Das er sie absichtlich auffliegen lassen wollte, zeigte nur von seiner Ehrlichkeit. Doch war sie davon nur wenig begeistert aber sie konnte es nun auch nicht mehr ändern. Als er auf ihre Maske zu sprechen kam, grinste sie nur hinter dieser. "In unserer heutigen Zeit bleibt einem nichts außer man selbst. Meine Identität wird durch die maske geschützt und somit fangen die Monarchen nichts mit einem Foto von mir an wenn sie nur ein halbes Gesicht haben, was wiederum verdeckte Arbeiten unter einer anderen Identität erleichtern. Mag sein das ich dadurch etwas auffalle aber es kommt auch nicht oft vor das ich ein gasthaus aufsuche. Vielleicht ein oder zwei mal im Monat ansonsten hallte ich mich eigentlcih von anderen Menschen fern.", erklärte sie und schrubbte ihre Kleidung fertig. Bei seinen Grimassen musste sie etwas grinsen und setzte sich schließlich neben ihn. Dabei lockerte sie etwas ihre Maske und zog sie von der Nase herab das sie ihr um den Hals hing. "Fühlst du dich nun wohler?", fragte sie nach und sah ihn an. "Dabei müsste ich dich töten wenn du vor ahst mich zu verraten da du mein Gesicht nun kennst. Also würde ich mir an deiner Stelle einen Verrat aus dem Kopf schlagen.", fügte sie hinzu und zwinkerte dabei. Kuraiko nahm ihre Kleider um sie an im haus ein wenig zum trocknen auf zu hängen ehe sie diese wieder anzog. Vielleicht konnte man drinnen ein Feuer anzünden wo sie schneller trocknen konnte, doch würde sie dies ihren Begleitern über lassen da diese Entscheidung nciht bei ihr lag. Als Nick jedoch panisch aufsprang da er sich vor der Spinne erschrocken hatte, musste sie herzhaft lachen. "Ernsthaft?", fragte sie nach und schob den Stein beiseite um die Spinne hervor zu holen. Sie war definitiv kleiner als er behaupten würde. "Die aht mehr angst vor dir als du vor ihr.", sagte sie nur ein wenig amüsiert und lies das kleine Tier bei einem Busch wieder runter. "Okay und du bist dir sicher das du das in so einer Gruppe aushällst wenn du dich schon vor Spinnen fürchtest?", fragte sie nach und schnappte danach mit einer Hand ihre nassen Kleider. "Na dann viel Glück.", meinte sie nur und schlug ihm damit sachte mit der flachen Hand gegen die Schulter. Solche Situationen waren wirklich amüsant und liesen sie ein wenig den Ernst der Lage vergessen. Kuraiko war mit dem Säubern der Kleidung fertig und so zog sie nur wieder ihre Maske über die Nase ehe sie sich auf den Rückweg machte. "Wolln wir Spinnenflüsterer?", meinte sie nur und deutete wieder ins Innere des Hauses.
[GRP RPG] Last Resistance
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
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Einen Schutz der Wahren Identität, dachte sich Nick und dachte darüber nach. Das heiße sie müsste sich entweder immer wieder neue Masken machen oder aber irgendwann bereit sein ihr wahres Gesicht zu tragen um nicht erkannt zu werden immer die gleiche Maske anzuhaben ist ja auch nicht gerade Identitäts schonend.Als sie ihre Maske dann schließlich abnahm, überraschte den Arzt ein wenig. Er hätte nicht damit gerechnet, das sie ihre Maske jemals abnahm, er hatte nicht einmal daran gedacht, dass sie es sollte. Es war eigentlich nur der Grund, warum sie ihn sofort wieder aufgefallen war im Gasthaus. Aber nun gut mit einem Gesicht konnte er leben. Nur vielleicht nicht unbedingt, mit der Tatsache, dass sie ihn töten würde, wenn er er irgendwas von ihr erzählte. Das war nicht gerade das was er damit bezwecken wollte. "Na ganz toll", sagte der Arzt nur und schaute sie an. "Jetzt habe ich auch noch eine James Bond Assassine im Rücken", sagte er doch eher aus Spaß als ernsthaft gemeint. Er würde schon nichts ausplaudern und wenn doch, war er bestimmt schon vor ihr tot. Das mit der Spinne fand er schon wieder weniger schön. "Die..die...die is riesig", sagte er verängstigt und breitete seine Arme aus. "Das is nicht lustig", fing er an mit zusammengepressten Lippen und ging ein paar Schritte von der Assassine mit samt Spinnen in der Hand weg.
