[GRP RPG] Last Resistance

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    • Das Toxicus ihr gehörig einschänkte, lies ihre Wut nur weiter aufkochen. Sie suchte sicher nciht die Schld bei anderen, doch war es offensichtlich das sie hier zu ihrem Ziel zählte. Vielelicht war Kuraikos Charakter auch nicht wirklcih förderlich für eien freundschaftliche Beziehung, doch wollte sie nciht weiter das gehabe dieser Frau ertragen. Als nach der ersten Nachtschicht gefragt wurde und Nick sich sofort meldete, stand sie nur auf und kramte einige Dolche aus ihrer Kleidung hervor und verstaute diese an ihrem Körper. "Schön dann geht die Egofrau eben auf einen Verdauungsspaziergang und übernimmt anschließend die zweite Schicht. Es sei denn man traut es mir nicht zu da ich damit beschäftigt bin bei anderen die Schuld zu suchen.", sprach sie nur giftig und wante sich anschließend ab. Ohne darauf zu warten ob Toxicus ihr noch etwas sagen wollte, ging sie zornig murmeld aus dem Haus. Draußen angekommen lief sie eine kleine Runde über die Ebene bis sie sich auf der anderen Seite auf einigen Felsen setzte und ihrem Zorn mit leisem gefluche Luft machte. Anschließend holte sie nur einige Dolche hervor und junglierte sie vor sich um auf andere Gedanken zu kommen. Immerhin wollte sie sich doch einer Gruppe anschließend um den Monarchen gegenüber treten zu können und nicht um sich mit den anderen zu zerstreiten.
    • Mireille lächelte nur still vor sich her. Sie sagte nichts dazu und schaute nur in den verwunderten Blick des Arztes.
      "Danke, Mr. Smith.", sie zwinkerte ihm zu und als der junge Mann das Haus verließ, legte sie sich auf die Couch und drehte sich mit dem Gesicht zum Stoff des Sofas.
      Sie hatte ihre Sachen neben sich abgelegt und schloss die Augen. Doch konnte sie nicht schlafen, es war trotz Feuer und Decke irgendwie zu kalt.
      Die junge Frau fragte sich, woran das lag - in der vorherigen Nacht war es viel kälter und doch konnte sie gut schlafen.
      Ihr fiel Logan ein und sie schaute auf den alten, schmutzigen Stoff vor sich. Mireille war müde und erschöpft. Seit Tagen quälten sie seltsame Schmerzen, die ihr durch die Glieder fuhren und das Gespräch vor Sonnenuntergang wühlten all ihre harten, strikten Gedanken auf und stürzte sie in ein reines Chaos, bei dem sie den Überblick verlor.
      Es waren einige Minuten vergangen, seitdem sich Logan abgemeldet hatte und ins Bett gegangen war und sie fragte sich, da niemand mehr im Haus war, ob er bereits schlief.
      Sie zog sich zusammen, wie ein Kätzchen, doch an Schlaf war nicht zu denken und sie bekam Kopfschmerzen. Verärgert über sich selbst und darüber, dass es so kalt war. Oder bildete sie sich das nur ein? John Mc Lane.., überlegte sie dann und setzte sich auf, während sie die Decke um sich mantelte. Es war ruhig im Haus.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan lag in dem bett und es war eingedlich nichts besonderes, doch die weiche Matratze und die schönen Bettlaken fühlten sich gut an auf seiner Haut. Er war müde und musste wieder Kraft tanken. Das Streitgespräch mit Sho ging anscheinend noch weiter, zumindest hörte es sich so an. Dann wurde es plötzlich ruihg in dem Haus, vll schliefen alle, aber er hörte wie die Eingangstür auf und zu ging. Er stand auf seine Weste drückt ihm am Hals und er zog sie aus genau wie sein Oberteil, Es war zwar kalt aber so fühlte er sich besser. Er fast an seine Schulter, als er Mireille aus dem Fluss gezogen hatte musste er sie sich leicht gezerrt haben zumindest tat sie in manchen Situationen ziemlich weh.
      Aber bei dem zerschundenen Körper von ihm war das kein wunder er nahm auf nichts rücksicht und geht immer bis an seine Grenzen, doch das Bett in das er sich wieder legt lies ihn das für kurze zeit vergessen und er schloss die Augen. Als er sie schloss sah er wieder das Bild wie Mireille mit ihm vor dem Lagerfeuer lag, er machte die Augen wieder auf. "...." so war an schaf kaum zu denken.
