch die Luft fliegen zu können und von allen unerkannt zu bleiben. Unter Raben gibt es keinen unterschied nicht einmal vom Geschlächt. Bei anderen Tieren unterscheidet man imemr. Katze-Kater, Hund-Hündin, Zieg-Bock was auch immer aber Rabe bleibt einfach Rabe.", erzählte sie und bekam en kleines Lächeln auf den Lippen. "Sie sind alle gleich und doch sit jeder etwas Besonderes ohne Ausnahme.", fügte sie noch hinzu und blickte kurz zur seite um ihn an zu sehen.
    • "Was gefällt dir noch? Das fliegen? Wie ist das fliegen so?" fragte er mit ruhiger Stimme nach. Das Feuer knackste leise und im Raum wurde es angenehm warm. "Wie fühlt man sich als Vogel?"
    • "Es sit ein unbeschreibliches Gefühl von freiheit. Man ist an nichts gebunden und kann dort hingehen wohind er Wind einen trägt. Es ist einfach ein wunderbares Gefühl. Keiner hällt einen Fest und niemand zwingt einem seinen Willen auf. Manchmal wünschte ich mir für immer in solch einer Form zu bleiben.", antwortete sie ihm nur und drehte sich auf die Seite um ihn besser sehen zu können. Dabei lies sie nicht seine Hand los, doch verkrampfte sie sich nicht mehr so sehr. Sie hielt seine Hand lockerer und entspannte sich etwas.
    • "Wenn du dich verwandelst, wo kommen da deine Flügel raus?" fragte er, beugte sich ein wenig zu ihr und griff mit seiner freien Hand über sie auf ihren Rücken und strich auf dem Rücken in der nnähe des Schulterblates als ob er etwas zeichnen würde. "Hier oder wo anders?" dann lies er die Hand ruhen, bis sie etwas tat. Das alles machte er eher schnell und sagte es interessiert und mit großen Augen, als ob sie ihm etwas so erstaunliches sagen würde, das es ihn aus den Latschen warf.
    • Sie überlegte kurz über seine Frage, doch richtete sich ihre Aufmerksamkeit auf die Hand die er auf ihren Rücken legte. Sie wusste nicht was sie sagen sollte da sie erst einmal mit der Berührung auf ihren Rücken klar kommen musste. Doch nach einigen momenten schüttelte sie nur den Kopf um ein Nein zu deuten. "Meine Arme weden zu meinen Frügeln die mich am Himmel tragen.", erklärte sie und beobachtete ihn genau. Er schien interessiert nur sie wusste nicht ob es tatsächliches Interesse war oder nur gespieltes um sie in dem Gespräch fest zu hallten.
    • Er nahm die Hände weg und sah auf ihre Arme und tipste mit seinem Finger auf ihre Oberarme. "Und da kommen dann einfach die Federn raus? Kannst du das auch machen ohne dich in einen Raben zu verwandeln? Und wie ist das mit dem Schnabel? Ist das dein Mund oder deine Nase?" dabei tapste er ihr an die Nase und lächelte sie freundlich und und legte die Hand wieder neben sie.
    • "Ich kann die Federn wachsen lassen, doch könnte ich nicht in einer Mischform oder so fliegen.", erklärte sie. Dabei spürte sie wie er ihre Arme entlang tippte und sie wieder berührte. Anfangs zuckte sie ein wenig zusammen, doch versuchte sie sich zu entspannen und wieder auf das Gespräch zu konzentrieren. Als er sie anch dem Schnabel fragte und an ihre Nase stubste, musst sie ein wenig lächeln. "Nein, nicht meine Nase. Mein Mund.", sagte sie nur kurz und merkte das er sie wieder nicht anfasste. Er hielt sich an das was er sagte und es lies sie innerlich erleichtert aufatmen.
    • "Also könntest du deinen Mund jederzeit zu einem Schnabel machen?" zuerst sah er sie skeptisch an dann warnend. "Wieso siehst du den meine Nase so gierig an?" dann griff er mit seiner freien Hand über seine Nase."Das ist kein Maiskorn!"
    • Als der Prinz sie so skeptisch ansah wusste sie nicht ob sie etwas falsches gesagt hatte oder ob ihm etwas seltsames durch den Kopf ging. Als er jedoch seine Nase vor ihr retten wollte wusste sie nicht ob er ernsthaft diesen gedanken hatte oder nur spaßte. Doch der nachfollgende Satzt erklärte einiges. unwillkürlich begann sie etwas zu lachen ehe sie ihn wieder ansah. "Ich habe nicht vor euch zu fressen.", fügte sie nur anch ihrem lachen hinzu und behilt ein Lächeln auf den Lippen.
