"Wenn ihr das so erzählt bekomme ich Mitleid mit euch und dann fällt es mir schwerer euch zu hassen.", sagte sie nur leise und atmete einmal durch. "Warum habt ihr eigentlich so einen extremen Hass auf mich? Oder auf Hexen allgemein? Wegen eurer Mutter?", fragte sie nach und diese interessierte sie schon lange. Sie konnte verstehen wenn man sie nicht leiden konnte da sie leicht reizbar war oder wenn man mit irer Meinung nicht umgehen konnte. Doch hatte sie doch nie einen richtigen Kontackt zu dem prinzen so das er einen Grund haben könnte sie direkt zu hassen. Somit dachte sie es liegt allgemein daran was sie war und nicht wer sie war. Es wäre zumindest nicht das erste mal das man sie davon jagte nur weil sie magiebegabt war. Dies half ihr euch nicht besonders dabei selsbt in andere menschen vertrauen zu fassen.
[2er RPG] Like Fire and Water!
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"Ihr brauhct kein Mitleid mit mir haben, ich habe auch keines mit euhc und ich verspührte auch kein Mitleid, als ich meine Gefangenen quälte oder deiner Freundin den Hals aufschlitzte. Ich habe akzeptiert das cih der sein muss der ich nun bin. Und ich hoffe mit diesen Erinnerungen fällt es dir wieder leichter mich zu hassen" dabei lächelte er noch, als ob er einfach einen Witz erzählt hätte. "Wenn ich nicht den Auftrag hätte euch lebend in die Stadt zu bringen, ich hätte euch schon die Kehle aufgeschlitzt, als wir zum Dorf ritten und ihr wiederworte entgegen gebracht habt. Auch da wäre kein Mitleid gewesen, kein bedauern, kein Mitgefühl, aber auch kein Hass. Wenn ich nicht zu 100 Prozent Funktioniere, sterbe ich, deshalb schalte ich alles aus, dass mich behindert. Ich habe verscuht euch zu sagen was ihr tun sollt, doch ihr wollt nicht hören, ihr braucht immer erklärungen, ihr denkt zu viel, deshalb zögert ihr und Menschen sterben. DAS ist der Grund warum ich Hexen hasse, oder die Meisten. Ihr glaubt mit eurer magischen Begabung habt ihr auch Weisheit, oder das ihr mit eurer Macht etas bewirken könnt, nur weil ihr sie habt. Da fehlt euch die Politik, erinnert euch an den Anfang der Reise, was hat euch eure Macht genutzt? Ich konnte mit euch machen was ich will und ihr? Was hat euch gebracht hexen zu können? Und auch eure Freundin, diese Nebelhexe, ich wusste was die drei Männer konnten, ich habe sie gewarnt, habe ihr gesagt sie soll nicht angreifen. Hat sie auf mich gehört? Nein und wieder stabren unschuldige, weil eine Hexe dachte, mit ihrer Macht würde sie alles zerschmettern was ihr in die Quere kommt. Deshalb hasse ich die meisten Hexen" erklärte er. "Meine Mutter hat damit nichts zu tun, sie hat mich zur Welt gebracht und ich bezweifle dass sie mich damals hätte hassen können, ich war noch ein unschuldiges Kind, alle Kinder sind unschuldig, biss die Erwachsenen sie verderben."
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Auch wenn er wieder Erinneringen hoch holte die sie schmerzten, wollte sie es sich nicht anmerken lassen. Sie wollte darüber stehen und die Geschichte endlich in Ruhe lassen. "Vielleicht wäre es besser gewesen ihr hättet es damals schon beendet. Dann müsstet ihr euch noch so abmühen und ich hätte meinen Frieden aber trotzdem muss ich weiter leben und ich weiß nicht einmal wofür. Seitdem wir unterwegs sind wird mir immer weider bewusst das ich machtlos bin. Was bringt es mir diese ganzen Zauber theoretisch zu können wenn ich sie in der Praxis nicht anweden kann? Entweder braucht die Vorbereitung zu lange oder es ist gegen den Feind wirkungslos. Wozu lernen wir dann den ganzen Mist wenn wir eh nichts damit anfangen können?", sie seufzte und sank ein wenig tiefer in dem Stuhl in dem sie saß. "Wieso gibt es kein einfaches Miteinander leben sondern nur ein Überleben? Der Mensch ist schon das ekelhafteste was auf dieser Welt wandelt.", fügte sie noch hinzu ehe sie den Kopf wieder in den Nacken legte. "In solche Momenten wünsche ich mir mein altes leben zurrück. Es wäre schön wieder im Turm zu sein und die jüngeren zu unterichten auch wenn sie sich manches mal wirklich dumm anstellen und einem den letzten Nerv rauben können.", sagte sie nur und schloss die Augen wärend sie ein wenig in Erinnerungen schwelgte. "darf ich nun eine Frage stellen die ihr mir ehrlich beantworten müsst?", fragte sie neugierig und blickte ihn dabei an. Sie wusste bereits welche Frage sie stellen würde, doch musste sie auch darauf vertrauen das wenn er Antwortet auch ehrlich zu ihr war.
