[2er RPG] Like Fire and Water!

    • Als er auf sie zu kam und sie berührte, wand sie sich in dem Bett um ihm ausweichen zu können. Doch sie hatte viel zu wenig Bewegungsfreiraum als das sie ihrgendwtwas tun könnte. Ihr Herz begann zu rasen und ihr Atem beschleunigte sich wärend sie ihn erstickt anschrie. Sie wollte das alels nicht und hätte sie die Möglichkeit zu sprächen wäre er längst tod. Doch so musste sie es ertragen das er sie anfasste auch wenn ihr es nicht gefiel. Innerlich betete sie das das alles ein schnelles Ende hatte und sie vielleicht sogar noch lebend hier raus kam. Als ihr schließlich auch noch die Augen verbunden wurde geriet sie in panik. Sie konnte nicht sprechen und nun auch nichts mehr sehen. Panisch wand sie sich in dem Bett als sie seine Hände auf ihren Körper spürte und immer wieder versuchte sie etwas zu sagen oder zu schreiebn. Doch man hörte durch den Knebel nur erstickte Laute von ihr und sie wusste wenn kein Wunder geschah würde sie hier mit Sicherheit sogar sterben. Tränen stiegen ihr in die Augen da ihre Situation mehr als Hoffnungslos war.
    • Nun konnte man hören wie er sich auszog und das Messer weglegte. Lachend ing er nackt auf sie zu und fing an über ihre Wange zu lecken, dann über ihren Hals, ihre Brust, dort spielte er mit der Zunge mit ihren Brustwarzen, bevor er unsanft hineinbiss, dann leckte er ihren Bauch hinunter und leckte entlang ihrer innenseite ihrer Schenkel. Er strich mit seiner Hand, über den Ort an dem sie behaart sein sollte und machte ihr ein Kompliment. "Ahh ich steh auf Mädchen, die darauf achten", den die Hexe war rasiert. Nun küsste er diese stellen und krabbelte über sie. Seine Hände lagen neben ihrem Kopf, man merkte es, da die Matratze dort nachgab. Seine Knie neben ihren Hüften und lachend küsste er ihre Wangen und ihren Hals. Und plötzlich hörte man ein Stühnen und eine warme Flüßigkeit spritzte auf ihren Bauch und die Druckstellen im Bett von dem Mann verschwanden. Dann hörte man wie der Typ auf seinen Sessel knallte und vermutlich seine Faust auf dem Tisch aufschlug.
    • Jede Berührung ekelte sie an und sie wäre gerade lieber gestorben als diesen Kerl auch nur eine Sekunde länger zu ertragen. Sie schrie regelrecht um Hilfe wärend ihre Tränen das schwarze Tuch um ihre Augen tränkten. Sie verfluchte sich selbst diese Stadt vorgeschalgen zu haben oder nicht gleich Sordes hinter her gelaufen zu sein. Auf sein Kompliment konnte sie gut und gerne verzichten, doch was sollte sie schon sagen? Keiner würde sie hören und niemand würde sie hier jetzt finden, das war sie sich sicher. Sie fühlte sich schmutzig und hätte sich am liebsten die haut abgezogen als hier weiter liegen zu bleiben und es zu ertragen. Als er anscheinend von ihr vort ging und gegen etwas schlug zuckte sie nur etwas zusammen. Sie erinnerte sich an den Dolch den er zuvor weggelegt hatte und die Angst nun zu sterben wurde größer und größer. Verzweifelt schire sie immer noch in ihren Knebel hinein und begann zu schluchzen. Es war zu viel für sie, vielelicht wäre es nicht so schlecht wenn er es nun beenden würde. Dann würde sie zumindest nichts mehr mitbekommen.