    • Er nahm vorsichtig die Hand von der Nase weg und fuhr mit seinem Gesicht näher zu ihrem und berührte mit seiner ihre Nase. "Ach.... und wenn ich euch fressen will?" fragte er frech und biss ihr kurz sanft in die Nase und zog schnell seinen Kopf zurück und grinste über das ganze Gesicht und knurrte verspielt.
    • Als er ihr näher kam wurde ihr Lächeln kleiner bis es verschwadn als seine Nase ihre berührte. Er war viel näher als sonst und sie wusste nicht damit um zu gehen. Doch bevor sie etwas tun konnte sprach er weiter und biss ihr in die Nase. Sie war so überrascht über diese Aktion das sie einfach nur still da lag und kurz überlegte. "Ihr könntet mich nicht fressen.", entgegenete sie ihm nur mit einem wiederkehrenden Lächeln als sie in so grinsen sah.
    • "Ach?" fragte er grinsend und lachend. Dann legte er seinen Kopf auf ihre Seite, die nach oben zeigte und machte laut, "Rawrrrwarrarr" machte er und kitzelte sie mit dem Kinn und der Nase.
    • Lachend legte sie ihre Hände auf seinen Brustkorb und versuchte ihn sanft etwas weg zu drücken. "Was soll das? Lasst das.", sagte sie nur lachend und versuchte ihren Kopf etwas weg zu drehen. So kannte sie ihn nicht und doch wollte sie diese Seite an ihm kennen lernen. Sie konnte in diesem moment nur lachen und vergas für einen Augenblick dieses Erlebnis.
    • "Aber deine Rippen schmecken so gut" dabei schmatzte er abischtlich vor ihr um sie dann anzulächeln. Mit seinem Lächeln sah er sie an und seine Augen strahlten etwas liebevolles aus, das man sonst nicht von ihm kannte. Leicht nickte er. "Ich glaube du bist soweit... schließ jetzt deine Augen" dann festigte er wieder ein wenig seinen Griff um ihre Hand. "Ich bleibe bei dir, hab keine Angst..."
    • Sidura lachte als er diese schmatzenden Geräusche machte, doch als er sie ernster ansah wurde ihr wieder etwas mulmig. "Ich bin für was soweit?", fragte sie und merkte wie er ihre Hand fester umfasste. "Was passiert wenn ich meine Augen schließe?", fragte sie ein wenig unsicher. Doch tat sie es einfach und vertraute ihm. Ihre Hand versteifte sich ein wenig wärend sie die Augen schloss und sie hoffte das sie es nicht bereute.
    • "Denkt an den Raben, stell dir vor wie er durch die Luft gleitet, wie du durch die Luft gleitest, den Überblickt über Wälder und Wiesen, Flüsse und Berge. Wie der Wind durch deine Federn saust.... du streckst deine Flügel aus, machst keinen Schlag sondern segelst weit über allem. " er lies ihre Hand nicht los, drückte aber auch nicht fester, er versuchte ihr einfach zu zeigen, das es auch andere Dinge gab als das was sie erlebt hatte. Und immerhin konnte sie gerade eben noch im Bett liegen ohne sich zu fürchten, vielleciht würde ihr auch das helfen. "Was fühlst du?" fragte er.

      Die dunkle Sidura musste das alles mit ansehen und ein Lachen kam aus ihrem inneren. Es dauerte nicht lange bis Sordes neben ihr stand. "Ist es nicht schön, dass du endlich jemanden zum Sprechen hast der dich versteht?" Sordes hatte eine Art Whiskeyglas in der Hand das mit Dunkelheit gefüllt war."Was weist du eigentlich über Seelenfresser?" fragte er und drehte sich zu ihr. Er setzte sich und unter ihm erschien ein Stuhl, was eigentlich unmöglich war, den es war nicht seine Seele, eigentlich dürfte er hier nichts erschaffen können.
    • Sidura versuchte sich nocheinmal den Raben in Erinnerung zu rufen und nicht diese schrecklichen Erinnerungen. Es dauerte eine Weile doch entspannte sie langsam. "Ich habe immer noch etwas Angst aber...", sie unterbrach kurz da sie nach Worten suchte. "Ich denke wenn ich nicht alleine bin ist es in Ordnung.", beendete sie ihren Satz und lächelte ein wenig. Sie hielt jedoch weiterhin ihre Augen geschlossen und wartete ab ob sie etwas anderes tun sollte oder einfach nur hier liegen bleiben.

      Siduras dunkle Hälfte sah sich das Schauspiel an bis sie das Lachen hörte und Sordes neben ihr war. "Ich glaub ich muss kotzen. Ist das dein ernst? Ist das deine bessere Hälfte? Du bist echt nicht zu beneiden.", sprach sie nur und machte Würgegeräusche dabei. Sie beobachtete wie er in ihrem 'zuhause' seine Macht nutzte und das gefiel ihr garnicht. "Ich weiß das übliche oder spielst du etwas bestimmtes an?", fragte sie nach und verschränkte die Arme vor der Brust.