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"Habe ich euch den nicht bereits genug erzählt?" fragte er mit hochgezogener Augenbraue aber Schulterzucken. "Ich sage nicht das eure Hexerei nutzlos ist, im Gegenteil. Aber ihr verlasst euch zu sehr darauf, es ist das einzige worauf ihr vertraut und dem ihr zugesteht, dass es etwas bringt. Ich stelle dir eine Frage, beantworte sie und dann stell deine" sagte er und richtete sich auf. "Ein Bauer steht umzingelt von einem König, einem Priester und einem General. Jeder bittet den Bauern, dass er die anderen beiden umbringen soll, auf wenn hört der Bauer? Von mir aus könnt ihr noch eine Hexe zu dem Trio gesellen, ich denke ihr wisst was ich damit sagen möchte. Und welchem Irrglauben alle diese Ränge immer wieder unterliegen. Macht ist eine Ilusion die richtig ausgespielt werden muss, sonst geht sie nur nach hinten los."
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"Es ist das einzige was ich habe und auf das ich mich verlassen kann. Stellt euch nur eine Hexe vor die auch noch mit dem Schwert umgehen könnte? Sie wäre Opfer nummer Eins! Somit lernte ich nie mit anderen Waffen um zu gehen und konnte mich nur auf meine Zauber verlassen.", erklärte sie nur. Sie dachte über seine Worte nach und es ergab Sinn da Ränge nur Namen waren die nichts bedeuteten. "Wenn ich nach eurer Vorgehensweise wählen müsste würde ich die töten die mir im Weg stehen oder wo ich Nutzen aus dessen Tod ziehen würde. Doch ihr habt recht Namen und Ränge sagen nichts über die tatsächliche Macht aus.", gestand sie und setzte ihre Füße wieder auf den Boden ab. Mit einem Ellenbogen stützte sie sich am Tisch neben ihr ab und setzte anschließend ihren Kopf auf die Hand. "Darf ich nun meine Frage stellen? Wobei ich mir bereits denken kann das ihr nicht Antworten werdet oder aber ihr sagt nicht die Wahrheit.", sie war neugierig darauf ob er ihr Antworten würde oder nicht. "Um welche Person handelte es sich die euch nicht verlassen sollte und warum war sie oder ist sie euch so wichtig?", vielelicht war die Information völlig sinnlos doch Sidura wollte es wissen.
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"Das sind aber zwei Fragen grinste der Prinz ein wenig verspielt. "Ihr müsst euch für eine entscheiden" nun schloss er wieder die Augen und ob er wollte oder nicht, die Erinnerungen holten ihn ein. "Ich meinte nicht ihr sollt mit einem Schwert herrum fuchteln, ich meinte ihr sollt euch nicht so oft als unbesiegbar sehen. Ich habe euch immer dann bestraft, wenn ihr dachtet ihr währt mächtiger als ich oder gedacht habt ihr könnt mir drohen, weil ihr hexen könnt und ich nur ein dummer Junge bin. Ich habe auch kein Schwert geschwungen und ihr habt mich nicht ein mal in eine Kröte verwandelt oder? Ich habe euch Angst gemacht, so viel Angst das ihr nicht mehr klar denken konntet. Natürlich hattet in Warheit ihr die Oberhand, aber ihr wusstet nicht wie ihr die Karten spielen sollt. Nun wie soll ich sagen, unser Spiel das wir hier gespiel hatten, war nichts anderes als eine abgeschwächte Form dessen, was am Hof passiert. Ich bin euch einfach ein paar Spielrunden vorraus, weshalb ich das Spiel wohl schon besser beherrsche."