    • Die Schritte die langsam näher kamen, klangen leise und ruhig und nun wischte etwas über ihren Bauch, es fühlte sich an wie ein trockenes Tuch. Es wischte eine Zeit über ihren Bauch, bis sie nichts mehr warmes, feuchtes auf sich spührte. Das Tuch verschwand und die langsamen Schritte gingen wieder fort von ihr und ein Tuch wurde irgendwo hineingeworfen. Man hörte eine Wasserleitung und es schien als würde sich der Mann die Hände waschen, sie abtrockenen und ein zweites Tuch wurde weggeschmissen. Dann gingen die Schritte langsam aber sicher wieder auf das Bett zu und der Mann setzte sich neben sie auf das Bett. Anscheinend hatte der Mann noch ein Tuch mit, den nun wischte er seine gnaze Spucke von ihrem Körper und trocknete den Körper, die berührungen waren nicht wie vorhin, sie waren sanft und behutsam. Nachdem alles abgewaschen war, stand der Mann wieder auf, warf das Tuch weg und setzte sich wieder neben sie. Seine Hände fasten an ihrer Schläfe an die Augenbinde und sie rutschten hinter ihren Kopf. Der Knoten wurde geöffnet und die Binde abgenommen. Vor ihr saß Sordes, ohne Kaputze, ohne schweren Mantel. Der Mantel lag auf einem Tisch neben einem Dolch, der Blutverschmiert war, und der Mann von erst saß Blutüberströmt ab dem Bauch auf einem Sessel, er war tot. "Ich hätte dich früher befreien können..." sagte er und schwieg, während er sie reumütig ansah. "Aber..." er wartete kurz, "ich habe dir schon einmal gesagt, du sollst dich benehmen und auf mich hören, bei mir bleiben. Damit wir effektiver bleiben, damit wir nicht gefahrlaufen in solche Situationen zu kommen." seine Stimme klang nicht wütend sondern leicht traurig. "Deine Bestrafung, das du wieder nicht auf mich gehört hast war Zeit... Zeit die du länger mit ihm verbringen musstest, damit du lernst auf mich zu hören....... ich habe dir einmal gesagt, auch wenn ich dich nicht damit gemeint habe, verlass mich nicht...." dann sah er ihr nicht mehr ins Gesicht und sah auf den Boden und eine Träne lief ihm herrunter."Ich war nicht immer so hart, ich war nicht immer so wachsam, deshalb starb schon einmal eine Hexe in meiner Obhut.... ich habe aus meinem größtem Fehler gelernt. Gemocht zu werden... tötet, hass mich, fürchte mich dafür dass ich dir nicht früher geholfen habe. Aber hör auf gegen mich zu arbeiten" Dann zog er einen Dolch aus seinem Gurt und schnitt eines der Seile durch, das an einer Hand befestigt war. Dann stand er einfach auf, nahm seinen Mantel und ging aus dem Raum."Ich warte drausen" und er verschwand. Nun konnte man sehen, das die warme Flüßigkeit auf ihr nicht Sperma war, sondern das Blut des Mannes, Sordes hatte es zwar weg gewischt, baer man konnte noch einen leichten rotenSchimmer erkennen.
    • Sidura hörte wieder diese Schritte und wieder schlug Panik in ihr auf. Ihr Herz raste als sie das Tuch spürte auch wenn es etwas weg wiscte waren es trotzdem die Hände die sie nicht spüren wollte. Nachdem anscheinend ihr Körper gesäubert war, verlies der kerl sie wieder um sich selbst zu waschen. Sidura weinte nur noch bitterlich und wünschte sich bereits einfach tod zu sein. Als ihr anschließend die Augenbinde abgenommen wurde und sie Sordes erblickte, traute sie ihren Augen nicht. Hecktisch sah sie sich um und der Mann der sie zuvor noch bewusstlos geschlagen hatte war tod. Sie wollte etwas sagen doch konnte sie immer noch nicht sprechen durch den Knebel. So blieb ihr nichts anderes über als ihm einfach nur zu zu hören bevor er eines ihrer Handgelenke los schnitt und anschließend den Raum verlies. Hecktisch versuchte sie ihre Zweite Fessel zu lösen nachdem sie alleine im Zimmer war und befreite sich so mit etwas mühe selbst. Nachdem sie wieder aufstehen und sprechen konnte, schnappte sie nur ihre Kleidung und verschwand im Bad um sich mit einigen Tüchern zu säubern. Es half jedoch nicht viel und so zog sie sich wieder an und hoffte das sie schnell auf ein Zimmer konnte um ein Bad zu nehmen. Sie wusch sich noch das Gesicht um die Tränen los zu werden und trat anschließend wieder bekleidet aus dem Zimmer in dem sie zuvor noch gefesselt lag. Sie ging auf den Prinzen zu und stellte sich bloß stumm neben ihn da sie zu sehr mit sich selbst kämpfte um wenigstens normal zu wirken. "Ich will mich waschen.", sagte sie nur leise ohne ihn an zu sehen und hoffte das sie sich einfach in ein sauberes Badezimmer einschließen konnte. Tränen stiegen ihr wieder in die Augen und sie wollte am liebsten so schnell wie möglich von hier fort laufen.