    • "Gut, ich bleibe auch hier, versuche dich einfach zu entspannen. Glaubst du du schaffst es alleine liegen zu bleiben? Dann werde ich dir jetzt das warme Wasser einlassen, dmit du gleich ein Bad nehmen kannst" lächlete er und streichelte mit seinem Daumen über ihre Handrücken. "Oder soll ich noch bleiben?"

      "Meine bessere Hälfte? Nun das würde ich nicht sagen... meine Hinterlistigere... auf jeden Fall" lachte er laut, sein Glas füllte sich wieder mit Dunkelheit und er trank. "Ach du kennst die Geschichten über diese 0815 Seelenfresser die ihre Macht durch die Amulette haben... ich meine Seelenfresser die Amulette erschaffen haben um ihre Macht nutzen zu können, die echten mit einem Seelenhund... den den du gesehen hast.. Rotkählchen ist so ein Hund." sagte er vergnügt und das erkannte man in seinen Augen. "Da gibt es ein paar kleine Besonderheiten an uns... aber da du nichts über uns weist, fang ich lieber von vorne an. Seelenfresser sind immer auf der suche nach starken am besten magisch mächtigen Seelen die sie verschlingen können. So wie deine." dabei zeigte er mit dem Glas auf sie. "Und deiner guten Seite, aber wir haben gelernt das eine mächtige Seele sich ein wenig verschließt wenn man sie einfach tötet und am Weg zur erlösung verschlingt.... also haben wir eine neue, bessere Methode entwickelt...." grinste er fies. "Nach macht es schon klick? Deine Seele ist bereits so gut wie unser und das beste, ich kan dir das alles sagen, weil ich deine Seele schon lange genug infiziert habe und deine Macht in mich aufnehme" dann hob er das Glas und trank, "Prost" grinste er bosshaft. "Ich habe bereits so viel Macht über dich, das ich dich zum Schweigen bringen kann... ich kann dich noch nicht kontrollieren, aber wir haben ja noch Zeit nicht wahr? Immerhin müssen wir deine gute Seele nicht zwingen sich uns zu egeben." seufzte er mit einem "ahhh" und fuhr fort. "Denn man kann eine Seele nur nach ihrer Natur aufnehemn. Du bist aggressiv und brutal, hinterlistig und falsch. Also war dies der Weg deine Seele zu bekommen um ihre Macht zu stehlen. Keine Angst dein Körper wird das alles überleben... aber als Hexe wirst du nicht mehr durch diese Welt wandeln... vielleicht wird dein Geist auch behindert durch den Machtverlust...ist mir eigentlich auch egal...du fragst dich vielleicht warum wir das tun.. nun eigentlcih ist das ganz leicht... Sordes hat doch von seiner Mutter der Hexe erzählt...." dann lachte er wieder böse. "Sie war eine Hexe wohl war.... aber auch eine Seelenfreserin... während nicht magisch begabte Seelenfresser nur Seelen speichern können, können Seelenfresserhexen auch ihre Macht benutzen.... also sammeln wir und bringen der Hexe unsere Macht. Denn wenn wir vollgefressen mit dem Leid sind, das wir unseren Opfern zufügen, müssen wir uns entleeren, doch Hexen sind unersättlich.. praktisch oder?" wieder trank er einen Schluck ihrer Macht. "Ach das beste habe ich fast vergessen... Sordes gute Seite wurde von seiner Mutter hinterhältig durch Politik vernichtet... in seinem Körper leben nicht eine gute eine böse Seele und der Seelenhund... sondern 2 böse, eine brutal und animalisch" er verbeugte sich, "Und eine mit den Wassen der Politik gewaschen... hinterhältig, verführerisch...." dann lachte er, weil er glaubte die böse Seele verstand. "Ja... deine gute Seele wird gerade von einer dunklen verführt...du wolltest doch wissen ob die anderen Frauen meinem Charm erlagen... nein, aber seinem ist noch jede erlegen" und wieder trank er ihre Macht, während sich die Hexe nicht bewegen konnte. "Aber keine Sorge, wir werden dich vermutlich nicht fressen... den wenn eine Seele erst komplet gefressen wurde, ist sie nicht mehr so mächtig bei der wiedergabe... der Geschmack einer Hexe liegt in ihrer Macht, ist die helle Seite mächtiger, schmeckt es anders, als wie in deinem Fall die dunkle die mächtigere ist. Deshalb die Ehe mit Viktoria.. sie ist eine weise Hexe, er will deine Seele seiner Mutter opfern, damit er die weise Seele Viktorias fressen kann.... dies alles mag ein wenig kompliziert wirken, doch ich werde dir einen kleinen Ausblick i die Zukunft geben." er stand auf und berührte Sidura mit der Hand an der Stirn, sie sah nun wie Sordes und Sidura sich heute näherkamen, sich am Ende des Abend in der Wanne vereinigten, er liebevoll mit ihr die Reise fortsetzte. Einen Streit in einem Wald in dem Sordes Stigma gegenüber stand und Sidura mit schwarzen Augen, doch auch wenn sie sah, dass sie es war, merkte sie das bereits Sordes ihre dunkle Seite übernommen hatte und steuerte, mit Stigma ging er einen Packt mit seiner Mutter ein. Dann die Szene als er Viktorias Seele verschlang und im selben Augenblick Siduras Seele an seine Mutter opferte die im Raum stand. Seine Hand nahm er von der Stirn der Hexe...." Und wie gefällt dir meine zweite dunkle Seite?" dabei hatte er ein bosshaftes grinsen auf den Lippen und verschwand wieder in ihrem Körper.
