[2er Rpg] Aura Guardian

    • Einen moment leicht ungläubiges Schweigen. "G-glaubst du, dass er eine Zufunfstvision war, so wie ich die immer haben?", fragte der Hellblonde schließlich nach. Er wollte die Wahrheit wören, was der Rothaarige sich dazu dachte. Denn bis jetzt hatte Kiro gedacht, der nur er hin und wieder in die Vergangenheit/Zukunft blicken konnte.
    • "Seit ich es begriffen habe, kann ich alle bösen Absichten, Gedanken, Gefühle und so weiter spüren und erkennen. Ich wusste, das Erjo mich angreifen würde. Und ich wusste, dass dieser neue Sinn mächtig ist. Immerhin habe ich das Böse der gesamten Stadt und Umgebung gespürt. Offenbar funktioniert das auch für die weit entfernte Zukunft."
      Wobei. Soweit weg war das gar nicht mehr.


    • "Weißt du auch, wann es passieren wird?", fragte Kiro sofort nach. Vielleicht könnte sie es ja verhindern, wie bisher auch immer. Bis jetzt war es ihnen ja immer wieder gelungen die Zukunft zum guten zu verändern.


      Eine einsame Gestalt strich durch die leeren Straßen der Stadt. Sie war auf dem Weg zu jemanden, um mit diesem zu reden. Am Ende fand er die gesuchte Person dann auch noch und wartet, bis sie alleine war. "Es ist nicht schön, wenn man gegen den Köter verliert, nicht wahr Erjon?", sagte der farblose Wächter in Gestalt eines der früheren Mitglieder des Windclans. Irgendwie hatte er es geschaft deen Körper zu übernehmen und so besser zu dem grauen König gelangen zu können, um mit diesem zu reden.
    • "Ich werde es wissen, wenn es soweit ist.", meinte Nando und richtete sich wieder auf.
      "Wie gehts deiner Schulter?"

      "Farbloser König? Gut. Genau dich habe ich gesucht. Ich will ihn loswerden. Ein für alle Mal. Und da dieser dreckige Bastard immer bei dem ist, gegen den sich dein Zorn richtet, sollten wir uns verbünden."
      Erjon redete nicht gern um den heißen brei herum das merkte man sofort.


    • "Verspreche mir, es mir dann auch früh genug bescheid sagst. Bitte.", sagte der goldene Wächter. Er wollte es so früh er konnte erfahren, um dann rechtzeitig eingreifen zu können. Vielleicht könnte er ja so den Tod seines Fruendes verhindern? "Wie es meiner Schulter geht? Gut, du musst dir darum keine Sorgen machen. Es ist nicht schlimm."


      "Ich weiß... Ich werde dir den schwarzen Köter überlassen, wenn du mir hilfst den goldenen Wächter zu bekommen.", sagte der König mit einem kühlen lächelnd. "Denn ich möchte sein Licht für immer auslöschen. Ich habe vor seine Aura für immer verschwinden zu lassen."
    • "Du bist nach mir der erste, der es erfahren wird.", meinte Nando und betastete seine Brust.
      Allerdings nicht wegen der vermeidlichen Hand Erjons, die noch darin stecken könnte, sondern vielmehr egen den netten Souveniers de er ihm gestern verpasst hatte.
      Es brannte höllisch und das war gut.
      "Ich mache mir aber Sorgen. Schließlich ist das mein Auftrag."


    • "Entschuldige dich lieber dafür, dass du es versucht hast. Hätte ich dich nicht daran gehindert, wärst du jetzt halb tot. Wie gesagt: Ich bin an sowas gewöhnt. Du hast die Narben selbst gesehen."
      Langsam stand Nando auf und ging zum Kleiderschrank rüber.
      Er hatte immer noch das Shirt von gestern an, was jetzt natürlich nur noch als Fetzen bezeichnet werden konnte.
      Also zog er es aus und schnappte sich ein neues.
      "Frag das nächste Mal vorher, klar?"


