Der Arzt holte Nadel und Pfaden und den Druckverband heraus. Auch eine Paste gegen Wundbrand und Blutvergiftung war dabei. "Ich werde dir keine Spritze oder ähnliches geben, welches deinen Gemütszustand verändert", klärte er sie auf um ihr zu zeigen, dass er nichts vor hatte, was ihr schaden konnte. Vorsichtig löste er den Verband und fast schon liebevoll strich er über die Anfänge der Wunde. Wieder war der Moment gekommen, bei der er ganz in seine Arbeit auf ging und nicht mehr den Menschen sondern nur noch die wunde sah. Mit einem Spray desinfiziert er die Wunde und strich diese mit einem Wattebausch aus. Danach strich er ein wenig der Wundsalbe auf die Wunde und begann damit Stich für Stich die Wunde fein Säuberlich zusammen zu nähen, so dass man später so gut wie keine Narbe mehr sehen sollte. Das ganze mit weiteren Salben einem Multuch und dem Druckverband abgedeckt, War eine Saubere und nach neusten Amerikanischen Gesetzen Versorgte Wunde die bald heilen musste. Seine ganzen Aktivitäten kommentierte er fast schon von selbst, damit die Assassine immer wusste, was seine Zarten finger auf ihrer Haut machten. Für einen Mann eher unüblich, hatte sich der Arzt um besser in die Handschuhe rein zu schlüpfen die man bei solchen Behandlungen normalerweise trug, seine Hände so sanft wie möglich gemacht, das war Angenehmer für die Patienten und auch besser für dne Handschuh der so keine groben Ecken fand, bei denen er aufreisen konnte. "Fertig", beendete er das ganze und strich noch einmal sanft über die Wunde und schaute auf zu der Frau.
[GRP RPG] Last Resistance
Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/
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Mit Nadel, Faden und anderen Dingen bewaffnet kam Nick auf sie zu und sah sich ihre Wunde an. Bei der Versorgung schien er wie ausgewechselt und äußerst konzentriert, was sie nicht erwartet hätte. Sie selbst jedoch war ein wenig angespannt als sie ihm ihr Bein hin hielt und beobachtete jeden handgriff. Das er erklärte was er tat war zwar gut für ihre Nerven da es sie etwas beruhigte, doch war es von Vertrauen noch ein Stück weit entfernt. Zudem begrüßte sie es nur ohne diesen ganzen Spritzen zu behandelt werden, da sie der Europäischen oder Amerikansichen Medizien nicht ganz vertraute. Sie wuchs eben mit der Asiatischen Kräuterkunst auf und diese hatte bis heute gute Dienste geleistet. Als Nick mit allem fertig war und ihr nochmal über die Wunde vorsichtig strich, sa sie auf ihn herab und überlegte ob sie etwas sagen sollte. "Danke ... glaub ich.", sagte sie schließlich doch leise da ein Danke hier vielelicht sogar angebracht war. Durch die saubere Arbeit des Arztes wird die Wunde nicht mehr so schnell auf gehen und so endlich verheilen, was sie begrüßen würde. Die Hand die auf dem Tisch lag nahe bei ihren Waffen, entspannte sich wieder da Nick ncihts tat um ihr zu schaden. Vielleicht würde man sie als übervorsichtig einschätzen, doch ist es zu diesen zeiten auch ratsam nicht jedem zu vertrauen auch wenn er einem etwas gutes tut.
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Nick schenkte ihr nur ein lächeln und schüttelte den Kopf. "Bitte schön, aber belaste es nicht zu stark, wenn es möglich ist", erklärte er ihr und entfernte sich wieder. Er wollte ihr keinen Grund geben, ihn anzugreifen oder in irgendeiner weise wütend auf ihn zu sein. Er verstaute sein Equipment schön säuberlich in seiner Tasche, bis auf die Gegenstände die mit Blut und haut der Assassine in Berührung kamen. "haben wir hier irgendwo Wasser?", fragte er um sein Werkzeug zu putzen. Er wollte kein Unnötiges Risiko eingehen und eine Blutvergiftung wegen ungewaschenem Werkzeug war ein Unnötiges Risiko. "Ich würde gerne meine Nadel Waschen", fügte er noch hinzu, um damit zu sagen was er wollte. Dann sah er auf seine Sachen und wieder auf die Assassine. Auch wenn es wohl nicht das schönste war, aber irgendwie wollte er der Frau helfen. Ihre Kleider waren Nass und ihre Haare auch, wenn sie weiter so in den Kleidern blieb, würde sie Krank werden. Vielleicht, so überlegte er, sollte er ihr ein Sweatshirt und eine Hose von sich geben.
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Mireille beobachtete Sho, wie sie an ihr vorbei lief und sich zu dem Arzt setze. Ihre Augen beobachteten sie, doch ihre strahlende Farbe trübte sich. Doch da bemerkte sie einen Schatten auf sie zu kommen und vor ihr stand Logan.
