[2er RPG] Kami-sama

    • Nanami sah das Kurama immer mehr Federn aus fiehlen und machte sich etwas Sorgen um ihn. "Ist alles in Ordnung? Du verlierst immer mehr Federn.", sagte sie besorgt, doch wusste sie nicht wie sie helfen konnte. Sie berührte ihn sanft an der Schulter "Fehlt dir etwas?", fragte sie nach da sie merkte das mit Kurama etwas nicht stimmte.
    • "Ich weiß nicht...die Flügel verschwinden nicht..."; sagte Kurama leise und dachte nach. Kurama kam etwas in den Sinn...vielleicht lag es daran das er sich verliebt hatte...Nein! Völliger Blödsinn! Oder doch. Nachdenklich strich er über seine Flügel.
    • "Ist dir das schon einmal passiert?", fragte sie und strich abermals über seine Flügel. Es faszinierte sie so sehr das sie einfach nciht die Finger davon lassen konnte. Wie es wohl wäre slebst fliegen zu können?
    • "Hast du denn alles was du brauchst? Ich kann für dich einkaufen gehen wenn du nichts zu essen hast.", Nanami sah ihn etwas besorgt an. So konnte er wirklich nicht auf die Straße gehen. Aber sie könnte für ihn etwas zu essen kochen oder etwas anderes tun was ihm helfen würde.
    • "Nun ... gut dann bleib ich hier. Ein Glück das Wochenende ist.", meinte sie nur und Lächelte ihn fröhlich an. "Ich hohle mir nur andere Sachen zum anziehen vom Schrein. Wird auch nciht lange dauern, okay?", fragte sie noch und lief langsam aus dem Schlafzimmer heraus.
    • "Werden wir nicht gesehen? Ich mein das ist doch etwas auffällig, aber wenn es für dich in Ordnung geht.", insgeheim freute sich Nanami schon darauf. Sie konnte mit Kurama fliegen. Einfach durch die Lüfte zu schweben, dabei den Wind in den Haaren zu fühlen udn das alles ohne irgend einem Technikkram.
    • Nanami wurde von Kurama auf die Terasse gezogen und da bekam sie ein seltsames kribbeln im Bauch. Es war vermutlich die Aufregung vor dem Flug, doch wollte sie ishc ncihts anmerken lassen. "Hast du das schonmal gemacht?", fragte sie vorsichtshaler einfach mal nach.
    • Nanami hielt sich vor Schreck an Kurama fest und drückte sich so näher an ihn. Ihr Herz pochte vor aufregung und doch kam sie aus dem Staunne nicht mehr heraus. Es war ein tolles Gefühl und doch fürchtete sie sich ein wenig ab zu stürtzen.
    • Nachdem Kurama einige male mit den Flügeln schlug flogen die beiden immer höher bis man sie von unten nur als Vogel erkennen konnte. Kurama hielt Nanami ganz fest. Doch sein Herz hörte man genauso gut wie Nanamis. Doch nicht wegen der aufregung.
    • Als sich Nanami so an Kurama drückte spürte wie sehr sein Herz schlug. Ihm musste es wohl genauso gehen wie ihr, dachte sie sich noch. "Das ist toll.", sagte sie noch wärend sie die Aussicht genoss und fühlte wie der Wind sie beide umarmte.
    • "Ich beeile mich. Versuch nciht zu viel aufsehen zu erregen.", sagte sie noch lächelnd und lief hinein in ihr Zimmer. Schnell waren einige Kleidungstücke in einer kleine Tasche gestopft und ein paar andere Gegenstände follgten ebenfalls in die Tasche. Aufgeregt rannte sie wieder aus ihrem Zimmer Kurama entgegen.
    • "Ja! Kann los gehn.", sagte sie noch bevor sie wieder abhoben. Sie blieb nun doch länger als geplant bei ihm aber was war schon groß dabei? Sie waren Freunde und Freunde waren für einander da. Also versuchte Nanami eine gute Freundin für Kurama zu sein und so wollte sie ihn in dieser Misslichen Lage helfen.
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