    • Mireille stand auf und ließ die dünne Decke um sich herum gewickelt, an sich hängen und hielt diese beim Gehen fest.
      Sie lief zu dem Kamin, doch das Feuer war schwach und selbst dort nicht wirklich warm. Es musste feucht gewesen sein,
      weshalb es jetzt wohl nicht richtig brannte und nicht genug wärme absonderte. Die Frau seufzte und lief zur Tür.
      Leise machte sie diese auf und lugte um die Ecke, an der sie den Arzt erkannte, der auf einem Holzstumpf saß und sich gegen die Hauswand lehnte.
      Sie wusste aber nicht so Recht was sie sagen sollte, denn ihr war schon jetzt ziemlich kalt und die Zogluft ließ sie frösteln.
      Schnell und trotzdem leise huschte sie dann doch hinaus und machte die Türe dann langsam hinter sich zu.
      "Und... Ist alles ruhig?", fragte ihn dann eine bekannte, harte Stimme. Sie hatte die Arme verschrenkt, doch das Laken um sich herum gewickelt und hielt es gleichzeitig fest.
      Sie lehnte sich gegen die Türe und sah zu ihm rüber. Er saß etwa zwei Meter von ihr entfernt. Ihr fiel nicht viel mehr ein und sie beobachtete ihn, denn sie wollte ihn immerhin nicht erschrecken.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Der Arzt saß draußen und beobachtete die Umgebung ein wenig. Es war langweilig und doch wusste er, dass er dies machen musste. Schließlich sollten die anderen ruhig schlafen können, während er hier seine Ruhe hatte. Er dachte daran, was er hier so erlebt hatte mit diesen Leuten. Die Anführerin welche sich nicht gerade mit der Assassine verstanden zu haben schien. Aus irgendeinen Grund ging es um einen Streit um diesen Logan. Nick lehnte sich zurück und betrachtete die Sterne, dass jemand die Tür geöffnet hatte, bekam er gar nicht mit und überlegte, was sie wohl als nächstes erleben würden. Sie würden zum Hauptquartier aufbrechen, so viel wusste er es würde wohl ein etwas größeres und feineres Gebäude sein, als das hier und bei weiterem Sicherer. Er stellte sich in einem Berg einen Bunker vor in dem sich viele Waffen und Elektronische Geräte befanden. So eine Art High Tech unterschlupf den die Rebellen aufsuchen würden. Er fragte sich, wie viele von diesen Rebellen schon da waren oder wie viele noch kommen werden, schließlich war es sicherer eine Armee zu haben, als nur ein paar Individualisten. Nick war überrascht, dass jemand bei ihm war. "Anscheinend nicht ruhig genug", sagte er zu ihr und war verwirrt, wie sie sich raus geschlichen hatte, ohne dass er es gehört hatte. Als Wache war er somit wohl gänzlich ungeeignet, auch wenn er nicht glaubte, dass die Feinde aus dem haus kommen würden, sondern eher auf ihn zu um es zu betreten. "Ich habe dich gar nicht kommen hören", gestand er sich seine schande ein und schaute weiter in die Sterne.

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    • Es verging einige Zeit doch beruhigte sie sich zunehmend und kam wieder runter. Sie wusste selbst nicht so genau warum sie sich so von Toxicus provozieren lies, jedoch wollte sie des nicht nochmals vorkommen lassen. Nicht weil sie nicht mit ihr streiten wollte, dochw ar es ihr zu anstengend da sie scheinbar beide sturköpfig waren und das würde nicht gut ausgehen. Kuraiko stand von ihrem Platz auf und streckte sich erst einmal ehe sie ihre Dolche nahm und sie gegen einen nahestehenden Baum warf. Mühelos blieben sie mit einem dumpfen Geräusch im Baum stecken ehe sie sie wieder raus zog und das Spiel von vorne begann. Da sie gleich abgehaun ist, wie sie es immer tat wenn sie zornig war, und sich auch noch für die zweite Nachtschicht gemeldet hatte, musste sie sich schließlich irgendwie nun wach hallten. Sie hatte kein Problem damit lange auf zu sein, doch wenn Langeweile aufkommt wird es mühsam. Wärend sie in der kühlen Nacht darüber nach dachte wie sie sich zukünftig ihrem neuen Team gegenüber verhallten sollte, kamen ihr einige Erinnerungen wieder hoch. Sie ahtte auch zu beginn in ihrem Clan Schwierigkeiten sich ein zu gliedern. Ihr Meister meinte immer das ihr Charakter zu wild und uneinsichtig sei, wesswegen sie mehr ihren Geist trainiren sollte. Er hatte wie immer recht und das sah die Assassine auch ein und so packte sie nur wieder ihre Dolche weg und setzte sich kniehend auf den Boden. Sie ahtte lange schon ihre Meditationen schweifen lassen aber nun hatte sie Zeit dies nach zu holen und die Ruhe hier war auch gegeben. Mit den Händen auf ihren Knien versuchte sie sich auf ihr Innerstes zu konzentrieren und so weiter zur Ruhe zu kommen.