Er war ja etwas größer als sie und seine Stirn war leicht zu ihr geneigt und er sah sie an. Sie löste den Blick vom Arzt und von der Assassine, da die breite Schulter Logan's ihre Sicht sowieso halb verdeckte.
Der Regen draußen hatte aufgehört.
Mireille schaute zu ihm und ihre Haut überfuhr eine Gänsehaut. Nicht wegen Logan, sondern dieser Wechsel von kalter Temperatur auf ihrer Nackten Haut, in ein etwas angenehmeres Inneres einer Holzhütte, die viel Wärme gespeichert hatte.
Mireille schaute weg und warf ihre Tasche in den Raum, gleich neben sich und die dreckige Wäsche landete genau darüber.
"Gut. Lass uns schnell raus gehen.", antwortete sie ihm und sah wieder zu ihm. Sie wandte ihren Blick von ihm ab und drehte sich zur Türe, die sie aufzog und schon einen Schritt nach draußen machte.
Der Arzt versorgte zu dieser Zeit Sho, weshalb sie eine gute Möglichkeit hatten für ein paar Minuten ungestört zu sein, um alles zu bereden.
Als sie beide draußen ankamen, fiel die Türe ins Schloss und Toxicus lief mit Logan ein paar Schritte von der Hütte entfernt.
"Also?", fragte sie ihn und blieb stehen, drehte sich zu ihm um und stand nun vor ihm. Sie schaute zu ihm und ließ die Hände in die Hosentaschen der weiten Hose gleiten.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Logan mustert sie etwas, esmachte den anschein als hätte sie sich frisch gemacht, war wohl auch besser so die beiden waren ja voller schlamm und man konnte ja nicht wissen was für Bakterien sich auf ihrer Haut breit machten. Logan lies Mireille den Vortritt und als beide mit ein wenig Abstand vor der Hüte waren fragt sie ihn nun was er eigendlich wollte. Da fiehl ihm auch auf das er seine Waffe in dem Haus gelassen hatte, seltsam sowas ist ihm vorher nie passiert, aber wie dem auch sei er machte sich jetzt nichts daraus.
"Was hälst du von der Assassine?" fragt er sie und lehnt sich etwas an die Wand des Hauses. "Denkst du sie wird mit uns gehen? Es herrscht ein ziemlich großes Misstrauen zwischen ihr und uns was ja normal ist aber denkst du das geht weg?" fragt er sie erneut, da sie vll etwas mehr Worte mit ihr ausgetauscht haben könnte als er.
"Der Arzt scheint in Ordnung zu sein, er ist nur nervös und ein Neuling im Kampf aber seine Fähigkeiten hast ja schon selbst erlebt." sagte er ihr und verschrenkt die Arme. Das Misstrauen was sie ihm endgegen brachte lies er erst mal aussenvor er würde eine andere Gelegenheit bekommen um sie darauf anzusprechen. Logans Blick wurde schmaler "Wie gehts deiner Wunde eingendlich, macht sie Probleme?" wollte er dann noch wissen. -
Mireille blieb stehen. Sie sah dem jungen Mann zu, wie er sich gegen die Wand lehnte und verschrenkte selbst die Arme, doch blieb sie, auf einem Bein stützend, stehen.
"Sie nennt sich Sho.", informierte sie Logan. "Sie hat Probleme mit dem Vertrauen, dass hat sie mir bereits gestanden, doch sie wird mitgehen. Das sie mit in die Base geht, steht. Sie hält das bisher alles für ein Selbstmordkommando, aber sollten wir ihr die Pläne zeigen und erklären wird sie zustimmen, da bin ich mir sicher.", Mireille sah - während sie ihm das erklärte - in die Augen und zog hin und wieder ihren linken Arm von der Verschrenkung hervor und gestikulierte mit der Hand etwas, um ihrer Aussage Nachdruck zu verleihen.
Als sie sich anhörte, was Logan ihr zu dem Arzt zu berichten hatte nickte die junge Frau und Mireille lächelte schmal. "War zu erwarten.", sagte sie knapp. "Unseren Mr. Smith werden wir schon Einsatzfähig hinkriegen.", ergänzte sie dann und schaute schließlich weg.
Sie fragte sich, ob das alles war und ob sie nun wieder gehen würden? Doch da sah Logan auf ihren Arm, immerhin war ihr Oberkörper nur leicht bedeckt, da ihre Jacke total verdreckt war und sie es erstmal so aushalten musste.
Wenn sie ehrlich war, dachte sie bisher nicht an den Arm und als sie darauf schaute, zuckte sie kurz mit den Schultern. "Ich muss ehrlich sein.", gestand sie. "Ich habe ihn nicht wieder angeschaut..", sie sah in den Augenwinkeln zu Logan.