Erst als die Spinne verschwunden war, fand er wieder seinen Mund zum reden. "Die Gruppe hier haben aber keine 6 Beine und keine zigtausend Augen", sagte der Arzt als Verteidigung und schaute sie an. "Ich habe keine Angst vor Spinnen, ich kann sie nur nicht ab", sagte er noch und sein Mund schnürte sich schon wieder zusammen. Ob die anderen beiden seinen Schrei auch gehört hatten? Sicherlich. Innere Unruhe ging in ihm hoch, die Assassine würde alles erzählen und der Arzt würde so in eine ziemlich Peinliche Situation geraten.
"Spinnenflüsterer?", fragte er und runzelte die Stirn. Aus irgendeinem Grund, war ihm klar, dass dies ihm noch sehr sehr lange nachhalten würde. Mit seiner Hand schnappte sich Nick seine Tasche und ging zu der Assassine um mit ihr zu gehen. -
"Natürlich und beim nächsten mal frisst sie dich gleich auf.", sie amüsierte sich prächtig über den kleinen Angstschrei von Nick. Eigentlcih hatte sie ihn ehe härter eingeschätzt, gerissener doch scheint jeder so seine kleinen Schwächen zu haben. Mit ihm zusammen ging sie wieder ins haus wo sie ihre Kleider nur über einen Stuhl hin damit sie trocknen konnten. Die Beiden scheinen ja was ganz wichtiges zu besprechen haben.", merkte sie nur da sie immer noch draußen redeten. "Ach, es würde mir persönlich angenehmer sein wenn unsere Unterhalltung unter uns bleibt. Ich erzähl nciht gerne rum woher ich komme da dies eigentlich nur Probleme mit sich bringt.", erklärte sie und hoffte auf Nicks Schweigen. Diesen Fehler begann sie nur ein einziges mal. Es war kurz nachdem ihr Dorf und der Clan abgeschlachtet wurde und sie Zuflucht in der nächsten Stadt fand. Sie ahtte sich dort jemanden anvertraut da sie nicht wusste wohin und zu diesem Zeitpunkt auch verwirrt war. Doch gerieten die Informationen an den flaschen mann, denn Iga-Ninjas oder Assassinen wurden heute noch gesucht und standen auf der Abschussliste. So wollte sie sich eifnach zusätzlichen Ärger fern hallten, da sie nciht wusste was Toxicus oder Logan über den Iga-Clan wussten. Kuraiko setzte sich schließlich auf einen freien Stuhl und legte ihren rechten Fuß auf ihr linkes Knie um ein wenig zu entspannen. Mit der Hand fasste sie sich ind en Nacken und massierte diesen kurz, sie ahtte die letzte Nacht im freien wirklcih nciht gut geschlafen. Doch war es besser als in einem Bett wo sie immer darauf achten musste das nicht gleich jemand das Zimmer stürmte. Es war schon seltsam das sie sich in einem abgeschlossenen Raum unwohler fühlte als im Wald, doch vielleicht lag es nur an dem Misstrauen der Menschen in ihrer Umgebung.
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Logan hatte den kopf von ihr weg gedreht, also konnte er nicht sehen wie ihre Hand an seine Wange griff. Sie dreht seinen Kopf leicht und doch bestimment in die Richtung in der sie vor ihm Stand. Da sagte sie etwas worauf er nicht gefasst war, diese vier Worte drafen ihn wie ein Zug. /Es tut ihr Leid/ ging er sich ihm Kopf nochmal durch, er hatte nicht damit gerechnet das seine Worte so viel bewirken würden. Der erstaunte blick wich dem halb geschlossenen, es war seltsam noch nie hatte er dazu gehört nicht bei seiner Familie, nicht bei den SEALs, nicht bei den Monarchen, nur sie gab ihm das.
Diese Frau die so vor ihm Stand sie gab warf tausende Fragen auf und doch schien er sie besser zu kennen als, sie oder er es vermuten würde. Sie kannte seinen Namen, doch war es für ihn das letzte bisschen Vergangeheit das er los haben wollte. "Logan ... mein Name ist Logan. John Mc Lane ist vor sehr langerzeit gestorben." sagt er zu ihr und sieht ihr dabei fest in die Augen.