    • Der Prinz nahm die Hand der Hexe und drückte sie ganz fest. "Du bist nicht alleine" sagte er noch knapp und ging mit ihr in ein Gasthaus, dort mietete er eine Mietwohnung. Bad, Küche, 2 Betten, alle schön eingerichtet. Als sie im Zimmer waren lies er sie los. "Geh jetzt ins Bad ich werde hier auf dich warten" er legte sich auf das Bett und überlgete noch immer ob es nötig, oder richtig war, sie so lange diesem Monster auszusetzen. Er hätte ihn töten können bevor er überhaupt mit dem Holz auf ihren Kopf einschlug, doch als er sah das der Schlag nicht tödlich sein würde, tat er nichts. Hätte man darauf geachtet, hätte man kurz einen inneren Konflikt erkennen können, doch es schien, als würde dieser von einen auf den anderem Moment verschwunden und er legte sich auf eines der Betten, nachdem er seine Schuhe ausgezogen hatte.
    • Als Sordes ihre Hand nahm zuckte sie kurz zusammen, doch sagte sie kein Wort. Sie lies sich von ihm in eines der Gasthäuser führen wo er sie erst in den Räumlichkeiten los lies. Als er sie ins Bad schickte, lies sie sich das nicht zweimal sagen. Kaum war die Türe hinter ihr zu entkleidete sie sich wärend sie das Wasser in die Wanne laufen lies. Sie achtete nicht wirklich darauf ob es warm oder kallt war und so setzte sie sich in eine Wanne gefüllt mit kalten Wasser und schrubbte ihre Haut. Sie fühlte sich schmutzig und es schien so das selsbt die Seife nichts von diesem Schmutz ab bekam. Ihre haut färbte sich langsam rot und wurde wund je länger sie in der Wanne blieb. Weinend begann sie zu frieren, doch wollte sie erst wieder aus dem Bad wenn sie sich besser fühlte. 'Das hast du dir selbst zu zuschreiben.', hallte es in ihrem Inneren und das war das letzte was sie hören wollte. "Hallt den Mund! Was nützt du mr? Du und deine macht? Es hilft ja doch nicht!", rief sie durch das Bad. Anschließend stieg sie aus der Wanne und sie holte sich verschiedene Handtücher um weiter ihre Haut ab zu reiben. Als sie jedoch in den Spiegel sah, sah sie ihre dunkle seite die sie schadenfroh angrinste. "Das sit alles deine Schuld!", schrie sie den Spiegel an und gab es auf ihre Haut zu schrubben. Ihre Haut brannte und war rot wärend sie von sich selbst ausgelacht wurde. Sie zog sich ihre Kleidung wieder an, doch ihre dunkle Seele wollte nicht frieden geben und lachte sie imemr noch aus. Sidura trat vor den Spiegel und blickte hinein wärend Tränen wieder ihr Gesicht zierten. "Das sit alles deine Schuld. Ich wünschte ich könnte dich los werden.", sagte sie nur zornig und verzweifelt. Doch da sie keine Ruhe geben wollte, drehte sie sich um und wollte gehen. Doch zuvor warf sie ein kleines Kästchen das im Bad stand nach dem Siegel der in tausend Splitter zersprang. "Sei still!", schrie sie dabei und rutschte neben der Türe auf den Boden. Sie kauerte sich zusammen udn wollte das alles nicht mehr ertragen. Sie wurde doch nur benutzt egal auf welche Art und Weise. Entweder ihre Kräfte oder ihr Körper, es war immer das gleiche und es würde sich auch nicht ändern.