"Wäre wohl besser, ich hätte den Verband abgemacht.", vermutete sie, doch änderte sie dennoch nichts an dem jetzigen Aussehen.
"Schmerzen tut er im Moment nicht.", erklärte sie ihm und drehte sich dann wieder voll zu ihm. Das der Arm im Moment nicht weh tat, war für Toxicus wunderlich. Denn als es sie auf den Boden geschmissen hatte, stach es höllisch - doch der Schmerz war verschwunden.
"Und bei dir?", meinte sie dann und sah etwas auf seinen Hals. Der Abstand zwischen beiden war etwas seltsam eingehalten. Es hing eine befremdte Atmosphäre in der Luft.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Logan hörte sich an was Mireille zu sagen hatte und war nicht all zu überrascht als er hörte was mit der Assassine war, er merkt gleich das se den Kontakt mit dem männlichen Geschlecht scheute. "Sho also ... na schön. Dann wären wir also 5. Sieht doch gar nicht so schlecht aus .... 5 gegen ein paar tausende. Sonst wärs ja auch zu leicht." meint er leicht sarkastisch und lächelt.
Dann erzählt sie von ihrer Wunde und er sah sie an, sie war nicht richtig auf dem Damm das merkte er. Logan stieß sich lngsam von de rWand ab und lief auf sie zu. Er wusste das das unter umständen in der jetztigen Situation nicht gerade eine gute Idee war, aber trozdem tat er es. Er blieb etwas vor ihr stehen und griff ihren Arm nicht fest nur so das er eben den Verband etwas auf Seite schieben konnte um zu erkennen wie die Wunde aussah. "Du solltest das nochmal anschauen lassen ..." meint er und lässt sie wieder los. "Du bist auch nicht richtig bei kräften ..." ergänzt er noch.
"Bei mir ist alles OK ..." sagte er noch auf ihre Frage hin wie es ihm ging. Sie war anders wie eine andere Person, niemals häte er ihr die Wahrheit erzählen dürfen in dem Gasthaus. Aber er war ein Elitesoldat und machte sich gedanken über sowas, was war nur los mit ihm? -
Mireille merkte, dass auch Logan an der Sache etwas zu zweifeln schien und sie sah ihn skeptisch an. "Wenn du dich der Aufgabe nicht gewachsen fühlst, werde ich alleine gehen.", sagte sie und ihr blick wich auf die Seite.
Ehe sie sich versah stand Logan vor ihr und zog ihren Arm zu sich. Er schaute den Arm an und sah dann zu ihr.
Mireille hörte ihm zu, doch sie schüttelte gleich den Kopf. "Mir geht es gut Logan.", sagte sie mit einem gewissen kräftigen Unterton in der Stimmlage.
Sie würde ihm gern erzählen, dass sie sich mit ihm unterhalten würde. Aber sie wusste nicht ob dies der geeignetste Zeitpunkt dafür wäre.
Deshalb sah sie ihn an und lächelte kurz sanft, als er ihr versicherte, dass es ihm gut ging.
Schön zu hören.., dachte sie sich, doch fragte sich gleichzeitig, wieso sie es ihm nicht sagte? Wahrscheinlich passte es nicht zu ihr und so wusste sie nicht, wie sie ihm entgegen treten sollte. Sie war eine starke Frau und kam sonst auch allein klar.
Doch sein nachdenkliches Gesicht witterte Mireille ein bisschen als Chance, um etwas aus ihm heraus zu bekommen.
"Logan.", sagte sie dann und beobachtete ihn. Sie blieb vor ihm stehen und boxte ihn sanft gegen die Brust. "Was ist los mit dir? Du scheinst mir gerade nicht hier zu sein.", sagte sie, doch ihre Stimme behielt auch einen fraglichen Unterton und sie hoffte, dass er ihr etwas entgegen kommen würde und ihr verriet, was los war.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Logan stand noch vor ihr und war sich bewusst das sie ernst bei dieser Sache war "Du solltest wissen das ich mich nie vor einem Kampf drücke." sagte er ihr. Doch als er hörte das sie sich nicht helfen lassen wollte mit ihrer Wunde, war er etwas sauer "Nein du mus ...." er wusste es würde sowieso nichts bringen sie jetzt zu ihm zu schicken. Sie war genau so ein Dickkopf wie er, deswegen beendet er auch nicht den satz.
Doch da schlug sie ihm leicht gegen die Brust und das Gespräch nahm plötzlich ganz andere Formen an, irgendwie war es nicht mehr so feindseelig. Was war nur mit dieser Frau, Logan kämpfte überall auf der welt doch so jemanden wie sie sah er bis jetzt noch nie.