    • Die Frau lächelte schmal. "Das habe ich mir bereits gedacht.", sagte sie und schaute dann ebenfalls zu den Sternen.
      "Aber das lernt man schnell..", fügte sie hinzu und als sie merkte, wie der Arzt sie etwas fragend ansah, drehte sie ihren Kopf wieder zu ihm. "Das Hinhören.", lächelte sie kurz und schaute wieder nach oben.
      Eine Weile lang herrschte Schweigen.
      "Wie kommt es, dass du dich doch entschieden hast her zu kommen?", fragte sie und ihre Stimme war, wie man sie kannte.
      Mireille dachte daran, wie er sich in seinem Bunker vor ihnen versteckte und nicht mehr raus kam,
      bei dem Gedanken schüttelte sie den Kopf. "Du hast doch sicher Freunde und Familie.", ergänzte sie scharf
      und krittisierte bewusst seine Entscheidung, um zu sehen wie er darauf reagieren würde.
      "Gutes Geld und eine Heimat.", setzte sie noch nach und stemmte ihren linken Fuß angewinkelt an die Tür.



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    • Der Arzt sah sie verdust an. Was meinte sie lernte man schnell? Das Leute wie er nicht hinhören können? Oder lernte Nick etwas schnell? Die Antwort gab sie ihm zum Glück nur wenige Momente später. "Ah ok", sagte der Arzt, jetzt wo er endlich verstand, dass sie das hinhören gemeint hatte. Er rutschte ein wenig auf dem Sitz herum um ein wenig Gemütlicher zu sitzen und sah weiter in die Ferne. Der Mond erhellte soweit die Landschaft und er hatte einen Einigermaßen guten Überblick über das alles. Er konnte gut Alarm schlagen. Die Hütte war wirklich gut gewählt, weshalb er vermuttere, dass sie öfter hier waren. Und jetzt kam die Standard Frage. Der Arzt seufzte. So direkt war er von den anderen nicht gefragt worden. Schließlich wollte diese Frau wissen, warum er sich gegen das alles Entschieden hatte und er wusste keinen Grund zu Lügen oder nicht die Wahrheit zu sagen, also sprach er los. "Es ist die Art wie er mit uns umgegangen ist", fing der Arzt an zu erklären und schaute seine Nachbarin hin und wieder an, allerdings nicht so, dass er seine Aufgabe vernachlässigen würde. "Ich hatte früher eine Freundin, wir lebten zusammen wollten Kinder haben sie hat sich so darauf gefreut. Wir haben echt viel zusammen gemacht, da sie meine Familie war. Was meine Eltern machen oder ob sie noch Leben weiß ich nicht. Doch das andere, meine Heimat, das Geld, meine Freunde, sie alle sind so Nutzlos ohne die Liebe meines Lebens, deswegen will ich sie Rechen, egal ob ich dabei sterbe oder nicht, aber ich möchte, dass ich den, der sie getötet hat, zur Strecke bringe, er hat nichts anderes als den Tod verdient, wie sie auch", sagte er zu ihr und schüttelte den Kopf. "Ja das ist mein Grund", beendete er seine Erklärung.
    • Mireille sah, nachdem Nick ihr erzählte was der Grund war, mit hoch gehobener Augenbraue zu ihm.
      "Dir geht es also Hauptsächlich um Rache an deiner Freundin?", fragte sie etwas verwundert und lächelte dann, während ihr ein kurzes Lachen über die Lippen lief.
      "Wie tragisch.", seufzte sie und streckte sich dann kurz. Es klang sarkastisch.
