Ab und an nickte Kuraiko zum Zeichend as sie ihm zuhörte und verstand was er sagte. Doch war es für sie schon fast beschämend das man sie so leicht mit dem Clan verband, doch vielleicht war es auch nur ein Zufall da er Kontackt mit Shen-Long hatte. "Nun es ist erstaunlich das du kontackt mit meinem Clan hast und Lebst wenn man die umstände nicht kennt, doch ist das auch nicht mehr von Bedeutung. Nach dem Hinterhallt und der beinahen Auslöschung exestiert der Iga-Clan vermutlich nicht mehr oder besteht aus wenigen Flüchtenden. Selbst diese werden heute noch gejagt und somit werde ich vermutlich nie wieder ein Dojo oder dergleichen mein heim nennen können.", erklärte sie nur und es schwang auch leichte Trauer in ihrer Stimme mit. "Ich kann nur hoffen das der Rest meines Clans ihre Fähigkeiten genauso gut einsetzt wie ich indem sie etwas versuchen zu bewirken auch wenn es vielleicht nicht viel ist.", fügte sie noch hinzu. Die wanderung war nicht leicht, doch auch nichts was sie nicht überstehen würde. Die Sonne brannte ab und an erbarmungslos auf sie herab und dadurch spürte sie das sie letzten Abend wohl doch eine Kleinigkeit Essen hette sollen. Jedoch lies sie sich ncihts anmerken und wollte dafür heute beim Essen nicht wieder alles stehen lassen.
[GRP RPG] Last Resistance
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
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Logan lief weiter vorran und sah ab und zu zu Sho als sie neben ihm war und er nickt ebenso wie sie als er das hörte was sie zu sagen hatte. "naja wir waren zähe Hunde vll hab ich deswegen überleben können." meint er nun etwas nicht zu ernst gemeind. "das mit deinem Clan war wirklich etwas was sie nicht hatten tun sollen .... Shen wusste wohl etwas und er versuchte seinen eigenen weg zu gehen dieser führte uns dann zusammen." erzählt er ihr. Das er aber einge Jahre später genau dieser Armee der Monarchen gedient hatte erzählt er ihr nicht. Er kannte die Reaktionen darauf nur zu gut und jetzt wo etwas Ruhe in die Gruppe gekommen war wollte er es nicht wieder herausfordern.
Die Mittagsonne war erbarmungslos und strahlt auf sie hinunter, wie ein Kind mit einem Fernglas das Ameisen verbrennen wollte so fühlte es sich zumindest an. Sie hielten sich so gut es ging im Schatten und machten ausreichend Pause wenn sich eine kurze Gelegenheit ergab. Logan gab die Geschwindigkeit mehr oder weniger vor, war er zu schnell merkte er es daran das er immer etwas auf seine Kollegen warten musste, war er zu langsam war kuraiko nahe hinter ihm. Die Sonne brannte nicht mehr ganz so stark und das laufe. Wurde wieder angenehmer als sie schon ein große Stück geschafft haben.
Da hört er die stimme von Mirelle hinter sich und sie machte Hoffnung darauf das es wohl nicht mehr all zu lange dauern würde. Logan nickt etwas als er hörte was sie da sagte, er lief dann aber weiter er wollte endlich ankommen und seine Waffe richtig säubern und neue Munition auffüllen. Er achtet wenig auf sich und auf seine Verletzungen oder anderen Dinge die draußen gefährlich werden konnten, er wollte die Läger stürmen wie Mireille es zu ihm gesagt hatte. Der Gedanke war so stark in ihm verankert das alles andere zweitrangig war, er suchte wohl irgendwo Erlösung von seiner Schuld. -
Mireille schaute nach hinten, blieb ein bisschen stehen und wartete bis Nick und die anderen ein paar Schritte voraus waren.
Dadurch das der Arzt sich konzentrierte, wohin er lief - war es eine gute Gelegenheit etwas abzudriften. Sie müssten ungefähr zwei bis drei Meter vor ihr gewesen sein, als sich die Scharfschützin dazu entschloss wieder los zu laufen.