Doch Logan konnte ihren Blick nicht stand halten und sah weg. "Was ... soll schon los sein? Ich wollte nur den stand wissen ... das ist alles."sagt er und dreht sich weg von ihr zu der Türe, dann blieb er aber stehen. Logan sah sie nicht an "Damals im Gasthaus ... wenn du mich nicht gefragt hättest wer ich war und woher ich kam ... und nicht wüsstest wer ich in der Verganenheit war..." meint er und dreht sich leicht zu ihr nach hinten. "Wie Fremt wäre ich dir jetzt?" fragt er sie. -
Das er sie ermahnte das Bein nicht zu sehr zu belasten, lachte sie nur leise. Wie sehr sie es belasten musste hing von der Situation ab und somit konnte sie schlecht sagend as sie es nicht belasten würde. "Ich behallts im Hinterkopf.", antwortete sie daher bloß und wante sich ihrer Kleidung zu. Sie wollte sie noch waschen ehe sie sie zum trocknen auslegte. Da Nick ebenfalls seine Utensilien reinigen wollte, sah sie kurz auf. "Hinterm Haus gibts ne heiße Quelle, vielleicht gibts im inneren eine Verbindung die das Wasser anzapft.", sagte sie nur und deutete weiter nach hinten ins Haus. Sie hätte sich selbst umgesehen damit sie ihre Rüstung sauber bekäme, doch so hätte er auch seinen Nutzen davon. Kuraiko schnappte sich ihre Sachen und stand auf. "Ach, wie war dein Name noch gleich?", fragte sie anch als ob sie ihn einfach nur vergessen hätte. Doch er stellte sich ihr noch nicht vor genauso wenig wie sie sich vorstellte. Doch so würden sie es vielleicht nachholen wenn er darauf einstieg.
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"Eine Quelle?!", antwortete er mehr als Wiederholung ihrer Worte, dass er sie verstanden hatte. Seine Überlegungen gingen zu dem Nebel. Die Quelle konnte warm sein, wenn sie eine Anbindung zum Erdinneren hatte. Dann war es eine Warme Quelle, was den ganzen Nebel verursachte. Sehr interessant. Nick nahm seine Sachen und folgte der Assassine aus dem Haus. "Mein Name kannst du nicht vergessen haben", sagte der Arzt zu ihr und lächelte über ihren lieb gemeinten Versuch seinen Namen zu erfahren. "Ich hatte nie die Chance gehabt mich dir vorzustellen", fügte er weiter an und sah schließlich die Quelle an der er seine Sachen ablegte. Er schaute immer noch in seiner Tasche nach und fragte sich, ob er ihr das Sweatshirt geben sollte. "Du bist total durchnässt", fing der Arzt an und deutete auf seine Tasche. Ich habe ein paar Sweatshirts und Hosen dabei, die passen zwar nicht ganz zu deinem Stiel", sagte er und bezweifelte, dass er sich Frauenkleider und schon gar keine Asiatischen Kampfkunst kleider besorgt hatte, "Aber ich denke, für einen kurzen Augenblick sollte es gehen", sagte er zu ihr und lächelte. "Ich bin übrigends Nick", sagte er und hielt ihr die Hand hin um sich Vorzustellen.
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Auch wenn sie es nicht zugab war es doch ein wenig auflockernd wenn er so freundlich zu ihr war, doch vertraute sie ihm trotzdem kein Stück. Kuraiko breitete nur ihre Sachen aus damit sie diese Säubern konnte und anschließend trocknen ehe sie diese wieder anzog. Nebenbei bot er ihr sogar Kleidung an damit sie anscheinend nicht frieren musste, doch dieses Angebot belächelte sie nur hinter ihrer Maske. "Freundliches Angebot, doch ich lehne ab.", antwortete sie darauf und dachte kurz an ihr Bein. Sie stand bereits in seiner Schuld und wollte nicht noch tiefer sinken. Schulden gehören in ihren Augen beglichen und da sie ihn nicht kannte wollte sie so wenig Bindung wie möglich zu ihm haben. Nebenher säuberte sie ihre Rüstung und versuchte nach den Inhallt zu sehen da sie einige versteckte Taschen hatte und dort drinnen war Schlamm nicht besonders brauchbar. Als er schließlich doch noch seinen Namen verriet sah sie ihn nur kurz musternd an da er ihr die Hand hin hielt. "Nick.", wiederholte sie und sah zuerst auf ihn und danna uf seine hand. "Du kannst mich Sho nennen.", erwiederte sie und ignorrierte die Hand. Es war für sie unnötiger Körperkontackt der nur einem die Chance gab seinen Gegenüber das Messer in den Körper zu rammen. Zumindest hatte sie es so gelernt und von den Gebräuchen abgesehen sie sich anzueignen. Vielleicht würde er es als unhöflich auffassen, doch in ihren Augen war es eifnach nur Vorsicht. "Was treibt einen Arzt hier zu so einem zusammen gewürfelten Haufen?", wollte sie wissen und so auch vielleicht ein wenig mehr von ihm erfahren.
