[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Alles verlief nach Plan. Der farblose Wächter lächelte kalt. Da schien ihnen ja ihre Beute bald in die Falle zu tappen...
      Kiro versuchte nicht wieder nervös zu werden und ruhig zu bleiben. Egal was komme, er musste einen kühlen Kopf behalten und ruhig bleiben. Dann würde schon alles irgendwie wieder gut gehen. Schon erreichten die den Ort an den sie Nando geführt hatte.
    • "Erjon, ich warne dich nur ein einziges Mal. Lass die Kinder gehen.", meinte Nando monoton, als sie den Platz erreicht hatten.
      Seltsamerweise wehte hier kein Lüftchen, was sonst eigentlich nie der Fall war.
      Ein Zeichen dafür, dass hier niemand vom Windclan anwesend war.
      Oder zumindest nur ein paar wenige.
      "Die Jungs rausrücken? Warum sollte ich das denn bitteschön tun? Du läufst mir doch gleich wieder weg, wenn du sie hast."


    • Kiro hatte das ungute Gefühl, dass hier irgendetwas nicht stimmte. Was genau, wusste er aber nicht. "Erjon, bitte, lass die beiden gehen. Man kann das alles hier sicher auch anders klären...", versuchte der Hellblonde es bei dem König. "Es gibt auch andere Wege das zu klären."
    • "Bist du dir sicher, dass du das alleine schaffst?", fragte Kiro bei seinem Freund noch einmal nach. Er wollte nicht, dass hier noch irgendetwas schief läuft oder alles auf einen Kampf ausläuft. Aber genau so wenig sollte irgendjemand verletzt werden, ob er nun beteiligt ist oder nicht. Notfalls könnte der goldene Wächter ja wieder versuchen die graue Aura unter kontrolle zu behalten...
    • "Wie gesagt: Reden ist mit dem nicht und ich bin eigentlich auch eher der schweigsame Typ..."
      Nando wandte sich um und ging ein wenig in Richtung von Erjon.
      Dabei breitete er die Arme aus und rief: "Du willst mich? Dann komm her und hol mich!"


    • Kiro hatte ein wirklich ungutes Gefühl bei der ganzen Situation im Moment. Was tat Nando bloß da?! Der Hellblonde beschloss im ernst Fall sofort einzugreifen, wenn es nötig sein sollte. Während der Rothaarige sich um Erjon kümmerte, würd er selber versuchen den beiden Jungs zu helfen. Wo hatte der Windclankönig seine Geiseln bloß?
    • "Glaubst du ernsthaft, ich wäre so blöd und würde mich dir freiwillig nähern? Du kommst hier her. Und ich will, dass du die Arme die ganze Zeit so schön obenhälst, wie jetzt gerade."
      Erjon war nicht blöd.
      Nandos Plan war es gewesen ihm den Kopf auf halber Strecke verlieren zu lassen.
      Das konnte er jetzt knicken.
      Mit langsamen bedächtigen Schritten ging er auf den König zu.


    • "Bitte, lass sie endlich gehen! Sie haben überhaupt nichts damit zu tun!", mischte sich wieder Kiro mit ein.
      Jetzt befand sich Nando bei Erjon. Das nahm ganz sicher kein gutes Ende... Doch um wem müsste man sich eigentlich mehr sorgen machen? Könige waren stark, wohl war, aber Nando war auch nicht ohne und konnte so auch äußerst gefährlich werden.
      Schon nährte sich der goldene Wächter ebenfalls langsam seinem Freund und dem Windclanwächter.

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    • Erjons Hand schoss hervor und schloss sich fest um Nandos kehle.
      Der wiederum versuchte nicht einmal, sich zu befreien.
      Einen Augenblick später rannten zwei Jungs, etwa acht Jahre alt, zu Kiro und versteckten sich hinter ihm.
      "Ich bin ja kein Monster so wie du.", meinte er zu Nando.
      "Da hast du ihn!", rief er dann in die Nacht hinaus.