Keiner hatte sonderlich auf ihre Aussage reagiert, aber sie wusste warum. Alle gaben ihre ganze Kraft auf, diesen Berg hoch zu laufen und mit der Zeit wurde es kälter und kälter.
Aber die Sonne fing auch an unter zu gehen und Mireille schaute für eine Weile zu.
So schnell bricht die Nacht herein.., dachte sie sich und ihr Gesicht war der Sonne zugewandt, die sie gerade eben erblicken konnte, da die Gruppe auf einer höhe angekommen waren, in der Mann zwischen den hohen Felsen an den Horizont blicken konnte.
Wenn man die Umstände wegdachte, so war dies ein schöner Ort, doch Mireille riss sich aus ihren Gedanken und merkte, dass die anderen nun noch
ein Stück von ihr entfernt waren.
Ein prüfender Blick in alle Richtungen, bestätigte ihr, das alles in Ordnung war und so holte sie wieder etwas auf aber mied bewusst gerade den Gruppenkontakt.
Die Sonne warf die letzten Strahlen über die Felsen und es wurde auch wieder kühler.
Wie lange ich schon nichtmehr dort war.., ging es Mireille zunehmend durch den Kopf, als sie bemerkte - wie sich alle dem Ort näherten.
Letztes Mal war es tiefster Winter.., ihre Blicke strichen durch die Landschaft, doch zu dieser Jahreszeit blühte noch alles.
Sie hatten wohl pures Glück ausgerechnet jetzt hier oben zu sein, sonst herrschen in den Nebelgebirgen Winterstürme..
Doch zu dieser Jahreszeit war es 'nur' kühl und wie die Namen sich alle Ehre machen, nicht immer gutes Wetter - dafür versperrten dicke Nebelwolken einem die Sicht auf das Gebäude.
Doch Mireille bemerkte, dass sie einen günstigen Zeitpunkt erwischt haben und noch bevor die Nebeldecke wieder über das Gebiet einbrechen würden, ankämen.
Mittlerweile verschwanden die letzten, orangenen Sonnenstrahlen hinter den Bergspitzen und ein leichtes blauliches Licht würde der Gruppe noch eine Weile beiseite stehen.
Ich hätte diese Leute nicht mit reinziehen sollen..., ihre Blicke sprangen von Rücken zu Rücken ihrer Gruppenmitglieder vor ihr.
Zuerst der Arzt, ein unschuldiger Mann aus der Stadt der alles dafür aufgegeben hatte..
Eine Assassine, die zwar eine gute Kämpferin war - aber die Mireille nur begleitete, um zu sehen wie gut sie ausgerüstet waren..
Und Logan...
Mireille's Blick blieb an ihm hängen, während ihre Hand nach ihrem Hals tastete - doch sie verwundert auf halber Strecke stehen blieb und sich erinnerte das sie ihre Marke ihm gegeben hatte und sie starrte ihn etwas an, als sie darüber nachdachte wie sie ihn kennen gelernt hatte
und wie die anderen ihnen dann nach und nach in die Arme gelaufen waren.
Hätte ich ihn umgebracht, so wie er zuerst vermutet hätte... Wäre ich wieder allein gewesen.., ihre Blicke trübten sich, doch ihre Füße trugen sie weiter voran.
... Was hat mich abgehalten? Es muss irgendetwas sein..
Die Gruppe machte vor ihr langsam halt und blickte hinab, Mireille wusste sie waren da.
Irgendetwas das mich weiter machen lässt.. auch bei den anderen.., die Frau schloss auf und auf einmal wandelten sich ihre Befürchtungen
in Stolz um und sie lief an den anderen vorbei und stellte sich vorne hin.
"Willkommen zu Hause.", lächelte sie schwach und sah zu den anderen, doch ihr Lächeln verflog dabei.
Sie funkte Mirage an, so wie es abgemacht worden war.
Spoiler anzeigen Die Base. Das Foto entsand im Winter - doch glücklicherweise haben wir eine angenehmere Jahreszeit erwischt.
Jetzt liegt es an eurer Fantasie euch dort einen begrasten Ort vorzu stellen.