      Sie stieß sich von der Haustüre ab und lief ein paar Schritte vor das Haus. Sie stand nun, wenn auch einige Meter entfernt, schräg vor Smith und drehte sich zu ihm um.
      "Du solltest dir noch weitere Ziele setzen, sonst bist du schneller tot als du denkst - selbst wenn du bisher unverschämtes Glück hattest.", antwortete sie ihm direkt und hatte dabei ihren Kopf in den Nacken gelegt.
      "Und wenn du kein anderes Ziel findest, dann gehe mit dem Ziel das du dich nicht von vorn herein hängen lässt.", sie sah wieder weg und schaute in die Berge, deren Umrisse man nur grob erkennen konnte.
      "Denn wenn du davon ausgehst, dass du dabei stirbst - wirst du gar nicht erst soweit kommen." - ihre Stimme klang, als ob sie ihm das nicht einfach nur so sagte, sondern wirklich aus dem Herzen heraus und wohl auch aus Erfahrung.
      "Oder möchtest du irgendwann mal in einem Graben enden..", sagte sie nach einer langen Pause, mit fragender Stimme..
      ".. Mit der Erkenntnis, dass du es nicht einmal Ansatzweise an dein Ziel geschafft hast und nicht das erreicht hast, was du dir eigentlich zu Herzen genommen hattest? Nämlich.. deiner Freundin ihren Frieden zu schenken - in dem Wissen das es ihr fotan gut gehen wird?", beendete sie ihren Satz, der zwar fraglich kling doch nicht unbedingt eine Antwort verlangte.
      Denn es sollte ihm zum Nachdenken anregen und selbst wenn sie gerade in ihren eigenen Erinnerungen versunken war, so waren ihre Worte doch an ihn gerichtet und sprachen nicht von sich selbst.



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    • Der Arzt schaute sie an und hörte aufmerksam zu ohne zu widersprechen. In gewisser weise hatte sie Recht. Diese Berserker Einstellung die er gerade an den Tag legte, half vielleicht früher, aber bestimmt nicht mehr in der heutigen zeit, wo die Menschen mit Fernkampf Waffen umgehen können, die über viele Meter weit, Zielsicher töten können. Bisher war seine Freundin zu Rechen mit das einzige Ziel, was er hatte, bis auf, jetzt fiel ihm noch ein anderen ein. "Ich würde auch gerne den Leuten in der Stadt eine schönere Zukunft geben, eine Zukunft ohne den Monarchen", erklärte er ihr und stellte fest, dass es eher ein Allgemeines Ziel war, kein Persönliches. Klar würde er durch Rache seine Frau rächen, aber wollte er sterben? In seinen Gedanken, dachte er daran, wie er im Himmel wieder mit ihr vereint sein konnte. Sterben wäre doch eine schöne Alternative zum Leben, doch wollte er davor noch so viel schaffen, dass er als Held sterben würde, als jemand der in Büchern erzählt wurde, sich unsterblich machen. Das ist wohl ein Ziel was er auch verwirklichen konnte. "Wir werden Helden sein", verkündete er ihr seine Überlegung und hatte nicht genau drauf geachtet, ob sei seinen Gedankengang verstand. Jedoch war es für ihn ein Ziel. Sie mussten nur endlich los legen. Euphorie erpackte ihn für einen kurzen Moment. Er hatte jetzt die Wahl das alles zu verändern. Am liebsten wollte er gleich los, doch hielt sich zurück und setze sich wieder.
      "Was sind deine Ziele?", fragte er schließlich um ihre Sichtweise zu hören und eventuell auch ihre Ziele anzunehmen.
    • Mireille lächelte schwach, als sie ihm zuhörte und drehte sich dann zu ihm. Sie nickte hin und wieder, während sie ihn beobachtete wie er mit ihr redete. Als er von Helden sprach hob sie die Augenbrauen kurz an und belächelte ihn kurz.
      Sie vertrat sich etwas die Beine und lief ein bisschen herum und blieb hin und wieder stehen, während sie ihm nur kurz berichtete: "Ich habe vor, die Menschenfarmen der Monarchen zu zerstören.", informierte sie ihn etwas, doch Details verschwieg sie ihm.
