[2er Rpg] Aura Guardian

    • Nachdem Erjon verschwunden war, hörte Kiro auf mit dem, was er da tat. Er fühlte sich leicht erschöpft, da es nicht sonderich leicht gewesen war. Schon ging er zu Nando und heilte einfach dessen Wunden, ohne ihn vorher gefragt zu haben. Danach, als der Hellblonde dies erledigt hatte, wollte er nur noch zurück nach hause.
    • Nando wusste um das Geheimnis, dass Kiro hatte.
      Er wusste was passierte, wenn dieser Verletzungen heilte.
      Daher sorgte er dafür, dass der goldene Wächter nur die oberen Hautschichten heilen konnte.
      "Du gehst mir hier nicht drauf. Ich will dein Leben nicht umsonst gerettet haben.", meinte er leise, als Kiro wieder aufstand.
      Er tat so, als ob alles in rdnung war, als er aufstand.
      Schnell verabschiedete er sich von den Königen, die ihnen wohlgesonnen waren und brachte sich und Kiro dann wieder rein.
      "Hör auf, dich um meinen Körper zu kümmern! Ich weiß, dass du mindestens die Hälfte selbst abbekommst. Ich kam vorher damit klar, ich komme jetzt damit klar. Ich will nicht dass du dich unnötig verletzt, klar?"
      Er war nur besorgt, doch da das ein neues Gefühl für ihn war, konnte er es nicht ganz ausdrücken.


    • Kaum wieder in der Wohnung lies er sich auf die Couch plumpsen. "Es ist nicht unnötig, wenn es jemandem hilft...", erwiederte Kiro legendlich. "Immerhin handelt es sich ja nur im die hälfte, somit weniger als das was du abbekommen hast." Der goldene Wächter hatte in Wirklichkeit aber keine Lust in irgendeiner Weise weiter darüber zu dirkutieren oder gar zu streiten. Er war einfach nur erschöpft von dem, was er für diese Aura-Kontrolle aufbringen musste.
    • Nando seufzte.
      "Frag michd as nächste Mal vorher, okay? Ich hasse es, wenn ich nicht selbst entscheiden kann."
      Er ging zu ihm und setzte sich neben ihn.
      "Geht's dir denn einigermaßen gut?", fragte er, während er sich vorsichtig die Schulter seines Freundes ansah.
      Er wusste ja schließlich, wie die Verletzung war.


    • "Du bist viel mächtiger, als wir alle zusammen."
      nando sa sich die Wunde ganz genau an, holte dann etwas Verbandsmaterial und kümmerte sich darum-
      "Aber das ist kein Grund, das ständig zu machen. Ich habe die überschüssige Energie entfernt, aber du kannst immer noch uneingeschrenkt darauf zugreifen. Zu viel auf einmal bringt dich um."


    • "Ich habe auch nicht wirklich vor, wieder einen ganzen Clan für eine kurze Zeit ihre Kräften zu berauben.", meinte der jüngere Wächter und lies sich von dem Rothaarigen behandeln. Immerhin strebte Kiro ja nicht seinen eigenen Tod an. "Sollte es einmal aber wirklich keine andere Möglichkeit geben, werde ich trotzdem auf sie zurückgreifen."
    • "Du hast es eben doch schon getan. Du merkst es gar ncht, weil es immer noch en Teil von dir ist. Deshalb ist es auch so gefährlich für dich. Du kennst deine Grenze nicht."
      Nando räumte alles wieder weg und ließ sich dann wieder neben Kiro sinken.
      Er war wie sein Freund auch völlig erledigt und hatte immer noch schmerzen.
      Erjon hatte ganz schön Kraft, dass musste Nando ihm lassen.


