[GRP RPG] Last Resistance

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    • Schöne Figur haben sie da..., äffte sie ihm in Gedanken nach und sah ihn unbeeindruckt an.
      Dieser Kerl vertellte sich auf eine ganz seltsame und verkorkste Art und Weise und sie fragte sich warum.
      "Berührt mich auch nur eine Nadel...", wiederholte sie drohend, aber brach ihren Satz ab, denn er würde wohl
      endlich verstehen, dass sie es ernst meinte und auf Betäubungen oder anderweitige Gunstmittel verzichtete.
      "Und ich wäre dir dankbar, wenn du dich endlich beeilen würdest..", ergänzte sie ihren unvollständigen Satz
      und sah nach hinten zu Logan.
      So langsam glaube ich, hätten wir uns gegenseitig versorgt, wären wir schon längst fertig.., dachte sie sich
      und legte den Nacken schief, dass schien ihr im Moment gemütlicher.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Der Arzt zuckte mit den Schultern und zock einen splitter nach dem anderen heraus. Er achtete hierbei nicht darauf, wie seine Patientin reagierte. Sie hatte sich gegen ein Schmerzmittel entschieden, er würde nicht dagegen sprechen. Das die Wunde bald anfing zu Bluten, hätte die Sache erschwert, wenn er oben angefangen hätte. Nach nur wenigen Minuten war die Sache auch schon beendet und mit einem feuchten Watteschwamm wischte er noch einmal die Wunde aus. Es musste höllisch brennen, stellte er sich vor, als er gleichzeitig noch ein Sprey einsetze um Wundbrand und ähnliche Symptome zu verhindern, die der Menschliche Körper mit sich brachte. nach nur 10 Minuten, war die Ganze Sache Fertig und der Arzt drückte ihr ein Tuch auf die Wunde und meinte: "Festhalten"
      Jetzt wandte er sich Logen zu und beobachtete den Mann. "Was hast du?", fragte er und betrachtete die Waffe, die er ein wenig zu unscheinbar hielt. "Mach die Stelle frei und ich Schneid dir den Verband runter", erklärte der Arzt, während er Nadel und Faden holte. Schließlich meinte die Frau vorhin, dass seine Wunde genäht werden musste.
    • Logan sah zu Mireille und wie es ihr ging da stand auch schon der Arzt vor ihm und fragt etwas. "was soll schon sein?" entgent er nur knapp und musste nun seine Waffen ablegen damit er sich frei machen konnte. Nur wiederwillig legt er sie ab und zieht wieder seine Weste und sein Oberteil aus. Der verband war erneut Blut rot und der Schnitt an seinem Hals war nicht gerade sauber geschnitten weswegen er wohl auch nicht heilt.
      Er war einen kurzen Blick zu Mireille, er sollte ihr damit sagen das sie nun die einzig bewaffnete Person im Raum war. "ach ja keine Betäubung oder irgendetwas in der Art." stellt er klar und setzt sich auf den behandlungstisch. Auch wenn es hier nicht gerade einlädt war war er froh das die Wunde genäht werden würde, sie schwächte ihn mit der zeit.
    • "Ist ok", sagte der Arzt nur und betrachtete die Wunde. "Zähne zusammenbeißen", fügte er hinzu, als er mit dem Spray auf die Wunde drauf sprühte und mit einem Tuch das Blut abtupfte, damit er arbeiten konnte. "Das Spray dient zur Minderung der roten Blutkörperchen", fügte er hinzu. Eine Alte Arzt Macke die er über die Jahre ausgebildet hatte. Danach beginn er fein säuberlich die Wunde zu schließen. Stich für Stich. Alle Stiche saßen perfekt in 2 Millimeter Abständen zueinander und der Schwarze Faden zog sich über die Wunde. "Halt das Drauf", fügte er noch an, als er ein mit einem Wund schließenden Paste bestrichenes Tuch über seine Wunde legte.