Es war so ruihg und die paar Sonnenstrahlen die jetzt auf sie scheinen taten richtig gut, doch in dem Moment störte das die beiden sowieso nicht. "Das tun wir ... ab jetzt zählt nur noch das Team und die Befreiung der Unschuldigen." sein Blick und die Körperhaltung wurden lockerer. "Und der Schutz für dich, sie kennen dich jetzt und machen schon Jagd auf dich. Die wissen zwar wer ich bin aber ich weis auch wer die sind." erklärt er ihr dann. Er ging nun wieder näher zu ihr obwohl sie sowieso schon nahe beisamen waren. "Aber die werden dich nie bekomen, nicht solange ich da bin ..." meint er und lächelt schmal. Er wollte ihr das eingedlich nur sagen aber, sein Blick fiehl von ihren Augen auf ihre Lippen und er merkte ihren etwas schnellern Atem. -
Nick setze sich hin und sah sie an. "Sie hätte mich wirklich aufgefressen, die ist so groß gewesen, die hätte locker meinen Finger abbeißen können, es war ein Monster, mit scharfen Szenen und mit vielen Beinen", sagte Nick und übertrieb absichtlich ein wenig. "Ok ich sage nicht was du mir sagtest, wenn du das mit der Spinne vergisst einverstanden?", fragte er sie und sah sie an. Er konnte es nicht über sich bringen, wenn plötzlich alle von seiner Käferphobie erfuhren. Gegen kleine Käfer hatte er nichts, die sah er kaum, gegen Marinkäfer oder andere ihm bekannte Käfer da waren, hatte er auch keine Angst, aber Spinnen oder andere Käfer dieser Art machten ihn einfach schreckliche Angst. Naja so hatte jeder seine kleinen Phobien. "Du ruhst dich aus wa?", sagte er weiter zu ihr und schaute sich um. Er fand einfach nicht die Ruhe sich hier auszuruhen, wie die Assassine und guckte sich um. "Ich gehe hier mal ein wenig durch die Gegend und gucke mir das Haus an wenn es in Ordnung ist?", fragte er sie und lächelte. "hast du dich hier schon ein wenig umgeschaut?", fragte er sie noch bevor er los gehen wollte.
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Seit sich die Truppe, die sich damals gebildet hatte, aufgelöst hatte, wurde Mireille nachdenklicher, ruhiger und noch verschlossener als zuvor. Keiner kam wieder an sie ran, sie wollte niemanden mehr so nah an sich lassen, denn sie wusste derjenige würde vor ihr sterben und wenn sie diese Gefühle zu gelassen hätte, hätte es ihr nur wieder Schmerzen bereitet.
Seither schloss sie jeden Auftrag eiskalt und ohne weitere Überlegungen und Gefühle ab, behielt trotz allem aber einen starken Willen. Doch Logan beruhigte sich schnell. Ob er ihr glaubte? Ob er es sich zu Herzen nahm?
Mireille glaubte schon, doch als er von seinem Namen nichts wissen wollte, schaute sie etwas bedrückt. Sie legte den Kopf leicht schief und sah ihn überlegend und prüfend an. "Ich finde er passt genauso gut zu dir, Logan..", sie lächelte. "J o h n ..", sie ließ die Worte über ihre Lippen gleiten und grinste ihn dann frech an, da ihr sein Name gefiel. "..Er gefällt mir..", flüsterte sie dann leise und lächelte seelenruhig.
Das er so entspannt war, sprang irgendwie auf sie über und sie schloss die Augen. Bei seinen nächsten Worten jedoch, sah sie ihn überrascht an und wusste nicht wie sie reagieren sollte. Sie war nicht so schnell klein zu kriegen, doch er behandelte sie wirklich liebevoll und das war ihr noch fremd.
Lange hatte sie so etwas nicht erlebt und es auch selbst gar nicht zu gelassen, doch Logan schaffte es, sie sprachlos zu machen und er war ihr unwillkürlich näher gekommen. Mireille spürte ihren Pulsschlag und ihr Blick fiel auf den seinen und sie bemerkte, wie er nach diesem Satz nicht nur in ihre Augen sah.
Ihren Mund leicht geöffnet, da sie sich fragte ob sie etwas sagen sollte - doch tat sie es ihm gleich und war in einer Situation angelangt, in der sie schon lange nicht mehr die Kontrolle über sich selbst behalten konnte. Und als sie sich näher kamen, sprang ihr fast das Herz aus der Brust und sie schaute beiseite. Ihre Augen weit aufgerissen, schaute sie leicht über ihre Schulter.
"Eh..", brachte sie nur von sich und sah, ohne den Kopf von ihrer Schulter weg zu bewegen, aus den Augenwinkeln heraus zu ihm. Sie schluckte und sah weg.
Was machst du nur.., dachte sie sich und traute sich kaum zu ihm zu sehen, da sie nicht wusste wie er darauf reagierte.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Sie verlor immer mehr von der Rüstung die sich um sich gelegt hatte und wurde immer greifbarer für Logan, Sie war so verletzlich in dem Moment, so echt, die Maske die sie trug weg. "Du kennst mein Geheimnis und ich kenne deines ... wir sind alles was wir haben." meint er und lächelt schmal. Doch der Moment der darauf folgte war so, warm und alles schien wieder langsam vorüber zu gehen. Sie war so nahe bei ihm wie es noch niemand vor ihr war auf dieser Ebene, sie waren fast wie eine Person.