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Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Nach der Halluzination vergingen noch weitere 3 Stunden. Die Sonne verschwand und aus der hitze wurde erfrischende Kühle. Nicht die kühle, die einen Mann frieren ließen, allerdings kalt genug um wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Während der Reise spürte der Arzt deutlich seine Füße und wusste genau, wie lange er gelaufen war, schließlich war fast ein ganzer Tag vergangen, ehe sie auf den wiesen des Berges Standen und eine riesige Burg sahen. Es war schon fast eine Feste, doch was Nick am meisten beeindruckte, war die Baukunst, dass sei wie in vielen MIttelalter Geschichten in den Stein gehauen war. Es wirkte Imposant und würde der Festung Schutz vor Blick gewähren, da man sie nur von einer Seite sehen und auch nur wenn man genauer hinschaute identifizieren konnte. Dies war eine Kampffestsung die wohl nicht zum Kämpfen gedacht war, sondern eher als Ausbildung. Er bewegte sich weiter, dass Mireille mit jemanden der sich in der Festung telefonierte, war für ihn irgendwie erwartend. Das würde heißen, sie hätten es wirklich geschafft, wenn sie endlich da sind. Leise seufzte der Arzt und ging weiter. Seine Lippen fühlten sich an, als würden sie bei jeglichen Mund öffnen in einem Meer aus Blut ertrinken, da die beiden Lippen zusammengewachsen waren. Seine Haut fühlte sich an wie geräuchert und selber ging es dem Arzt nicht mehr allzu gut nach der langen Reise. Er hatte sowas noch nie gemacht, dass merkte er jetzt deutlich.
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Laxus hatte sich nicht von der Zentrale wegbegeben, mit jeder Minute hatte er versucht für Mirelle ereichbar zu sein und für sie da zu sein.
Nach einer schier endlosen Zeit in der er sich Sorgen gemacht hatte, weil er nicht wusste was für Gestalten sie mitgebracht hatte und ob es ihr wirklich gut ging, er schaffte es einfach nicht sein Misstrauen abzubauen.
Doch vorerst knisterte sein Funkgerät, blitzschnell hing er sich Hörer ins Ohr und drückte dann den Knopf.
< Mirage hier.>
Sein Herz schlug ihm bis zum Hals, es war soweit die Mannschaft war da, er hoffte das die Auswahl gut gelungen war, Doppelbesetzungen oder Solo´s konnte sie nicht gebrauchen.
Unbewusst ergriff er die kleine Pistole neben seinem Becken, er hatte eine letzte Notfallinstanz, die Freigabe nach der Einschätzung, das war nur wenig beruhigend aber immerhin eine Möglichkiet.[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Der Weg war lang, mühsam und auch auf leeren Magen beschwerlich, doch war die Assasiene selbst daran schuld da sie das Essen gestern Abend verweigert hatte. Als die Sonne hinter den Bergspitzen verschwand, wich mit ihr auch die Wärme und so griff der Gipfel mit seinen kalten Fingern nachd er kleinen Gruppe. Es war zwar nicht das selbe wie wenn man erfror, doch spürte man die Kühle wenn man länger draußenw ar. Die letzten Schritte verbrachte Kuraiko schweigend ehe sich Toxicus meldete und ihnen ihr neues Zuhause präsentierte. "Zuhause...", flüsterte sie nur und lies sich dieses Wort mehrmals durch den Kopf gehen. Nein das war kein Zuhause für sie, doch vielleicht könnte es unter den richtigen Umständen eines werden. Jedoch musste sie erst sicher gehend as sie mit dieser zusammen gewürfelten Gruppe arbeiten konnte und dies gallt immerhin immernoch heraus zu finden. Langsam begannen ihre Glieder vor Müdigkeit zu melden, dies war kein gutes Zeichen und sie musste heute etws Essen wenn sie morgen nicht die Follgen davon tragen wollte. Als sie sich aus ihren Gedanken wieder hoch kämpfen konnte, sah sie sich die Festung an die sie nun ansteuerten. Sie schien wie in den Berg hinein gehaun zu sein und wenn man die Nebelwand als Tarnung nahm, so wirkte das Gebäude schon beinahe unsichtbar. Es war wirklcih gut versteckt und so wäre es ein guter Stützpunkt. Kuraiko konnte mit der Auswahl des Ortes nicht meckern und sie fragte sich wie es im Inneren aussah. Dabei driffteten ihre Gedanken wieder and as Dojo ab und sie bezweifelte immer mehr das es Räumlichkeiten gab die so aussehen könnten. Immerhin waren sie hier nicht in Japan und auch war der Baustiel um einiges anders als das man solch eine Einrichtung erwarten könnte. Sie schüttelte nur kurz den Kopf ehe sie wieder weiter lief und ihre Gedanken an ihre Heimat einfach verwarf.
