nanami ging weiter in das Zimemr von Tomoe hinein und setzte sich einfach auf den Boden. "Hmm und das obwohl du bereits so lange lebst?", sprach sie mehr zu sich selbst und überlegte sich wie sie ihm am besten ihre Gefühle näher bringen konnte. Sie wollte ihn nicht verlieren und wünschte sich das er auch einmal Liebe kennen lern und doch wusste sie nicht was sie tun sollte.
[2er RPG] Kami-sama
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Tomoe nickte einfach nur. SOlange er schon lebte...hatte er mit Frauen nie wirklich was am Hut gehabt. Er kannte das Gefühl Liebe einfach nicht. Wen andere davon sprachen wusste er immer nicht wie er Reagieren sollte und blockte ab. "Nein, noch nie."
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Nanami schob ihre Gedanken beiseite und strahlte danach Tomoe nur an. "Ist auch egal jetzt irgendwann wird es schon so weit sein und dann wirst du es erkennen.", sagte sie nur noch mit einem freundlcihen Lächeln im Gesicht.
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Tomoe war leicht verwirrt über die Reaktion von Nanami. "Okey...wen du meinst...", murmelte er.
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Nanami saß weiter still in seinem Zimmer wärend man draußen leise das Geräusch von Regen hören konnte. "Gut das wir rein gegangen sind.", sagte sie nur und hielt ihr Arme fest da ihr leicht kühl war von draußen.
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Tomoe legte seinen Fächer auf den Tisch und zog danach seinen Kimono aus. Woraufhin er ihn über Nanamis Schultern legte.
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"Nanami blickte nur verwundert auf. "Nicht doch. Du musst das nciht amchen sonst erkälltest du dich vielelicht noch.", erklärte sie und wollte den kimono bereits zurrück geben.
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"Ist schon gut...ich halte einiges mehr aus als ihr Menschen.", meinte Tomoe nur mit einem leichten lächeln auf den Lippen.
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nanami zog den kimono fester um sich und vergrub ihr Gesicht darin. Er roch so gut und so schloss sie für einen kurzen Moment die Augen um es zu genießen. "Was genau kannst du eigentlich als Yokei?", fragte sie neugierig nach und sah ihn anschließend interessiert an.
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Tomoe überlegte kurz. "Neija, in eine Parallel Welt wechseln,mich verwandeln,teils Gedanken lesen,kämpfen.", versuchte er aufzuzählen.
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Nanami sah ihn leicht erschrocken an. "Gedanken lesen? Aber du hast doch nicht ... oder doch?", fragte sie verlegen und war sich nicht mehr sicher ob ihre Gedanken in ihrem Kopf sicher waren. "Und was genau meinst du mit verwandeln? Das du deine Ohren und so versteckst?2, hinterfrakte sie ihn weiter und sah ihn ein wenig irritiert an.
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Tomoe musste lachen. "Nein nicht so Gedanken lesen...nur wen ich das auch will deine habe ich noch nie gelesen.", meinte Tomoe ehrlich. "Neija Verwandeln in einen weißen Fuchs."
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Nanami atmete erleichtert auf und sah danach Tomoe neugierig an. Ein weißer Fuchs also und wie das wohl aussieht?, fragte sie sich selbst in Gedanken und versuchte sich ein Bild davon vor zu stellen. "Kannst du mi das einmal zeigen?", fragte sie mit einer süßen Stimme nach und hoffte das er ja sagen würde.
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Tomoe seufze. "Nagut...", meinte er leicht knurrend. Er setzte sich auf den Boden, daraufhin nachdem er all seine Kraft fokusierte kamen nicht nur seien Ohren sondern auch sein Schwanz zum Vorschein nach einiger Zeit stand ein riesiger Fuchs vor ihr.
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Nanami staunte und konnte ihren Augen nicht trauen als er wirklich als Fuchs vor ihr stand. Ganz sachte strich sie mit ihren Händen über das weiche Fell und bekam dabei ein fröhliches Lächeln. Doch sie konnte sich nciht lange zurrück hallten und so kuschelte sie sichs chon regelrecht in das weiße Fell. "Wow, ich wünschte ich könnte sowas auch machen.", sagte sie nur leise wärend sie mit den Händen weoter durch das Fell fuhr.
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Tomoe hockte sich hin und lies es sich über sich ergehen. Er blieb einfach still und legte sich auf den Boden.
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nanami konnte nciht anders und strich ihm mehrmals über dan Kopf zwischen seine Ohren entlang. daanch beugte sie sich etwas über ihn und gab ihm an dieser Stelle einen Kuss. "Ich würde auch gerne etwas besonderes können.", sagte sie leise ehe sie ihm wieder etwas Platz machte.
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Innerlich wurde Tomoe etwas rot als Nanami ihn küsste und sein Herz schlug wieder ungewohnt schneller. Nach einiger Zeit legte er seinen Kopf vollständig auf den Boden und schloss die Augen. Zuvor gab er kleine Geräusche von sich was heißen sollte Nanami könnte sich bei ihm einkuscheln um ein wenig zu schlafen. Da es im Schrein ziemlich kalt war.
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nanami sah wie sich Tomoe hin legte und musste bei diesem Anblick ein wenig Lächeln. Doch sie kuschelte sich in sein weichel Fell und es dauerte auch nicht lange und sie merkte wie sie langsam einschlief. Sie fühlte sich bei ihm geborgen und einfach wohl, dazu war es noch wunderbar so nah bei ihm zu sein und seine Körperwärme zu spüren.
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Tomoe schlief ebenfalls nach einiger Zeit langsam ein. Er gähnte und neigte seinen Kopf zur seite um zu schlafen.
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