    • Mireille hielt sich den Kopf. Ein Glück drehte der Arzt sich um.
      Ihr war schwindlig und die Schmerzen hatten sich während der Handlung durch ihren ganzen Körper gezogen.
      Doch es war auszuhalten, jedoch spürte sie, wie er in ihrer Wunde herumstocherte und das
      verschaffte ihr eine Gänsehaut und einen Würgereiz, sie hätte am liebsten herum gezappelt - ein wirklich
      fieses Gefühl.
      Sie hatte die Augen zu gemacht und abgewartet - und da war er auch schon fertig gewesen.
      Sie sah auf und bemerkte den Blick von Logan. Sie drückte das Mulltuch auf die Wunde und sah sich nach einem Verband um.
      Sie zog ihre Jacke beiseite und stand auf.
      Sie wollte dem Arzt zusehen und staunte nicht schlecht, denn die Wunde wurde sauber zugenäht.
      Doch fiel es dem Arzt nicht auf? War er nur auf seine Arbeit konzentriert, dass er gar nicht realisierte das Logan das Mal
      der Monarchen am Hals trug ?
      Scheinbar nicht, dennoch war sie wachsam und begutachtete weiterhin seine Arbeit. Schließlich war er fertig, Mireille
      war dem Arzt dankbar - doch letzendlich änderte e nichts an der Tatsache das er irgendwie verrückt war.
      "Danke.", sagte sie und ging einen Schritt auf die Seite, damit der Arzt seine Hände und das Besteck reinigen könnte.
      Sie sah zu Logan und schaute nochmal auf den Hals.
      "Nicht schlecht.", lächelte sie ihn an.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • "Mit dir bin ich noch nicht fertig", sagte der Arzt und nahm ihr das Tuch weg. "Auch wenn die Wunde eigentlich zu klein dafür ist, werde ich sie auch nähen, dass ist sicherer für das was euch erwartet", erklärte der Arzt und setze alles auf eine Karte, während er ihr langsam Stück für Stück die Wunde zu nähte. "Ich habe euch beobachtet und habe einen Kopf zum denken. Ich weiß, dass ihr bewaffnet seit und ich nicht. Die Tür ist verschlossen und kann nur mit einer Zahlenkombination von mir geöffnet werden", fügte er an und schnitt den Faden ab um die Wunde sorgfältig zu verbinden. "Seid ihr Rebellen oder gehört ihr zum Monarchen?", fragte er die beiden alles auf eine Karte setzend.
    • Shion stand auf dem Dach und war vermummt unter einer Kapuze und einer weißen Holzmaske. Der Regen fiel auf sie hinab und es Gewitterte, in ihren von Handschuhen geschützten Händen, funkelten im Licht des Gewitters ihr Katana und ihre, in einem sehr schnell wirkenden Gift, getränkten Wurfnadeln und sie wartete Geduldig auf die Ankunft von Sho. //Mhm wenn sie in 5 Minuten nicht da ist dann gehe ich alleine//. Dann nahm sie eine Person und sehr leise Bewegungen, sie waren kaum Wahrzunehmen, doch ihre Sinne waren Nachts übermenschlich gut ausgeprägt. Sie konnte die Gespräche der 4 patrouillierenden Wachen hören, trotz des Donners und ihr Geruchssinn litt nicht unter dem Regen. Sie wusste, dass Sho in der Nähe war und sie beobachtete. Ein Auto kam angefahren und ein Chauffeur mit einem Regenschirm