    • Er griff um sein Amulett und sprach, "Libera me" doch es sah so aus als würde nichts geschehen. Sordes zog wieder seinen Mantel aus und ging zur Badezimmertüre, er klopfte leise und kam einfach rein um sich neben sie auf den Boden zu setzen. "Es ist niemandens Schuld, auch sie hatte damit nichts zu tun. Vermutlich hätte sie nichts lieber getan als ihn in Fetzen zu reißen, aber sie konnte nicht. Nun um ihre eigene Schwäche zu verstecken, lacht sie über den Teil deiner Seele, weil sie in Warheit sehr wohl weis, das sie wehrlos war, doch sie will es sich nicht eingestehen. Es ist wie ich es dir schon erklärt habe. Erinnerst du dich? Unser gespräch über macht? Ein König, Adeliger, Papst und Hexer befehlen einen Bauer die anderen zu töten? Ohne jemanden, der an dich glaubt und dir folgt, nützt deine Macht nichts, alleine wirst du sterben...." er lies es nicht wie eine Standpauke klingen, er versuchte es mit mitgefühl zu sagen und mit tröstender Stimme. "Grausame Dinge passieren auf dieser Welt, den armen Mägden die kein Dach über dem Kopf haben, genauso wie den reichen Königen. Alle fragen sich, wenn so etwas passiert, versuchen Gründe dafür zu finden. Am Besten einen schuldigen, dabei vergessen sie aber etwas. Den Zufall, ob Glück, oder Pech hängt von der Situation ab. Dein Pech war, das du jemanden gesucht hast und verloren aussahst, dein Glück war, dass jemand auf dich aufgepasst hat. Die Situation hätte besser Enden können, schon war, aber auch viel schlimmer. Vielleicht ist es zu früh für Ratschläge, aber nach vorne zu Blicken und die Sache zu vergessen, wäre der Beste weg. Heute darfst du schreien, fluchen, mich schlagen, was immer du willst, ich verspreche dir kein Leid anzutun. Doch dieses Angebot gilt nur dir, nicht deiner dunklen Seite, die weis was geschieht, sollte sie sich einmischen. Wenn ihr also eure Wut an mir auslassen wollt, tut es. Für die nächsten Stunden werde ich für euch sein, was immer ihr wollt."

      Siduras Seele.
      Während Sidura noch aus dem Spiegel ihre gute Seite auslachte, sprang aus ihrer Schulter ein Schatten und formte sich hinter ihr zu einem Schatten von Sordes. Als der Spiegel und die Kommunikation zur Aussenwelt unterbrochen war schnippte der Schatten und zwang Sidoras dunklen Teil in die Knie, es war als wäre die Gravitation um sie mehr geworden. "Fühlst du diesen Druck Sidora? Es ist ein Teil des Balasts, der auf meiner Seele ruht und da ich eure Seele mit mir infiziert habe, ist es mir möglich diesen Balast auf euch abzuladen, nicht alles aber eben den Teil dieses Selenfragmentes." erklärte er und schritt dann vor sie, kniete sich hin und sah sie an. "Ohne es fühlt man sich doch gleich so leicht wie eine Feder, aber genug des Smalltalks. Ich kann mich erinnern euch im Zuge unseres Packtes eindeutig gesagt zu haben, dass ihr die Kontrolle übernehmen sollt, sollten Dinge passieren die deiner guten Seite nicht gut tun" dabei betonte er das 'gut' immer besonders."In meiner grenzenlosen Güte und Naivität, nehme ich an ihr wart euch nicht sicher, dass ich auch von solchen Situationen spreche, deshalb noch einmal unser kleines Gespräch. Sollte dein Körper also nochmal vergewaltigt werden, schreite ein....oder der Packt ist ungültig. Wie du siehst habe ich dich vielleicht ein klein wenig angelogen, den meine Seelenteil den ich dir mitgegeben habe ist vielleicht doch ein klein wenig Stärker als ich dir gesagt habe" dann grinste er. "Hier siehst du das grausame Ergebnis, ich habe mich doch wirklich dazu entschieden meiner guten Seite die reine Oberhand zu geben.....du wirst sehen sie ist so eine Gefühlsduselige Seite an mir, ich kann garnicht hinsehen, wenn er sie vollständig befreit und mich zurück drängt. Man kann nur hoffen, dass deine gute Seite sie in wenig verdirbt und ich mehr Macht gewinne, dann könnte ich endlich die Oberhand bekommen und deinen Körper töten um deine Magie auszusaugen" dabei seufzte er in wohliger Erwartung. "Damit wäre unser Gespräch auch schon beendet und ich ziehe wieder in einen Teil von dir, man sieht sich, wenn du wieder etwas verbockst... dann wirst du unsere begegnung aber mit weniger Macht verlassen als jetzt" sagte er kalt und verschwand in ihrem Rücken und das Gewicht verschwand.