Doch sie wand sich zur Seite und sah nur aus den Augenwinkeln leicht zu ihm und in dem Moment war sich Logan bewusst wie Nahe sie sich gerade gestanden waren. Erschrocken von sich selbst und dem Moment in dem er nicht mehr Herr über seinem Körper war ging er wieder etwas zurück. "Tut mir Leid ... ich wollte nur ... du warst so .... ähm." stammelt er und konnte erneut nicht glauben das sowas aus seinem Mund kam. "Naja ich werd wieder rein gehen ... nicht das die beiden sich schon umgebracht haben." meint er und dreht sich zu der Türe und trat auch schnell ein. /Das hast du wirklich toll gemacht ..../ straft er sich selbst im Geist und betrat das Zimmer in dem Nick und Sho waren. "Alles klar bei euch?" fragt er dann nach und lief wieder zu seinen Waffen und hängt sie sich um. -
"Aber das sit zu verführerisch. Aber gut ich erzähle ihnen ncihts von deinem Ausflipper und du dafür nichts von meiner Herkunft. Spinnchen.", antwortete sie und man konnte das Grinsend as sie hitner ihrer maske hatte, förmlich aus ihrer Stimme hören. Als er jedoch wissen woltle ob sie sich hier bereist umgesehen häte, schüttelte sie nur den Kopf. "ich kenne hier nur diese Röume und die Quelle hinten. Mehr nicht aber wenn du willst schau dich um. Ich werde dich ganz bestimmt nicht aufhallten. Aber pass auf das due nicht noch mehr Spinnen findest. Sonst erfahren es die Anderen ganz ohne meine Hilfe.", sie konnte nicht anders und musste ihn damit aufziehen. Gerade als Logan die Türe öffnete und wieder eintrag, lachte sie Herzhaft, ja man konnte schon fast sagen das sie Nick ein wenig auslachte. Doch schlug ihre Stimmung schlagartig um als sie Logan erblickte. Sie wurde erster und ein prüfender Blick wanderte zu ihm. Sie wurde wieder angespannter und die Entspannungsversuche waren vergessen. Unruhig griff sie wie von selbst zu einen ihrer Dolche die sie an ihren Beinen trug. Sie misstraute ihm sichtlich und seine dauerhaft angespannte Halltung machte es bis jetzt nicht besser. Doch schien er anders als zuvor, wobei sie sich nciht verwirren lasen wollte. "Natürlich.", antwortete sie nur auf sene Frage. Kanpp und informatif, keine Worte zu viel. Es war nicht wie bei Nick bei dem sie so offen reden konnte, wieso lag hier auf der Hand. Er hatte sie eben einmal zu viel bedroht als das sie ihm traute.
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Und so wie sie diesen Moment kaputt gemacht und unterbrochen hatte, so schnell war Logan auch schon wieder weg.
Der Versuch sich zu erklären, scheiterte ihm kläglich und so fiel auch relativ flott die Türe hinter ihm zu.
Wie... war ich denn..?, fragte sie sich, als Mireille sich sein Gestammel nochmal durch den Kopf hatte gehen lassen.
Sie sah auf die Stelle, wo Logan bis vor ein paar Minunten noch stand und dann folgte sie seinen Schritten zur Türe, wo ihr Blick erneut hängen blieb.
Mireille drehte sich um und beobachtete den Sonnenuntergang. "Ein paar Sekunden später und er hätte ihn gesehen.", flüsterte sie kaum hörbar vor sich her und die Sonne verschwand hinter der höchsten Spitze des Nebelberges - und wie sie es gewohnt war, wurde es ausgerechnet hier von einen auf den anderen Moment stockfinster.
Mireille beruhigte sich und beobachtete, wie sich der Himmel blau bis dunkelblau färbte. Es war ein schöner Anblick, bis sich ihr Magen zu Wort meldete und laut grummelte.
Oh.. schon Essenszeit?, fragte sie sich, denn ihr Hungergefühl steuerte sie nur nach ihrem Magen und der meldete sich recht selten.
In diesem Moment bemerkte Mireille, dass sie ja noch immer nicht ihre Jacke gewaschen hatte und sich die kühle Nachtluft durch all ihre Glieder zog und sie zusammenzuckte und alles anspannte.
"Kalt!", bellte sie leise und lief zur Türe, sie fröstelte und schüttelte sich etwas, bevor sie hinein ging und als sie kurz nach Logan im Raum ankam, rieb sie kurz über ihre Oberarme. Es ist mir nicht aufgefallen, wie kalt es eigentlich geworden ist.., dachte sie und schaute dann zu den anderen.
Der Arzt war aufgestanden, hatte Sho etwas fragend angesehen und Logan war wohl auch in eine Frage oder ein Gespräch geplatzt.
"Wir sollten was essen.", erklang dann ihre Stimme durch den Raum. Sie war gefasst, ernst und ihr Blick hatte sich schlagartig geändert, sobald sie die Türschwelle überquert hatte.
