"An unbekannte Orte kann ich nicht hin, sonst lande ich vielleicht noch im Mauerwerk oder so. Also kann ich uns gerade mal in eine Stadt davor bringen da ich dort schon einmal war aber den restlichen Weg müssten wir laufen.", erklärte sie und überlegte kurz. Sie waren schon eine Weile unterwegs und hatten Zeit gut gemacht aber auch verloren. "Wenn alles nach Plan verlaufen wäre würden wir in zwei Tagen ankommen. Durch meinen Port könnten wir einen Tag gut machen.", fügte sie dann hinzu. Sie verstand warum er nicht zu früh ankommen wollte, doch weiter in diesem Wald herum zu laufen war auch nicht gerade prickelnd. "Wollt ihr nun los und in die Stadt oder habt ihr andere Pläne?", fragte sie nach und verschränkte die Arme vor der Brust.
[2er RPG] Like Fire and Water!
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"Sie haben bestimmt Spione in der Stadt.... also wäre das eine schlechte Idee" sagte er mehr zu sich selbst als zu ihr. "Kann auch ich das Ziel der Teleportation festlegen? Orte die ich kenne?"grübbelnd sah er auf den Boden. "Und wie lang ist die Stadt von unserem Endziel entfernt?"
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"Das müsste ich auf einen Versuch ankommen lassen. Aber das könnten wir doch einfach testen.", erklärte sie und überlegte wie sie den Zauber abändern musste. "Wenn wir in der Stadt sind würden wir einen halben Tag zu Fuß brauchen.", erklärte sie und flüsterte anschließend mit sich selbst. "Wenn ihr wollt machen wir einen kleinen Test und ihr versucht euch zurrück in das Versteck zu porten oder so. Wenn es klappt können wir es auf weitere Strecken versuchen.", schlug sie vor und wartete auf eine Antwort.
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"Hmmm, nein lieber nicht, wenn etwas schief geht und einer in der Wandlandet wäre es kontraproduktiv. Kennt ihr eine Stadt, die weit von der Route liegt? Wo sie bestimmt niemanden als Spion eingesetzt haben werden, der direkt nach uns sucht?" Seine Geischtszüge wurden entspannter, "Immerhin haben wir 1 en halb Tage die wir Urlaub machen können, da würd ich diese auch doch gerne nehmen" sagte er und kreiste mit sienem Arm in der Luft. "Immerhin seid ihr nicht die einzige die verspannt sein kann...."
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"Wie ihr wollt aber lasst mich kurz überlegen.", erwiederte sie nur und legte den Kopf etwas schief. "Wir könnten weiter in den Westen nach Lumera. Es ist sehr abgelegen aber eine schöne ruhige Stadt.", meinte sie anch einer Weile und erinnerte sich an ein altes Fest das dort oft gefeiert wird. "Wären wir zu einem anderen Zeitpunkt dort hätten wir das große Erntedankfest sehen können.", fügte sie noch mit einem kleinen Lächeln hinzu. "Aber wenn ihr vorhabt euch in einem der Freudenhäuser beglücken zu lassen muss ich euch enttäuschen. Diese sind schon lange abgerissen.", informierte sie ihn. "Wollt ihr dort hin oder nicht?", fragte sie nach und stemmte eine Hand in die Hüfte. Sie war es leid hier zu warten und der Geruch von den Toten machte sich auch langsam breit.
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"Eine ruhige kleine Stadt ohne Fest und ohne Freudenhäuser?" sagte er als wäre er entsetzt. "Klingt perfekt, da suchen sie mich bestimmt nicht" lachte er dann ein wenig. Aber achtet auf euren Tonfall.... er gefällt mir nicht" sagte er mit erhobenem Zeigefinger. "Einem Teil von euch habe ich schon eindringlich nahe gelegt keine Schwierigkeiten zu machen, belassen wir es dabei, ich will nicht schon wieder ein Pferd damit quälen euch nach zu schleifen... armes Tier" schüttelte er den Kopf, ging neben ise und nahm ihre Hand. "Dann los"
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Zornig gab sie nur einen zischenden Laut von sich. "Seid froh das sie schweigt und ich nicht weiß was ihr getan habt.", sagte sie nur leise ehe sie den Zauber sprach und sie auch scon verschwanden. Es dauerte bloß einen Wimpernschlag ehe sie in einigen kleinen Seitengassen auftauchten. Die Gassenw aren leer da die meißten die Hauptstraßen verwendeten und so konnte Sidura sie gleich an den Wachen vorbei in das Stadtinnere bringen. "Da wären wir.", sagte sie nru und lies seine Hand los. "Wenn wir diesen gassen follgen kommen wir auf die Hauptstraße, dieser entlang kommen einige Tavernen und Gasthäuser.", erklärte sie und berichtete danach noch von anderen örtlichkeiten der Stadt.
