[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Kiro lies Nando seine Verletzung behandeln. Im Moment war es wohl wirklich an der Zeit, dass sie beiden sich wieder etwas Ruhe gönnten. Später müssten sie sich noch irgendwie um das Problem Erjon kümmern und diesen überzeugen, dann hätten sie es soweit geschaft. Was der farblosen Wächter betraf, wusste der Hellblonde, worauf sich der Erste vorbereitet. Obgleich dies der einzige mögliche Weg war, wusste Kiro genau wie der andere sich dabei fühlt...
    • "Ach, schon okay.", meinte der goldenen Wächter. Kiro war schon wieder in Gedanken... Schließlich erhob er sich seufzend und wandete sich mit einer für ihn wichtigen Frage an Nando. "Macht es dir was aus, wenn ich heute noch meine Mutter besuchen könnte? Es würde auch nicht lange dauern..." Eigentlich war es mehr einen Bitte...
    • "Wie schon gesagt, es geht und der Weg ist nicht lang. Es wird schon gehen.", antwortete der Hellblonde seinem Freund und lächelte kurz. Schon war Kiro dabei sich seine Jacke anzuziehen, um dann auf Nando zu warten. Der goldene Wächter übernahm dann die Führung durch die verschneite Stadt. Wegen der Uhrzeit und der Kälte waren die Straßen heute wohl nicht ganz so überfüllt.
      Schließlich hielt Kiro vor einem Tor an. Vor ihnen lag der Friedhof am Stadtrand...
    • Nando folgte seinem Freund stillschweigend.
      Als sie vor dem Grab von Kiros Mutter standen, fragte er leise: "Wie ist sie gestorben?"
      Denn irgendwie rief dieser Friedhof Erinnerungen in ihm wach, von denen er gedacht hatte, dass er zu jung gewesen war, um sie zu haben.


    • Kiro hatte sich vor das Grab gehockt und blickte einfach nur gedankenverloren drein. "Sie ist an Krebs gestorben, vor ein paar Jahren. Ich war damals etwa 8 Jahre alt gewesen.", erklärte der Wächter Nando schließlich und lies kurz darauf mit Hilfe der grünen Aura drei Lillien aus dem Schnee empor wachsen. Bis jetzt hatte der Hellblonde Nando eigentlich kaum etwas über sich, seine Familie und seine Vergangenheit verraten.
      Der jüngere Wächte erhob sich wieder und meinte dann zu dem Älteren: "Wir können jetzt ruhig wieder gehen."
    • Nando folgte dem merkwürdigen Gefühl.
      Es leitete ihn bis zum äußersten Rand des Friedhofes zu einem alten, unscheinbaren Grab.
      Eigentlich waren es zwei.
      Keine Namen, keine Daten, nichts war auf diese Steine geschrieben.
      Aber er wusste, wer hier lag, sobald er dort ankam.


    • Kiro blickte sich noch einmal um, aber er sah wirklich nichts. "N-nein, was oder wer ist dort? Ich sehe wirklich nichts.", antwortete der goldene Wächter und hatte überhaupt keine Ahnung, wie er nun reagieren konnte oder was er tun konnte.
    • Noch immer leicht verwirrt von dieser plötzlichen Reaktion, folgte der goldene Wächter leicht zögerlich Nando. Er kannte den Rothaarigen schon so lange, dass er wusste, dass dort doch irgendetwas gewesen sein musste. Doch was genau, konnte Kiro so nicht sagen und sein Freund wollte es ihm scheinbar nicht sagen... Der Hellblonde fragte vorerst nicht weiter nach.
    • Schließlich betraten wieder wieder die Wohnung. Der Hellblonde hängte seine Jacke mit einer Hand wieder weg und überlegte, was er jetzt noch tun konnte. Fernsehn gucken wollte er im Moment nicht und so stöberte Kiro mal wieder im Bücherregal herum. Er könnte ja vielleicht etwas Aura-Training machen.
      //Wieso...Wieso?//
      Sofort erstarrte der Jüngere überrascht. Hatte er nicht gerade eine leise, leicht weinerliche, junge Stimme gehört? "Hey, Nando, hast du das gerade ebend auch gehört?", fragte er den Rothaarigen unsicher. Der schien aber nicht den eindruck zu machen, als hätte er irgendetwas gehört. Was oder wer genau war das gerade ebend gewesen, den der goldene Wächter gehört hatte? Wohlmöglich hatte er die Stimme bloß in seinem Kopf gehört?
    • Nando war viel zu durcheinander, um einen wirklich klaren Kopf zu haben.
      "Nein...", meinte er abwesend, hängte seinen Mantel weg und ließ sich auf die Couch fallen.
      Er musste einfach nur nachdenken.
      Momentan lief wirklich alles drüber und drunter.


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