"Wir können ein Feuer machen, uns wärmen und dann sollten wir schlafen gehen. Die Schlafräume sind neben der Küche hinter euch, links.", erklärte sie und nickte mit der Stirn, ehe sich ihre Arme vor der Brust verschrenkten. "Drei Schlafplätze und die Couch. Über den Wachdienst sollten wir uns später unterhalten, wenn es soweit ist.", schlug die Frau vor und sah die anderen an. "Also los - es wird sonst zu kalt.", sagte sie schroff und ihr Blick ging zu Sho.
Sie sah sie mit schmalen Augen an und hatte ihre Reaktion noch bemerkt gehabt. "Lass es bleiben.", bemerkte Mireille an und sammelte kurzerhand ihre Tasche wieder auf.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Der Arzt spürte, wie die Atmosphäre plötzlich von gemütlich auf Eiskalt stellte und er aus irgendeinem Grund dazwischen geriet. Auf einer Seite die Assassine auf der anderen Seite Logan und Mirelle die anscheinend hier für Ordnung sorgen wollte. Doch mochte der Arzt dieses Betriebsklima hier gar nicht und wandte sich Logan zu, welcher sie nett gefragt hatte. "Bei mir ist alles sauber", antwortete er und merkte erst jetzt, dass er die Sätze: Mir geht es gut und ich habe alles sauber bekommen, aus irgendeinen Grund vermischt hatte. Die Anspannung machte den Arzt irgendwie interessiert und in seinem Kopf kamen tausende Ideen zustande warum diese Stimmung gerade war. Jedoch verwarf er diese gleich wieder, schließlich konnte man immer sagen was es sein könnte, doch war es wichtig zu sagen, was es ist. "Ist es ok, wenn ich in eines der Schlafzimmer meine Tasche abstelle? Ich werde nicht darin schlafen, ich brauche nur einen Raum wo ich kurz meine Sachen Ordne, sie sind durch die Reise etwas durcheinander gekommen", erklärte er und deutete auf die Tasche vollgestopft mit Medikamenten und seinen Sachen. Er konnte nicht genau sagen, was die neue Frau gerade dachte. Sie war so gebieterisch und verwirrt zugleich. Vielleicht war sie aber auch nur ernst und Nick deutete ihre Mimik falsch, das geschah schnell, wenn man einen Menschen nicht lang oder gut genug kannte. Jedoch hoffte er von ihr, ein ok zu bekommen da sie hier anscheinend die Führung übernahm.
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Logan war sich bewusst das die assassine ihm nocht über den Weg traut, aber nach seinen Aktionen geneüber ih war das verständlich. "..." er sagte nichts darauf nicht einmal als sie an ihre Dolche griff. Er war entspannt komisch fühlte es sich schon an, aber igendwie ging es ihm gut, er wusste zwar das hier so ein Gefühl schnell vorbei sin konnte. Doch kam auch schon Mireille durch die Türe in das Zimmer in dem Sie warteten und schlug dann etwas vor was Logan auch für gut befunden hatte.
"Ich kümmere mich um das Feuer." bot er sich an und lief zu dem Kamin, es lag sogar noch etwas Holz daneben und er musste es nicht erst im Wald suchen. Er legte es in den Kamin und legt noch etwas Papier dazu damit das feuer besser geifen konnte. Mit seinem Fauerstein machte er den rest und das Feuer begann zu brennen und der Raum bekam auch eine gewisse Helligkeit nachdem es dukel geworden war. Essen wäre auch keine schlechte Idee gewesen, er hatte schon lange nichts mehr zu sich genommen und da smachte sich auch in seiner Kraft bemerkbar. Die Nächte hier oben waren sehr kalt und ohne das Feuer wohl kaum zum Aushalten. Dies wussten Mireille und Logan am bessten und sie waren sogar noch nass dabei, komisch das Feuer erinnert ihn sofort wieder daran. Sein Blick wich zu Mireille sie konnte ihn nicht sehen da sie mit dem Rücken zu ihm stand, er sah wieder in das Feuer und stochert in ihm herum famit Luft an das Holz kam. -
Mireille's Blick wanderte zu dem Arzt. "Ihr bekommt alle ein Zimmer, also such dir eines aus.", erklärte sie ihm. "Ihr solltet das Bettzeug aber ausschütteln, es dürfte schon eine Weile liegen.", erklärte sie und durchsuchte dann den Rucksack. Sie sah dann nochmal zu ihm, denn sie kannte es bereits, dass man ihre "Angebote" immer abschlug und somit legte sie kurz den Kopf in den Nacken. "Ich möchte auf der Couch schlafen.", erklärte sie dann kurz und kramte ein Paket hervor.