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"Es wäre interessant zu verfollgen was passieren würde wenn man dem Turm so unterrichten würde. Vielelicht würden die anderen hexen dann auch klüger handeln. Ich kann solcheMachtspielchen nicht leiden genauso wenig wie ich eure schlechte Seite leiden kann. Aber gut ich kann nichts daran ändern. Ich kann nur mich ändern und darauf anpassen was mir nicht leicht fällt, doch seitdem wir unterwegs sind müsst ihr zugeben hat sich etwas geändert. Zumindest reden wir miteinander ohne uns gegenseitig zu bedrohen oder gar zu foltern.", sagte sie nur und blickte ein wenig zu dem verhangenen Fenster. Zu gerne wäre sie hinaus gegangen in den Wald. Sie vermisste es die Kräuter in Ruhe sammeln zu können oder einfach nur Zeit für sich zu haben. "Aber wenn ich mich auf eine einzige frage beschränken muss interessiert mich weniger das wer sonder mehr das warum. Also warum ist oder war diese Person so wichtig für euch?", fragte sie erneut und blickte ihn dann interessiert an. Was wohl kommen würde? Die Wahrheit oder eine Lüge?
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"Der Turm wurde eingerichtet damit Hexen nicht mehr so denken, mein Täubchen" doch der Kosename klang etwas abwertend, zumindest in seiner betonung, es klang nicht süß sonder als ob er 'Dummerchen' sagen würde. "Es hat sich etwas geändert, nämlich dass du nicht mehr rumzickt wenn ich euch etwas sage, also muss ich dir nicht einbläuen, dass du gehorchst. Ich habe zuvor schon erklärt, ich habe gelernt das man nur lernt wenn man keine Schwächen hat, je mehr Schwächen jemand zeigt, desto schneller ist er tot. Deshalb musste ich euch anfangs etwas grober anpacken und gebt euch keinen Illusionen hin, ich würde es jetzt nicht anders tun. Ich schätze immer ab was mir im moment den größeren Vorteil für die Endituation bringt." dann zwang er sich auf ihre Frage ein zu gehen. "Die Person war wichtig, weil ich ihr vertraute. sie war die einzige Person der ich jemals vertraute, den selbst meinen Lehrmeistern war nicht zu trauen, immerhin trainierten sie mich aus einem Grund nicht umm Meinetwillen. Ich hätte ihnen mein Leben anvertraut, aber vielleicht hast du ja jetzt schon gelernt, dass ich nicht denke, dass mein Leben mein wertvollster Besitz ist. Doch dieser Person hatte ich alles anvertraut und zur Belohnung dafür, dass die Person mir immer beistand war, das ich sie eigenhändig ans Rad binden musste und zusehen wie sie stirbt. Ich durfte mich nicht zu ihr bekennen, durfte keine letzten Worte an sie richten, obwohl sie nur einen Atemzug von mir entfernt war und auch starb. Die Person war wichtig, weil ich ihr vertrauen konnte, was meiner Seele half und sie ist wichtig, weil sie mich lehrte das alles was man liebt mit leichtigkeit von einem genommen werden kan, dass man keine Schwäche zeigen darf, das wäre es zumindest kurz gefasst. Na bereut ihr eure Frage schon? Ihr hättet auch fragen können ob ich interesse an euch hätte" dabei sah er zu ihr. "Immerhin habe ich ja meine Hofnutten nicht bei mir, wie habt ihr noch schnell gesagt? Genau, cih würde doch jetzt sehr gerne abschalten.." es war ein Scherz und so schelmisch sah auch sein Gesicht aus.