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Der Prinz blieb erstmal neben ihr stehen und sagte schlciht und einfach. "Gut" dann wie aus dem Nichts, fasste er mit seiner Hand um ihre Kehle und drückte sie wüsst gegen eine Wand. "Ich muss nicht froh darüber sein, dass sie scheigt, es hat weder etwas mit Glück zu tun, noch sonst irgendwelchen Dingen die ihr euch ausdenkt. Es würde mehr der Warheit entsprechen wenn du sagen würdest, sie kann froh sein den Mund zu halten und ich habe dir gerade eben noch gesagt du sollst auf deinen Tonfall achten. Wir mögen beide schon halbtot nebeneinander gelegen sein und uns das Leben gerettet haben, vielleicht denkst du auch wir sind ein gutes Team. Aber deswegen bin ich immer noch der selbe wie früher und diesem Jemand gefällt es nicht wenn ihr bockig seid." er lies ihren Hals los und ging die Gasse entlang auf die Hauptstrasse zu. Ohne sie eines weiteren Wortes zu würdigen und einer Körperspannung die sagte, kein Wort, ging er zu einer Taverne, dort bestellte er sich einen Humpen und etwas zu essen, bezalhte und setzte sich an einen Tisch ganz in der Ecke, er überlegte sich wieder seine Waldläufer verkleidung zu zulegen, war sich aber noch nicht ganz sicher und steckte as erste Stück Fleisch in seinen Mund, das er auf einem Messer aufgespießt hatte.
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Sidura erschrak als sie plötzlich am Hals gepackt wurde und gegen die Wand gedrückt. Sie griff anch seienr Hand um sich zu befreien, doch war sein Griff zu fest als das sie etwas ausrichten konnte. So versuchte sich einfach nicht zu ersticken und wartete ab das er sie los lies. Dies traf auch zu ihrem Glück ein und so hielt sie sich ein wenig hustend und nach Lufst schnappend den Hals. Die hexe beobachtete nur noch wie er weg ging und auf der Hauptstraße verschwand. Sie wollte ihm eigentlich nicht follgen und auch erst recht nicht suchen. Also beschloss sie einfach in die andere Richtung zu verschwinden und sich einw enig die Stadt an zu sehen. 'Selbst schuld Miststück! Du bist zu naiv!', hallte es in ihrem Inneren und am liebsten häte sie zornig umsich geschrien. Stattdessen unterdrückte sie ihre dunkle Seele mit genügend Macht das es ihr schmertzte. "Halt die Klappe! Das weiß ich doch selbst.", flüsterte sie sich nur zu und schländerte anschließend über den Marktplatz.
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Vermumt lauschte der Mann der Menge, die Gerüchte und Geschichten die man sich hier erzählte und aß zu ende, trank an seinem Bier und bestellte sich eine Pfeife um Tabak zu rauchen, so saß er nun, die Füße auf dem Tisch, verdunkelt in einer Ecke Pfeife rauchend und lauschte den Menschen hier. Anscheinend gab es hier in der Stadt einen Mörder der sein unwesen trieb und Frauen vergewaltigte und dannach umbrachte. Im Wald soll ein großer Wolf hausen, der Reisende und Vieh abschlachtet und die neue Geliebte des Bürgermeisters würde mit dem beinamen Schlampe noch besser davonkommen, als was die Männer und Frauen sie hier nannten. Der Prinz vermisste diese Abende fast schon. In der nähe seines Schlosses gab es ein Gasthaus an dem der meiste Klatsch und Tratsch ihm galt, seinen Liebschaften und seinem Vater, es war schon witzig wie sie ihn darstellten und war jedesmal froh, wenn die Männer das Bild bestätigten, dass er ihnen darbot.