      "Deshalb suche ich einen Trupp, so kommen wir dem Vorhaben der Monarchen Stück für Stück näher.", erklärte sie ihm dann, blieb stehen und sah zu ihm - damit er Bescheid wusste, dass sie das nicht nur für ihre Zwecke tat.
      "Und jeder kann seine eigenen Ziele mitverfolgen.", sie lief wieder in die Richtung der Türe und lehnte sich neben diese an die Hauswand.
      Sie stand praktisch neben ihm, ein paar Schritte von ihm entfernt.
      Sie dachte nach. Wenn dieser Arzt nur wüsste, wie lange sie schon daran kämpfte einen guten Trupp zu finden.
      Leute, die etwas Können. Jahrelang verfolgt sie dieses Ziel schon, doch kam sie nie einen Schritt voran. Natürlich erledigte sie viele Dinge, die nützlich waren für sie und die sie auch etwas weiter brachten, wenn es gegen die Monarchen ging.
      Doch ihr eigenes Ziel blieb dabei auf der Strecke und die ganze Wahrheit war es nicht, was sie Nick da erzählte.
      Denn sie machte das nicht nur, um ein paar Menschen aus den Farmen zu retten... Sie hatte da einiges mehr im Visier.
      Sie sah zu ihm und lächelte kurz. "Und sobald wir im Lager ankommen, wird jeder merken ob er sich dafür gewachsen fühlt.", nickte sie ihm zu und zwinkerte kurz, damit er den Kopf nicht so hängen ließ.
      Sie gähnte etwas und griff in ihre Hosentasche, als sie etwas zwischen ihren Fingern bemerkte.
      Mireille hatte es plötzlich eilig.
      "Ich gehe wieder rein.. Ich bin müde.", erklärte sie ihm dann und machte die Tür auf, als sie wieder in das Haus eintrat lugte sie noch einmal nach draußen. "Danke.", sie grinste kurz und machte die Türe schließlich hinter sich wieder zu.
      Mireille lief über den Holzboden, er knarrte leicht - immerhin war das Haus schon ziemlich alt und etwas verfallen und ungepflegt.
      Ihre schweren Stiefel machten es ihr nicht gerade leicht, sich leise über den Boden zu bewegen und so zog sie diese, als sie an der Küche stand aus. Vor ihr lag der kleine Gang, der in die anderen Schlafzimmer führte und sie lugte den Gang entlang und von den drei Schlafzimmern war nur eine Tür geschlossen, welche die von Logan sein musste. Sie tappste barfuß über den dreckigen Boden und war dann davor angekommen. Oder sollte ich lieber schlafen gehen?, fragte sie sich.
      Sie horchte dann in die Stille hinein doch das einzigste was sie wirklich vernahm, war ihr eigener Atem und das Geräusch in ihr selbst, als sie schlucken musste. Langsam drückte Mireille dann die Klinke nach unten, die Tür quitschte nicht - aber man hörte wie sie in der schweren Ankerung etwas aufgeschwungen wurde.
      Als Mireille durch den Spalt lugte, erkannte sie wenig, gerade einmal Umrisse - und lief deshalb waghalsig ein paar Schritte in das Zimmer und machte die Tür dann langsam - dicht hinter sich- und vor allem vorsichtig wieder zu. "John..?", flüsterte sie schließlich leise in den Raum hinein und hoffte ihn nicht erschreckt zu haben, denn sie war sich unsicher ob er schlief oder nicht.
      Und ob er die Geräusche die unvermeidlich gewesen waren, wohl gehört hatte.



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    • Logan lag noch wach in seinem Bett und er hörte die Schritte die vor seinem Zimmer immer näher kamen, doch war es seltsam das sie so schleichent waren. Wer würde sich schleichend einem Zimemr nähern, ging es ihm durch den Kopf und er sprang auf und stellt sich neben die Türe. Waren es die Soldaten? Nein das konnte nicht sein sie wären doch nicht so leise hier eingebrochen. Vll war es ein Auftragskiller er würde wohl an einer Wache vorbei kommen, war er schon bei Mireille? diese Gedanken gingen durch seinen Kopf doch nicht der Gedanke das es einer von seinem Team sein könnte. Die Türe öffnet sich leicht und Logan hatte die Hand an seinem Messer. Er erkannte erst nicht viel da alles sehr dunkel war doch als es plötzlich "John" von dem vermeindlichen Feind erklang wurde er erst hellhörig. Nun wusste er das es kein Angreifer war und lies den griff seines Messers wieder los.