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Nick sah ihr zu, wie sie ihre Sachen wusch, während er es mit seinen Werkzeugen machte, die er für Operationen brauchte. Das sie keine Kleidung wollte, war ihre Entscheidung. Er schob seine Tasche beiseite, sie wurde jetzt eh nicht gebraucht und fuhr sanft mit einem Tuch über das Silberne besteck. Als sie sich ihr die Hand reichen wollte, tat sie es nicht also ließ er sie hängen und zuckte mit den Schultern. Anscheinend hatten sie in Asien andre Gebräuche. Er erinnerte sich daran, dass man sich eher verbeugte. "Sag mal, ich weiß nicht genau wo du herkommst, aber verbeugt man sich bei euch?", warf er ein und schien interessiert daran, was ihre Kultur so macht. Sho den Namen konnte er gar nicht einordnen. Es war ein laut. Sho ein zisch laut. Schoschoscho zusammengehangen schnell hintereinander gesagt, klingt wie eine Eisenbahn, stellte Nick fest und lächelte, als vor seinen Augen eine kleine grüne Eisenbahn die mit den Lauten SchoSchoSchoScho an ihm vorbei fährt. Er konnte sich gerade noch beherrschen nicht zu lachen und schüttelte den Kopf. "Was?", fragte er erst obwohl er die Frage verstanden hatte. "Also ich bin hierher weil man mich eingeladen hatte. Ich bin diesen Soldaten über den Weg gelaufen, sie brauchten Hilfe, ich habe ihnen Hilfe gegeben und dann haben sie mich eingeladen mit zu machen und was treibt dich hierher? Ich dachte Assassinen sind Einzelkämpfer?", fragte er sie und fand es für eine Assassine noch unwahrscheinlicher sich einer Gruppe anzuschließen.
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Nick schien nicht gerade schwer getroffen zu sein das sie ihm nicht die Hand reichte, doch schien er Interesse an ihrer Herkunft zu haben. Dies wunderte die Assasine doch zunehmend, da sie nur selten über sich selbst sprach oder anderen von ihrer Herkunft erzählen musste. "Ich weiß nicht wie weit du dich mit Japan auskennst oder dem großen Iga-Clan.", fing sie an zu erzählen. "Bevor er von den Monarchen nieder gebrannt wurde, lebte ich dort und wusch dort bei meinem Sensei auf. Was die Bräuche angeht habe ich keine gute Erziehung genossen. Die meißten menschen die mich zu Gesicht bekommen haben, sind kurz darauf gestorben also waren Höflichkeiten hinfällig. Aber um deine Frage zu beantowrten, ja man verbeugt sich.", fuhr sie fort und schrubbte nebenbei den Dreck aus der Kleidung. Nun follgte seine nächste Frage wobei sie sich denken konnte das ihre Frage nach dem Hiersein zurück kam. "Ich bin den Beiden im Gasthaus begegnet. Habs sie zufällig belauscht und versuchte danach ihnen aus den Weg zu gehen da sie mich bemerkten. Wie der Zufall es jedoch wollte, lief ich ihnen immer wieder über den Weg. Anfangs dachte ich sie wollen mich umbringen, doch anscheinend stehen wir auf der selben Seite. Zumindest was Toxicus betriff, ihrem Freund traue ich nicht. Wobei das denke ich auf Gegenseitigkeit beruht.", Kuraiko erkannte sich selsbt nciht mehr. Seit wann war sie so gesprächig? Das gerade auch noch bei einem Fremden den sie erst zwei mal getroffen hatte? Doch irgendwie hatte Nick etwas ansich das sie leichtfertig Vertrauen schöpfen lies. Diese Erkenntnis jedoch machte ihr Angst, denn so könnte sie sich schnell verplaudern und sich selbst ans Messer liefern. Sie ebschloss zukünftig darauf zu achten was sie ihm erzählte.
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Nick lächelte als sie ihm etwas über ihre Vergangenheit erzählte. Sie war anscheinend aus Japan und hatte dort gelebt, der früheren Spiele Metropole. Wie er die großen Firmen jetzt vermisste, die einen Italienischen Klempner einführt und ihm eine Prinzessin zum retten gegeben hatte, welche immer wieder das schloss wechselte, ohne der Rotkappe vorher bescheid zu geben. Das war nicht immer fair dem kleinen gegenüber aber es war ein Spiel, wenn interessierte es schon ob fair oder nicht? Doch das hier war kein Spiel und er presste die Beine zusammen und beugte sich vorn über. "Hallo mein Name ist Nick", sagte er und erst nachdem er dies fertig hatte, stellte er sich wieder gerade hin. Er wollte ihr die Höflichkeit gewähren, sie so wie es in ihrer Kultur gültig ist zu begrüßen.