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Der Weg den sie gangen war lang und beschwerlich doch standen sie nun am Fuss des Berges und vor ihnen breitete sich der Unterschlupf aus von dem Mireille und Laxus ständig gesprochen hatten. Logan lief bis vor an den Abhang des Berges und sah zu dem Unterschlupf und dann zu den anderen, jeder von ihnen hatte es geschafft. Es war vll nicht viel aber doch haben sie etwas geschafft in so einer feindlichen Umgebung, diesen Sieg konnte ihnen niemand nehmen.
Die letzte Nacht konnte Logan nicht viel schlafen vll konnte er es jetzt nachholen, die alte Festung musste ja ziemlich was zu bieten haben. "Lasst uns weiter gehen ..." meint er nur mit einem leichten grinsen und macht sich gleich nach seiner Aufforderung auf dem Weg zu dem Unterschlupf. Er lief den Berg wieder nach unten um endlich an ihr Ziel zu kommen, immerhin waren sie so lange unterwegs. Kaum zu glauben das sie so viele Mitgleider finden konnten die sich ihnen noch Angeschlossen haben. Ein wild zusammengewürfelter Haufen doch alle schienen ein Ziel zu haben und das war was zählte. Er musste etwas springen als der Weg zu fellsig wurde. als er aufkam sprang etwas aus seinem Hemt es war die Marke von Mireille. Er griff nach ihr und dachte wieder an das versprechen was er ihr gab. "..." für einen kurzen Moment stand er da doch als er merkt das die anderen näher kamen packt er es wieder weg und lief weiter. -
Mireille bemerkte, wie die anderen weiter zogen. Sie hatte das Gefühl das die Laune aller ziemlich gesunken war und sie schüttelte den Kopf. Daran sollten sie arbeiten.., dachte sie sich und da antwortete auch schon Laxus.
"Sehr gut.",sprach die Frau zurück in das Funkgerät. "Wir sind angekommen.", erklärte sie ihrem Kameraden. "Die anderen laufen bereits den Vorsprung runter, du solltest die Tore langsam öffnen - es wird nur noch ein paar Minuten dauern ehe sie ankommen."
Als auch Nick an ihr vorbei lief und sich nach unten bewegte setzte auch sie ihren Gang zur Basis fort.
Ihre Blicke hatten die anderen zwei noch verfolgt, Logan's kurzer Verlust bekam sie nicht genau mit - sie hatte nur bemerkt wie er sich kurz bückte aber weiter gelaufen war.
"Tox Ende.", gab sie noch kurz und steckte das Funkgerät wieder in die Halterung an ihrer Hüfte.
Mirelle beobachtete die Gruppe vor ihrund merkte sich jede Bewegung und Reaktion derer, die sie angeheuert hatte.
Sie konnte bereits ahnen, wie Laxus wieder urteilen würde. Er stellte zu Anfang einfach zu hohe Ansprüche, aber Mireille war sich sicher, wenn er sie genauer beobachtete, würde er bemerken - dass alle ziemlich gut auf etwas spezialisiert und nicht ganz Ohne waren.
Doch bestimmt würde Mirage noch etwas finden, um all das weiter auszubauen. Es war nicht böse gemeint von ihm, auch wenn es so rüber kommen konnte.
Sie würden es alle noch gut gebrauchen können.
