[2er Rpg] Aura Guardian

    • "Und, kannst du mir jetzt sagen, was du eigentlich da vorhin gemacht hast?", fragte Kiro schließlich nach. Immerhin war der schwarze Fleck verschwunden, wenn gleich das vorhin nicht wirklich angenehm gewesen war. Der Hellblonde würde das nun gerne, langsam wissen.
      Später müssten sich sich dann auch noch um den farblosen Wächter und diesem Clan-Krieg Problem kümmern.
    • "Du bist der Boss. Aber wie gesagt, das mit dem farblosen Wächter will dein Vorfahre übernehmen."
      Nando zog sich an der Wand hoch und schwankte in sein Zimmer.
      Dort entledigte er sich ersteinmal seines Mantels.
      Er ließ die Tür offen um die Unterhaltung weiter führen zu können.


    • "Mag sein, aber ich will dann noch lange nicht alles allein entscheiden...", meinte Kiro und setzte sich auf die Couch. "Wenn wir uns um das wohl größere Problem mit den Clans kümmern, könnten wir früher oder später dann auch noch auf den farblosen Wächter treffen." da kam ihm eine schier verrückte Idee. "Kann ich als goldener Wächter eigentlich ein...ähm... Königstreffen einberufen? Damit ich dass mit allen gleichzeitig klären kann?"
    • Ja, das würde garantiert nicht Leicht werden. "Wir könnten die Sache mit dem farblosen Wächter als Vorwand für die Versammlung nehmen und dann auch gleich das andere Problem mit ansprechen...", äußerte Kiro seine Gedanken laut. Wenn es um den farblosen Wächter ging, könnten vielleicht alle kommen. Irgendwie mussten sie sie ja zu einer Versammlung bewegen.
    • "Dummerweise wissen mehrere Clans nicht von dessen Existenz. Und selbst wenn wird es trotzdem ein Glücksspil sein, ob auch wirklich alle kommen."
      Nando ließ sich neben Kiro auf die Couch fallen.
      Morgen würde er mal wieder so einen heftigen Muskelkater haben.
      Aber das war ein geringer Preis für die macht, die er heute hatte nutzen dürfen.


    • Dabei mussten sich ja alle versammeln. So grübelte Kiro weiter darüber nach... Doch etwas anderes wollte ihm einfach nicht einfallen. Schließlich seufze er. Dann musste er wohl oder übel sein Glück versuchen. Wäre zumindest besser als nichts. "Wie soll ich es denn anderen Königen sagen? Sie einfach wieder besuchen gehen? Und wo sollen wir uns überhaupt alle treffen?"
    • "Wir treffen uns hier vor meiner Wohnung. Und ich glaube, es werden alle kommen. Erjon hat die nachricht über mich mit Sicherheit schon verbreiten lassen und wenn ich mich als Köder anbiete, dann kommen sie alle. Ich tu einfach so, als wäre ich halb tot und setzte mich da draußen hin. Irgendein Späher wird dann seinem Meister bescheid geben und dann kommen sie alle, weil sie wissen, dass sie allein keine Chance gegen ein Kind der Dunkelheit haben."


    • "Und du glaubst, das klappt wirklich?", fragte Kiro nach. Er hatte da nämlich so seine Zweifel. Immerhin könnten die Könige diese Falle ahnen. Und zum anderen machte sich Kiro Sorgen, dass Nando dabei verletzt werden könnte...
      Doch der Hellblonde konnte es nicht leugnen, dass so wohl am ehesten alle kommen würden. So seufze er und sagte: "Nagut, dann machen wir es ebend so. Bist du schon mit Morgen oder Übermorgen einverstanden?"
    • "Wir machen das Morgen, ein paar Stunden nach Sonnenuntergang. Dann kaufen die mir auch ab, dass ich gkämpft habe."
      Nando schloss die Augen.
      "Ich bin total fertig... wann geht die Sonne auf?"
      Auf dem rückweg hatte er bereits die ersten Sonnenstrahlen gespürt.


    • "Mhm...", meinte Kiro dazu und blieb noch etwas sitzen. Also sich nicht weiter den Kopf darüber zerbrechen. Er sollte vielleicht wirklich auf andere Gedanken kommen. Schließlich erhob sich auf der Hellblonde und ging in sein Zimmer, um sich dort kurz darauf erschöpft aus Bett fallen zu lassen. Im nächsten Moment war er auch schon im Land der Träume versunken...
    • Auch Kiros Träume blieben nach wie vor nicht wirklich Ruhe bringend.
      Das übliche Bild von Leid und Mord zeigte sich ihm. Doch der Letzte Traum unterschied sich etwas von den Anderen...
      Am Ende erwachte der goldene Wächter etwa eine Stunde vor Sonnenaufgang. Diese Träume würde er wohl wirklich niemals los werden...
      So stand er auf, Duschte sich, zog sie neues Zeug an und machte Abendbrot.
    • Benutzer online 10

      10 Besucher