Nanami verstand ihn nicht. Einerseits hatte sie etwas Angst das Kurama doch einen bösen hintergedanken hatte, doch etwas in ihr sagte immer noch das er ein Freund ist und ihr ncihts böses will. Nanami vertraute ihm einfach und lies den Kuss geschehen.
[2er RPG] Kami-sama
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Kurama küsste Nanami einfach weiter. Einige MInuten vergingen bis KUrama sich von ihr löste und in die Augen sah.
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Nanami wusste nicht so recht was sie sagen sollte in so einer Situation. Sie war sich in diesem moment nicht einmal sicher ob es richtig war was sie tat. Doch irgendwie war sie froh das Kurama sich als guter Freund erwiesen hatte. Sie konnte nicht anders als nur ein warmes Lächeln zu zeigen.
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Kurama war überrascht über Nanamis Reaktion. Er lächelte ebenfalls ein wenig und stand dann auf. "Ich glaube...ich werde dann mal gehen..."
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Nanami nickte nur und versuchte ein wenig Ordnung in ihre Gedanken zu bekommen. Anschließend räumte sie ihre Bücher und Hefte weg. Es war doch richtig was sie tat, oder? Diese frage schwirrte ihr immer wieder im Kopf herum. Sie wusste nciht was sie denken sollte. Freunde küssen sich doch nicht aber normalerweise aht man auch keine Yokai als Freunde. Seitdem sie in dieses Schrein gezogen ist war ncihts mehr normal. Ihr Leben stand Kopf und es schien zukünftig noch chaotischer zu werden.
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Kurama sah zu Nanami und lächelte wobei er ihr beim Aufräumen half. "Ich denke ich werde dann mal nachhause gehen."; meinte er und deutete zur Tür.
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"Warte ich begleite dich noch raus.", meinte sie noch und legte einige Bücher beiseite. Danach begleitete nanami ihren Freund bis zu den Treppen des Schreins. "Du Kurama? Das eben endert aber ncihts an unserer Freundschaft oder?", fragte sie unsicher bevor der Junge gehen konnte.
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Kurama sah leicht verwirrt in Nanamis Augen. Woraufhin der leicht kicherte. Er gab ihr einen Kuss auf die Wange und ging einige Stufen hinab. "Nein...mach dir keinen Kopf...du weißt doch ich bin ein kleiner Lustmolch.", meinte er und winkte zum Abschied.
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Nanami hielt sich kurz ihr geküsste Wange und wa sich nun sicher das es in Ordnung war was passierte. Sie winkte ihm zum Abschied und machte sich zurrück auf den Weg in ihr Zimmer.
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Nachdem Nanami wieder in ihrem Zimmer war kam Tomoe nach und fragte. "Hast du dich doch verleiten lassen?"
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"Ich habe mich nicht verleiten lassen. Ich habe ihm nur einen kleinen Gefallen getan. Das würdest du nciht verstehn.", sagte sie nur leicht schnippisch, denn er konnte nicht wissen wie Kurama war. Er kannte ihn nicht und dachte das er es besser wusste und das fand Nanami nicht in Ordnung.
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Tomoe seufze nur. "Ach, mach doch was du willst...ich dachte ihr Menschen wollt euer Herz an eine Person verliren und nicht in wirklichkeit.", meinte Tomoe nur genervt.
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"Und das kommt von jemanden der noch nichteinaml Lieben kann.", sagte sie nur kühl. "Du kennst ihn nicht! Er würde mir nichts tun und das weiß ich also warum machst du dir solche Sorgen um mich? Oder liegt dir plötzlich was an mir?", ihr Stimme klang herausfordernt und genau so sah sie Tomoe auch in diesen Moment an.
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"Ach du kannst mich mal...dämmliche Göre."; meinte Tomoe und ging aus Nanamis Zimmer und begab sich in sein Zimmer zurück wo er wieder Tee trank.
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Als Tomoe ihr Zimemr verlies warf sie nach ihm den erst besten Gegenstand den sie in die Finger bekam. Ein Buch musste daran glauben und so knallte es gegen die Tür. "Tomoe du Idiot!", schrie sie ihm hinter her. Er wusste einfach nicht wie Kurama war und außerdem waren ihm doch alle egal warum sollte er sich Sorgen um sie machen? Nanami war aufgewühlt und verwirrd. Sie wurde aus diesem Kerl einfach nciht schlau.
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Tomoe versuchte sich zu beruhigen und dachte nach. //Dieser Kurama...er...er ist so...ich habe mich in den letzten hundert Jahren nicht einmal geirrt!//, dachte er sich sauer und durchforstete jedes Buch nach dem anderen.
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Nanami war so zornig auf Tomoe das sie es in seiner Nähe nicht aushielt. Er war wirklich dreist zu behaupten das ihre Freunde sie hintergehen würde. Was bildete er sich eigentlich ein? Nur weil er ein Yokai war hieß das nciht das er allwissend war. nanami rannte zornig in ihrem Zimmer umher bis sie es nicht mehr aushielt. Sie stürmte aus ihrem Zimmer, aus den Schrein und lief hastig die Treppen herab. Sie wollte weg, doch wo hin? Wärend sie durch die Straßen irrte und es langsam dunkel wurde kam ihr nur einer in den Sinn der sie jetzt aufnehmen würde. Kurama!
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Kurama war derweile bei sich zuhause. Seine Eltern waren ja ebenfalls vereist so war er allein zuhause. Er stand am Fenster sodass man ihn von draußen sehen konnte. Er machte sich die Haare und trank dabei Tee.
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Nanami lief einige Straßen entlang bis sie die erreichte in der Kurama wohnte. Ob er sie rein lassen würde? Das würde sie nur herausfinden wenn sie es versuchte und so ging sie an seine Tür und klopfte erst zaghaft daran, doch bei dem Gedanken wieder zurrück zum Schrein zu küssen wurde dem Mädchen ganz anders. Sie klopfte abermals, diesmal heftiger und hoffte das Kurama ihr nicht böse war wegen ihrem überraschenden Besuch.
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Kurama hörte es klopfen. Er ging nach unten und konnte sich nicht vorstellen wer es um die Uhrzeit noch war. Doch als er die Tür öffnete sah er verwundert zu Nanami. "Nanami...was machst du hier? Komm rein es ist kalt."; meinte er und zog sanft Nanami ins Haus.
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