Mireille verwarf ihre Gedanken, dafür war jetzt keine Zeit. Die Gruppe lief über die große Wiese und sie waren nur einige Meter von großen Toren entfernt und von nahem wirkte das "Gebäude" monströs und es war unglaublich riesig.
Nur noch ein paar Schritte.., dachte sie sich und fragte sich nebenzu, ob sie die einzigste war die sich eigentlich so viele Gedanken machte.
Sie packte ihre Waffe auf den Rücken und hielt eine freie Hand auf ihren Arm. Unglaublich das es immernoch weh tut.., ihre Finger krallten sich ein wenig in den Stoff der dicken Jacke, doch Mireille lief aufrecht und sie atmete einmal schwer auf.
Ich habe ein seltsames Gefühl plötzlich.., ging es ihr durch den Kopf als sie auf das Gebäude blickte und über die nächsten Tage nachdachte.
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Die Nachricht war kurz und mit wenig Emotionen beladen, genau wie es damals beim Telefonat war.
Kurer Hand ließ er die Tore öffnene, achtete aber genau darauf das sie nur durch die erste Schleusen kamen, danach war erstmal wieder ein verschlossendes Tor. Hierbei handelte es sich um ein 3-Wege-System, der Start ist hierbei das erste Tor und gilt als Art Rezeption.
Sobald alle drinngen sind, wird eine Art Kartei angelegt, hierbei werden zunächst alle gegeben Informationen verarbeitet und anschließend vom HQ erweitert. Gleichzeitig können die Teams dort ihre Einzelzimmer selbst bestimmen und erhalten anschließend eine Chip-Karte.
In Weg 1 geht es darum das alle Waffen in Kapseln geschlossen werden und dann zur jeweiligen Zimmernunner geschleust werden, dies dient der Sicherheit für alle beteiligten. Bevor es weiter geht, geht ein Scanner durch die Reihen und flitz nochmal alle nach Gegenständen.
In Weg 2 bekommen alle Teilnehmer die Chance ihre elektrischen Gestände verschicken zu lassen, anschließend werden alle Leute kurz mit einer EMP-Welle übersehen, wodurch selbst die kleinsten Nanoteile die zur Spionage benutzt werden könne, zerstört werden.
Schließlich kommt Weg 3, in diesem wird eine schnelle Analyse für biologische Waffen gemacht, sollte jemand mit einem Virus oder einem Bakterium infeziert sein, so wird er nicht eingelassen.
Sobald nun alle Gefahren beseitig sind, haben alle Personen einlass.
Laxus hat das System selbst entwickelt und sich damit eine goldene Nase verdient, es ist das beste und anerkannteste Anti-Terror-Spionage System was bisher geschaffen wurde.[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Diese beinahe Festung sah von Nahem noch beeindruckender aus als Kuraiko dachte. Mit sicheren Schritten follgte sie der Gruppe hinunter zu dem Gebäude das sich ihr neues Zuhause nannte und je näher sie diesem Kamen um so beeindruckender wirkte es. Dabei merkte sie wie sich die Tore öffneten und sie hinein liesen, jedoch hatte sie es nicht besonders gerne wenn man sie in so einer Festung einsperrte. Es war jedoch unvermeidbar und vielleicht auch nicht zu ihrem Nachteil. Die Assassiene lies sich nicht lange Zeit und wollte auch jetzt keinen Rückzieher machen und so betrat sie wie jeder andere auch das Gebäude wobei das Innere von der Temperatur schon angenehmer war ald der kühle Wind der draußen die Berge im Griff hatte. Wleche Sicherheitsmaßnamen jedoch auf sie zukommen sollten, wusste sie noch nicht. Immerhin würde man von ihr verlangen alle Waffen ab zu legen und diese waren zum einen nicht wenige und zum anderen fühlte sie sich mehr als unwohl ohne einer einzigen Klinge am Körper.
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Logan trat genauso wie die anderen hinter das Tor das dann mit einem lauten rumsen zuging, er sah sich leicht um und blickt nach vorn. Das war etwas seltsam obwohl es ihre Base war fühlte er sich wie einer der Feinde, doch schien es wohl wirklich nur zu ihrem bessten zu geschen. Logan sah zu den anderen und wie sie sich von ihren Waffen verabschiedeten. "Komm schon ..." nörgelt er leicht, sie waren sein Heiligtum und jetzt nahm er sie ab das war selstsam.