stieg aus um einer Person die Tür zu öffnen. Es war Lukas van Heyden..... Shion überlegte sich wie sie vorgehen sollte und entschied sich für die spaßiger Methode. Sie nahm Anlauf und sprang von Dach und drehte sich in der Luft und warf währendessen ihre wurfnadeln auf die wache, die kurz darauf umkippten. "Guten Abend Sir Heyden." sagte sie als sie 3 meter vor ihm ladete. Der Chauffeur zog eine Pistole und schoss auf Shion, welche die Kugel mit ihrem Schwert ablenkte und auf den Chauffeur zu ging. Dieser Schoss verzweifelt weiter auf Shion. "W-wer seid ihr? Was wollt ihr?" stotterte Sir Heyden... "Wo sind die Kinder ?" Heyden deutete auf das Lagerhaus und winselte "Bitte lasst mich am Leben. Ich geb euch alles was ihr wollt" - "Dein Leben" sagte Shion und tötete den Adligen, indem sie ihm den Kopf abtrennte. Danach packte sie den Chauffeur "Bring mich zu den Kindern und keine Mätzchen" -
    • Als Kuraiko sich auf den Weg zum Industriegebiet machte, zogen einige Wolcken auf und kündigten Regen an. Er würde die staubig trockene Luft reinigen, doch wollte die Assassiene nur ungern im Regen spatzieren gehen. So beeilte sie sich und setzte sich unter einer Dachkante am Treffpunkt hin. So saß sie versteckt genug um von der Stracke nicht entdeckt zu werden und wurde zudem auch nicht gleich klitschnass. Als die Zielperson eintraf konnte sie die junge Frau über sich hören wie sie unruhig am Dach stand und sich für den Angriff bereit machte. Ohne ein Wort zu sagen, beobachtete sie das Specktakel und sie war wie ausgewechselt. Als sie in der Seitengasse noch von den Kerlen betascht wurde, schien sie viel hilfloser. Kuraiko amchte sich langsam Gedanken um die Schauspielfähigkeiten ihrer neuen Bekannten und ob sie sie vielleicht in eine Falle locken wollte. Doch zuerst wollte sie sich um die Kinder kümmern die verkauft werden sollten. So sprang sie aus ihrem Versteck und landete leichtfüßig auf dem nassen Boden auf den der Regen fiel. "Die Arbeit die du hier leistest ist richtig stümoerhaft, hat dir das schon mal jemand gesagt?", fragte sie nach und stubste mit ihrem Fuß den abgetrennten Kopf an. "Du arbeitest nicht sauber genug und jeder weiß mit was für einer Waffe der hier gekillt wurde. Somit bist du eine wandelnde Zelscheibe meine Liebe.", erklärte sie und begleitete den Fahrer und die Schwertkämpferin zu den Lagerhallen. "Mag zwar seind as du mit deinem katana gut rumfuchteln kannst aber für solche Aufgaben ist es nur hinderlich wenn man ein Aufsehen erregen will.", fügte sie noch hinzu. Die Kinder saßen in der Halle wie erwartet und nun gallt es nur noch diese zu befreien. Nachdem der Fahrer die Halle öffnete, schnappte sich Kuraiko nur seinen Kopf und drehte ihn ruckartig in eine Richtung bis es knackte. "Das ist sauber und keienr weiß welche Waffen ich verwende.", sagte sie nur und grinste hinter ihrer Maske. "Was willst du mit denen nun anstellen?", fragte sie anch und deutete auf die verängstigen Kinder.
