[2er RPG] Kami-sama

    • Nanami entspannte sich einfach und kraulte den Yokai weiter. Es dauerte nicht lange und sie merkte das sie etwas müde wurde da sie die ganze zeit am Boden lag. Doch nicht nur das sie spürte die Körperwärme von Tomoe und dies was das beste an der ganzen Sache.
    • Es dauerte nicht lange und Nanami nickte ebenfalls ein. Sachte hob und senkte sich ihre Brust immer weider beim Atmen. Sie merkte nicht das Kurama nach ihnen suchte und so schlief sie einfach ein.
    • Als die Türe auf ging öffnete nanami langsam die Augen und steckte ihren Kopf damit sie sehen konnte wer gerade den Raum betrat. "Kurama? Was machst du denn hier?", fragte sie ein wenig erstaunt und wusste nicht so recht wie sie ihre Situation erklären sollte.
    • "Kurama warte!", rief sie und wollte aufstehen doch Tomoe lag immer noch auf ihr. "Warum reg ich mich eigentlich auf? Ich hab doch nichts falsch gemacht warum regt er sich eigentlich so auf?", schimpfte sie mit sich selbst und legte einen Arm über ihre Augen.
    • Nanami dachte eine Weile lang anch und doch kam ihr immer wieder der Gedanke das sie mit Kurama darüber reden müsste. So beschloss sieTomoe vorsichtig beiseite zu Schieben das sie unter ihm hervor konnte. Anschließend strich sie ihm noch das Haar aus dem Gesicht und gab ihm einen Kuss auf die Stirn. Mit einem Lächeln verlies sie sein Zimmer und suchte Kurama. "Da bist du ja. Was ist los? Warum bist du hier? Oder besser warum bist du so wütend?", fragte sie ihn als sie ihn auf den treppen fand.
    • Nanami verschränkte blos verständnisslos die Arme vor der Brust. "Tomoe hat mir beim lernen geholfen mehr nicht.", sagte sie dazu und hoffte das dies genügen würde aber sie wusste es besser. "Warum regt dich das überhaupt so auf? Es ist doch garnichts passiert. Wir haben gelernt und sind eingeschlafen. Mehr nicht.", ihre Stimme wurde etwas laute als sie sein sollte.
    • "Ich sagte dir doch das du für mich nur ein Freund bist.", sagte sie wieder leise und kam sich ein wenig schuldig vor da es ihm wieder schlecht ging. "Ich weiß selbst nicht was da zwischen mir und Tomoe ist aber ... es ist einfach anders als zwischen uns.", versuchte sie sich zu erklären.
    • "Was willst du von mir hören? Das ich Tomoe liebe? Bitte ich hab es gesagt.", sagte sie laut da sie sich etwas aufgewühlt fühlte. Sie mochte ihn wirklich aber ob sie bereits von Liebe sprechen konnte wusste sie nicht sicher aber vielleicht würde Kurama es nun verstehn das er nicht mehr als ein Freund für sie war.
    • "Ich dachte du hast wenigsten so viel Vertrauen in mir...da hab ich mich wohl geirrt in dir...", meinte Kurama und stand auf. Er lief langsam die Treppen herab. "Auf wiedersehen Nanami-chan...", meinte er und sah nochmals zu ihr bevor er in schwarzen Federn verflog.
    • Nanami beobachtete ihn und als er verschwand wusste sie nicht ob sie traurig oder zornig sein sollte. "Kurama du Idiot!", rief sie ihm nur nach und lief anschließend in ihr Zimmer. Sie vergas Tomoe der immer noch in seinem Zimmer alg und schlief und so fiel sie einfach in ihr Bett udn hüllte sich mit ihrer Decke ein. "Was denkt er sich eigentlich? Natürlich vertraue ich ihm warum sagt er so dummes Zeug?", sprach sie mehr zu sich selbst und versuchte ihre aufgewühlten Gefühle wieder unter kontrolle zu bringen.
    • Von dem lauten Krach wurde Tomoe wach. Er hielt sich den Kopf. "Was zum...", knurrte er und richtete sich auf. Er räumte die Bücher weg und lief über den Schrein. Wo überall Federn verteielt waren. "Er ist weg...", murmelte er und nahm eine der Federn. "Mizuki!", rief er. Dieser stand auch sofort vor ihm. "Bitte...tuh mir einen gefallen...such Kurama...", Mizuki nickte nur und ging los.
    • Nanami schimpfte noch eine Weile vor sich her, doch konnte sie nicht uhig im Bett liegen bleiben. Sie war zu aufgewühlt und zu wütend auf Kurama und so stapfte sie in ihrem Zimmer umher wobei sie gegen einen Schrank aus Zorn trat. Dies sollte sich als schlechte Idee herausstellen, da nun ihr Fuß schmerzte. "Au au au, verdammt. Ach soll er doch abhaun.", schimpfte sie mit sich selbst und setzte sich auf den Boden um sich den Fuß ein wenig zu reiben. Dieser pochte fröhlich vor sich hin und bereitet nanami noch eine klein Weile lang Schmerzen.