      Mireille stand vor dem Bett und versuchte ihn wohl aufzuwecken, doch er schlich sich an sie heran und hielt ihr seinen Finger in den Rücken. "Bang ..." ertönt es von Logan, er konnte sich das nicht verkneifen, die Gelgegenheit war einfach viel zu verführerisch.
    • Mireille betrachtete das Bett und kniff die Augen etwas zusammen, um mehr erkennen zu können. Doch es half nicht wirklich etwas und sie wunderte sich, dass die Form des Bettes seltsam aussah. "Bist du..", sie beäugte das Bett krittisch und ihre Hand fuhr über das Bettgestell am Fußende. "..da?" - sie schluckte etwas, denn irgendwie kam ihr das alles sehr komisch vor. Gerade als sie ein paar Schritte nach hinten laufen wollte, um um das Bett herum zu gehen, blieb sie wie erstarrt stehen und all ihre Glieder spannten sich an - als sie etwas an ihrem Rücken spürte.
      Ein kleiner Lufthauch des Schreckens entging ihr - und als ein Wort die Stille der Nacht durchbrach, fuhr sie hoch und wirbelte auf der Stelle herum. Als sie bemerkte, wie jemand vor ihr stand schlug sie ihm aufeinmal gegen das Schlüsselbein, nahe der Schulter und packte denjeningen sogleich und warf sich mit aller Wucht zusammen mit demjenigen auf den Boden. "Ahh!", meinte sie dann etwas agressiv aber auch erschrocken und zog ein Messer empor, was an ihrem Oberschenkel befestigt war. Ihr Brustkorb erhob- und senkte sich stark an und ab. Ihre Augen gewöhnten sich an die Dunkelheit und sie erkannte Logan schemenhaft. "D..Du?", stotterte sie dann und ihr Arm mit der Waffe in der Hand, senkte sich langsam. Ihr Puls schlug ihr noch immer Gegen den Kopf und wütend haute sie ihm auf die Brust, während sie ihn noch immer an den Boden drückte. "Idiot!", schimpte die Frau völlig durcheinander.



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    • Logan stand noch hinter ihr und wusste nicht was auf ihn zu kam. Mireille wirbelt herum und packt ihm mehr oder weniger am Kragen und warf ihn gekonnt auf den Boden. Logan war ziemlich erstaunt über ihre kraft erwog ja nicht gerade wenig, aber das musste wohl im Schock Zustand passiert sein. Doch er fand sich nun auf dem Boden des Zimmers wieder und die Kälte Klinge von mireilles Messer machte sich an seinem Hals bemerkbar. Als der erste Schreck vorbei war lächelt Logan leicht und hebt die Hände auf dem Boden und sah sich an "ich ergebe mich ..." sagt er und lacht sie an.
      Sie war aber immer noch auf ihm und hielt das Messer zwar nicht mehr in der Hand doch war es immer noch in ihrer Hand. "ich wollte sich nicht zu sehr erschrecken doch war es komisch das sich jemand zu meinem Zimmer schleicht." klärt er sie auf. Sie war ziemlich erschrocken ihre armung war ziemlich schwer und sie verstand wohl immer noch nicht so ganz. "soll ich die Wachablösung machen?" fragt er und geht mit seinem Oberkörper etwas vor. Sie sahs noch auf ihm und er war auch etwas nach. Orn gegangen alles war recht dunkel in dem Zimmer.
    • Mireille lies die Waffe sinken und steckte sie zurück in die Halterung am Bein, als sich Logan erklärte und sie hielt sich etwas wackelig an ihm fest, als er sich aufsetzte - da sie bisher noch nicht aufgestanden war. "Ich konnte nicht schlafen und wollte dich eigentlich nicht wecken.", erklärte sie ihm dann noch, ehe er die Wache ablösen wollte.
      "Nein das musst du nicht.", sagte sie dann wieder mit klarer Stimme, doch rutschte sie nicht bei Seite. "Mr. Smith sitzt draußen und wenn ich mich Recht erinnere will unsere Auftragskillerin ihn dann ablösen.", erzählte sie ihm und konnte Logan schließlich in der Dunkelheit erkennen, denn ihre Augen hatten sich daran gewöhnt und das Mondlicht erhellte ein klein wenig den Raum.
