[2er RPG] Kami-sama

    • Nanami war so aufgewühlt und doch irgendwo glücklich das Kurama sich rein lies. Sie wollte erklären warum sie hier war aber sie brachte kein Wort heraus und mehrte wie sehr der Zorn in ihr ihre Kehle zu schnürte. Sie konnte nicht anders und fiel Kurama um den hals und fing leise an zu weinen. Warum war Tomoe nur so ein Idiot warum war alles so kompliziert geworden? Diese Fragen und noch mehr wollte sie aussprechen, doch konnte sie es nicht und schluchzte nur leise.
    • Kurama sah verwirrt und besorgt zugleich über Nanamis Schulter. Er legte die Arme sanft um ihren Rücken. "Was hast du den?", fragte er und wollte ihre in die Augen sehen. Als ihm dies gelang wischte er sanft Nanamis Tränen aus dem Gesicht. "Nicht weinen..."
    • Nanami schluchszte noch ein wenig, doch versuchte sie wetere Tränen zurück zu hallten. "Tomoe ist so ein Idiot!", sagte sie nur zornig und hielt sich an Kuramas Kleidung fest. "Immer wieder meinte er nur das du mir etwas antun willst und hört mir einfach nciht zu. Er sit einfach kaltherzig und kann mich warscheinlich nciht mal leiden obwohl ich versuche mit ihm klar zu kommen. Ich habe ihm sogar sein Mittagessen für die Schule zubereitet ich weiß nicht mal ob er es gegessen hat, aber bedankt hatte er sich nicht mal dafür. Er hängt nur über seine blöden Bücher und meint alles besser zu wissen.", platzte es aus ihr heraus. "Tut mir leid das ich dich so überfalle", sagte sie anschließend leise und sah zu Boden. "Ich wollte nur weg und wusste nicht wohin.", fügte sie nich hinzu.
    • Kurama hörte Nanami aufmerksam zu. Nachdem sie fertig war ging er mit ihr ins Wohnzimmer und setzte sie aufs Sofa. Er holte eine Decke und legte sie um ihre Schultern. "Vielleicht hat er einen guten Grund dafür ich meine...die Art von Yokai die ich bin frisst Herzen...was erwartest du von ihm? Natürlich macht er sich Sorgen deswegen...aber...würde er mich kennen wüsste er das ich dir nie irgentwas antuhen könnte.", erklärte Kurama und versuchte sie aufzumuntern.
    • "Das habe ich ihm auch so oft gesagt aber er glaubt mir nicht. Er meint es besser zu wissen obwohl er keine Ahnung hat.", sagte sie wärend sie die Decke fester um ihre Schulter zog. "Ich sei nur ein dämliches Gör laut ihm. Ich bezweifle das er sich Sorgen um mich macht.", sagte sie mit einer enttäuschten Stimme. Nanami wischte sich noch einige Tränen aus dem Gesicht und sah Kurama an. "Darf ich vielelicht heute hier bleiben?", fragte sie vorsichtig nach.
    • "Natürlich kannst du hier bleiben...such dir einfach einen Schlafplatz aus...", gab Kurama als antwort und lächelte leicht. "Neija vielleicht...will er dich nur Schützen...jeder ist anders jeder macht sich unterschiedlich Sorgen um eine Person. Sei ihm nicht böse.", fügte er hinzu und nahm Nanami in den Arm.
    • Nanami lehnte sich an ihren Freund und war froh bei ihm übernachten zu dürfen. Wie konnte Tomoe nur glauben das er ihr etwas antun wollte? "Danke ... für alles.", flüsterte sie leise und merkte wie müde sie wurde durch ihren Zorn. So konnte sie sich ein leises Gähnen nicht verkneifen als sie sich wieder beruhigt hate. "Vielelicht hast du ja recht aber trotzdem braucht er mich nciht als dämliches Gör bezeichnen.", ein wenig gekränkt über diese Aussage lehnte sie an Kurama.
    • Kurama lächelte. "Menschen oder Wesen sagen manchmal etwas. Was sie nicht so Meinen...",antwortete er nur. "Wo willst du die Nacht schlafen? Ich meine Morgen ist Samstag...du kannst hier auf dem Sofa,im Bett meienr Eltern oder in meinem Bett übernachten.", zählte er Nanami auf.
    • "Ich weiß nicht ... ich bin so müde.", nuschelte sie nur leise wärend sie auf Kuramas Schulter schon fast einschlief. Sie war froh das er ihr nicht böse war, da sie sich doch so wohl in seiner Nähe fühlte. Sie hatte das Gefühl als ob sie bei ihm ganz sie selbst sein konnte ohne das er sie dafür verurteilen würde. Seine Gesellschaft entspannte sie einfach und das schätzte sie auch sehr an ihm.