    • "Keine Sorge daran habe ich gedacht, 3 Lagerhäuser weiter lagert die Mafia der Stadt ihre Leichen dort bevor sie sie verschwinden lassen" gab sie kalt zurück "Deshalb ist es egal wie ich sie töte, die haben da so viele Leichen da fallen ein paar neue nicht auf, mein Mittelsmann bei der Mafia müsste bald kommen um aufzuräumen, Lukas war denen ein Dorn im Auge, deshalb helfen sie mir freiwillig." Ein Motorgeräusch war zu hören "Da sind sie schon versteck dich lieber wenn du nicht willst, dass sie dich sehen" Sie lief dem fahrenden Auto entgegen bis es anhielt und sprach mit dem Fahrer und 3 zwielichtige Gestalten stiegen aus und beseitigten die Leichen. Nachdem ihre Arbeit getan war fuhr einer das Auto des ehemaligen Adligen weg und alle waren so schnell weg wie sie da waren. Shion ging zu Sho und sprach "Das sind richtige Profis auf ihrem Gebiet, man sieht gar nicht mehr, dass hier ein Kampf stattgefunden hatte" und kicherte, sie nahm ein Tuch und reinigte ihr Katana und steckte es wieder weg und band es umwickelt ihn einem größeren Tuch wieder um den Rücken. "Ich bin dafür, dass wir der Polizei einen Tipp geben" und nahm das Handy heraus und wählte die Nummer der Polizei. "Schauen sie sich bitte das Lagerhaus 21 an, ich vermute, dass dort ein paar vermisste Kinder sind" und legte wieder sofort auf ohne auf die Antwort des Polizisten zu warten. Sie steckte das Handy weg und ging zu Sho und fiel ihr in die Arme "Ich bin müde ich will schlafen" Shion war wieder das hilflose Mädchen und schlief fast auf der Stelle ein "Will ins Bett"....
    • Das Shion solche Kontackte hatte, machte sie nicht gerade vertraunswürdiger, doch antwortete Kuraiko nichts darauf. Sie beobachtete die Aufräumarbeiten nur mit einem gewissen Abstand und als Shion wieder auf sie zu kam, wirkte sie wie ausgewechselt. Sie stolperte regelrecht in ihre Arme und schien wieder die hilflose Kleine zu sein die sie in einer Seitengasse aufgegabelt hatte. Irgendetwas stimmte mit ihr nicht und ein ungutes Gefühl überkam die Assassine, doch konnte sie sie auch nicht hier auf der Staße liegen lassen weil sie im stehen einschlafen konnte. "Ich bring dich in ein Gasthaus.", sagte sie noch und wollte los laufen, doch amchte die Frau keine anstallten ihr zu follgen da sie beinahe einschlief. "Na komm schon.", sagte sie nur noch und hob sie auf ihren Rücken auf so das sie sie huckepack tragen konnte. Was hab ich mir hier eigentlich eingebrockt?, fragte sie sich und konnte ein leicht genervtes Seufzen nicht zurück hallten. Kuraiko lief so mit ihr zurück und aus dem Industriegebiet raus wärend sie auf der Suche anch einer guten Bleibe war. Das Gasthaus indem sie heute Morgen war, wollte sie nicht wieder aufsuchen da sie sich dachte das die kleine Gruppe vielleicht wieder dort zu treffen war. So lief sie mit ihr auf dem Rücken durch den Regen bis sie eine kleine Pension fand die etwas versteckt in den Seitengassen lag. Sie schien nicht oft besucht zu werden und so war es für die Besitzer nur umso verwunderlicher das Kuraiko das kleine Haus betrat mit einer Frau auf dem Rücken. Doch diese lies sich nicht von den seltsamen Blickens tören und holte nur einige Münzen hervor um ein Zimmer zu zahlen. Schließlich bekam sie auch einen Shclüssel und trug ihre Begleiterin weiter ehe sie sie in das Bett legen konnte das im gemieteten Zimmer stand. "Wie ein kleines Kind.", murmelte sie noch und zog ihre Maske herab. Anschließend zog sie die Vorhänge zu so das niemand hinein sehen konnte und setzte sich auf einen Suhl der im raum stand. Nun konnte sich Shion ausschlafen und sie selbst musste sowieso auf die Dämmerung warten, damit sie weiter konnte. Kuraiko legte noch ihre Füße auf den Tisch und verschränkte die Arme vor der Brust ehe sie in dieser Position etwas ein nickte.