Als sie dann das Gasthaus erwähnte musste er grinsen. "ja..", sagte er und machte eine kurze Pause. "Das Gast Haus ja", wiederholte er und konnte kaum an sich halten. Er merkte wie seine Bauchmuskeln sich anspannten und zu zerreisen drohten, doch konnte Nick das natürlich nicht zulassen als Arzt, eine Muskel OP an sich selber durchzuführen war dann doch ein wenig zu viel des guten.
"Ich hatte da wohl etwas betrunken gespielt, ich war mir nicht sicher was da abging und habe einfach mal hingehört, was sie so sagten", gab er zu und zuckte mit den Schultern. "jeder versucht hier doch irgendwie zu überleben oder nicht?", sagte er zu seiner Verteidigung und lächelte Munter weiter, auch wenn es eigt. nicht wirklich Grund zum lächeln gab, so fand er es besser, ein lächeln zu verbreiten als Trauer oder Angst. -
Mireille beobachtete Logan. Sie fand es seltsam und fragwürdig, dass er ihren Blicken so auswich. Vor was fürchtete er sich? Oder verbarg er etwas vor ihr und drehte sich nun weg, weil er sich sonst verraten könnte? Mireille runzelte die Stirn, er gab seinen Satz auf, den er ihr erzählen wollte und das war schon merkwürdig.
"Ich glaube nicht, dass das alles war.", meinte sie entschlossen, doch er drehte sich tatsächlich weg und sie ahnte bereits, dass er zurück in die Hütte laufen würde.
Doch er blieb stehen, sah sie aus den Augenwinkeln heraus an und sein Gesichtsausdruck war für sie etwas undefinierbar.
Was stellte er ihr da für Fragen? In Mireille machte sich ein flaues Gefühl in der Magengrube breit und sie sah ihn verwundert an.
Doch ihre Gesichtzüge glätteten sich und ihr Blick war ernst. "Noch fremder als du mir es jetzt schon bist Logan..", sagte sie
und mit ihrer Aussage schaute sie ihm tief in die Augen, um ihn verstehen zu lassen, wie sie gerade über ihn dachte. Beziehungsweise, dass sie irgendwie gar nichts wusste.
"Wieso fragst du mich das"?", fragte sie ihn etwas schroff und packte ihn dann fest am Arm, zog ihn so um seine eigene Achse, dass er wieder frontal vor ihr stand.
Mireille sah zu Logan und verstand nicht worauf er hinaus wollte. Ihr Blick suchte in seinem nach einer Antwort, ihre Augen sprangen hin und her und sie hielt ihn fest am Arm gepackt.
Da der Regen aufgehört hatte, waren somit auch die Wolken verschwunden und hinter den Gipfeln und Bergspitzen konnte man das rote Abendlicht erkennen, was sich nun über die gesamte Fläche erstreckte und ein angenehmes Licht über die Landschaft warf.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Logan stand noch mit vor der türe und hörte ihre Antwort "Noch fremder?" meint er und schloss kurz die augen und musste lächeln. Doch er war nicht lange in der Position als er plötzlich ihren griff merkt und sie ihn zu sich dreht. Sein Blick wurde finster und sie musste die Anspannung in seinem Arm merken.
"Weil du dich geändert hast seid dem du es weist ..." gab er ihr zur Antwort. Er beugt sich zu ihr ganz nahe vor sie und sah sie an.
"Als du es noch nicht gewusst hast warst du anders du hast mir vertraut, aber jetzt denkst du über alles nach was ich sage." fügt er noch an. "Wie soll ich mit jemanden kämpfen der mich für fremd befindet? Ja ich war ein Soldat der Monarche das stimmt und es ist ewig her du hast gesehn was ich getan hab!" spielt er auf sein Tattoo an. Er griff in seine Tasche "Wenn du jetzt wissen willst warum ich deinen Namen weis hier!" er zeigt ihr den Steckbrief den er auf dem Markt von sich und ihr geshen hatund auch geistesgegewärtig mitgenommen hatte. "Die Monarchen kennen uns jemand muss unseren angriff überlebt haben und an Daten kommen die schneller als man denkt. Die kennen uns die wissen wer wir sind." erklärt er ihr er hoffte sie würde verstehen warum er ihren Namen jetzt wusste.