Sie nickte dann Logan zu. "Danke.", dann sah sie auch schon wieder davon und zu Sho. "Hier.", sie warf ihr das Paket zu. Es war schwer, doch mit einer Hand noch tragbar. "Essensration. Sollte für jeden reichen, du kannst es auspacken- dann machst du auch was."
Mireille bemerkte natürlich nicht Logans Blick, doch sie fühlte sich für einen kurzen Moment beobachtet, als sie den anderen wieder den Rücken zuwand und fragte sich, wer es wohl war - der sie krittisch beäugte. Zumindest dachte sie das immer gleich zuerst, sobald sie Blicke auf sich spürte.
"Ich schau nach, ob das Wasser im Bad funktioniert.", Mireille machte sich auf den Weg. Doch statt links von der Küche, ging es zum Bad rechts herum und sie verschwand für einen Moment. "Funktioniert!", hörte man ein leicht schallendes Geräusch aus dem Bad, ehe Mireille wieder in den Raum trat.
Sie lief zu Sho und hatte selbst noch ein kleineres Paket in der Hand, sie stellte sich neben sie an den Tisch und half beim auspacken. Ihr Inhalt war bestückt von Getränken, der von Sho würde sie mit Nahrung versorgen.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Natürlich blieb ihre angespannte Halltung nicht unbemerkt und Mireille ermahnte sie sogelich auch das sie Logan nciht gleich anfallen sollte. Kuraiko jedoch hatte nie vor ihn einfach an zu greifen, doch wollte sie damit eifnach nur zeigen wo er bei ihr stand. Anschließend wurden Zimmer und Aufgaben verteilt ehe ihr shcon ein Essenspackt zugeworfen wurde. Kurz beobachtete sie noch wie Logan das Feuer hütete damit es nicht gleich wieder aus ging, doch danach stand sie einfach nur auf und räumte am Tisch das Essen aus. Fein säuberlich sortirte sie alles in Reih und Glied auf. Man könnte schon sagen das sie sehr genau darauf achtete, doch war es reine Gewonheit und kein Zwang. Als sich die jugne Frau neben sie stellte und ihr half, sah sie sie nur aus dem Augenwinkel heraus an. "Ich hoffe doch das die Dauer nichts schlechtes zu bedeuten hat.", merkte sie nebenbei an und spielte auf die Länge ihrer Gespräches an. "Ich ahtte mir in der Zwischenezit erlaubt meine Sachen zu reinigen.", informierte sie sie. Warum sie das tat wusste sie nicht so genau, doch vielleicht war es nicht so schlecht da sie doch ein Team bilden wollten. Kuraiko dachte kurz nach und musste wieder an die Ermahnung denken die sie erhaltlen ahtte als sie mit Logan sprach. "Ich hatte nicht vor ihn hier um zu bringen falls das deine Angst war, doch lasse ich mich nicht gerne von einem Kerl einschüchtern nur weil er eine Schusswaffe bei sich hat.", erklärte sie und wollte damit ihre Position klären. Immerhin mordete sie nicht ohne nach zu denken, doch wollte sie ihre Standpunkt klar und deutlich ausdrücken.
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Der Arzt bedankte sich mit einem lächeln, bei der Frau und ging los in ein Zimmer. Er nahm das Zimmer in der Ecke, hier hatte er auf dem Schreibtisch schön viel Sonnenlicht um seine ganzen Arzneien auszubreiten und zu verteilen, wenn sie noch länger hier bleiben sollten. Jedoch hatte es jetzt keinen Sinn für den Arzt irgendwas zu sortieren. Es war dunkel und man konnte nur noch wenig erkennen, außer sanfte Umrisse und ein wenig den Licht des Mondes, welcher hell schimmernd, von draußen sein Licht an die Wand presste. Nick legte seine Tasche in die Ecke und ging zu einem Fenster.
Scheiße, dachte er sich und lächelte. jetzt war er hier, in der Höhle des Löwen und hatte wohl gerade eine Aufgabe begonnen, die sein Leben Drastisch verändern wird, doch würde er auch den Tod seiner Freundin rechen, die er über alles geliebt hatte. "Das wird schon", flüsterte er und legte die Kugel, welche er die ganze Zeit über in der Hand hatte, auf den Nachttisch. Sie sollte über ihn wachen, doch wusste er nicht, ob er den heutigen Abend überhaupt hier verbringen würde. Wie ihm schien, war er der einzige der lange und gut geschlafen hatte und so fühlte er sich persönlich dazu verpflichtet auch die erste Nachtwache zu halfen. Vielleicht war das auch ganz gut so, so hatte er viel Zeit zum Nachdenken.