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"Ich bin nicht euer Täubchen auch wenn ihr gerne so denkt.", sagte sie nur leise und hörte sich anschließend seine Geschichte an. "Das heißt ihr vergleicht mich mit dieser töten Person? Gibt es Gemeinsamkeiten oder wart ihr einfach im Fieberwahn?", fragte sie nach und stellte sich vor das es schrecklich sein musst. Die Einzige Person der man vertraute musste man eigenhändig hinrichten ohne ein letztes Wort an sie zu richten. Es war traurig, doch das war vermutlich das Leben am Hof für jeden. Da war sie froh im Turm zu leben und dem ganzen nicht immer ausgesetzt gewesen zu sein. "Ich bereue die Frage jedoch keineswegs und wieso sollte ich euch nach eurem Interesse an mir fragen? Ihr habt mir oft genug gesagt das ich euch nicht interssiere also wieso wiederholen?", meinte sie nur und sah anschließend ein wenig erschrocken auf. Als er die Nutten ansprach und das er jetzt gerne abschallten würde, war ihr die Situation nicht mehr so angenehm. "Ihr würdet es nicht wagen.", sagte sie nur und sah ihn misstrauisch an. Sie war sich unsicher ob es ernst gemeint war oder ob er sich wieder einen Spaß erlaubte, doch wusste sie auch das sie ihn nicht einfach umbringen konnte. Er hingegen konnte sie schneller zum schweigen bringen als ihr lieb war. So beobachtete sie ihn weiter und wollte sich nicht wieder blind von einer Situation überraschen lassen.
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"Ich wusste nicht einmal das ich dich mit ihr verglichen habe." lachte er auf. "Auser der Haarfarbe fällt mir nichts ein, aber auf meine Aussage würde ich mich sowieso nicht verlassen. Ich habe bereits vergessen wie ihr Gesicht aussah, habe vergessen wie ihr Körper aussah, alles, nur ein Schema von ihr, mi den dunklen langen Haaren, das ist alles was mir blieb. Zu lange ist es jetzt schon her. Und das eben war ein Scherz" dabei verdrehte er die Augen, den er bezweifelte anhand ihrer Blicke und Frage, dass sie es verstanden hatte. "Ich kann nur nicht abschalten und aufhöre euch einzuschüchtern. Macht der Gewohnheit, Scherze auszusprechen die wahr werden könnten, sind eines meiner lieblings Methoden gewesen. Eigentlich ist sie es immer noch" dann schloss er wieder die Augen und versuchte ein zu schlafen."Die Frage ob ihr die Frage bereut, war eher eine: Hat euch die Antwort etwas genutzt. Frage"waren die letzten Worte vor einem langem tiefen Gähnen.
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"Zumindest habt ihr behauptet ich sollte euch nicht verlassen.", anwortete sie ihm darauf. "Außerdem kann man bei euch nicht vorsichtig genug sein. Jetzt sagt ihr es ist ein Scherz und später setzt ihr diesen Scherz in die Tat um und das brauche ich wirklich nicht.", erklärte sie nur und sah zu wie er zu gähnen begann. Er schien immer noch müde zu sein da er die erste Schicht der Wache übernommen hatte. "Es hat meine Neugier gestillt und das ist doch immerhin etwas.", entgegnete sie ihm und hob ihren rechten Fuß in die Luft. Sie hatte Langeweile und begutachtete ihr Bein genau als ob sie etwas außergewöhnliches darauf fand. Anschließend seufzte sie nur und stellte es wieder auf dem Boden ab. Sie mochte es nicht in diesem kleinen Zimmer eingesperrt zu sein. NIcht das sie etwas gegen kleine Räume hatte, doch sie hatte hier ncihteinmal etwas zum lesen womit sie sich beschäftigen hätte können und das nervte sie zunehmends.
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"ihr mögt von mir denken was ihr wollt, aber ich habe nich nie jemanden zum Sex gezwungen und ich werde bei dir nicht anfangen" gähnte er abermals. "Ich mache jetzt ein Nickerchen, wenn dir schon so langweilig ist, dass du dein Bein beobachtest, kannst du dir auch meinen gebrochenen Arm ansehen, oder du geniest das du einmal länger ruhig schlafen kannst und legst dich einfach ins Bett. Das wird dich schon nicht umbringen, ich zumindest nicht, in meinem zustand könnte ich nicht einmal eine Heuschrecke töten." dann machte er die Augen entgültig zu und schlief ein.