    • Shion redete im Schlaf "N-nein... Mutter..." sie drehte sich im Bett und sie fing an schneller zu atmen und ängstlich zu klingen "Tu das nicht Vater...Neeiiin" und sie erwachte aus ihrem Alptraum. Es war noch tief in der Nacht und sie schaute sich um, dabei realisierte sie, dass sie in einem Zimmer war und auf einem Bett lag. /Wie komm ich hier her?/ fragte sie sich und sah Sho auf einem Stuhl sitzen. Sie war scheinbar eingenickt, sie beobachtete sie kurz und ihr fiel auf, dass ihre sicht etwas verschwommen war, woraufhin sie sich die Augen rieb. Sie hatte mal wieder im Schlaf geweint, es war mal wieder der Alptraum über den Tod ihrer Mutter... Sie legte ihr Kopf unter das Kopfkissen und weinte sich leise in den Schlaf.
    • ALs Logan fertig war fasst er etwas an die stelle die er genäht hatte, man durfte das nicht aber selbst er musste zugeben das das gute arbeit war. Da sagt Mireille auch schon etwas zu ihm "Der Rest aber auch." meint er und grinst leicht als er sich seine Sachen wieder anzog. Der Arzt schien nicht zu wissen für was das Zeichen auf seinem Hals stand oder merkt er etwas und wollte sich nur nicht in gefahr bringen.
      Logan hatte seine Waffen auch wieder geschultert und dreht sich nun zu Mireille und dem Arzt, er war wohl noch nicht fertig mit ihr. Doch was er dann sagte gefiehl Logan ganz und gar nicht. Er hatte sie beobachtet, okey im Lokal war er und hatte das getan, aber hatte er sie danach auch noch weiter belauscht? Mit dieser Frage im Kopf lief er auf ihn zu und packt ihn am Kragen und sah ihn angepisst an. "Was sollen die ganzen Fragen?! Besser du machst die Tür schnell auf sonst vergess ich das du uns geholfen hast!" brüllt er ihn an und schubst ihn zurück dabei zielt er mit seinem Gewehr auf ihn. Dann want er sich zu Mireille und gab ihr ihre Sachen in die Hand darunter auch ihre Waffe. "Wer wir sind oder zu wem wir gehören geht dich absolut gar nichts an! Nur aus dank das du uns geholfen hast lebst du noch und jetzt mach sofort die beschissene Türe auf!" fordert er ihn auf.
    • "Ich glaube nicht, dass dies der richtige Umgangston ist mit jemanden der als einziger euch aus dieser Lage befreien kann. Erschieße mich und ihr werdet von Soldaten gefangen genommen. Springt aus dem Fenster und ihr sterbt. Die einzige Vernünftige Wahl ist mir meine Frage zu beantworten. Du hast ein Mahl auf deinem Körper das nicht zu dir passt" sagte der Arzt ruhig und Selbstbewusst. Er fing zu einem Stuhl auf den er sich setze und sah sie Ausdruckslos an. "Egal wie eure Antwort ausfällt werdet ihr gehen können sofort und ohne weitere Fragen", fing der Arzt weiter an zu sagen ohne ihnen eine Chance zu geben das Wort zu erheben. "Da ihr nicht ins Krankenhaus gegangen seit nehme ich an dass ihr nicht zum Monarchen gehört. Falls es doch so ist werde ich früher oder später sterben. Falls ihr Rebellen seid die diesen Wahnsinn ein ende machen wollen muss ich euch danken. Ich leide sehr unter diesen Machtspielen und alle anderen auch. Ständig höre ich mir das gejammer der Leute an. Es kotzt mich an und ich will das es endlich aufhört. ich habe es selber schon Versucht doch ich bin Arzt und kein Soldat" erklärte er weiter und ging zur Tür. "Meine Praxis steht euch immer offen", beendete er das Gespräch und die Tür ging auf während er in die offene Küche ging um was zu trinken. Wenn sie Soldaten waren würden sie sein leben beenden wenn nicht würden sie gehen. Ein kluger Schachzug wie der Doktor fand.
    • [ErdbeerOngiri wird die nächste Zeit erstmal nicht da sein. Den Charakter sofern also ignorieren.]

