[2er Rpg] Aura Guardian

    Aufgrund einer größeren Serverwartung kann es aktuell zu vereinzelten Fehlern kommen. Meldet diese gerne unter: https://www.anime-rpg-city.de/index.php?board/7-fragen-ideen-und-probleme/

    • Der goldene Wächter hatte sich unterdessen erhoben und überprüfte den Zustand des Jungen, der unter Noahs Kontrolle gestanden hatte. Vielleicht könnte man ihm ja noch irgendwie helfen? Es gab dabei kaum Hoffnung ihm helfen zu können...
    • Nandos eigener Schatten streckte sich zu dem bewusstlosen Jungen.
      Und dann geschah etwas merkwürdiges: Der Junge machte seine Augen auf, aber sie waren so schwarz wie dei von Nando im Augenblick.
      Auch die fahle Haut und die schwarzen Adern tauchten bei dem Jungen auf.
      Doch nach und nach verschwand das alles wieder und der Junge kam zu sich.
      Als sich der Schatten von dem Kind löste, war dieser immer noch blass, auch Haar- und Augenfarbe war blasser als zuvor, doch der Junge lebte.
      Irgendwie.


    • Kiro beobachtete den ganzen Vorgang einfach nur sprachlos. Am Ende aber lebte der Junge und das war ja eigentlich das wichtigste. Schon beschloss der Hellblonde, sich jetzt erst einmal um seinen Freund zu kümmern, denn das Kind hatte ja, so wie es aussah, das schlimmste überstanden. Kiro stand auf, wischte sich sein Blut von den Händen so weit er konnte an seinen Klamotten ab und drehte sich zu dem Rothaarigen um. "Nando...?", fragte er etwas unsicher nach, da er ja nicht wusste, ob dieser ihn nun hören konnte oder so und kam langsam auf seinen Freund und Beschützer zu.
    • Kiro drehte sich wieder zu dem Jungen um. "Warum kann er mich nicht hören?", fragte der Hellblonde vorsichtig nach. Er wusste aus irgendeinem Grund, dass das dort nicht der normale Junge war, sondern jemand oder etwas anderes. Auch verspürte der goldene Wächter aus irgendeinem Grund leichten Respekt dem anderen gegenüber.
    • "Er ist nicht mehr da. Der Angriff des Windmagiers war zu stark. Ich konnte den Körper heilen, aber das seelische Trauma muss er selbst bewältigen. Die Könige haben zu viel Macht. Sie können jederzeit den Geist eines ihrer Clanmitglieder angreifen. Der WIndkönig hat diese verbinung genutzt."
      Der Junge redete so als sei er die Dunkelheit, die Nando umgab.


    • Jetzt machte sich Kiro noch mehr Sorgen um seinen Freund, als er es schon getan hatte. Große Sorgen. "Und ich kann ihm nicht helfen?", fragte er den Jungen. Die Tatsache, dass er gerade mit der Dunkelheit redete und das der Windclan nun wohl einen neuen König bekommen musste, schien den Hellblonden nicht so sehr zu beschäftigen, wie die Sorge um seinen Freund. Wohl möglich nun besten Freund...
    • Kiro seufze. Doch bevor er den ersten darauf ansprechen konnte, sagte dieser: //Tut mir Leid Kiro, aber ich kann dir nicht helfen. Ich selber habe es nämlich ebenfalls noch nicht gemacht und ich bezweifel zudem, dass ich in meinen Zustand überhaupt dazu in der Lage sein wäre...// Damit fiel diese Möglichkeit also auch weg. "Kann ich es dann irgendwie erlernen? Ich muss doch etwas tun können.", fragte so der goldene Wächter den Jungen.
    • Der Junge ging zu Kiro und legte ihm die Hände so an die Schläfen, wie es Nando immer getan hatte, um dessen Erinnerungen zu durchforsten.
      "Lerne das und kannst ihm helfen.", meinte er bloß.
      Dann brach der Junge leblos zusammen.
      Auch diesen Menschen hatte die Dunkelheit nicht retten könenn.