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Sidura lief gemütlich über den Markt und fand einige interessante Kräutermischungen der älteren Frauen. Sie meinten das es im Badewasser eine entspannende wirkung hätte und dies wollte sie testen. Also kaufte sie etwas davon und verabschiedete sich von den Damen mit einem freundlichen Lächeln. Sie fragte sich ob der Prinz bereits Zimemr für die Nacht bezahlt hatte und überlegte welches gasthaus wohl am besten dafür geeignet wäre. Die Hexe lief weiter über den Markt und kaufte sich auch eine kleinigkeit zu Essen, was sie auf dem Weg verspeißte. Sidura suchte einige Tavernen nach dem Prinzen ab doch fand sie ihn nicht. Als sie die selbe Taverne betrat ind er er in der Ecke saß, blickte sie sich wieder um. Doch lief sie wieder nach draußen da sie ihn nicht sah so vermummt wie er in der Ecke saß. Was sie jedoch nicht bemerkte war das mit ihr noch jemand anderes die Taverne verlies und in den Seitengassen verschwand. "Ich wette der hat sich irgendwo ein Bauernmädchen gesucht.", sagte sie nur leise zu sich selbst und suchte die Straßen nach ihm ab.
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Sordes beobachtete alle in dem Gasthaus und ein Typ fiel ihm von ANfang an auf, er suchte die Menschen auch ab. Doch sein Hauptaugenmerk war auf Frauen gelegt, er sah nicht gefährlich aus, eher sogar schmächtig, nicht das Profil eines Vergewaltigers und Mörders, doch Sordes hatte oft genug in den Köpfen anderer herrumgepfuscht und sich mit der Psychologie befasst, als dass er nicht wüsste, das es immer wieder Ausnahmen gab, die nicht nach den Maximen der Ordnung tanzten. Als Sidura die Taverne betrat versuchte er nicht hinzusehen, nicht direkt. Der Mann beobachtete sie und merkte nicht das der Prinz ihn beobachtete. Sidura verlies das Lokal und der Mann folgte, dies intressierte den Prinzen aber, er wollte sehen, ob er den Typen falsch einschätzte und folgte ihm. Er hörte wie Sidura die Vermutung äuserte, dass er sich mit einem Bauernmädchen vergnügte und musste dabei schmunzeln, bleib aber versteckt in der Menge, der Mann jedoch, eher schmächtiger Natur ging auf sie zu.
"Na? Liebesprobleme mit eurem Mann?" fragte dieser lächelnd hinter ihr und griff sich verlegen auf den Hinterkopf. -
Als die hexe gehen wollte und der Mann auf sie zu kam, musterte sie ihn kurz. "Meinen Mann? Nein das ist ein Missverständniss. Ich bin nur auf der Suche nach jemanden mehr nicht.", antwortete sie ihm und sah wie er sich am Hinterkopf kratzte. Er wirkte schon fast verlegen und schüchtern, doch was er genau von ihr wollte wusste sie nicht. Sie konnte auch schlecht fragen 'Hey habt ihr den Prinzen gesehen?', da konnte sie auch gleich Flugblätter verteilen das sie sich hier versteckten. Sie seufzte ein wenig und hatte langsam die Geduld verloren diesen kerl zu suchen. "Er hat nur manchmal die lästige Angewohnheit zu verschwinden oder unerwartet auf zu tauchen aber sonst denk ich ist er ganz in ordnung mit seinen Macken.", sagte sie noch und lächelte freundlich. "Wollt ihr eigentliche twas bestimmtes von mir oder wolltet ihr euch nur mit mir unterhallten?", fagte sie nach und musterte ihn nocheinmal. Er wirkte recht schmächtig und ein wenig dünn, doch fand sie das er nicht von der hässlichen Sorte war und nur ein wenig mehr Fleisch auf den Rippen brauchte.
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"Oh" der Mann, oder fast noch Junge wurde rot. "Nein, also ich wollte nur helfen.. ihr klangt ein wenig wütend, ich ich wollte dich nicht stören. "Also wenn ich euch bei der Scuhe helfen kann... wie lange ist er den schon verchwunden? Wo wolltet ihr ihn den treffen?" fragte der Junge verlegen nach.