    • Kiro war kurz davor einzugereifen, doch da tauchten auch schon die beiden Kinder auf. Er müsste sich wohl als erstes um die Kümmern und hoffen Nando wusste, was er nun tat. Der Hellblonde hatte sich zu den Jungs umgedreht und kurz vergewissert das es ihnen gut ging. Dann spürte er es. Den farblosen König, doch es war schon zu spät. Einer der Jungs hatte den Dolch in der Hand und Kiro ohne zögern in den Bauch gerammt. "Das lief ja wie am Schnürchen...", meinte der Junge grinsend und zog schnell seinen Dolch wieder aus dem Hellblonden. Dieser lag nun auf der Seite am Boden und presste seine Hände auf die tiefe Wunde.
    • nando hatte das Spektakel itangesehen.
      Und war nun mächtig angepisst.
      Mit einer einzigen Bewegung befreite er sich aus Erjons Griff, kugelte diesem die Schulter aus und warf ihn unsaft zu Boden.
      Sofort rannte er zu Kiro, um seinem Freund zu helfen.


    • "Hey, Erjon, ich hätte gedacht, dass du dich besser um den schwarzen Köter kümmern würdest! Soll ich mich jetzt etwas wieder um alles kümmern?! Hätte ich mir ja denken können...", rief der farblose Wächter nicht gerade begeistert. Dann wand er sich an Nando, der immer näher kam. "Bleib stehen! Gehst du nur noch einen Schritt nach vorne, ist Kiro Geschichte. Denn diesesmal würde ich seinen Körper nicht mehr so schnell verlassen!"
      Er lies zur Sicherheit seinen Dolch spurlos verschwinden und machte sich innerlich bereit blitzschnell den Körper zu wechseln. In so etwas hatte er ja Übung...
    • Nando blieb natürlich sofort stehen.
      "Was willst du eigentlich von ihm? Warum tust du das alles?", knurrte er.
      Erjon richtete sich langsamm wieder auf und kugelte sich selbst dann die Schulter wieder ein.
      "Ich habe nie gesagt, dass ich am ende bin."
      Nun nutzte er seine macht als König: Er sammelte seine Kräfte und schleuderte alles auf Nando.
      Der hatte nicht mehr genug Zeit, sich zu schützen und bekam eine volle Breitseite ab.
      Was ihn eigentlich hätte töten sollen.
      Doch er stand wieder auf, von einer pechschwarz brennenden Aura umgeben, die Augen tiefschwarz und überall auf dem Körper verteilt schwarze Blutadern.
      Die vielen schweren Verletzungen heilten binnen Sekunden.
      "Das ist das Monster, dass die Welt vernichten wird...", murmelte Erjon und machte sich für den nächsten Angriff bereit.
      Der niemals stattfand.
      Nando hob bloß seine Hand und die Schatten der Nacht schlossen sich um den König, lösten ihn auf und kehrten dann in ihre ursprüngliche Form zurück.
      Nando war nicht mehr Nando.
      Er war jetzt bloß noch ein Werkzeug der grenzenlosen Dunkelheit...


    • Der farblose Wächter beobachtete alles und fing schließlich einfach an zu verrückt zu lachen. "Was für ein Dummkopf er doch gewesen ist!", meinte er. Aber nun war auch ihm sehr wohl die Gefahr bewusst in der er sich befand. "Kiro, was meinst du dazu? Dein Freund bringt einfach mal so einen König um..."
    • Nando drehte sich bedrohlich langsam zu dem Körper des Jungen um.
      Wieder hob er seine Hand und die Schatten streckten sich.
      Aber sie wählten Kiro.
      Sie umschlossen dessen Körper, doch anstatt auch ihn aufzulösen heilten sie seine Verletzungen.
      Dann ließen sie ihn wieder los und umzigenlte den farblosen Wächter.


    • "Danke...", meinte Kiro zu der Dunkelheit, nachdem sie/er seine Verletzung geheilt hatten.
      Der farblose Wächter knurrte etwas. Na ganz toll, jetzt war sein ganzer Plan zu nichte gemacht worden. Er hätte doch nicht zögern sollen! Warum hatte er eigentlich gezögert? "Du kannst dein Schicksal nicht verändern Kiro. Irgendwann wirst du schon uns allen dein wahres Gesicht zeigen! Und dann werde ich anwesend sein und alle für ihre Dummheit auslachen! Wir werden schon sehen!", rief er dem Blonden zu und verlies den Körper, um sich so wieder blitzschnell aus dem Staub zu machen und zu verschwinden.
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