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"Das kann ich nicht beurteilen da ich nicht eure Liebelein beobachte aber trotzdem bin ich vorsichtig was das angeht.", sagte sie nur als er die Augen schloss und allem Anschein nach einschlief. Sidura wartete noch eine kleine Weile ab, doch stand sie dann auf und schlich zum Bett hinüber. Zuerst sah sie den Pinzen einfach nur eine Weile an, doch war sie sich immer noch nicht so sicher ob er schlief. Jedoch sich hier weiter zu Langweilen war keine Option und seinen Arm konnte sie sich nur ansehen wenn er wach war da sie nicht an ihm rumhantieren wollte wenn er schlief. So blieb nur noch die Möglichkeit sich selbst schlafen zu legen und so stieg sie in das Bett und legte sich so hin das sie ihn immer noch ansehen konnte. Eine Weile lang blieb die Hexe so liegen und musterte ihn eifnach nur von nahem, doch beschloss sie es ihm gleich zu tun und schlief kurzerhand ein.
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Als der Prinz aufwachte war es später Nachmittag und er war froh darüber, er hatte lange nicht mehr so gut und lange schlafen können, er sah auf die rechte Seite des Bettes, auf der Sidura lag. Ihr kopf sah zu ihm und er musste kurz schmunzeln. Sie vertraute ihm nicht und er war insgeheim vorh darüber. Er würde ihr nichts antun solange sie nichts flasch machte, doch eine gesunde Portion Misstrauen war nie schlecht, dies hielt am Leben. Er stand auf und ging am Boden in Liegestützposition, doch nicht in die Für Liegestütz mit zwei Händen, den eine seiner Arme war ja gebrochen. So machte er einhändige Liegestütz, den er ochte verletzt sein, aber jeder Muskel der arbeiten konnte, sollte fit bleiben. Als die Hexe aufwachte war das erste das sie hörte wohl, 224, 225, 226. Der Prinz machte immer 250 Liegestütz wenn er Zeit hatte und hier würde ihm wohl nichts Zeit abverlangen.
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Es dauerte eine ganze Weile bis Sidura wieder aufgewacht war und das erste was sie bemerkte ist das Sordes nicht mehr im Bett lag und irgendo etwas zählte. Sie krabbelte ein wenig über das bett ehe sie sich auf den Bauch legte und beobachtete wie der Prinz auf dem Boden seine Übungen nach ging. "Soll ich warten oder wollt ihr das ich mir gleich euren Arm ansehe?", fragte sie nach und legte den Kopf auf ihre Arme. Immer wieder ging er runter und rauf und sie dachte schon das er sie ignorrierte, doch würde das keinesfalls zu ihm passen. Zumindest nicht wenn es um seine Verletzungen ging die sie heilen konnte. "Habt ihr schon Pläne wie es weiter gehen soll? Oder laufen wir einfach blind los?", fragte sie weiter und musste danach etwas gähnen. Sie überlegte wie weit es wohl zu fuß war bis zur nächsten Stadt und wie sie am besten an etwas Geld rann kämen da sie dieses dringend brauchten. Die hexe wollte nicht unter die Diebe gehen doch für ehrliche Arbeit hatten sie auch nicht die Zeit. Ihre Schwestern wolte sie so gut es ging raus hallten zumal sie selbst wenig Geld zur verfügung hatten. So behielt sie ihre Gedanken vorerst für sich und wartete auf die Meinung des Prinzen.