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Als der junge mann schon rot wurde, musst Sidura unwillkürlich grinsen. "Macht euch keine Gedanken ich bin nicht auf euch wütend oder so. Aber ihr habt sicher besseres zu tun.", sagte sie nur und beobachtete wie ihm die röte ins Gesicht stieg. Ein leicht ungutes Gefühl breitete sich in ihr aus und sie starte kurz ins Leere. Sie wurde wieder leichtsinnig und auch wenn er einen netten Eindruck machte, warnte sie etwas. "Ist schon in Ordnung. Ich suche einfach weiter, macht euch keine Gedanken.", sagte sie anschließend nu und lächelte ihn wieder an. "War nett euch kennen zu lernen.", damit wollte sie sich verabschieden und weiter nach dem Prinzen suchen.
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"Oh, oh tut mir leid... in Ordnung" der junge Mann verlies die Gasse.
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Sidura merkte noch wie der junge Mann durch die Gassen verschwand und wante sich anschließend selsbt um zum gehen. Sie hatte noch einige Tavernen und Gasthäuser vor sich, doch wenn sie Glück hatte würde sie ihm einfach auf der Straße über den weg laufen. So lief die Hexe weiter und sah sich imemr weider um ob sie ihn fand, doch je länger sie suchte umso weniger hatte sie die Hoffnung ihn zu finden.
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Als sie in einer Gasse war, die schlechter beleuchtet war spührte sie nur wie jemand ihr ein Holzstück über den Kopf zog, sie feil zo Boden und in ihren schumirgen Augen sah sie die Umrisse des kleinen Kerls der sich neben sie kniete und ihr eine Spritze verabreichte. Als nächstes Wachte sie an ein Bett gefessel und geknebbelt auf, ihre Kleidung lag auf einem Stuhl und der junge Mann stand vor ihr und leckte sich selbst mit einem Dolch in der Hand über die Lippen.
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Die junge Frau hatte die Suche aufgegeben und wolte sich nun selbst ein Gasthaus für die Nacht suchen. Gerade als sie durch einige gassen lief als es dunkel wurde, spürte sie einen harten schlag auf den Kopf und wie sie zu Boden fiel. Anschließend konnte sie nur einige Umrisse erkennen und den jungen Mann mit dem sie sich unterhallten hatte, doch danach wurde alles schwarz. Als sie wieder zu Bewustsein kam, fand sie sich in einem ihr nicht bekannten Raum wieder.Sie wollte aufstehen doch hielten die Fesseln ihre Arme fest und so breitete sich langsam Panik in ihr aus. Die Hexe merkte das sie an ein Bett gefesselt wurde und jemand ihre Kleider ausgezogen hatte. Als sie auch noch den mann mit dem Dolch erblickte, zerrte sie an den Fesseln und wollte etwas sagen doch konnte sie nicht. Ein zorniges aber auch leicht verzweifeltes Murmeln war von ihr zu hören wärend sie weiter an den Fesseln zerrte und sie langsam ihre Haut einschnürten. Sie hatte Angst und ihr Körper begann zu zittern bei dem Anblick des Dolches.
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Der Mann ging ums Bett und beobachtete sie genauer, mit der freien Hand griff er zu ihrem Gesicht und umspielte ihre Lippen mit einem Finger, dann gilt er über ihre Wangen, hinab über ihren Hals und dabei Schlcukte er erregt. Seine Hand fuhr weiter über ihr rechtes Schlüßelbein auf ihre Brust wo der Mann zudrückte und man nun deutlich sehen konnte, das er erregt war. Doch nun ging er lachend von ihr weg und hollte ein schwarzes Tuch, dieses legte er ihr um die Augen und verband es hinter ihrem Kopf, aus dem Nichts spührte sie jetzt einen Griff auf ihren Hintern und ein festes zu starkes, als das es je angenehm sein könnte Druckgefühl, das bestimmt einen Blauenfleck hinterlassen würde. Die Hand verschwand und strich über ihren Bauch . ging wieder nach oben auf ihre Brust, packte zu und verschwand.
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