    • Sidura weinte bitterlichund wusste nicht mehr weiter. Selbst innerlich konnte sie sich nicht mehr auf sich selbst verlassen. Als Sordes das Bedezimmer betrat blickte sie kurz auf, doch rutschte sie am Boden zurrück. Man könnte meinen das sie ihm Platz machen wollte, dochd ie Wahrheit war das sie Angst hatte das er sie wieder strafen wärde für den Spiegel. Doch er setzte sich nur neben sie um mit ihr zu sprechen. "Sie sit schuld.", sagte sie schließlich leise. "Sie hat es gewusst und nichts gesagt. Sie wusste es und lässt mich das trotzdem durch machen.", fügte sie hinzu und zog ihre Beine an ihren Körper um ihr Gesicht hinter ihren knien zu verstecken. "Ich wiedere mich selsbt an. Ich kann nicht einmal in den Spiegel sehen. Meine Haut schmerzt und doch würde ich mich weiter waschen wollen obwohl ich weiß ich bekomme dieses Gefühl nicht los.", sagte sie nur mit einem weitern Schluchzen. Als sie sein Angebot hörte, blickte sie kurz verwundert auf. Hatte er das gerade wirklich gesagt? "Ich kann machen was ich will und ihr würdet nichts tun?", fragte sie nocheinmal ungläubig nach. Doch sie hatte sich nicht verört und so beschloss sie diese Chance voll und ganz aus zu nutzten. "Ihr seid das größte Aschloch das mir je unter gekommen ist. Ich musste nur Leiden seitdem ich mit euch unterwegs bin und ihr macht mir nichts als Ärger. Wenn ihr nciht wärt würde ich immer noch im Turm mein friedliches Leben führen!", schimpfte sie los und schlug tatsächlich auf ihn ein. Weinend warf sie ihm alles an den Kopf was ihr einfiel, doch je mehr sie sprach umso kraftloser wurden die Schläge. "Ihr seid schrecklich!", beendete sie die Welle an Beschimpfungen und Vorwürfen. "Aber ... trotzten bin ich immer noch für vieles Dankbar.", fing sie wieder an und legte ihre Hände in den Schoß. "Ihr ahbt mir das Leben gerettet, mir meine Macht zurrück gegeben und mich von diesem Wiederling befreit. Ich weiß das es nicht einfach ist mit mir zu reisen und trotzdem seid ihr nicht immer dieser Idiot.", sie wischte sich einige Tränen ais dem Gesicht und setzte sich wieder neben ihn wärend sie ihren Rücken an die Wand lehnte. "Ihr wart immer für mich da auch wenn ich es nicht wollte und selbst jetzt wo ich euch hassen müsste bin ich froh das ihr da seid. Das ihr mich dort rausgeholt habt und das ich meinen Zorn ohne Nachspiel an euch auslassen durfte. Ich verstehe euch so oft nicht.", erzählte sie nur weiter und lehnte ihren Kopf an seine Schulter. "Ich weiß nicht mehr was ich von euch denken soll. Ich bin verwirrt und weiß einfach nicht mehr weiter.", gab sie zu und atmete einmal tief durch. Es tat gut alles los zu werden und nicht in sich hinein zu fressen, doch wusste sie auch das es vermutlich nichts an ihrer Situation ändern würde. Anschließend griff sie in die Tasche ihrer Kleidung und zog einen kleinen Beutel hervor. "Das habe ich auf dem Markt besorgt. Ich wollte es euch eigentlich bringen. Es sind Kräuter die man ins Badewassser gibt und entspannend wirken.", erklärte sie nur und gab den Beutel weiter. "Die Stadt ist bekannt für ihre wohltuenden Kräuter.", fügte sie noch hinzu und stand anschließend auf. Ihr Körper schmertzte und sie wollte versuchen ein wenig zu schlafen. "Wenn ihr nichts dagegen habt lege ich mich ein wenig hin.", sprach sie nur und verlies damit das badezimmer.