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"Ich habe heute Nacht ein wenig nachgedacht." sagte er und pumpte seinen Körper immer wieder rauf und runter. "Und unser nächster Zug hängt avon ab, wie gut ihr meinen Arm heilen könnt. Wenn ihr das gut hinbekommt, habe ich eine Möglichkeit gefunden, wie wir an Geld und Ausrüßtung kommen, selbst an Kräuter für euch." Dann stand er auf und seine Mimik war wieder so steinern wie zu anfangs dieser Reise. "Ich bin im Kopf eure Beschreibungen durchgegeangen, wo wir wann waren, wie diese Stadt aussieht und die Zeiten die die jeweiligen Jäger gebraucht haben um uns zu finden. Wir sind in der Stadt Gleed. Das beduetet, das nur wenige Stunden von hier ein Versteck meinesgleichen ist. Doch wenn wir wirklich dort reingehen, um alle zu töten, verspreche ich euch, wird ein Teil von euch sterben. Denn wenn wir angreifen, will ich dass ihr Magie verwendet, die einem Mann die Haut vom Körper reist, seine Arme zerplatzen lässt, ich kenne nicht alle Arten der dunklen Magie, aber ich denke ihr versteht was ich meine. Wenn wir das Versteck verlassen, muss es aussehen als wäre der Teufel selbst gekommen um die Seelen dieser Männer aus ihrem Körper zu reißen. Ich weis ihr habt bereits ein paar grausame Dinge gesehen, aber es ist ein großer Unterschied diese zu sehen, oder selbst Teil davon zu werden. Und da wäre noch eine bitte, wenn ich da drin fallen sollte und du überlebst, zerfetze auch meinen Körper in die unkenntlichkeit, aber lass meinen Kopf zur identifizierung ganz. Dieser Angriff soll als Botschaft dienen, der Orden wird ihn verstehen. Wir werden wieder verfolgt werden, aber ich verspreche dir, sie werden eine höllische Angst haben wenn sie dir gegenüber stehen..... das wäre es, was ich tun würde...ABER, ihr seid nicht ich. Ich kann euch anbieten eure Seele in die Feuer zu werfen und sie schmorren zu lassen, aber ich werde euch nicht dazu zwingen oder Überreden, schon garnicht, da es einen anderen einfacheren Weg gibt.
Wir gehen in die nächste Stadt, ich werde einen Tag als Schmied arbeiten, vielleicht auch 2, dass sollte genug Geld bringen u unsere Reise eine Zeit lang zu finanzieren, ich kan mir selbst die Ausrüßtung machen, die ich brauche, ich bin ein guter Schmied. Und dann warten wir, bis wir entdeckt werden und das Spiel so oder so von vorne losgeht, doch wir hätten zumindest ein paar ruhige Tage." Er drückte seinen Rücken durch und mann hörte es knacken, als die Rippen in ihre Gelenke zurück sprangen. Dann belächelte er sie ein wenig, "Hier bin ich wieder das rücksichtslose Arschloch, oder? Den immerhin biete ich euch nichts anderes an als einen Weg den ihr unmöglich gehen wollt, denn wenn ihr den ersten Weg beschreitet, werdet ihr wie ich..... und ich weis, dass ihr hasst was ich bin. Bemitleiden könnt ihr das so viel ihr wollt, denn es hilft nichts, meine Seele hat sich bereits daran gewöhnt und vermisst es zu töten, zu quälen. Ich wünsche mir das nicht für euch, aber ich wäre ein Lügner wenn ich nicht sagen würde, das eine andere Seite in mir nur zu gerne sehen würde, wie ihr dem Wahnsinnverfallt und tötet, nicht weil euer Leben davon abhängt, sondern weil es euch spass macht. Ich werde euch nicht böse sein, was auch immer ihr entscheidet, wenn ihr mir nicht glaubt, ich weis nicht wue gut ihr meinen Arm heilen könnt, behauptet einfach ihr bekommt ihn nicht ganz hin, dann fällt das Käpfen so oder so aus." -
Sidura hörte die Zeit über aufmerksam zu und sprach kein Wort. Erst als er fertig war und wieder aufrecht vor ihr stand. Anschließend stand sie auf und stellte sich vor ihn. "Ihr glaubt auch ich bin nur einfühlsam und nachdenklich oder?", fragte sie und lief einmal um ihn herum wobei sie mit ihren Fngern über seine Schuter fuhr. "Außerdem hasse ich nciht die Tatsache das ihr spaß am töten habt oder es tut, sondern einfach nur euren miesen Charakter den ihr mir gegenüber habt.", erklärte sie und stellte sich wieder vor ihn. Anschließend liegte sie ihre Hände auf siene Brust und kam mit ihrem Gesicht näher an seines. "Außerdem kann ich verdammt rachsüchtig sein.", flüsterte sie ihm zu ehe sie ihm auf die Schulter klopfte udn einfach von ihm weg ging als ob nichts geschehen wäre. "Ich bin nicht so einfach gestrickt wie ihr glaubt und wenn ich Rache für das Leben meiner Schwestern nehmen kann, warum nicht? Oder denkt ihr ich würde euch anfassen wenn ich nicht auch andere Seiten habe? Ich kann sehrwohl meinen Zorn auch euch zurrückhallten udn auch nett zu euch sein oder unterwürfig nur habe ich kein Interesse daran. Zudem kommt wenn ihr als Schmied arbeitet würde das nur Zeit verschwenden und so werden wir vielleicht auch gleich ein paar Leute los.", erklärte sie weiter so wie immer und wühlte in ihrer Tasche. Es dauerte nicht lange und sie zog eine Tinktur heraus die sie in seine gesunde Hand drückte und ihm sagte er solle sich setzten. "Aber warum denkt ihr ich bin in der schwarzen Kunst unterrichtet worden? Ihr habt schließlich noch nicht viel gesehennur ein paar Teleportationen, Gestalltwandlungen oder kleine Zaubertricks. Das ist nichts großes ach ja und die Heilungen aber sonst. Es ist ncihts wo ich sage das es zur schwarzen Kunst zählt.", fing sie an ehe sie sich die Hände rieb. "Ihr müsst mir den Arm frei machen. Dann fange ich an.", sie konzentrierte sich ein wenig und atmete einmal tief durch.
