[2er RPG] Kami-sama

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    • Nanmi ignorrierte das Geräusch des aufschlagenden Fächers und schloss einfach nur ihre Augen. Sie wollte den Moment genießen denn sie war so selten Tomoe so nahe und so wollte sie auch eine Zeit lang bleiben. Mit den händen verstärkte sie etwas den Druck und innerlich betete sie schon fast das er sie nciht so schnell los lassen würde. So vergrub sie einfach ihr Gesicht in seiner Kleidung und atmete seinen Duft tief ein.
    • Nanami spürte wie Tomoe sich fester an ihr hielt und wusste nicht so recht warum. Sie blickte auf um sein Gesicht sehen zu können und merkte wie nah sie sich doch waren. Etwas verlegen sah sie ihn an und wollte etwas sagen doch fand sie keine Worte. Ihr Herz pochte gegen ihre Brust und sie musste sich eingestehen das sie führ Tomoe mehr übrig hatte als für einen normalen Freund und doch wusste sie nciht wie er über sie dachte.
    • "Ich mach mir keine Sorgen.", sagte sie nur leise und hielt sich weiter an ihm fest. Warum konnte er nicht eifnach sehen das sie etwas für ihn empfand? Warum war er nur so verschlossen, dachte sie sich noch.
    • "Was ist es den sonst?", fragte Tomoe. Er sah das etwas mit Nanami war. Doch hundert Prozent sicher war er sich nicht, was genau es war. "Irgentwas ist mit dir...sag es mir bitte...habe ich etwas flasches gemacht?", fragte er,
    • nanami biss sich auf die Lippe und überlegte was sie sagen sollte. "Ich weiß auch nicht wieso aber wenn ich bei dir bin ... ich ...". sie brach ab da es ihr einfach zu peinlich war. Was wenn er nichts für sie empfand? Was wenn sie es ihm sagen würde und er würde sie nur auslachen? Viele solcher Fragen schwirrten ihr im Kopf herum und doch wollte sie wissen was er über sie dachte, was er für sie empfand.
    • nanami sah ihn erschrocken an und wusste nicht ob er einfach nur geraden hatte oder ob sie etwas gedachtes ausgesprochen hatte. "Woher? Ich mein schon ja. Ich weiß auch nicht wieso.", sagte sie nur leise und dachte schon das er über sie lachen würde. Zumindest schien er sich immer im Griff zu haben, ganz ander als sie selbst.
    • "Komisch...leider Nanami...habe ich im Moment seit kurzer Zeit das selbe Problem in deiner Nähe...doch ich habe keine Ahnung was das Aussagen sollte.", meinte Tomoe leicht grinsend. Er hob seinen Fächer auf und drehte sich dann mit dem Rücken zu ihr.
    • Sie staunte nicht schlecht als sie hörte das es ihm nicht anders ging und dies lies sie ein wenig hoffen. Mit leisen Schritten stellte sie sich hinter hin und schlang abermals ihre Arme um seinen Oberkörper. Sie konnte nciht anders und hate dabei ein fröhliches Lächeln im Gesicht. "Das heißt also du magst mich.", stellte sie mehr für sich selbst fest und doch war sie froh darüber.
    • "Wie gesagt das kann ich dir nicht sagen da ich solche Gefühle noch nie hatte.", erklärte Tomoe nur und hielt mit der anderen Hand Nanamis Arme fest die sich um seinen Oberkörper geschlungen hatten. "Ich kann es dir nicht sagen."
    • Langsam löste sie sich wieder von dem Yokai und lächelte ihn nur fröhlich an. "Dann vertrau mir einfach. Du wirst schon sehen.", sagte sie nur glücklich und blickte sich ein wenig um. "Es scheint ganz schön kalt zu werden ich denke wir sollten rein gehen.", sagte sie nur als sie den himmel betrachtete.
    • nanami lächelte ihn nur fröhlich an als er sie ansah. "Ganz einfach so wie ich es sage. Die Zeit wird alles zeigen und wenn du einw enig auf dein Herz hörst wirst du sehn zu was es kommen wird.", erklärte sie und hoffte das es nicht zu dumm klang. Doch sie selbst konnte ncihts anderes als dies tun da sie selbst zum ersten mal wirklihc in jemanden verliebt war.
    • Nanami sah ihm kurz nach ehe sie ihm follgte. "Sag mal. hattest du noch nie jemande den du mochtest oder so?", fragte sie vorsichtig nach da sie sich nicht vorstellen konnte das Tomoe noch nie eine Freundin hatte.
    • nanami stockte etwas der Atem als sie das hörte und wusste nicht so recht was sie darauf erwiedern sollte. "Nun ich denke das ist nicht das selbe:", sagte sie nur leise als sie wieder ihre Sprache fand. Sie schluckte schwer bei dem Gedanken und doch blieben ihre Gefühle für ihn gleich. "Sonst gab es niemande den du einfach nur gern in den Arm genommen ahst? Oder bei dem du einfach gern in der Nähe warst?", fragte sie weiter nach um diese peinliche Stille zu überwinden.
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