      Das Kästchen flog auf Siduras Seele zu und zerstörte den Spiegel. Sie seufzte ein wenig da sie soch nicht mehr sehen konnte was passierte, doch ein seltsames Gefühl lengte sie gelich ab. Aus ihr kam Sordes Seelenfragment und dies konnte nichts gutes bedeuten. Es zwang sie in die Knie und sprach auf sie ein. "Ihr habt gesagt ich soll einschreiten wenn es ums morden geht aber da sie sich nicht bewegen konnte hätte ich schlecht etwas tun können.", wiedersprach sie nur und versuchte wieder auf zu stehen. "Verschwindet aus meinem Körper oder meine bessere Hälfte erfährt von euch!", drohte sie nur und sah zu wie er wieder in ihr verschwand. "Mistkerl! Das wirst du noch bereuen, das verspreche ich.", sagte sie noch und stand anschließend auf. Sie merkte das Siduras inneres immer noch ein einziges Chaos war und bei diesem Zustand war es ein leichtes für sie die oberhand zu gewinnen. Doch wollte sie noch etwas abwarten und vielleicht würde sie so auch ihre Rache bekommen.
    • Er nahm den Beutel und stellte ihn auf ein Kästchen im Badezimmer. "Natürlich nicht, geh ruhig ins Bett..... wie heist du eigentlich?" fragte er dann noch nach und half ihr beim Aufstehen. Auf die anderen Dinge wollte er erst eingehen, wenn sie sich etwas beruhigt hatte.

      Und als die böse Seele daran dachte die Oberhand zu gewinnen, drückte plötzlich wieder diese Last auf sie, zwang sie in die Knie und verschwand wieder, es sollte eine Botschaft sein, die sie verstehen würde.
    • In der Türe vom Bad drehte sich die Hexe überrascht um. "Was soll die Frage?", sie verstand es nicht uns blickte ihn nur fragend an. "Sidura aber das wisst ihr doch.", fügte sie hinzu nachdem sie eine Weile geschwiegen hatte. Doch sie drehte sich langsam um und ging zurrück ins Zimmer wobei sie das Bett nur eine kleine Weile lang anstarrte. So konnte sich nicht dazu überwinden sich hinein zu legen udn so setzte sie sich auf einen der Stühle. Sie schlang ihre Arme um den körper und fragte sich ob sie überhaupt noch einmal in einem Bett schlafen könnte. "Wenn ihr wollt kehre ich die Schwerben des Spiegels beiseite und ihr könnt anschließend ein Bad nehmen.", sagte sie noch lauter und überlegte ob es so eine gute Idee war den Spiegel zu zerschlagen.
    • "Ich merke mir keine Namen, auser von Personen die es Wert sind. Wenn man jemandem einen Namen gibt, baut man eine Beziehung zu ihm auf, sei es Respekt gegenüber eines Feindes, oder Zuneigung gegenüber eines Geliebten. So oder so ist es dannach schwerer jemanden einfach zu töten. Es hinterlässt Spuren und ist schmutzig jemanden mit Namen zu töten. Selbst wenn du einen Feind tötest, weist du das du ihn nie wieder auf einem Schlachtfeld antriffst und bedauerst es irgendwann." dann bückte er sich zu den Scherben, nahm den Besen unter der Spühle hervor und kehrte sie zusammen. "Nein ich mach das schon, du brauchst Ruhe. Ein Bad kan ich auch nehmen wenn es euch besser geht... oder was haltet ihr davon selbst ein entspannendes warmes Bad zu nehmen? Ich kann euch auch massieren? Ich verspreche nichts anzustellen und wie ihr wisst kenne ich euren Körper bereits."
