[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Sein Lächeln war schon längst aus Kiros Gesicht verschwunden. "Er kann kein Element in diesem Sinn manipulieren. Damals geschah so viel auf einmal... Ein Teil meiner Aura hat von ihm Besitz ergriffen und sich wohl verändert. So entstand seine jetzige farblose Aura..." Ein Schatten huschte über sein Gesicht, als er sich an all dies erinnerte.
    • Nando nickte.
      "Aber warum tut er das? Ich meine, Ihr seid doch schon längst tot, was also will er dann noch von Euch?"
      Er entschuldigte sich nicht dafür, dass er er eine Tatsache angesprochen hatte.
      Der Mann war nun einmal tot, daran knnte man nichts ändern.


    • "Ja, ich bin schon vor langer Zeit gestorben und doch lebt ein Teil von mir noch. Ein Teil der mit dieser leuchtenden Aura verbunden ist...", erklärte er dem Rothaarigen. "Das ist zu einem wohl der Grund, wieso er so versessen darauf ist, Kiro zu töten. Doch er ist nicht mehr er selbst. Seine Aura hat seine Seele in den Ruin getrieben und ihn verrückt gemacht. Diese Aura ist es wohl auch, die meine Aura um jeden Preis vernichten möchte. Denn sie entstand allein durch meine goldene Aura..." Einen Moment lang sagte er nichts und blieb mit zu Boden gerichteten Blick dort still sitzen. "Ich bereue zutiefst meine Tat von damals."
    • Seine Himmels gleichen blauen Augen blickten Nando an. "Sehr Freundlich von dir, doch es ist meine Schuld, dass er so leiden muss. Ich würde dies gerne, wenn Kiro einverstanden ist, regeln. Ich möchte nämlich nicht noch mehr in diese Angelegenheit mit reinziehen. Konzentriere dich bitte lieber darauf deinen Freund zu beschützen..." Eine kurze Pause folgte. Dann sagte er Lächelnd: "Ich werde nicht länger bleiben können... Vielleicht werden wir uns bald wiedersehen, Nando, aber bis dahin, leb wohl..." Im nächsten Moment verschwand die Ausstrahlung und die blauen Augen und Kiro kippte ein weiteres Mal um.
    • nando fing Kiro auf, bevor dessen Kopf ein unliebsames Date mit dem Boden hatte.
      Er würde mit ihm hier bleiben, bis er wieder erwachte.
      Einerseits, damit die Reise ein wenig einfacher war, andererseits wollte er erst wissen, dass es Kiro besser ging.
      So legte er den Kopf seines Freundes auf seinen Schoß, schloss die ugen und meditierte noch ein wenig.


    • Die Zeit verstrich, während Kiro sich kein bisschen rühte. Als er endlich langsam die Augen öffnete, schienen Stunden vergangen. Jeder Knochen im Leib schmzerte ihm, denn Eindruck hatte der Hellblonde zumindest. Er blickte zu Nando hoch und erkannte somit dann, wo er sich befand. "Was ist passiert? Was hast du da genau getan?", fragte er seinen Freund mit kratziger Stimme.
    • "Schschschtt...", machte Nando bloß.
      Wenn man ganz ruhig war, dann konnte man das Summen der Energie in diesem Raum hören.
      Er empfand es als beruhigend und das konnte er nach der heutigen Anstrenung gut gebrauchen.
      Sie beide konnten das.
      Vielleicht sollten sie deswegen noch eine Weile hier bleiben?
      nando hatte es nicht eilig, sie wieder nach hause zu materialisieren.


    • "Während du ohnmächtig wars, hat sich der erste Wächter deinen Körper geliehen und mit mir geredet. Er meinte, wenn du einverstanden bist dann würde er gern das Problem mit seinem Bruder lösen."
      nando machte kein Geheimniss um die Geschehnisse.
      Warum auch?


    • "Gut."
      Die Fackeln gingen wieder an, doch dieses Mal waren die Flammen schwarz.
      Was logisch war, da es stockdunkel sein musste, damit nando die Energie hier drin unter Kontrolle hatte.
      Daher spendeten die Fackeln zwar Licht, aber diese Art von Licht, schwächte die Dunkelheit nicht, da es aus dieser Dunkelheit gemacht war.
      Er stand auf und half auch Kiro auf die Beine.


    • Der Fleck war gänzlich verschwunden und alle überschüssige Energie war hier in der Höhle gefangen.
      "Lass uns nach hause gehen.", meinte nando fast schon sanft und legte einen Arm um Kiro.
      Wieder schloss er die ugen und konzentrierte sich.
      Und dann flogen sie als Moleküle wieder zurück zu der Wand, hinter der sich Nandos Wohnung befand.
      Er schaffte es gerade noch, sie beide durch die Wand zu bekommen, ehe seine Beine unter ihm nachließn.


    • An den Rückweg schien Nando nicht gedacht zu haben...
      In der Wohnung lag Kiro noch einen Moment lang auf den Boden, dann zwang er sich aufzurichten und in die Küche zu gehen, um etwas Süßes für sich und den Rothaarigen aufzutreiben.
      Als er fündig wurde, kam er zurück und reichte seinem Freund einen weiteren Lollipop. Seinen eigenen hatte er schon längst im Mund.
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