    • Ja, das genau war das Problem. Er wusste einfach nicht mehr wo seine Grenze lag. "Ich habe wieder etwas von seiner Vergangeneheit gesehen...", murmelte Kiro leise. Als der Erste seinen Körper übernommen hatte, hatte er wieder etwas von dessen Leben gesehen. Der farblose Wächte hatte ja einmal behauptete, dass die offizelle Geschichte der Clans falsch war und das es in Wahrheit anders gewesen war. Doch was war eigentlich wirklich passiert? Der Hellblonde glaubte es wohl irgendwann über diese Erinnerungen des Ersten es zu erfahren.
    • Wer weiß, vielleicht wollte der Erste das wirklich? Vielleicht aber auch nicht? "Mhm...", war alles war Kiro noch sagte, bevor er neben Nando einschlief. Denn Kopf auf die Schuler seines Freundes gelegt schlief Kiro seelenruhig auf der Couch.
    • Nando ließ ihn schlafen.
      In seinem Kopf waren seltsame Gedanken unterwegs.
      Schließlich ließ er sich irgendwann zur Seite fallen und schlief auch ein.
      Seine Gedanken setzten sich in seinen Träumen fort, doch waren sie heftiger.
      Er schlief unruhig.
      Kein Wunder be dem, was er da eigentlich sah...


    • Auch Kiro hatte seinen üblichen unschönen Träume. Ob er das gleiche wie Nando sah, konnte man jetzt noch nicht sagen. Doch eines war zumindest aufgefallen. Langsam gewöhnte der Hellblonde an den Anblick von Blut, Tod und Leid in seinen Träumen. Aber das hieß noch lange nicht, dass er jetzt ruhig schläft.
    • Da Nando daran schon gewöhnt war, war das nicht sein Problem.
      Ganz im Gegenteil.
      Er schlief so unruhig, weil er kämpfte.
      Er käpmfte in einem Kampf, den er nicht ausgelöst hatte und den er nicht beenden würde.
      Auch wusste er nicht, was das für ein Kampf war oder wann er stattfand.
      Er wusste nur dass er kämpfen musste, um etwas ganz wichtiges zu beschützen.
      Doch was?


    • Als erstes war es das übliche, das er sah. Doch dann änderte sic der Traum. Kiro erblickte rote Flammen und dichten, dunklen Rauch. Ein Brand. Schon erwachte der Hellblonde schweißgebadet. Nando neben ihm schlief immer noch. Einen kurzen Moment lang versuchte der Wächter wieder zur Ruhe zu kommen, dann kümmerte sich um seinen Freund. Irgendwie gelang des dem Jüngeren den Rothaarigen in sein Bett zu befördern ohne ihn aufzuwecken. Noch eine Zeit lang blieb er bei Nando, da dieser wohl einen unruhigen Traum hatte.
    • Kiro fühlte sich noch immer Müde. Er hatte nicht lange geschlafen und es war noch immer Nacht. Doch er blieb wach bei seinem Freund. //Was er wohl träumt?//, fragte sich der Hellblonde und machte es sich auf de Stuhl, welchen er sich geholt hatte, etwas bequemer. Er wollte aus irgendeinem Grund noch etwas bei dem Rothaarigen bleiben. Sollte der Traum schlimmer werden, würde Kiro ihn einfach wecken.
    • Es war ein schier endloser kampf.
      Wenn Nando einen Feind besiegte, kam auch schon gleich der nächste.
      Aber er machte weiter.
      Denn er wusste wenn er jetzt aufhörte, würde das nicht nur sein Ende bedeuten.
      Aber er wusste einfach nicht, was er eigentlich beschützen wollte.
      Er wusste nur, dass davon mehr als sen eigenes Leben abhing.
      Nach einem halben Dutzend Kämpfen und haufenweise besiegten Feinden war er immer noch nicht weiter und langsam ließen ihn seine Kräfte im Stich.
      Er konnte einfach nicht mehr und gerade, als er dachte, er hätte Zeit zum Durchatmen, traf ihn irgendetwas im Rücken.
      Langsam drehte er sich um, die Hand immer auf die tiefe, tödliche Verletzung in seinem Rücken gedrückt.
      Er sah Erjon.
      Bevor er etwas sagen konnte, rammte der König ihm seine Hand in die Brust.
      Mit einem Schrei setzte sich Nando im Bett auf.
      Jetzt wusste er es...
      Er hatte von der Zukunft geträumt...


    • Kiro wollte seinen Freund gerade selber aufwecken, als dieser unerwartet aufschreckte. Das entsetzten war Nando noch ins Gesicht geschrieben, als er den Helblonden neben seinem Bett auf dem Stuhl anblickte. "Es war nur ein Traum.", meinte Wächter mit einem beruhigenden Lächeln. Er konnte ja nicht wissen was der Rothaarige gesehen hat und das die wohl eine Zukunftsvision gewesen war.
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