    • Sidura hörte wie er die Scherben bereits selsbt zusammen fegte und so die Splitter beseitigte. "Warum wolltet ihr dann meinen Namen wissen? Habt ihr eure Meinung geändert und wollt mich nciht mehr einfach so umbringen wenn ich euch nciht mehr von nutzen bin?", fragte sie anch und blickte zu der offenen Türe. Doch konnte sie nicht um die Ecke sehen und so musste sie sich mit den geräuschen begnügen wenn sie nicht aufstand. "Es sit doch sowieso egal wie oft ich mich wasche. Dieses Gefühl bekomme ich nicht los.", sagte sie nur leise zu sich selbst. Das er ansprach das er ihren körper bereits kantne, war keine Geheimnis doch brachte es sie immer noch in Verlegenheit. "Ich weiß nicht so recht ob es helfen wird. Doch vielleicht lasse ich es eifnach auf einen Versuch ankommen.", antwortete sie ihm und rieb ihre Hände aneinander. Sie waren immer noch eiskalt von dem Wasser als sie ihre Haut schrubbte und besonders warm war ihr ebenfalls nicht.
    • "Ihr verwechselt etwas" lachte er kurz auf. "Ich habe nie gesagt das ich euch töte wenn du keinen Nutzen mehr für mich hast. Ich habe, und das hat sich nicht geändert, gesagt das ich dich töte, wenn du nicht auf mich hörst. Und ich habe dir versprochen dich zu töten, bevor dir jemand zu schlimmes Leid antut..... falls sie dich in der Stadt erwischen, erinnerst du dich?"
      nachdem die Scherben weggeputzt waren, stand er auf, warf sie in den Müll und begann Wasser zu kochen und Feuer einzulegen. Der Prinz kniete sich auf ein Knie vor sie und legte seine Hände auf ihre. "Welches Gefühl den? Das der Hilflosigkeit? Seine Berührungen? Hilflos werdet ihr noch öfter sein und seine Berührungen in Vergessenheit geraten. Euer Körper ist nicht schmutzig, er ist Rein. Sein Körper war schmutzig doch damit ist er nie in euren eingedrungen. Eure Haut ist noch immer so sanft wie früher und ich verspreche euch, dass euch nie wieder jemand so anfassen wird, solange ich bei dir bin. Wir sind ein Team, eine Einheit. Ihr könnt mich hassen für das, was ich tue, aber ihr könnt euch auch sicher sein, das ich nichts unversucht lassen werde euch vor anderen zu beschützen. Wir sind Eins bis unsere Mission erfüllt ist und bis dahin bin ich der einzige, der euch Leid zufügen darf. Und wenn du ehrlich zu dir selbst bist, weist du was du tun darfst und was nicht, wenn du diesem Leid entgehen möchtest. Ich kann das schlimmste oder beste in deiner Welt sein, was ich bin entscheidest du"
    • "Ja, ich erinnere mich.", sagte sie nur leise und blickte durch den Raum. Die Hexe hörte wie er das Wasser vorbereitete und anheitze, doch schenkte sie dem weniger Beachtung wie seinen Worten. "Es sind trotzdem diese Berührungen die ich spüre immer dann wenn ich dei Augen schließe. Der blose Gedanke daran in einem bett zu schlafe zerrt mich in diese Einnerung und ich erlebe alles von vorne in meinem Kopf.", erklärte sie und sah anschließend auf die Seite. "Ich fühle mich trotzallem schmutzig.", fügte sie noch hinzu ehe sie ihm weiter zu hörte. Es war wirklcih eine Seltenheit das Sordes so auf sie einging und auch wenn sie es sich nicht eingestannt, war sie froh ihn bei sich zu haben. Auch wenn sie ihre Differenzen hatten und er sie einige male in eine Ecke drängte oder ernidrigte, war das nichts im vergleich zu dem was sie erleben würde wenn sie alleine wäre. "Danke ... das ihr mich dor raus geholt habt.", sagte sie nur leise anchdem er endete. Sie umfasste seine Hände fester und vielleicht gab es doch noch eine Chance alles lebend zu überstehen wärend sie an einem Stang zogen. Sidura wollte etwas an ihrer grundsätztlichen Situation ändern und beschloss sichs elsbt dafür zu ändern, vielleicht hatte es die gewünschte Wirkung.