      "Der einzigste, der uns aus unserer Lage befreien konnte? Pah! Das ich nicht Lache..", die junge Frau verschrenkte ihre Arme und stand nun in Logans Nähe. Das dieser so aufbrausend geworden war, konnte sie nur verstehen. Dann jedoch lachte sie.
      "Von Soldaten gefangen? Du glaubst wohl nicht im Ernst, dass die uns überhaupt ansatzweise nahe kommen könnten."
      Gerade als sie den Arzt in Grund und Boden reden wollte, fing er an, die Sache selbst zu beenden.
      "So.", sagte Mireille und blieb dennoch stehen. "Was soll dann deine Fragerei? Hältst du dich damit für überlegen? Für schlau?", die Frau tippte mit ihren Fingern, während sie mit den Händen gestikulierte, an ihre Stirn und sah den Mann zornig an.
      "Denn meiner Meinung nach, war das ziemlich dumm von dir.", ergänzte die Frau nach einer kurzen Pause, als sie die Tür aufgehen sah.
      "Denn du hast unsere Antwort nicht abgewartet, sondern einfach mal eine Vermutung aufgestellt. Das war dein Fehler."
      Mireille dachte nach und atmete tief ein. Ihr Blick ging zu Logan, der langsam die Waffe senkte - denn der Arzt trat einen Rückzieher an.
      Der Arzt schien plötzlich verzweifelt. Abartig.., dachte sich die Frau, doch meinte sie keinenfalls den Arzt damit.
      Ihre Gedankengänge liefen darauf hinaus, ob sie den Arzt ins Team aufnehmen sollten.
      Doch sie war sich unsicher - denn das Erlebnis, dass er sie sozusagen eingesperrt hatte, gefiehl ihr nicht. Es war eine Art, die sie
      nicht abschreckte, dennoch von solchen Menschen abhielt, da diese in gewisserweise etwas subtil für Mireille waren.
      "Wir sollten jetzt gehen."



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Der Arzt lächelte sie nur an und wusste, was dies zu bedeuten hatte. er wusste wie man mit solchen Leuten umgehen musste und sie verhielten sich genau nach seinem Plan. Erfreut über diese Tatsache, wandte er seinen Blick von ihnen ab und beugte sich hinter die Küchenzeile, als würde er etwas aufheben wollen. Doch stattdessen öffnete er eine Lucke in die er sich zurück ziehen konnte. Dies war eine Art Notfall Ausgang für ihn. Viele Wertvolle Personen. Dort schob er schon einmal seine Beine rein, den ganz traute er den beiden nicht. Soldaten waren immer so furchtbar Aggressive und man konnte mit ihnen nicht normal reden wie mit anderen Menschen. Was Nick wohl auf die Ausbildung und den Mangel an Sozialkompetenz unterstellte. Er ging in die Knie und ließ die KLappe über sich zuschnappen. Er hörte weiter, wo sich die beiden Aufhielten doch konnte man ihn nicht mehr sehen.
    • Logan stand mit der Waffe in der Hand in dem Raum in dem sie vor kurzer noch gefangen waren und sah an wie der arzt verschwindet. Es waren so seltsame Zeiten angebrochen niemand vertraut dem anderen und alle hassen sich. Die ganze welt lag ins Scherben. Or ihnen und keiner unternahm auch nur so e Sache um es besser zu machen. Viel mehr bohrte. Die die etwas ändern konnten immer wieder in der eh de derer die sie eigentlich hätten beschützen sollen. Logan nahm die Waffe bei Seite und sah zu Mireille "ja lass uns hier gehen." mei t er und lief aus dem Raum.
      Er müsste wieder an seine Wunde fassen und überlegt etwas als er plötzlich stehen bleibt. "was denkst du über ihn?" fragt Logan Mireille aus heitern Himmel.