Logan legte seine Waffen ab sonst hatte er nicht viel bei sich was hätte kaputt gehen können, leicht genervt sah er in die Kamera die über ihnen hang. "Wehe ich bekomm die nicht mehr dann besuch ich dich." droht er Laxus. Doch bevor er weiteres sagen konnte wurde schon eine EMP Welle auf sie gerichtet. Es tat nicht weh aber trozdem gab es angenehmeres. "...." Logan lies es über sich ergehen und verschrenkt die Arme. Die anderen schienen auch nicht gerade begeistert über die Waffenaufgabe zu sein und die Welle war ja auch nicht gerade ein tolles Willkommensgeschnek. Zum Schluss wurden sie nochmal gescannt um Fremtkörper oder sonstiges an ihnen festzustellen, nun schien es so als wären sie feritg, sie mussten nur auf das Ergebnis warten. -
"Keine Sorge.", ertönte eine Stimme hinter den anderen, als Logan drohend zur Kamera sprach.
"Sie werden euch nicht weggenommen, sondern in eure Räume transportiert.", sagte die Frau und zog ihre Kapuze ab.
"Sie sind also ständig zugänglich.", erklärte Mireille weiter, während alle zusammen durchsucht und abgescannt wurden.
Sie waren auf einer beweglichen Platte und drehten sich alle langsam einmal um ihre eigene Achse, während ein Laufband sie zu dem Ende der verschiedenen Gänge führte.
Die Arme von sich gestreckt und die Beine etwas weiter von sich weggestellt, standen alle auf markierten Bereichen - während sie durchgecheckt und weitertransportiert wurden.
"Außerdem wartet im Besprechungsraum eine Auswahl an neuen Waffen und Munition, die wir durchgehen und bewerten können.", sie schaute zu Sho, der es wohl am meisten ausmachte - denn Mireille konnte sich bereits denken dass von ihr viele Dinge entwendet werden würden.
Als sie Nick ansah, konnte sie kaum eine Enttäuschung entdecken - immerhin legte er auch fast nichts ab.
Nebenbei war Mireille etwas begeistert, was Laxus so schnell aufbauen konnte und sie freute sich darauf, dass sie ihn bald sehen würde,
irgendwie wollte sie mit jemand sprechen, den sie schon etwas kannte.
Auch wenn es spät war.
"Seit froh, dass wir eine solche Technik zur Verfügung stellen und besitzen.", fiel es Mireille dann ein und sie sah alle intensiv an, damit sie auch verstanden das das keine Alltäglichkeit war, heutzutage.
Die Scharfschützin war ein wenig wie ausgewechselt, doch insgeheim brauchte sie dringend Ruhe vor den anderen.
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Sie wurde wirklcih dazu gezwungen jegliche Waffen ab zu legen und dies war nicht besonders zu ihrer Freude. Als sie die offensichtlichen Waffen ablegte und anschließend gescannt wurde, wurde sie nur zurück geschickt da der Scanner immer noch Waffen an ihr erkannte. "Ernsthaft?", fragte sie sich emhr selbst als jemanden der um sie stand. Somit legte sie ihre versteckten Klingen ab und würde mand as Gesicht ihrer Waffen mit denen von Logan aufwigen kamen ihre Dolche und Klingen wohl dem Gewicht gleich wie seine Feuerwaffen. Anschließend, nachdem sie sich ihrer Meinung nach entblöste, tat sie es Toxicus gleich und lies sich abermals rönten und ansuchen um danach endlich weiter zu können. Immerhin wurde sie nur einmal zurück geschickt und die Aussage der Scharfschützin amüsierte sie. Sie erzählte etwas von neuen Waffen und Munituion und doch brauchte sie selbst nichts als ihre Dolche, Klingen und Wurfmesser um eine tödliche Gefahr zu sein. Jedoch war sie auch neugierig welcher Mensch hitner dieser Technik saß der sie die Zeit über beobachtet hatte um sicher zu gehen das sich jeder an die hier herrschenden Regeln hielt.
