"Warum glaubst du das er mich umbringen will? Sagtest du nciht das männliche Wesen seiner Art nur ein Herz brauchen?", Nanami hinterfragte alles und doch verstand sie immer weniger und erst recht verstand sie nciht warum Tomoe so wütend war. Es war doch Kuramas Freundin oder ... empfand er auch etas für das Mädchen?
[2er RPG] Kami-sama
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"Ich habe gesagt sie können...und Kurama ist so jemande der braucht mehr als nur ein Herz. Das Mädchen von damals war das hübscheste der Schule. Doch...dann war sie verschwunden. Was mich daran nervt...ist das sie hier gestorben ist. Kurama fragte Mizuki ob er hier mit seienr Freundinn allein sein könnte. Hätte ich geahnt das er mit ihr schlafen wollte und ihr Herz fressen wollte hätte ich nie Ja gesagt.", erklärte Tomoe sauer.
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"Wenn ich fragen darf ... mochtest du das Mädchen?", Fragte sie vorsichtig nach um ihn nicht noch mehr zu verärgern. "Und woher weißt du das Kurama mehr als nur ein Herz braucht?", fügte sie nach eine kurzen Pause hinzu. Nanami konnte verstehen das er sauer war weil hier das ganze passiert war aber trotzdem wollte sie einfach mehr erfahren da sie hier eine Chance sah ihn besser kennen zu lernen.
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"Das Mädchen...war naiv und dumm...warum sollte ich sie mögen? Ich hatte gar keinen Grudn dazu. Sie war arrogant...", meinte Tomoe nur. "Auserdem...ein Krähen Yokai braucht nicht nur ein Herz in den meisten Fällen ist das so aber es ist nicht zwingend."
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Nanami stand auf und ging ein wenig im Raum umher. Sie dachte nach und wollte Tomoe fragen was er wirklcih von ihr hielt doch flog immer noch das dumme Gör in ihren Gedanken herum. "Sagmal ... hällst du mich wirklich für dumm?", fragte sie leise da sie diesen dummen spruch los werden wollte.
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"Nein, du bist nur etwas naiv das ist alles.", gab Tomoe kühl als antwort.
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Nanami kam ein kleines Lächlen und sie konnte Tomoe die Bemerkung vergeben. Zumindest schien er nciht ganz so unfreundlich wie sie Anfangs dachte. "Trotzdem würde dir ein wenig Vertraun zu mir gut tun. Zumindest hab ich dir auch dein Mittagessen gemacht ohne dich zu vergiften.", sagte sie frecht und streckte ihm die Zunge heraus.
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"Halte dich bitte fern von Kurama...falls er dir irgentwas antuht oder sonstiges garantiere ich für nichts mehr!", meitne Tomoe sauer.
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Nanami sah ihn etwas ernst an. "Du solltest mir wirklich mehr vertraun und ein Lächeln würde dir nicht schaden außerdem steht es dir besser als dieses mürrische Gesicht.", sagte sie wärend sie das Zimmer verlies. Es kränte sie ein wenig das Tomoe ihr so wenig Vertrauen schenkte doch konnte sie auch seine Sorge verstehen da er nciht wollte das ein weiteres Unklück geschiet.
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Kurama stand vor der Tür und wartete auf Nanami. Tomoe machte sich nichts aus ihren Worten.
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Nanami verlies sein Zimmer und schloss die Türe hinter sich. Ein wenig genervt seufzte sie und wollte gerade zurrück in ihr Zimer als ihr auffiel das Kurama noch hier war. Überrascht und neugierig zugleich ging sie auf ihn zu "Kurama? Du bist noch hier? Brauchst du etwas?"
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"Nein, ich muss mich nur beruhigen.", meinte Kurama leise und dachte nach. "Das was Tomoe sagte tut mir wirklich weh...da er mich nie gekannt hat.", meinte er nur sauer.
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Nanami sah betrübt zu Boden. "Ich weiß leider nicht wie ich helfen kann.", sagte sie nach einer längeren Pause. Sie wollte gerne helfen aber sie konnte sich vorstellen wie sich Tomoe fühlte und auch wie es Kurama gehn konnte. Der Vorfall war ja auch keine Kleinigkeit die man mit einem Lächeln beiseite schieben kann. Sie stand eine Weile neben Kurama und wusste nicht ob und was sie sagen sollte.
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Kurama zog Nanami an sich. "Du kannst mir Vertrauen...bitte...bleib einfach bei mir.", meinte er. Tomoe machte sich einfach nichts daraus und trank weiter in Ruhe seinen Tee.
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Nanami sah nur überrascht über Kuramas Schulter als er sie plötzlich an sich zog. "Kurama wir sind Freunde also wird sich an unserer Beziehung ncihts ändern.", versicherte sie ihm und legte ihre Hände auf seinen Rücken. Ob Tomoe sie wieder beobachtete, fragte sich Nanami wärend sie mit Kurama arm in arm stand.
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Kurama hatte extra dafür gesorgt das Tomoe die beiden nichtmehr beobachten konnte. "Glaub diesem Idioten kein Wort...ich weiß du stehst zwischen zwei Stühlen aber...ich würde dich nie anlügen.", meinte er.
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"Habe ich je behauptet das du mich angelogen hast?", fragte sie mit einem sanften Lächeln auf den Lippen und sah ihrem Freund in die Augen. "Aber ich will wegen eurer Probleme nicht voreingenommen Tomoe gegenüber sein und ihm ncihts mehr glauben. Er hatte mich schließlich auch noch nie angelogen und obendrein scheint er sich um mich sorgen zu machen.", fügte sie noch hinzu.
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Kurama nickte besorgt. "In Ordnung...wen du das sagst werde ich es akzeptieren.", meinte er leicht lächelnt.
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"Du machst dir zuviele Sorgen Kurama.", sagte sie aufmunternd und wollte ein wenig Zeit für sich haben um alles zu verarbeiten. Daher verabschiedete sichs ie von ihrem Freund und machte einen kleinen Spatziergang durch den Schrein.
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Kurama seufze und sucht auf dem Schrein seinen Freund Mizuki auf.
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