Mit einem Ruck, löste er sich vom Fenster und glitt wieder in den Hauptraum, wo alle zusammen hingen. "Kann ich jemandem helfen?", fragte der Arzt der ungern, andere die Arbeit für sich machen lassen wollte und es hasste, anderen bei der Arbeit zuzusehen, die er auch machen konnte. -
Als sich Mireille neben Sho stellte, sah sie zu ihr rüber, während Sho zu ihr sah und ihr erzählte, was sie zu sagen hatte.
Auf ihre Anspielung zu Toxicus' und Logans Gespräch schwieg sie, doch der Blick wich nicht davon - um nichts falsches deuten zu können.
Mireille nickte. "Ich muss meine auch noch waschen..", sagte sie leise und gestand sich, dass sie sich dafür aber nicht fit genug fühlte. Doch das musste ja keiner Wissen.
"Und ich habe nicht vor, dass hier eine Feindseeligkeit herrscht. Wenn ihr euch nicht mögt ist das eine Sache, nach eurer Waffe zu greifen ist dann aber eine andere und wir sind dazu verpflichtet einander zu trauen, Sho.", sie sah zu ihr und ihr Blick war stechend ernst. "Dich hat im Moment niemand eingeschüchtert, also fahr dein Ego mal ein Stück runter.", Mireille entnahm dem Paket die letzte Dose eines Getränks und riss diesen dann auseinander und in kleine Stücke. Mit einem letzten Blick, der nicht zu aggressiv wirken sollte, nach solch harten Worten, wandte sie sich für einen Moment von Sho ab und reichte Logan die Pappe. "Hier.", sagte sie und übergab es ihm, ehe sie wieder die Schritte zum Tisch zurück ging.
"Man muss sich anpassen können.", sagte sie dann und verschrenkte die Schultern wieder, um sich selbst ein bisschen zu wärmen, denn die Wärme des Feuers reichten noch nicht aus, um ihre Körpertemperatur aufzuheizen.
Im Moment freute sie sich nur noch auf ihr Bett. Oder eher gesagt die Couch, aber sie wollte sich einfach nur hinlegen und das Feuer knackste beruhigend im Hintergrund.
Mireille setzte sich dann an den Tisch. Die Stühle reichten perfekt für alle vier Leute aus und sie schob ein paar Sachen auf dem Tisch herum und laß die Ettiketten der verpackten Notfallnahrung.
"Setzt euch..", meinte sie - ohne den Blick von ihrem Vorhaben zu lösen- und schaute nur kurz zum Arzt, der eben wieder kam.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Das sie Kuraiko verbal runter drücken wollte, gefiel der Assasiene nciht und erst recht nicht ihre Begründung. "Es ist eine Sache sich zu bedrohen und eine andere Sache seinen Standpunkt zu verdeutlichen. Vor zwei Stunden hätte mir dein Freund noch eine ugel in den Kopf gejagt, da wäre es auch nciht sein Ego gewesen sondern vermutlich Selbstschutz. Nur weil ich ihm nicht blind traue so wie du heißt es nicht das es hier um mein Ego geht. Aber es ist nett zu sehen was fpr einen Stempel du mir aufdrückst nur weil du ihn in Schutz nehmen willst.", antwortete sie darauf und schob mit einem Fuß den Stul auf dem sie gessessen ahtte, und auch ihre Kledung hin, etwas zur Seite. "Ich falle nicht ejden x-beliebeigen an und bringe ihn um. Wir sind hier in keinem schlechten Film aber ist mein Misstrauen sos chwer zu verstehen wenn man mich bei jeder begegnung mit einer Waffe bedroht?", fragte sie nach und drehte sich in den Raum um sich zu setzten. Jedoch rührte sie nichts von dem Essen an, selsbt nciht als alle aufgefordert wruden sich zu setzten. "Bisher habe ich deinem Freund kein Haar gekrümmt. Gut die eine Situation im Wald war etwas ungeplant und es war mehr ein Reflex als meine Absicht den Dolch nach ihm zu werfen. Aber ich denke es fühlt sich jeder unwohl wenn auf einem ständig geziehlt wird.", beendete sie und beobachtete anschließend nur noch wie sich alle setzten. Der japanerin kam dies ganze wie ein Kindergarten vor. Die ständigen prüfenden Blicke und die ermahnungen als ob sie etwas flasches getan hätte. Mag sein das sie in Toxicus Augen ein team waren, doch für Kuraiko gehörte mehr dazu als ein Päärchen die die Kontrolle hatten und ihre Gefollgsleute.
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Logan saß vor dem feuer und Mireille brachte ihm die Pappe, er nahm sie und warf sie dann in das Feuer sie brannte sofoert aber für die nächste zeit musste er sich nicht mehr darum kümmern. Er stand auf und setzte sich mit an den Tisch. Als er hörte was Sho zu sagen hatte, anwortet er nicht viel darauf, das hatte auserdem Mireille schon getan und er wollte es auch dabei belassen. "Die Waffen dienen nur dem Zweck dem Team zu helfen ... das solltest du am besten Wissen." meint er und behilet aber seinen Verdacht erst bei sich. Ihre Maske kam ihm bekannt vor er hatte sie schon zuvor bei jemanden gesehen.