      Als sie ihn dann sah lächelte sie kurz, doch als Mireille bemerkte das sie sich nicht fortbewegt hatte, rollte sie sich schnell auf die Seite und saß auf dem Boden neben Logan. "Sory das ich dich so überrumpelt hab.", sie lachte kurz und streckte sich ein wenig.



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    • Logan sah sie an und sie schien sich eruihgt zu haben, sie erkannte ihn wohl auch und sagte etwas dabei blieb sie aber weiter auf ihm, ihre Hände ruhten sogar einen Moment auf seiner Brust. Komisch obwohl sie ihn wohl sogar schwer verletzen gekonnt hätte, verspührte er gar keine Angst, aber sein Herz schlägt in diesem Moment komischerweise doch schneller als sonst.
      "Ok ... ich dachte mir schon das sie wohl die nächste sein wollte so aufgebracht wie sie war." ergänzt er ihren Satz und beide saßen noch auf dem Boden der aber allmählich kälter wurde. Da schien sich Mireille ihrer Lage erst richtig bewusst geworden zu sein und rollt sich neben ihm und saß nun vor dem Bett und sah ihn an. Logan stand langsam auf er hatte ja wenig an und in dem Zimmer war es ziemlich kalt. "Schon Ok ich hätte mich nicht so an dich ran schleichen dürfen." gestand er dann. Er leif auf sie zu und legte sich wieder in das Bett. Als er darin lag warf er die Decke über Mireille "Du bist schon wieder so kalt ..." meint er nur und verschrenkt die Arme hinter dem Kopf, er hatte es bemerkt als sie auf ihm war. "Ich fasse kurz zusammen ... du konntest nicht schlafen hast dich in mein Zimmer geschlichen und wolltest mich aber nicht wecken und du wollstest mich nicht für die Wachablöse wecken ...." stellt er klar. Sein Blick ging nun wieder zu ihr da sie ja an seinem Bett noch saß. "Was genau wolltest du denn dann?" fragt er und war ziemlich gespannt auf ihre Antwort.
    • Mireille sah auf und ihr Mund öffnete sich einen Spalt, als sie Logan beobachtete wie er aufstand und um das Bett lief. Sie bemerkte, wie er sich hinter ihr auf dieses fallen ließ und kurz darauf wurde es wieder über ihr Dunkel und schwer. "Heyy!", rief sie und spürte die Decke, die über ihrem Kopf zusammen brach. Sie tastete sich darunter ab und zog sie von sich, während sie aufstand und sich zu ihm umdrehte. Er lag gemütlich auf dem Bett, die Arme hinter dem Kopf verschrenkt, sah er sie gelassen an.
      Sie hielt seine Bettdecke in der Hand und sah ihn noch gespielt böse an, ehe er auf ihre Körpertemperatur ansprach. Ihre Miene verzog sich und ihr Blick wurde ernst. Sie sagte dazu nichts, doch als er sie weiterhin mit Fragen überhäufte, fühlte sie sich ein wenig ertappt - denn er fühlte ihr ein bisschen auf den Zahn, indem er sie darauf ansprach was sie eigentlich von ihm wollte. Sie hatte sich an die Seite des Bettes gesetzt und schaute weg, in die Dunkelheit des Raumes hinein.
      Mireille hatte Logan die Bettdecke über die Beine gelegt gehabt, ehe sie sich vorsichtig an die Kante des Bettes gesetzt hatte.
      "Ich?", fragte und wiederholte sie gleichzeitig und - Gott sei Dank- war es Nacht, denn irgendwie fühlte sich Mireille so, als würde sie ein wenig rot werden.
      Sie räusperte sich, auch wenn sie weiterhin in die Dunkelheit des Zimmer starrte. "Mir war kalt...", gestand sie nach einer Weile. "Seltsamerweise wurde mir nicht warm und ich konnte nicht einschlafen.", fuhr sie dann fort und schaute aus den Augenwinkeln heraus zu ihm. "Ich dachte du könntest mir irgendwie helfen..", den letzten Satz flüsterte Mireille kaum hörbar zu ihm, während sie ihn weiterhin beobachtete.