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"Was wird das?", fragte der Arzt als er die Eingangshalle sah und schaute sich um. Das war ein großes Gebäude und irgendwie fühlte er sich hier nicht wohl. "Glaubt ihr den wirklich das würde irgend jemand abhalten, wenn ihr ihm die Waffen wegnimmt?", fragte er und schüttelte den Kopf. Doch legte er seine Waffen, die er hatte in die dafür Vorgesehen Kapsel. Seine Scheren und Messer die er für die Operationen mit hatte, sowie für das Schneiden und zerkleinern von dem Kraut behielt er bei sich. Dies waren für ihn keine Waffen sondern nur Utensilien und es war von Waffen die Rede. "Das hier ist hoffentlich der einzige test", kündigte der Arzt an "Ich habe keine Lust mich auszuziehen oder mich irgendwelchen Medizinischen Tests hinzugeben, ich weiß das ich gesund bin und es gibt keinen Anlass dafür, ihr könnt mir vertrauen, sonst wäre ich ja wohl kaum mit euch gekommen", erklärte er nett und schaute die anderen an. Er hatte starkes Misstrauen in solche Tests, schließlich konnten sie sonst was mit ihm machen. Ihm einen Chip einpflanzen oder sonstiges, er wollte lieber selber die Kontrolle über sich behalten, als sich von irgendwelchen Fremden Leuten brandmarken zu lassen.
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Die Sache ging relativ schnell von Dingen, alle kooperierten erstaunlich gut und Laxus begann mit einem winzigen Funken vertrauen in die neuen aufzubauen. So lies er alle durch.. bis auf einem. Eine elektronische Stimme ertönte und nannte die angebene ID.
< Andrew Smith , auch genannt Medic. Alter : 22. Berufung : Mediziner.>
Nachdem alle anderen in den freien Sektor kommen und somit komplett frei waren, wurde dieser Mann festgehalten, ein rotes Licht schien in seinen Sektor, denn dieser Mann kam nicht einmal über die erste Makierung. Nun setze sich Laxus an sein Mirco und seine Stimme war überall zu hören.
< Vielen Dank an alle die, die sich einem Zwang ergeben hatte. Allerdings dulde ich keinen Widerstand in diesem Sektor, Herr Smith, bitte legen sie alle möglichen Waffen ab und lassen sie sich eine Blutprobe entnehmen, ansonsten erhalten sie keinen Einlass.>[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Der Blick ging über die Schulter der Scharfschützin und sie sah zu dem Arzt. Auf ihrem Gesicht zeichnete sich nicht gerade die Begeisterung, aber das lag daran, dass sie so eine Aussage kaum erwartet hatte.
"Wenn du nichts zu verbergen hast, was hindert dich dann daran?", sagte sie und hatte die Augen kurz geschlossen.
"Mach mit.", ihre Stimme klang genervt. "So können wir uns auf jeden einzelnen spezialisieren. Schaut es euch erstmal an, bevor ihr euch so abfällig darüber beschwert.", sie sah ihn mit einem stechenden Blick an und ihre Stimmung wandelte schnell dem Nullpunkt zu.
Mireille und die anderen gingen also durch die Tür, plötzlich fiel diese aber hinter ihr zu und sie schaute durch das Fenster darin durch, als sie bemerkte das Nick fehlte.
Die Frau knurrte, trat wieder einen Schritt nach hinten und schaute kurz zu den anderen.
Mit der Hand an der Stirn schüttelte sie den Kopf und seufzte laut. "Muss das wirklich sein?", fragte sie, doch verlangte darauf keine Antwort, aber die anderen zwei konnten es laut und deutlich hören.
Laxus wenn ich dich in die Finger kriege, ich drehe dir den Hals um.., dachte sie sauer und die ganze Situation kotzte sie im Moment einfach nur an.
"Wenn ihr dann fertig seid mit eurem Geschrei..", meinte sie und lief an Sho und Logan vorbei, ohne diese anzusehen.