"Naja nichts für ungut ... ich werde dann mal schlafen gehen. Wenn meine Schicht ist weckt mich einfach auf." sagt er noch als er sich von dem tisch auf bewegt. Er war ziemlich geschafft aber nicht richtig müde er wollte sich nur etwas hinlegen. Kaum in dem zimmer angekommen schülttelt er das Bett aus und legt sich hinein. Er verschrenkt die Arme hinter seinem Kopf und sah an die Decke, es schossen ihm tausend Gedanken durch den Kopf. Seine Waffen die er abgelegt hatte bevor er ins Bett gegangen war lagen neben ihm immer griff bereit. -
Nick sah sie an und ihn wurmte ein wenig, dass er sich vor der Abreit gedrückt hatte, indem er raus gerannt war. Er hatte das nicht so geplant und hatte gehofft noch rechtzeitig an zu kommen. "Tut mir leid", entschuldigte er sich nur und tat was die einzige Person in diesem Raum sagte, von der er nicht den Namen kannte. Interessant, wie er ihr folgen konnte, ohne sie zu kennen. Doch Vertraute er ihr, da er vielen sofort und leichtsinnig vertraute. Diese Naive Einstellungen würde ihn wohl noch irgendwann das Leben kosten, doch war er immer ehrlich und direkt. Außer er machte einen Witz, dann sah er das mit der Ehrlichkeit nicht so eng. Seine Beine überschlug er und öffnete ein wenig sein Jacket. Durch das Feuer hier im Raum, wurde es warm und angenehm, zudem mochte der Arzt es nicht so, zu essen, während ihm seine Kleider so an den Körper drücken.
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"Flipp nicht gleich aus.", knurrte Mireille. "Wenn du ein Problem damit hast, dass man dir wegen deiner Art am Wenigsten traut, dann erwarte nicht von den anderen das sie dir mit offenen Armen entgegen springen. Immerhin warst du diejenige die sich auffällig verhalten hat, nicht wir - also pass auf was du sagst und wen du beleidigst.", Mireille machte sich etwas von dem Zeug auf und entnahm daraus Brot. Sie biss ab und es schmeckte tatsächlich sehr frisch.
"Man kann die Tatsachen natürlich auch so verdrehen, wie sie einem am Besten passen.", bemerkte sie dann nur noch, da die ausfallenden Worte der Assassine einfach unbedacht waren, in Mireille's Augen und vor allem unvorsichtig. "Gute Nacht.", wünschte sie Logan und aß dann eine Weile lang weiter, bis sie das kleine Brot - was etwa der größe eines Brötchen's glich - aufgegessen hatte.
"Wenn ihr nichts essen wollt, schlage ich vor ihr geht schlafen.", sagte sie dann und stand auf.
"Macht euch ein paar Gedanken darüber..", sie sah vor allem Sho an. "Ich würde nicht nur die Fehler bei den anderen suchen, selbst wenn es einem schwer fällt - weil man glaubt das man perfekt ist."
"Eine gute Nacht.", mit diesen Worten verabschiedete sie sich mehr oder weniger von diesem Gespräch und von Nick und Sho.
Sie ging ein paar Schritte von dem Tisch entfernt, auf die Couch zu und schüttelte die Decke aus. "Wer von euch möchte die Nachtrunde übernehmen, die Erste? Sonst mache ich es."
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Nick sagte nichts. Es wusste nicht genau warum es hier ging, er wusste nur, dass diese Stimmung nicht gerade das ist was er sich vorstellte. Er nahm sich das, was man ihn hinstellte und aß ein wenig davon. Es schmeckte zwar nicht unbedingt super doch erwartete er eh nicht viel davon und etwas gutes zu essen, konnte er in nächster Zeit sowieso vergessen. Er wartete bis die Frau sich ausgeschimpft hatte und sah wie sie ging. Irgendwie hatte es allen den Appetit verborgen wie es schien. Als Mirelle fragte, wer Nachtwache halten sollte, meldete sich Nick. "Ich habe die letze Nacht lang und gut geschlafen, ihr alle nicht, ich denke, es wäre am fairsten wenn ich die erste Wache halte", sagte er und aß danach weiter. Er wusste wie es war nichts zu haben und er wusste auch wie es war, wenn er zu wenig aß. Sein Körper wollte einfach immer mehr und es hätte zum erfolg, dass er Dick werden würde. Also aß er zu bestimmten Zeiten viel und hielt seine Figur.