      "er beherrscht sei. Handwerk und wäre eine Bereicherung." fügt er nun als Antwort hinzu. Natürlich hatte er auch den Gedanken mit dem Ei sperren und der komischen Fragerei von ihm, doch sah man davon ab konnte er wirklich hilfreich sein. Uns wenn alle ehrlich waren dann wurde jedem auch etwas einfallen was ihre weisen Westen schmutzig werden lässt.
    • Als Mireille und Logan davon marschierten, blieb Logan plötzlich irgendwann stehen.
      Zuerst bekam es Mireille gar nicht mit, da sie bemerkte, dass sie noch immer die Tasche dabei hatte,
      in der sich die Umhänge und die Medizin befangen. Laxus.., dachte sie und sah auf die Umhänge. Ich habe vergessen, ihm einen zu geben.., mit den Gedanken war Mireille weit woanders.
      Erst als Mireille daran dachte, Logan die Freude zu machen und ihm ihren Kauf zu zeigen, drehte sie sich um
      und merkte, dass dieser stehen geblieben war und sie sogleich darauf ansprach, den Arzt mitzunehmen.
      Als Mireille überlegte, sah sie aus dem Fenster, neben dem Fahrstuhl und hinaus in den Himmel.
      "Hmmm...", brummte sie und überlegte weiterhin. Es ist schon Nachmittag... Kaum zu glauben das wir solange hier drin waren., dachte sich die Scharfschützin und schaute dann wieder zu Logan.
      Ich hasse dunkle Gebäude.. Ich muss hier raus.., dachte sich die Scharfschützin und machte sich selbst etwas nervös.
      "Ich weiß es nicht.", gab sie zu und sah Logan an.
      "Natürlich versteht er sein Handwerk und --", Mireille sah das er an der Wunde herumtastete und lief zu ihm.
      Sie schlug mit ihrer flachen Hand auf die, die an seinem Hals herumfummelte. "Lass das!", sie stand vor ihm und sah ihn dann an.
      "Was mich stört ist, dass dieser Kerl verrückt ist. Er hat sich irgendwo in einem Schutzbunker in diesem.. diesem..", Mireille zeigte auf die geschlossene Tür, die zum Appartement führte.
      "...Behandlungszimmer verbarikadiert. Er ist mir einfach zu skurril.", Mireille seufzte und schaute auf die Seite, denn sein Blick bohrte sich irgendwie in sie und sie kam sich in seiner Nähe so nackt vor.
      Sie beschlich dieses seltsame Gefühl das er sie kannte. Doch sie ihn nicht.
      "Ich lege es in deine Hände..", sagte sie und sah zu ihm. Jedoch nur ganz kurz. "Ich warte unten.", sie wollte sich umdrehen und gehen, doch schaute sie ihn noch kurz an, während sie sich davondrehte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Logan sah sie an und Mireille dreht sich etwas zur Seite seine blicken Schienen etwas in ihr zu bewirken. Doch machte Logan das nicht immer mit Absicht, er war eben ein Dickkopf und wollte so viele Verbündete wie möglich in dem Team haben. Auch wenn das bedeutet sich manchmal mit seinem teamkamerdaden anzulegen. Mireille dreht sich weg von ihm sah ihm aber noch etwas nach. Logan sah in dem Moment auch zu ihr und nickt auf ihre Anweisung, es sollte auch beiden das er verstanden hatte was genau zu tun war. "so schnell wirst du mich schon nicht los." sagt er aber war schon wieder auf dem halben weg zurück in das Zimmer.
      Logan stand nun wieder in dem Raum und sah sich um es war wirklich seltsam hier aber das musste er in dem Moment bei Seite stellen. "Hey du!" rief er plötzlich ganz laut und sah sich um. "ich weis das du mich hören kannst. Du bist ein seltsamer Vogel, doch sind deine Fähigkeiten sehr nützlich für uns! Solltest du in Erwägung ziehen mehr über uns herauszufinden dann komm zu diesen Koordinaten." rief er in dem Raum und legt einen Zettel mit dem ungefähren Standort von ihnen auf den Tisch. Logan wusste was das für ein Risiko war, doch hatte er ein gutes Gefühl bei dem Typen. Er sah sich noch kurz um ob sich etwas Tat aber nachdem das nicht der fall war dreht sich Logan um und. Erlässt den Raum wieder. Das ganze dauerte keine fünf Minuten und er stand neben Mireille auf der Straße. "also gut dann sollten wir mal besser gehen." meint Logan und sah dabei zu Mireille.