      Nun vieles von dem was er gesagt hatte war eine Lüge, doch er war eine böse Seele und liebte es leute zu quälen und wenn es andere dunkle Seelen waren.
    • "Ich kann es versuchen aber ich bin mir nicht so sicher.", sagte sie ein wenig nervös. Sie hatte Angst seine Hand los zu lassen und doch wusste sie das sie nicht alleine war und nur hier warten musste um anschließend ein Bad zu nehmen. So atmete sie nur einmal tief durch und sagte ihm anschließend das es in Ordnung wäre. Sie lies langsam seine Hand los das er aufstehen und die Wanne vorbereiten konnte, wärend sie sich auf sich selbst konzentrierte.

      Geduldig hörte die Seele zu und war über die Reichweite des Planes überrascht. Sie wusste von den Seelenfressern und auch was ihre Aufgabe waren, doch behielt sie dies für sich. Als er ihr auch noch seine 'Zukunft' zeigte, wollte sie dies zum einen nicht wahr haben und zum anderen konnte sie die Lügen geradezu riechen. Niemand wäre so dumm um alles einfach aus zu plaudern. "Du vergisst etwas in deinem grandiosen Plan. Es mag sein das ich hier eigentlich die Oberhand habe und Sidura somit eine schwarze Hexe ist aber unterschätzte mich nicht und wiege dich keine Sekunde in Sicherheit. Du bist hier bei mir zuhause und ich würde an deiner Stelle den Mund nicht zu voll nehmen. Mir ist egal wie viel Macht du von mir trinkst. Sidura wurde nicht ohne Grund am Leben gehallten.", dabei grinste sie nur und sah zu wie er wieder verschwand. Sie mochte diese Bilder nicht die er ihr zeigte und wollte diese 'Vereinigung' unter allen Umständen aufhallten. Denn dies würde größere Follgen ahben als er sich dachte.
    • Sordes stand auf und ging ins Bad. "Wenn etwas ist, kannst du ja einfach die Augen öffnen" er ging ins Bad und schüttete heises Wasser in die Wanne und kaltes dazu damit es warm war. "Da sind ja einige Kräuter die du mir geschenkt hast, welche wären am Besten für dich?" fragte er und nahm bereits rote Blätter herraus, den er kannte die Wirkung all dieser Pflanzen nur zu gut, doch es ging ihm darum dass sie ihn hörte und an ihn dchte und nicht an die Vergangenheit.

      Aus ihrem inneren klang Sordes Stimme. "Bin ich bei dir zu Hause? Oder bist du bereits zu einer Untermieterin geworden?" hrte sie in ihrem inneren Sordes lachen. "Sie wurde am leben gelassen, damit seine Mutter ihre Seele fressen kan. Hörst du den nicht zu, denkst du ich hätte dir etwas verraten, wenn ich nicht wüsste, das ihr mir bereits hilflos unterlegen seid.. in eurem Heim?" Ein Bett erschien, dass des Vergewaltigers und Sidura wurde darauf gefesselt, nun war nicht der Vergewaltiger auf ihr sondern Sordes, der sie lüstern anstarrte. "Ihr habt mir bei mir doch einen Ritt angeboten, ich wäre nciht abgeneigt ihn hier auszukosten." lachte er boshaft. "Je mehr intrigen ihr schmiedet, je dunkler eure Gedanken sind um so mehr macht bekomme ich über dich...ist das nicht toll?" dann leckte er über ihre Wange, so wie es der Vergewaltiger tat. Das Bett war in einem dunklen Raum, der von Schaten umzingelt war.
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