Die restliche Zeit verbrachte Nanami auf ihrem Zimmer, denn sie hatte noch vieles nach zu holen was die Schule betraf. Doch sie konnte sich nciht so recht konzentrieren da sie imemr wieder an Tomoe denken musste und Mathematik machte es ihr nicht einfacher. In ihrem Kopf schwirrten lauter Zahlen und ein Yokai der in allem der beste war aber nicht lieben konnte. Es war doch zum verrückt werden, dachte sie sich wärend sie vesuchte ein wenig Ordnung in ihren Kopf zu bekommen.
[2er RPG] Kami-sama
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Das erste was Tomoe tat als er zuhause war,war wie jeden Tag Tee zu trinken. Mizuki befreite derzeit das Chaos auf dem Anwesen. Was er und Kurama am vorherigen Tag angerichtet hatte.
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Nanami blickte einfach nicht durch und verzweifelte an den Formeln die sie einfach nicht verstand. Aus Zorn und Frustration schie sie genervt auf und warf die Bücher in eine Ecke ihres Zimmers. Warum musste das alles auch so kompliziert sein? Vielleicht sollte sie Kurama um Rat fragen zumindest schien er alles in der Schule zu verstehen. Doch leider begleitete er sie heute nicht zum Schrein so das sie auf Morgen warten musste um ihn um Rat zu bitten.
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Tomoe hörte es krachen. Er stand auf und ging in Nanamis Zimmer nachsehen. Er klopfte und öffnete dann leise die Tür. "Nanami?"
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Nanami lag mit ihrem Kopf auf ihren Tisch und hörte es klopfen. Als Tomoe herin kam sah sie einen kleinen Lichblick für ihr Problem. Freudestrahlend spang sie auf und stellte sich vor ihn mit einer bitenden Geste "Tomoe? Würdest du mir bei einem kleinen Problem helfen?", sie sah ihn hoffnunsvoll an.
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"Wens um Geld geht nicht.", meinte Tomoe leicht erschrocken und zuckte kurz zurück als Nanami ihn ansprang.
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Nanami packte Tomoe am arm und zog ihn mit sich weiter in den Raum hinein. Mit sanfter Gewallt drückte sie ihn auf den Boden zu ihrem Tisch und holte die Bücher aus der Ecker hervor. Sie legte sie vor ihm hin und meinte noch mit einer flehenden Stimme "Hilf mir bitte ich versteh bei den Zahlen rein garnichts!".
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Tomoe sah leicht verwirrt zu Nanami. "Ich soll dir helfen?", fragte Tomoe nur genervt und sah auf den Haufen Bücher.
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"Ja bitte bitte!", Nanami lehnte ihren Kopf an Tomoes Schulter und hoffte auf seine hilfe. "Wenn ich da nicht bald den durchblick bekomme werd ich die bevorstehenden Prüfungen nciht bestehen.", sie sah ihn hoffnungsvoll an als ob er ihr Ritter in glänzender Rüstung wäre.
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Tomoe seufze nur leicht ungeduldig und klopfte Nanami auf den Kopf. "Nagut von mir aus...", murmelte er und hob wieder sanft ihr Kinn nach oben und sah ihr in die Augen.
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Nanami sah Tomoe fröhlich an "Dank du rettest meine Noten.", sagte sie noch und wusste nciht so recht warum Tomoe sie immer wieder so ansah. Doch hatte sie so bessere Chancen die Tests zu bestehen und ein weiteres Jahr zu schaffen.
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Tomoe lächelte und lies sanft Nanamis Kinn los und widmete sich den Bücher. Er sah sich sie kurz an und versuchte es Nanami dann ganz einfach zu erklären.
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Si machte sich viele Notizen damit sie auch für später sich noch gut daran erinnern konnte und so verbrachte sie die Zeit mit Tomoe in ihrem Zimmer. Nanami brauchte einiges an Hilfe bei verschiedensten Aufgaben doch war sie für Tomoes Erklärungen dankbar. Auch wenn sie nicht genau wusste warum er das alles konnte war sie froh darüber das es so war. "Wie kann es sein das du das alles kannst obwohl du nur im Schrein lebst?", fragte sie nach einiger Zeit vor lauter Neugierde.
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"Weißt du wen man über fünfhundertjahre ist lernt man so einiges."; meinte Tomoe und Nanami in die Augen. "Hast du es wenigstens verstanden?", fragte Tomoe.
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Nanami gähnte einma kräftgi und merkte erst jetzt wie müde sie durch die lernerei wurde. "Ja danke. Du hast mir wirklich gehollfen.", Nanami lächelte den Yokai an und da war sie wieder. Eine seine netteren Seiten, eine hilfsbereite Seite und wenn er das nur öffters tun würde wäre es ihm auch sicher leichter seine große Liebe zu finden.
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Tomoe stand auf und wollte gerade zur Tür gehen als er tollpatschigerweiße über seine eigenen Füße fiel und auf Nanami landete. Wobei beide sich am Boden in die Augen sahen.
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Für Nanami ging alles viel zu schnell und mit einem kräftigen Stoß lag sie plötzlich unter Tomoe. Zuerst sah sie ihn einfach nur an und wusste nicht was sie sagen sollte, doch dann merkte sie wie schnell ihr Herz schlug. Das leise donnern in ihrer Brust und die Tatsache das Tomoe auf ihr lag lies sie erröten. Sie wollte etwas sagen und öffnete ihren mund einen Spallt doch merkte schnell das sie keinen Ton heraus brachte. Nach Worten suchend lag sie da und sah ihn einfach nur in die Augen.
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Tomoe war selber mit der Situation überfordert und sah Nanami ebenfalls in die Augen. Doch brachte auch kein Wort herraus. Bis auf ein leises: "Tut mir Leid...", er konnte gar keinen klaren Gedanken fassen. Doch hörte er ein leises Pochen...so als würde ein Herz schnell schlagen. Doch seines blieb völlig kalt.
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Auch wenn die Situation für Nanami etwas peinlich war, so fand sie auch das Tomoes Gesicht von nahem noch beser aussah. Nanamis Herz pochte wie wild und auch wenn sie sich zur Ruhe zwang haft es ihr nicht viel weiter. Sie hörte die leise Entschuldigung des Yokai und sie wusste auch das es bestimmt keine Absicht war, doch etwas in ihr sagte ihr das es in Ordnung sei was gerade geschah. Sie hoffte in diesem Moment einfach nur das man ihr Herz nicht zu laut schlagen hörte. Wie es wohl Tomoe in dieser Situation ging? Verlegen sah sie ihn an und merkte da sie sich nciht rühren konnte. "Schon okay.", flüsterte sie ihm zu.
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Tomoe schüttelte leicht den Kopf und richtete sich dann auf. Er half Nanami hoch und sah sie an. "Entschuldige...ich bin wohl über meine eigenen Füße gefallen...das passiert äuserst selten."; erklärte er nur.
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