    • Mireille sah Logan kurz nach und machte sich auf in den Fahrstuhl.
      Als dieser nach unten fuhr, sah sie auf ihre Füße. Nach einer Weile schaute sie auf und aus dem Fenster, da der Aufzug aus Glas bestand.
      Man könnte meinen, dass man zwischen Vergangenheit und Zukunft stecken geblieben ist.., dachte sie etwas und war von der Welt nach wie vor schockiert.
      Mireille setzte sich auf den Bordstein, doch lange konnte sie nicht sitzen blieben. Zwar neigte sich die Sonne langsam dem Westen zu und es wurde allmählich etwas kühler, dennoch war ihr schummrig und ihr Arm brannte höllisch.
      Lass dir nichts anmerken. Du bist eine Frau und genau deswegen bist du keins von diesen armseeligen Heulsusen., redete sie sich in Gedanken ein und legte den Kopf auf die Hände, die sie auf ihren Beinen abstützte.
      Sie schaute auf die Straße und machte dann die Augen zu. "Scheiß Kreislauf..", zischte sie leise zwischen den Zähnen hervor.
      Ich bin nicht umsonst seit Jahren alleine in dieser Welt herumgeirrt, um mich jetz fallen zu lassen. So schnell verreck ich nicht.
      Die Junge Frau stand wieder auf und lehnte sich gegen eine Wand im Schatten.
      Keine Sekunde später trat Logan aus dem Gebäude und wollte mit ihr gehen.
      Sprachlos sah sie ihn an und schaute, dem Aufzug entlang, nach oben.
      Sie konnte sich bereits denken, was er getan hatte. Sie nickte. "Dann sollten wir langsam Stadtauswärts gehen.", schlug sie vor und stieß sich von der Wand ab.
      Da fiel ihr etwas ein. "Ich hab Umhänge gekauft.", sagte sie und gab ihm die Tasche, in der sich alle Umhänge befanden. "Damit wir nicht erkannt werden, für die nächste Zeit.", wenn man genau hinhörte war sich Mireille bei dieser Aussage etwas unsicher.
      Was sie selbst etwas verwunderte.



      Du kämpfst wie ein Wahnsinniger für diese Familie. Doch die Wahrheit ist, sie brauchen dich gar nicht.

      Nicht so wie du sie brauchst.

    • Der Arzt hörte was der Soldat gesagt hatte, wartete aber bis er weg ist. Schon hob er die Lucke an um sich den Zettel zu schnappen und stieg über das Fenster zu einem Balkon der nur einem Meter von einer Plattform entfernt war auf die er Kletterte. Der Weg führte ihn zu einer Treppe die bis runter führte es dauerte lang bis der Arzt den Boden erreichte jedoch hatte er nicht damit gerechnet das Logan wieder in das Zimmer ging. So bemerkte der Arzt nicht wie er genau vor den Beiden die letzen Stufen heruntersprang und sich der Stadt zuwendete. Er wollte sich eine neue bleibe suchen die andere war ihm nicht so geheuer. Vor allem nicht da seine Praxis von den Befehlshabern gegründet wurde und somit auch voll überwacht. Der Arzt konnte sich jetzt nichts mehr erlauben nachdem er erst das Lager von ihnen Angreifen wollte und jetzt alles auf eine Karte um den Soldaten zu helfen. Spätestens in 20 Minuten würde eine 20 Mann starke Mannschaft sein Haus stürmen und auf ihn warten dich wurde er niemals wieder kommen.

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