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      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan lag in seinem Bett und wa rziemlich gelassen er beobachtet sie aber trozdem, sie stand auf und warf ihm seine Deck eüber die Füsse und setzte sich an andere ende des Bettes. Er konnte ihr Gesicht nicht richtig erkenne da es wirklich dunkel in dem zimmer war, doch schien sie ihm etwas sagen zu wollen. Er konnte sich wirklich nicht denken warum sie einfach in sein zimmer gekommen war ohne ersichtlichen Grund. Doc was sie dann sagte hätte ihn nicht härter treffen können. Er hatte wirklich mit allem gerechnet, mit irgendeiner Katastrophe oder dem Ende der Welt, doch sie sagte ihm mehr oder weniger das sie wohl bei ihm sein wollte, wegen der Kälte.
      "Wegen der Kälte ....?" wiederholt er dann etwas leiser und er hörte ihren letzten Satz ganz genau, egal wie leise sie ihn gesagt hat. "Ja ist ziemlich kalt ..." meint er und dachte erst nochmal ganz genau darüber nach was sie eingedlich gesagt hatte. Doch wurde seine gedanken etwas klarer und er nahm die decke von seinen beinen. Er rutscht auf die rechte Seite des Bettes um Platz zu machen. "Ich kenne nur die Metote um es etwas warm zu machen ...hier" meint er und wurde selber ruihg dabei er hielt die Decke auch nach oben. Vll täuscht er sich auch und sie wollte nur das er ihr ein Feuer macht doch setzte er eben alles auf diese Karte.
    • Mireille nickte, unwissend ob er es überhaupt sehen konnte - doch sie nickte. Sie fragte sich, warum es gerade wieder in dieser Nacht so kalt war und wie es wohl auch Mr. Smith draußen erging, wenn es ihr schon hier drinnen bitterkalt war.
      Als Logan auf die Seite rutschte und die Decke aufhielt sah sie ein wenig überrascht zu ihm. Sie wusste selbst nicht genau, wie er ihr denn hätte helfen können. Vielleicht hätte auch einfach nur ein Gespräch geholfen, bis sie so müde geworden und einfach eingeschlafen wäre.
      Aber nein, er hielt ihr die Decke auf und sie hätte sich zu ihm legen können, denn er bot es ihr an.
      Zögernd zog sie die Beine auf das Bett und rutschte zu ihm hoch, ehe sie sich neben ihm wieder fand und seine Wärme spürte. Ihre Augen geweitet, vergrub sie ihre kalten Hände zwischen dem Bett und seiner Längsseite, die auf der Matratze lagen.
      Sie murmelte sich zusammen und schaute an sich selbst hinab. "Konntest du schlafen?", fragte sie dann leise, als er die Decke die er aufhielt sinken ließ. Mireille konnte es kaum glauben - doch es konnte natürlich sein das sie ihn geweckt hatte, immerhin konnte er auch die letzte Nacht vor dem Feuer schlafen, obwohl sie ihm mehr oder weniger die Wärme etwas weggenommen hatte, indem sie vor ihm lag.
      Sie zog ihre Hände zu sich, spürte das diese noch kalt waren, doch vergrub sie diese nun irgendwo an sich selbst. Langsam schaute sie zu ihm auf, als Logan ihr nicht antwortete. "John?", hakte sie etwas nach und versuchte zu erkennen ob seine Augen offen oder geschlossen waren.



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      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Es war komisch diese Frau war ein Buch mit sieben Siegeln, er sah ihre Umrisse und wie diese sich langsam zu ihm unter die Decke vergruben. Er deckte mit zu und ihr Körper war kalt, sie lag nun fast genauso wie damls bei ihm, doch diesmal war es leicht anders. Logan legt sich neben sie und hatte seine Hände bei sich , er schloss die augen leicht. An schlaf war aber jetzt bestimmt nicht zu denken und er musste erst realisieren das es wirklich echt war.
      Doch da fragt sie etwas in die Dunkelheit hinein, er öffnet die Augen schmal und sah so gut es ging zu ihr. "Nein ..." antwortet er knapp. "Mir ging einiges durch den Kopf und richtig abschalten kann man sowieso nie." erklärt er ihr. "Ähm ... versteh mich nicht falsch ... aber du musst etwas näher kommen sonst wird das nichts." sagt er vorsichtig er wollte nicht das sie dachte er würde das schamlos ausnutzen. Er legt seine Hand um ihre hüfte und zog sie zu sich "So ..."sagte er leise und lächelt schmal dabei, er nahm seine hand wieder weg. "Ich behalt sie bei mir ... also keine Angst." ergänzt er noch.
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