Als Tomoe ein wenig knurrte weil die Sonne langsa ins Zimmer fiel, wachte Nanami ein wenig müde in seinen Armen auf. Sie rieb sich kurz die Augen und blickte sich um. Sie sah wie die Sonne in Tomoes Gesicht fiel und schnappte sich einfach nur die Decke und zog sie über seinen und ihren Kopf. "Du bist ein kleine Morgenmuffel.", sagte sie nur mit einem leichen kichern und sah zu ihm auf. "Gut geschlafen?", fragte sie anschließend noch etwas müde.
[2er RPG] Kami-sama
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Tomoe öffnete sein rechtes Auge einen kleinen Spalt. "Morgenmuffel? Kann schon sein.", antwortete er nur und musste selber etwas lächeln. Er fand es amüsant als Nanami sich und ihm die Decke über den Kopf zog. "Ja...wunderbar hab ich geschlafen und du...?"; fragte er gähnend-
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"Ganz gut, danke.", sagte sie nur und machte dabei keine Anstallten auf zu stehen. "Ich bin sicher wenn ich aufstehe ist es draußen eiskalt.", sagte sie nur und tat so als ob sie frieren würde. "Aber ich denke wenn wir was essen wolln müssen wir aufstehen.", fügte sie noch hinzu und versuchte die letzten Moment zu genießen.
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Tomoe lächelte noch. Er richtete sich auf und streckte sich ausgiebig. Er steckte seine Füße in ein paar weiche und warme Pantoffeln. Er deckte Nanami wieder zu und begab sich in die Küche. "Ich mach uns schon was zu essen."
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Ein wenig verwundert darüber das Tomoe einfach aufstand und allem Anschein nach Früstück machen wollte, blickte Nanami ihm vom Bett aus nur hinter her. "Wenn du Hilfe brauchst sag bescheid dann komme ich mit.", erklärte sie noch bevor Tomoe in der Küche verschwand.
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"Bleib ruhig liegen..ich will ja nicht das du frierst."; meinte Tomoe lächelnt und bereitete ein Frühstück zu. Er hing kurz seinen Kopf in den Türrahmen und sah zu Nanami.
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"Ich werd schon nicht erfrieren.", lachte sie und schlüpfte von der Decke hervor. Anschließend schlich sie sich in die Küche zu Tomoe und beobachtete ihn kurz. "Außerdem musst du nicht alles alleine machen.", erklärte sie schließlich und wollte ihm beim herrichten helfen.
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Tomoe sah verwundert zu Nanami. Er drehte sich zu ihr und nahm sie in den Arm. "Aber ich will nicht das du frierst.", meinte er.
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Nanami blickte zu im auf und lächelte ihn nur an. "Ich erfriere schon nicht und aufstehen muss ich sowieso irgendwann also kann ich dir auch gleich helfen. Also was kann ich tun?", fragte sie nachdem sie sich kurz an ihn gekuschelt hatte.
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Tomoe klopfte Nanami sanft auf den Kopf. "Mh...du kannst den Tisch decken.", antwortete er.
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Nanami nickte nur und holte anschließend Teller, Gläser und Besteck. Alles stellte sie auf den Tisch auf und ging zurrück zu Tomoe in die Küche. "Sol ich noch etwas rein tragen?", fragte sie neugierig. "Wo gehen wir heute überhaupt hin? Damit ich weiß was ich anziehen kann.", fügte sie noch hinzu und überlegte kurz.
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Tomoe schüttelte den Kopf. Er trug das essen rein und stellte es auf den Tisch. "Neija, ich wollte mit dir heute wo bestimmtes hin...aber das wirst du dann schon sehen."
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"Wo hin denn?", Nanami lief ihm neugierig nach und setzte sich anschließend an den Tisch. "Ich muss doch wissen was ich anziehen soll.", versuchte sie ihn zu überreden damit er ihr verriet wohin es ging.
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Tomoe schüttelte erneut den Kopf. "Es ist egal...du bist in jedem Outfit hübsch. Mach dir keine Sorgen."; meinte er.
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"Wenn du das sagst.", sagte se nur und sah einw enig verlegen auf das Frühstück. Sie war es nicht gewohnt so viele Komplimente zu bekommen und erst recht nciht von der Person die sie mochte. Es dauerte auch nicht lange und Nanami griff sich einige Dinge und verspeißte so ihre erste Mahlzeit. "Dann gehe ich mich kurz umziehen.", erklärte sie noch ehe sie mit einigen Sachen aus ihrer Tasche im Badezimmer verschwand. Kurz Zeit später war der Sclafantzug einem roten kürtzeren Rock und einer weißen Bluse gewichen. Ihre Haare lies sie offen über die Schultern fallen und sah Tomoe danach nur noch neugierig an weil sie wissen wollte wo er mit ihr hin gehen wollte.
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Tomoe trank in Ruhe seinen Morgentee und aß eine kleinigkeit. Lächelnt zog er sich ebenfalls im Schlafzimmer um. Er versuchte sich normal wie möglich zu Kleiden. MIt schwarzem Hemd und Jeans muss reichen. Er spielte vor dem Spiegel mit seinen Haaren da diese nicht so lagen wie er wollte.
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"Brauchst du hilfe?", fragte Nanami als sie sah wie Tomoe mit seinen Haaren kämpfte. Auch wenn sie es nicht laut aussprechen würde, sah er irgendwie niedlich aus. Das Hemd stand ihm gut auch wenn sie es gewohnt war das er es sonst nicht trug. "Verrätst du mir nun wo es hin geht?", sie versuchte es wieder und auch wenn sie wusste das er nichts verraten würde. Mit einigen Handgriffen fuhr sie ihm durchs Haar und versuchte so die wiederspänstigen Strehnen zu glätten.
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Tomoe lächelte lieb. "Nein, nein...", murmelte er und kämpfte weiter mit seinen Haaren bis Nanami kam und ihm durch die Haare fuhr. Er wurde etwas rot im Gesicht und sah zu Boden und dann zögerlich in Nanamis Gesicht. "Nein, das ist immernoch eine Überraschung."
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Gespielt beleidigt drehte sie sich weg und verschränkte die Arme vor der Brust. "Das ist nicht fair.", sagte sie nur und zog einen Schmollmund. Vielleicht konnte sie so ihm ein schlechtes Gewissen einreden doch viel Hoffnung darauf hatte sie nicht.
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Tomoe nahm sie in den Arm und küsste sie dann sanft. "Lass dich doch einfach überraschen.", gab er von sich und lies von Nanami ab.