    • "Du hast Angst dich ins Bett zu legen und die Augen zu schließen, weil du fürchtest, er könnte dich wieder anfasen, oder?" dabei lächelte er ein wenig. "Und seine Berührungen waren grob oder? Ich würd gerne etwas versuchen, es könnte dir helfen wieder ein wenig vertrauen zu gewinnen, aber du musst selber wissen ob du das möchtest. Wir legen uns beide in Bett, du kannst meine Häne nehmen und um dich legen wie du möchtest, du kannst dich auch an mich legen. Anfangs mit offenen Augen. Dann wirst du die Augen schließen und immer wenn du dich unwohl fühlst, öffnest du sie oder fängst an mit mir zu sprechen" er stand auf und setzte sich schon aufs Bett. "Ich lass dich nicht alleine versprochen. Wenn es nicht geht, kannst du einfach aufstehen und dich hinsetzen"
    • Die Hexe blickte ihn nur ein wenig verwirrt an. Natürlich war er nicht sanft zu ihr und es war alles andere als angenehm, doch wieso sollte das nun helfen? Sie verstand es nicht, doch wollte sie es zumindest versucht haben und Sordes ein wenig Vertrauen entgegen bringen. So stand sie einw enig zögerlich auf und ging ihm enschließend entgegen. Alleine sich wieder in das Bett zu legen ohne diese Erinnerungen zu haben, wäre schoneinmal ein Erfollg. "Das wird aber keine hinterhälltige Aktion, oder?", fragte sie ein wenig unsicher nach ehe sie sich neben ihn setzte. Sie presste ihre Lippen aufeinander als sie dei weiche matratzte unter ihr spürte. Das Erlebte war viel zu frisch als das sie sagen könnte, das es sie kalt liese. Doch sie wollte es versuchen denn sie konnte nicht immer auf einem Stuhl schlafen oder sich wo anders hin legen. Es dauerte eine Weile doch anschließend lag sie in dem Bett, die arme fest um ihren Körper geschlungen als ob sie Angst hätte wieder gefesselt zu werden.
    • "Nein, kein hinterhältiger Plan" schmunzelte er. "Wenn es dir zu viel wird, sag es, oder steh auf ok? Egal was ich tute, ich tue es nicht weil ich deine Situation ausnutzen will, ich werde dich berühren, aber zu keinen empfindlichen Stellen greifen, in Ordnung?" er legte sich erst einfach neben sie, ohne etwas zu tun. "Nimm für den Anfang einfach meine Hand, spühre das ich da bin und du nicht alleine bist. Jemand ist da um über dich zu wachen damit dir kein Leid geschieht. Falls dir die berührung zu wenig ist und du Panik bekommst, darfst du dich mit deinen Hänen auch in mich krallen, aber ich würde es bevorzugen, wenn du dann mehr mein Gewand als mein Fleisch erwischt" sagte er und sah zu ihr hinüber.
    • Sidura lag nur da und sagte kein Wort mehr. Ihr Hals fühlte sich an wie zu geschnürt und sie brachte einfach kein Wort mehr heraus. Er warnte sie vor das er sie anfassen würde. Es wollte ihr nicht gleich gefallen, doch wenigstens sagte er was er tut und machte es nicht einfach. So nickte zu nur nach dem er gesprochen hatte und wartete darauf das er anfing. Doch sie sollte seine Hand nehmen und so tastete sie zögerlich anchs einen Fingern ehe sie seine hand umschloss und fest zu griff. Es war bis jetzt nicht ganz so schlimm wie sie es erwartet hatte und die panik und Bilder hielten sich in Grenzen. Sie konnte ihre Augen offen hallten und dies war bereits eine große erleichterung für sie.
    • Sordes drehte sich zu ihr und sah sie von der Seite an. "Versuch einfach ruhig zu atmen und sprich mit mir, worüber du möchtes? Erzähl mir von deinem Lieblingstier und was du so besonders daran findest." mehr tat er auch noch nicht, er blieb einfach neben ihr, hielt ihre Hand ganz fest und hörte ihr zu. "Alles ist gut ich bin bei dir und Nichts wird dir passieren. Konzentriere dich ienfach auf meine Stimme, deine Atmung und auf das Tier das du mir beschreibst"
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