"Aber es ist fast so als würde ich auf keine der beiden Seiten gehören, die eine will mich tötetn und die andere Vertraut mir nicht." meint er und ging wieder nach oben und löst den Blick. -
Ein wenig verwundert beobachtete die braunhaarige wie sich der Arzt vor ihr verbeugte und sich nochmals vorstellte. Ein kleines Lächeln bildete sich hinter ihrer Maske und sie legte für einen kurzen Augenblick ihre Kleidung beiseite ehe sie sich ihm gegenüber stellte. Anschließend legte sie ihre Hände ind den Schoß und deutete eine Verbeugung leicht an. "Ich bin Sho.", sagte sie dabei und widmete sich anschließend wieder ihrer Rüstung. "Schon seltsam.", fing sie an ein wenig geistesabwesend zu reden. "Die einzige Person vor der ich mich verneigt habe war bis jetzt mein Sensei und doch erwiedere ich gerade diese Höflichkeitsfloskeln.", merkte sie an und sah Nick aus dem Augenwinkel an. Gerade kam er ihr sympathischer vor als im Wald oder im Gasthaus und vielleicht zeigte er ihr auch irgendwann seinw ahres Gesicht. Doch bis dahin blieb sie vorsichtig und reinigte ihre Rüstung. "Abgesehen davon das die beiden mich im Gasthaus bemerkt hatten, hättest du mich offensichtlich auffliegen lassen. Dabei konntest du froh sein das genug Leute anwesend waren. Ich war bereits in versuchung meinen Dolch zu ziehen um deinem Theater ein Ende zu setzten.", sie war ehrlich und viele konnten damit nicht umgehen. Doch wieso sollte sie hier etwas schön reden? Wenn sie wirklcih zusammen reisen sollten, sollte er wissen mit wem er es hier zu tun hatte. Kuraiko war keine einfache Hausfrau wi man es heutzutage von Frauen erwartete. Seit dem sie eine Klinge hallten konnte wurde sie im töten ausgebildet und kannte auch nichts anderes. Es war eben ihre Welt und sie fühlte sich hier auch wohl, was jedoch nicht heißen soll das sie Werte wie Freundschaft, Treue und Liebe nicht kennen lernte. Denn neben dem Leben einer Assassine hatte sie auch in ihrem Clan viele Freundschften geschlossen, doch dies gehörte der Vergangenheit an. Es ist nur fraglich wem sie zukünftig ihr Vertrauen schenken würde um neue Bande zu knüpfen.
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Mireille merkte tatsächlich, wie die Anspannung in Logan stieg. Sie sah es ihm auch an und schaute zu ihm.
Er wirkte aggressiv, ob er es war - war sie sich nicht so sicher. Angespannt und Aufbrausend gab er ihr eine Antwort und kam ihr ganz nah.
Sie spürte seinen Atem, auch wenn dieser ganz ruhig war - war sie sich sicher, dass es in ihm drin erdrückend sein müsste.
Mireille schluckte etwas, doch sie riss sich zusammen. Sie hatte keine Angst vor ihm, es fühlte sich nur seltsam an - wie er im Moment war.
Er kam ihr so nahe, doch er war so aufbrausend und irgendwie schien er leicht verzweifelt. Sie merkte, dass sie wohl einen Fehler gemacht hatte und ihre Brust schien sich zerreissen zu wollen.
Plötzlich streckte er ihr einen Zettel entgegen, sie nahm ihn völlig perplex in die Hand und schaute drauf. Es war ein altes Foto von ihr. Eines, dass zu Beginn ihrer Ausbildungszeit geschossen worden war. Was zur..?, ihr Blick wanderte unter ihr Bild. Ihr Name, ihr Alter, ihre Herkunft und ihre Stationierung damals.. Alles stand darauf.
Sie sah kurz zu Logan auf, doch schaute sie gleich neben ihr Bild, denn dort war seines abgedruckt. Sie erkannte ihn kaum wieder. Doch die harten Gesichtszüge hatte er schon zu der Zeit gehabt, wo das Foto entstanden war.
"John..?", laß sie leise fragend vor sich hin und ihr kam der Name bekannt vor. Mc Lane? .. Woher kenn ich diesen Namen nur?, fragte sie sich, doch da beobachtete sie Logan auch schon wieder, der scheinbar genervt auf die Seite blickte und sich wieder aufrichtete.
Was er noch von sich äußerte traf sie irgendwie hart. Früher konnte sie einfach und schnell eine enge und freundschaftliche Bindung zu Leuten aufstellen, obwohl viele Geheimnisse voreinander herrschten.
Sie wusste nicht, wieso sie das jetzt nicht konnte. Was hinderte sie daran? Sie sah betreten beiseite, doch ihr Gesicht schaute auf den Zettel, den sie vor sich hängen ließ.
Sie schloss die Augen und dachte etwas über ihn nach. "John..", meinte sie dann, ihre Stimme klang ganz zart bei seinem Namen, irgendwie liebevoll und sie blinzelte dann auf und sah zu ihm.
Sie ließ mit einer Hand den Zettel los und glitt mit dieser schließlich über seine rechte Wange und schob somit sein Gesicht wieder in ihre Richtung. Sie war kalt, doch sie sah ihn dann ernst an und schaute ihm dabei tief in die Augen. "Es tut mir Leid.", sagte sie ehrlich.