    • Kiro wollte den Jungen noch auffangen, doch dann musste er schon erkennen, dass er diesem nicht helfen konnte... "Es tut mir Leid...", murmelte er zu dem Jüngeren, dann stand er auf und ging zu Nando um diesen erst einmal irgendwie nach Hause zurück zu befördern. Hier bleiben würde sie nämlich nicht können. Der Hellblonde würde das erlernen müssen, um seinen Freund zu helfen, dann müsste er sich auch noch um die anderen Clans kümmern, um zu erklären, was vorgefallen war und dann bräuchte der Windclan auch noch einen neuen König... In nächster Zeit hätte ganz sicher, eine Menge zu tun. Doch eine Frage stellte sich. Wie konnte Kiro bloß lernen, wie man das mit den Gedanken machte, ohne jemanden zu haben, an dem er es üben konnte? An Nando konnte er sich ja noch nicht heran wagen...
    • In der Wohnung angekommen, überlegte Kiro, wie er am besten mit dem Training anfing. Immerhin wusste er darüber kaum etwas und so durchsuchte er wieder einmal das Bücherregal. Immerhin gab es hier so einiges und vielleicht konnte ja ihm davon etwas helfen?
      Leider nicht, zumindest fand er nichts. So beschloss Kiro zu versuchen bei Freunden um Rat zu fragen. Zwei wohlbekannten Königen. Zum Glück besaß er ja deren Nummer. Schon rief der Hellblonde bei den Beiden an.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolfslegende ()

    • "Und die Dunkelheit meinte, dass ich die Sache mit den Gedankenlesen lernen müsste um ihm zu helfen. Und ehrlich gesagt, habe ich gerade keine Ahnung wie und wo ich dort mit dem lernen Anfangen soll.", erzählte er den Beiden und hoffte wirklich das die beiden Könige ihm helfen könnten.
    • "Diesen Part werde ich dann übernehem und Flint mach das Versuchstier.", meinte Scut.
      "Das wichtigste ist, dass du alles, was keiner sehen soll hinter einen soliden Tür verschließt. Dann musst du deinen Kopf von allen Gedanken frei machen und dich einfach treien lassen. Durch die physidche Verbindung peilt dein Geist automatisch Flint an."


    • Kiro hörte Scut aufmerksam zu und nickte dann. Soweit so gut... Das mit den Türen kannte er ja schon. Der Hellblonde legte seine Hände, wie Nando früher bei ihm, an Flints Schläfen und schloss dann seine Augen. Dann versuchte er sich einfach treiben zu lassen, wie der Pflanzenkönig es ihm vorhin gesagt hatte.
      Der goldene Wächter hatte alles wichtige wieder hinter einer Tür versteckt, damit Flint es nicht erfuhr. Mit einer Ausnahme aber... Die Sache mit der langsam zerbrechenden Barriere in ihm. Dies konnte er nämlich nicht hinter einer Tür verschließen. Das bedeutete somit, dass der Erdkönig wohl davon erfahren würde. War bloß zu hoffen, dass der Braunhaarige nichts dummes anstellen würde...
      Doch im Moment war anderes wichtiger. Kiro schaffte es wirklich im ersten Versuch mit Flint über dise Art in Kontakt zu tretten und sich in dessen Kopf zu befinden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Wolfslegende ()

    • Flint dachte an ein paar schöne Berge an der schottischen Küste.
      Dort war er aufgewachsen, entsprend viele Gefühle strömten auf Kiro ein.
      Aber das war gut.
      Denn wenn sich der goldene Wächter an der Dunkelheit selbst versuchen wollte, dann musste er mit vielen negativen Dingen zurecht oommen.
      Lso fingen sie mit positiven Dingen an, um sich langsam vorzuarbeiten.
      "Jetzt durchsuche seine Gedanken. Aber achte seine Privatsphäre: geschlossene Türen bleiben es auch.", meinte Scut im Hintergrund.


    • Flint machte sich keine Mühe und achtete gar nicht auf das, was in Kiros Kopf war.
      "Arbeite dich langsam zu den schlimmeren Ereignissen vor."
      Flint bereitete sich darauf vor, wieder in seine ach so tolle Kindheit zurückversetzt zu werden.
      Er hatte seinen Vater gehasst, für das, was er ihm und seiner Mutter angetan hatte.