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Auch der Prinz hörte ihr zu, doch er befürchtee, das die Hexe die Situation ein wenig falsch einschätzte. Dies würde weit an Rache vorbei gehen, es hatte nichts persönliches. Oder war es das was sie davor schützte zu werden wie er? Sie meinte sie möge es nicht wenn er brutal zu ihr sei, aber er konnte nicht mehr anders. "Ich denke nicht das du nur Einfühlsam bist, ich glaube dir, das du Rache willst, ich glaube dir das du dein bestes geben werdet und ich glaube dir, dass du das glaubst. Aber du weist nicht wie dich das womöglich seelisch belasten wird. Wie du gesagt hast, du warst bis jetzt immer im Turm, wenn du ersteinmal nicht aus Notwehr tötest oder um dich zu verteidigen, wird es an dir zerren. Ich will es dir nicht ausreden, ich wil nur das du im nachhinein nicht sagst, ich hätte dich warnen sollen."dann legte er den Arm frei, hielt ihn aber, damit kein zug auf seinen Unterarm kam.
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"Ich tötete bis jetzt nur aus Notwehr, Rache oder im Auftrag des Königs. Wo ist der Unterschied für was ich töte? Außerdem überleben wir den Tag morgen vielelicht nicht und so kann ich noch einige mit mir mit in den Abgrund reißen.", sagte sie nur und kniete sich anschließend vor ihn. Sie reib sich weider die Hände und flüsterte etwas hinein. "Trinkt die Tinktur die ich euch gegeben habe dann geht es schneller vorran.", erklärte sie ehe sie ihre Hände auf den Arm legte. Sie leuteten wieder sanft auf und Sidura konzentrierte ihren Blick auf den Arm. "Trotzdem würde ich gerne wissen woher ihr die Idee nehmt ich könnte schwarze Magie wirken.", sagte sie nur und musste dabei etwas grinsen. Das sie es konnte wusste sie, doch war sie immer darauf bedacht es niemanden zu zeigen. Es dauerte eine Weile doch die Hexe konnte den Bruch heilen und auch die Muskeln darum ein wenig stärken. "Das wars ihr solltet ihn wieder normal verwenden können.", erklärte sie und wischte sich die Hände ab als ob sie in Staube gefasst hätte der nun auf ihrer Haut klebte.
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Er hob die Hand, begutachtete sie und machte ein paar Mal eine Faust und öfnete sie wieder, "Nun, du teilst wirklich nicht mehr mit Cathrin, als die Haarfarbe" dann stand er auf und ging zu Tür. "Hättest du es nicht gekonnt, hätte ich es dich gelehrt" sagte er, seine Kaputze über den Kopf geworfen und so verschwand er aus der Tür, er wollte es hinter sich bringen, den seine Seele gierte bereits nach neuen Opfern, und die erwartung wieder zu töten, lies sie aufschreien. Im Gang sah er nach hinten und sagte. "Und denkt nicht das du sie damit überraschen wirst, benutzt schnelle Zauber, Vates oder wie er hies ist nicht der einzige mit einem solchem Amulett, diese solltet ihr zuerst ausschalten." dann ging er aus dem Gebäude und sah in den wolkenlosen Himmer.