"Du gehörst zu mir.", beteuerte sie dann und man könnte diese Worte auch falsch verstehen - doch schwieg sie darüber, wie sie es meinte, denn sie vertraute darauf das Logan wusste was sie sagen wollte. "Wir ergänzen uns..", sagte sie dann und ihre Augen waren nur halb offen. Sie lächelte ganz schmal. "Es war richtig, dass du nicht bei den Monarchen geblieben bist, dass weißt du selbst am Besten.", Mireille sprach zu ihm und wollte ihm das Gefühl von Sicherheit geben. Denn ihr wurde klar, dass sie ihm vertraute.
Und sie legte sich nicht zu jemanden, dem sie nicht vertraute, auch wenn die Nacht noch so bitterkalt sein mochte und wer weiß - vielleicht fiel im diese Situation ebenfalls ein. Denn sie wusste nicht, wie sie ihm das hätte sagen sollen.
Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.
Nicht so wie du sie brauchst.
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Er setze sich neben sie, er war fertig traute sich aber noch nicht ihr zu helfen. Nicht weil er ihr nicht vertraute, sondern eher, dass er Assassinen Kleider kannte und das Waschen von dieser war für einen Unbekannten wie das Finger spiel. Wenn man Glück hatte passierte nichts, wenn man Pech hatte, waren die Finger ab und der Arzt hatte doch noch gefallen an seinen Fingern. Und er würde sie nur ungern für vielleicht 1 oder 2 Saubere Kleidungsstücke der Assassine opfern.
Sie Sprach das mit dem Gasthaus an und der Arzt lächelte. "Ja das Stimmt, ich wollte dich irgendwie auffliegen lassen", gab er zu und zuckte mit den Schultern. "Es gab mir den Vorteil zu verstehen, was die Soldaten da plauderten", erklärte er ihr und nickte ihr entschuldigend zu. "Es war vor allem auch nicht leicht, dass du nicht Auffällst, denn schließlich musst du zugeben" und jetzt deutete er auf ihre Maske, "hast du doch einige Merkmale die ins Auge stechen. Schließlich ist das nicht gerade gewöhnlich in unserer Kultur. Wir tragen unsere Gesichter eher so", sagte er und deutete auf seines. Hierbei machte er allerdings eine Grimasse. Seine Lippen gingen nach oben und genau wie seine Augen und er sah aus wie eine riesige Garfield Katze, welche zu viel Haschisch Keckse gemampft hatte.
Der Arzt wusste nicht genau, warum er sich gerade so Kindisch verhielt ihr gegenüber, bzw. überhaupt, aber diese erleichterte Atmosphäre half ihm ein wenig, dass Unwohlsein und die Angst die er hier hatte zu überspielen. Es war so ein sanfter Schutz, den er bekam, durch seine eigenen Worte, die ihn, dass musste er zugeben selber zum lachen brachten. "Ok ist gut", sagte er und schüttelte den Kopf. "Ich höre schon auf mit dem Mist", fügte er hinzu und wusste genau, dass dies gelogen war, er würde es niemals schaffen. Seine Hand wanderte wieder zu seiner Tasche und wühlte ein wenig in ihr herum. Er hatte doch etwas eingepackt was ihm sehr wichtig war.
Und schließlich fand er es, eine kleine Kugel, mit weißen Puder. Wenn man diese Schüttelte sah es aus, als würde es schneien. Dies machte Nick irgendwie viel Spaß und es erinnerte in an seine Freundin.
Es war Winter, die Welt war noch ok und sie hatten Schieh Urlaub geplant. Es war so süß, als sie mit ihrer Bommel Mütze und ihrem strahlenden Gesicht auf ihn zukam um ihn ihre Errungenschaft zu zeigen. Eine kleine weiße Kugel, mit 3 Personen. "Das bin ich, das bist du und das ist unser kleiner", sagte sie und freute sich so, mit Nick zusammen zu sein. Es sollte für die Ewigkeit sein, doch hätte Nick gewusst wie lang diese Ewigkeit war, hätte er Gott dafür sicher gehasst.
Plötzlich passierte etwas. Jemand kam aus einem Stein hervor. Nick sah ihn nur aus den Augenwinkeln mit seinen scharfen klauen. Jetzt ging alles ganz schnell, Nick sprang auf von den Steinen und das Wesen bewegte sich plötzlich schneller von dem Aufschrei der durch die Gegend drang erschrocken. Nick sprang ein wenig zur Seite und hustete, als das Wesen sich wieder unter einem Stein verkroch mit seinen 6 Beinen, war die Spinne nach Nicks späteren Aussagen, mindestens 5 Zentimeter groß.
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