".. Könnt ihr ja in den Besprechungsraum kommen.", Mireille lief durch den Raum und verließ diesen am anderen Ende durch eine Tür, die mit
großem Schwung zuknallte.
Die Frau blieb für einen Moment dahinter stehen und seufzte, ehe sie die Beine wieder in die Hand nahm und zum Kontrollzentrum lief, indem Mirage saß.
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"Ich gebe ihnen ihre Blutprobe wenn ich einer meiner Spritzen nehmen kann", sagte Nick und war zu einem Kompromiss bereit. Dass diese Maschine auf irgendeine Art und weise seinen echten Namen in Erfahrung gebracht hatte, störte ihn ein wenig. Er hatte so gut es geht versucht seinen Decknamen aufrecht zu erhalten. Doch anscheinend hatte diese Zentrale Zugriff auf die Hauptcomputer, er musste es hier mit Hackern zu tun haben, freiwillig würde die Regierung doch nicht die Daten herausgeben. Nick nahm aus seiner Tasche eine Spritze und warf seine Tasche in eine Kapsel. "Dort sind alle möglichen Waffen drin die ich habe", erklärte er und schloss sie. Wenn man es genau nahm, waren selber seine Kräuter Waffen, da viele einen Lehmenden oder Giftigen Zustand verursachen würde. Dann schaute er weiter auf das System. Wenn er ihm erlaubte, dass er seine Spritze dafür her nahm um Blut abzunehmen, hatte jeder was er wollte, der Arzt keine Krankheiten durch unsauberes Werkzeug und der Hacker seine DNA.
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Seine bitte stellte keinerlei Probleme für Laxus da, wir das Blut in die Analyse kam störte ihn herzlich wenig, solange er es nur überprüfen lassen konnte. Jede Veränderung konnte das Gerät regestieren und zu ordnen, sodass er sich voerst keine Sorgen machte. Nachdem dann also auch der Arzt endlich alle seine Proben und Waffen abgegeben hatte, öffneten sich die Tore und die Normilität kehrte wieder ein.
Kaum war alles geklärt, piepte die Tür hinter ihm und er wusste genau das es Mirelle war, immerhin hatte nur ihre Karte die Zugangsberechtigung für diesen Raum.
Lächelnd drehte er sich um und wartete ab.[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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Ganz schön viel Aufwand nur um sicher zu gehen das die Leute sicher waren. Doch wenn man wollte, könnte man auch Menschen töten ohne jeglicher Waffen. Im Nahkampf und dem leisen Töten ohne Spuren zu hinterlassen war Kuraiko wohl im Vorteil den anderen gegenüber, doch spielte sie nicht mit dem Gedanken die anwesenden zu ermorden. Somit ging sie nur weiter bis Toxicus meinte das sie sich im Besprechungsraum wieder treffen würde. Das war ja alels gut und schön, doch wo war dieses besagte Besprechungszimmer? immerhin wollte sie nciht die halbe Festung abklappern und sich dumm und dämlich sichen. Die Assassiene blickte nur leicht fragend zu Logan, doch bezweifelte sie das er mehr Ahnung hatte. "Wo genau soll dieses Besprechungszimmer sein?", fragte sie nun laut nach. Vielelicht erklang wieder eine Stimme aus den Maschienen die ihr die Frage beantwortete wenn schon Logan nicht weiter wusste.
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Kaum war die Frage gestellt, erschien ein Hologramm vor Kuraiko.
< Herzlich Willkommen in der geheimen Basen von "AGE". Ich bin hier Führunsprogamm und ich wurde aktiviert da sie laut nach dem Weg fragten. Bei allen laut gestellten Fragen werde ich Ihnen gerne helfen. Würden Sie mir also bitte in den gewünschten Raum folgen?>
Künstliche Intelligenz das Lieblingspielzeug von Laxus, er hatte sich hierbei an bekannten Filmen wie Resident Evil und ähnlichem orientiert, denn obwohl das ganze eigentlich unrealitisch war, so konnte man doch viele guter Inforamtionen und Ideen aus diesem Material ziehen.[Blockierte Grafik: http://i.makeagif.com/media/6-26-2016/GX_LWV.gif]"
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