    • Kurama sah mit einem lächeln zu Nanami. Vorsichtig stand er auf und trug sie nach oben in das Ehebett von seinen Eltern. Er ging wieder runter um alle Lichter aus zu machen und legte sie danach neben Nanami die schon fast schlief. Er strich ihr etwas übers Haar und legte ihre Decke über sie. Kurama gab Nanami noch einen Kuss auf die Stirn und flüsterte:"Schlaf schön..."
    • Nanami merkte noch das Kurama sie wohin trug doch konnte sie nur noch etwas weiches unter sich spüren und danach schlief sie tief und fest ein. Es war ein angenehmer traumloser Schlaf in den sie glitt. Sie merkte nicht wie Kurama sich neben sie legte und ihr einen Kuss auf die Stirn gab und so schlief sie seelenruhig. Doch eine Angewohnheit hatte sie die Kurama nicht von ihr kannte! Denn im Schlaf klammerte sich nanami gerne an ihre Kissen und da nun Kurama neben ihr lag war er es an den sie sich diese Nacht klammerte.
    • Verwundert sah Kurama zu Nanami die sich an ihn klammerte. Doch lächelte er nur und strich ihr weiterhin durchs Haar. "Ach Nanami-chan...", meinte er und schlief ebenfalls langsam ein. Doch was weder Kurama noch Nanami bemerkten...kamen in der Nacht Kuramas schwarze Flügel zum vorschein.
    • Die nacht verlief ruhig und Nanami hatte einen erholsamen Schlaf, doch als sie auf wachte merkte sie wie sie sich an Kurama geklammert hatte. Sie lagen Arm in Arm da und sie wusste nicht so recht was sie tun sollte, da sie sich nur eingeschrängt bewegen konnte. Sachte versuchte sie Kurama zu wecken und rüttelte ein wenig an ihm in der Hoffnung das er aufwachen würde. "Kurama? Aufwachen Kurama.", sagte sie mit einer sanften Stimme.
    • Auch Kurama schlief ruhig. Bis er Nanamis leise,sanfte Stimme hörte. Müde öffnete er die Augen und sah sie an. "Na...gut geschlafen?", fragte er leise und lächelte dabei. Seien Haare waren ziemlich zerzaust...doch das war das kleinste Übel. Im ganzen Raum und auf dem ganzen Bett lagen schwarze Federn.
    • nanami versuchte sich zu rühren. "Würdest du mich los lassen? Und was hat es mit den Federn auf sich?", Nanami sah hinab auf das Bett auf dem sie lagen. Anschließend sah sie Kurama wieder an und musste lächeln. Er sah genauso niedlich aus wie Tomoe wenn er aufstand.
    • Verwirrt hörte Kurama Nanami zu. Er richtete sich auf und sah die Federn und sah an seinen Rücken wo die Flügel waren. Kurama erschreckte sich leicht und stand auf. Sein Hemd war völlig zerissen und als Kurama sich erschreckte breiteten sich die Flügel aus. "Es tut mir Leid...die müssen wohl über Nacht gekommen sein." ,erklärte er.
    • Nanami sah fasziniert ihren Freund an und konnte nicht anders als ihre Hand nach den Flügeln aus zu strecken. So wie Kurama aussah wirkte er wie ein düsterer Engel mit schwarzen Flügeln. Sanft strich sie mit ihren Fingern über die weichen Federn. "Wie weich.", flüsterte sie nur und lächelte vor sich hin. "Kannst du damit auch fliegen?", fragte sie obwohl sie sich schon die Antwort denken konnte.
    • "Oh wie toll. Das muss sicher herlich sein.", meinte sie nur und stand von dem Bett auf. Das hieße also das Kurama seine Flügel verbergen konnte wie Tomoe seine Ohren udn Schwanz. Sie hatte schon komsiche Freunde dachte sie sich noch und kicherte etwas. "Danke das ich heute Nacht hier bleiben konnte und tut mir leid wenn ich zu sehr geklammert habe.", sagte sie und wurde bei letztem etwas verlegen.
    • "Ich bin dir nicht böse...du bist meine beste Freundinn wir kennen uns schon ewig.", antwortete Kurama und stand auf woraufhin er versuchte seine Flügel wieder zu verbergen wie er es vorher auch getan hatte. Doch aus irgenteinem Grund funktionierte das nicht so wie er sich das dachte. Er verlor nur noch mehr Federn und umziehen konnte er sich auch nicht wegen den Flügeln.
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