Nanamis Herz klopfte vor Aufregung da sie sich daran erinnerte wie Tomoe sich bereits vor ihr auszog um ihr zu erklären wie man den Yutaka wickelte. "Ist dir das garnicht unangenehm?", fragte sie leicht verunsicht nach auch wenn sie sich die Antwort bereits denken konnte.
[2er RPG] Kami-sama
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Tomoe sah nachdenklich in Nanamis Augen. "Ein wenig...aber...wenn ich weiß mir sieht jemand dabei zu denn ich mag dann ist mir das egal.", meinte er lächelnt.
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Sie konnte nicht ganz verstehen wie er so gelassen dabei bleiben konnte doch vielleicht tickten Jungs einfach ander, dachte sie sich noch. Doch sie wusste gerade weil es Tomoe war war ihr es besonders unangenehm. Sie wusste das er schon mit mehreren Frauen zusammen war und konnte sich nicht vorstellen was für Erwartungen er dadurch an sie hatte. "Willst du vielelicht auch noch ein Bad nehmen bevor wir gehen?", fragte sie daher einfach nur ablenkend und vertrieb diese Gedanken aus ihrem Kopf.
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Tomoe überlegte kurz. "Ja...das könnte ich tun.", meinte er noch und sah zur Badezimmertür. Der Nebel hatte sich zum Glück verzogen durch die Wärme. "Aber, Nanami...mach dir keinen Kopf...auch wenn ich schon viele Freundinnen hatte...ist es bei dir anders...anders als bei den anderen."
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Nanami verstand nicht genau was in seinem Kopf vor ging aber mehr als ihm zu vertrauen konnte sie nicht tun. So löste sie sich von ihm und holte aus ihrer Tasche einen kleinen Spiegel, Haarbürste und eine Spange. Sie wollte sich wärend Tomoe ein bad nahm ihre Haare richten, wenigstens etwas was sie konnte. So stekte sie sich ihr Haar etwas hoch so das auch ihr Nacken sichtbar war. Sie hatte schon viele frauen so gesehen und fand das es ziehmlich hübsch aussah.
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Tomoe begab sich ins Badezimmer und nahm noch in Ruhe ein Bad. Doch passt er auf die Hitze auf.
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Nanami brauchte nicht lange und so war ihr Haar schnell hoch gesteckt und mit einem letzten prüfenden Blick sah sie in den Spiegel. Anschließend legte sie noch etwas Farbe auf ihre Lippen und damit war sie fertig. Sie beobachtete am Fenster ihre Umgebung und wartete nur noch darauf das Tomoe fertig wurde. Sie freute sich bereits auf das Fest und konnte es kaum erwarten.
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Nach einigen Minuten kam Tomoe mit einem Handtuch aus dem Badezimmer. Doch als er Nanami sah wurde etwas rot im Gesicht und lächelte. Er fand gar keine Worte für ihr wunderbares Aussehen.
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Als die Türe auf ging blickte Nanami auf und lächelte Tomoe nur an. Sie merkte das er etwas rot wurde und dachte an das Gespräch das sie hatten zurrück. "Ist es dir doch unangenehm? Ich kann auch draußen warten.", erklärte sie und stand auf.
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"N-nein,nein deswegen nicht...nur...du bist...so wunderhübsch..."; meinte er und strich Nanami über die Wange.
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Nanamis Gesicht bekam wieder einen leichten rot Ton ehe sie ihn wieder direkt ansah. "Danke. Aber du solltest dir etwas anziehen bevor du dich noch erkältest.", sagte sie sanft und gab ihm einen Kuss auf die Wange.
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Tomoe grinste nur. Er nahm ihre Hände und legte diese auf Nanamis Augen. Er zog sich seine Unterwäsche wieder an und nahm Nanami die Hände wieder von den Augen. WObei er lächelte.
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Erst war sie verwundert was Tomoe vor hatte doch als sie die Geräusche hörte konnte sie sich bereits denken das er sich um zog. "Du hättest auch ruhig etwas sagen können.", sagte sie nur etwas amüsiert ehe sie einen Blick über seinen Körper huschen lies. Imer wieder fiel ihr auf wie gut er aussah und ehe sie sich versah begann ihr Herz wieder etwas höher zu schlagen. "Ich denke wir sollten uns beeilen.", wechselte sie das Thema und konnte sich jedoch ein Lächeln nciht verkneifen.
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Tomoe schüttelte lieb den Kopf. "So ist es doch viel lustiger...", meinte er. Tomoe ging zum Bett und nahm seinen Yutaka und zog ihn an. Er richtete sich die Haare und flauschte etwas seine Ohren auf.
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Nanami beobachtete wie er sich anzog und setzte danach ein fröhliches Lächeln auf als er fertig war. Anschließend hielt sie sich an seinem Arm fest und lehnte ihren Kopf an seine schulter. "Dann können wir ja gehen.", sagte sie nur und drückte seinen Arm ansich ehe sie ihn aus dem Zimmer zog.
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Tomoe nickte lieb. Wobei seine aufgeflauschten Ohren wackelten. Die beiden gingen hinab ins Treppenhaus richtung Stadt.
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Die Straßen waren ruhig und Nanami versuchte neben Tomoe her zu laufen ohne große Aufmerksamkeit zu erregen. Sie klammerte sich nicht an ihn und begutachtete ihre Umebung bis sie merkte das die Menschen immer mehr wurden. Anscheinend war es bis zum Fest nicht mehr weit und so freute sie sich bereits sich die ganzen Stände an zu sehen und vielleicht auch eine Kleinigkeit mit Tomoe hier zu essen.
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Tomoe freute sich ebenfalls auf das Fest. Er lief ebenfalls in ruhe neben Nanami her.
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Es dauerte nicht lange und Nanami erblickte die ersten Stände die ihre Wahren ode rihr Essen anboten. Da die Dämmerung einsetzte erhellten bereits verschiedenste Lichterketten oder Laternen die Wege. Alles in allem kam sie aus dem Staunen nicht mehr heraus und Tomoe hatte recht behallten. Er war nicht der einzige der anders aussah. Viele Leute trugen masken oder andere Kostümierungen und da würden seine Ohren gewiss nciht so viel Aufmerksamkeit erregen.
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Tomoe sah sich ebenfalls um. Es war lang her das er zuletzt auf so einem Fest war. Vorallem mit einem Mädchen. Er suchten sich sofort einen Takuyaki stand und deutete darauf.
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