    • "Ich will nur, dass niemand verletzt wird...", antwortete der Hellblonde leise und sah in die Dunkelheit. //Ich möchte nicht das du wegen mir verletzt wirst...// Doch Kiro sprach seine Gedanken nicht aus und schwieg einen Weile in Gedanken.
      Dann nickte er bloß zögerlich, stand auf und meinte zu dem Rothaarigen: "Ich gehe lege mich dann noch einmal hin..." Dann verlies er Nandos Zimmer und lag auch schon kurz darauf müde in seinem Bett.
    • Nando sah seinem wohl einzigen Freund nach.
      Dann schüttelte er den Kopf und zog endlich das neue Shirt an.
      Er ging in den Trainingsraum, schaltete das Licht aus, setzte sich in die Mitte des Raumes und begann zu meditieren.
      Er brauchte ein paar Antworten.


    • Der Wächter war schnell eingeschlafen und hatte auch eine längere Zeit lang seine Ruhe von seinen üblichen Albträumen... Doch dann irgendwann wiederholte sich die Szene mit dem Feuer in seinem Traum und Kiro erwachte kurz darauf. Das sich eine Vision wiederholte war ungewöhnlich... So blieb er noch eine weile auf seinem Bett liegen. Draußen ging unterdessen sie Sonne auf, dass spürte der goldene Wächter.
    • Wenn man wusste, wie, dann war die Dunkelheit eigentlich ganz nett.
      Sie war manchmal ein bisschen frech, aber ansonsten verstand sich Nando super mit ihr.
      Allerdings gab sie ihm nicht die Antworten, die er haben wollte.
      Und nach Sonnenaufgang wollte sie bloß über Träume komunizieren.
      Als stand er jetzt in der Küche und machte etwas zu Essen.


    • Schließlich tauchte auch Kiro irgendwann in der Küche auf. Der Hellblonde besaß nur einen leichten Appetit.
      Wie üblich zerbrach er sich den Kopf über alles mögliche. In letzter Zeit schien der Wächter dies nur noch zu tun. Kein Wunder bei den vielen Problemen und Rätseln...
    • Nando schwieg.
      Er wusste, dass man manchmal einfach nur die Stille brauchte um auf eine Lösung zu kmmen.
      Wobei laut denken ja auch helfen konnte.
      Aber ihm war das egal.
      Wenn Kiro schwieg, tat er das eben auch.
      Aber wenn das noch lange so weiter ging, würde er sich mal in den Kopf des jungen Wächters schleichen und das Denken abstellen.
      Zu viel denken war auch ungesund.


    • Nach einer ganzen Weile, beendete Kiro sein Nachdenken fürs erste. Brachte im Moment nähmlich auch nicht wirklich etwas. Frühstücken hatte er schon erledigt. "Ich geh duschen.", sagte er zu dem Rothaarigen und verlies den Raum.
      Der Wächter brauchte einfach mal eine kurze Auszeit von all diesen Problemen, auf die er ganze Zeit eine Antwort suchte. Als er dann fertig geworden war, zog er sich in seinem Zimmer untenherum etwas an und suchte dann seinen Freund mit einem langärmligen Oberteil auf. Der Rothaarige wollte sich bestimmt noch einmal selber von der Helung Kiros Verletzungen überzeugen und sich noch einmal um die Wunde kümmern.
    • Tatsächlich wartete Nando bereits mit dem nötigen verbandmaterial.
      "Zeig mal her das gute Stück."
      Er gab sich ein Stück weit selbst die Schuld immerhin hatte er sich selbst den Dolch in die Schulter gerammt und das nicht gerade sanft.


    • Kiro setzte sich hin und lies den Rohaarige die Verletung sich ansehen. Ob sie gut doer schlecht verheilte und wie sie allgemein ausseh, dass wusste der Hellblonde bis jetzt nicht. Eigentlich wollte er es garde auch nicht wirklich erfahren.