[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Kiro wurde ein weiteres mal von einem dieser Träume heimgesucht.
      Rauch, Blut und Schreie...
      Kurz darauf schreckte der Hellblonde mit pochendem Herzen wieder hoch. Das würde wohl niemals enden. So beruhigte er sich erst einmal, um dann aufzustehen und sich einen Kaffee zu machen. Dann setzte er sich vor den Fernsehr und schaltete diese mit leiserer Lautstärke ein.
      Immerhin wollte er nicht Nando unnötig wecken.
    • Nando war förmlich im Koma.
      Er bewegte sich nicht einmal.
      Und sein Traum wr tatsächlich real.
      Doch nach einiger Zeit, etwas zu dem Moment, als Kiro wach wurde, hörte der Traum auf und er schlief seelenruhig und ohne Störungen weiter.


    • Kiro hatte sich unterdessen auch schon etwas zu essen gemacht.
      Er lies seinen Freund so lande schlafen wie dieser wollte und beschäftigte sich unterdessen mit anderen Sachen. Unter anderem auch damit wieder zu versuchen heraus zu finden, was die unbekannte Kraft von damals war.
    • "Die ganze Nacht und den drauf folgenden Tag ebenfalls.", antwortete Kiro ihm mit geschlossenen Augen auf der Couch sitzend. Bis gerade eben hatte er noch gesucht. Jetzt, da Nando wieder aufgetauchte, beendete er die Suche und öffnete wieder seine Augen.
    • Der Hellblonde nickte. "Ich weiß nicht warum die goldene Aura und die farblose Aura so stark miteinander reagiert haben... Es fühlte sich in gewisser weise wie zwei Magnete an, der sich abstoßten und gleichzeitig auch anziehen.", sagte Kiro zu Nando.
      Bis jetzt wusste er noch nichts von diesen Träumen, die der Rothaarige in letzter Zeit so oft hatte.
    • "Was mich viel mehr wunder, ist die Tatsache, dass ich das abwehren konnte. ich meine, Die Geschwindigkeit war da, sodass ichd en Stoß doch abbekommen habe, aber die Elektrizität oder was auch immer da entsanden ist, habe ich nicht abbekommen. Normalerweise kann niemand die Energie eines goldenen Wächters abblocken. Also gibt es zwei mögliche Begründungen: Der farblose König neutralisiert deine Macht, was ich persönlich nicht glaube, bei dieser Energieentwicklng, oder ich bin stärker als wir denken."
      Was er für sehr wahrscheinlich hielt, seit seinem letzten Traum.


    • "Zum Glück hat dich das nicht umgebracht...", meinte Kiro leise, während er darüber nach dachte. Auch er glaubte nicht daran, dass seine Aura, durch die des farblosen neutralisiert wurde. So hatte es sich nähmlich nicht angefühlt.
      Ob es nun gut oder schlecht war, dass Nando stärker als gedacht ist, konnte der Hellblonde im Moment nicht sagen.
      "Zudem, heute fällt der erste Schnee...", sagte der goldene Wächter irgendwann. "Welchen Tag haben wir heute eigentlich genau?"
    • "Irgendwo da hinten in dem Stapel.", meinte Nando und deutete auf einen Papierstapel auf dem Kücentresen.
      "Wenn du schon mal einen gehabt hättest dann wüsstest du jetzt, wie ich mich fühle. Sofern du das hoch zehn nimmst."
      Zum ersten Mal wirkte nando wie ein richtiger Mensch.


    • Kurz warf ihm der Hellblonde einen mitfühlenden Blick zu. Dann machte er sich auf die Suche nach dem besagten Kalender. Schließlich wurde er fündig und versuchte dann den heutigen Tag zu finden. "Weihnachten ist in etwa drei Wochen schon...", meinte Kiro schließlich.
    • "Meine Tante wird sich wohl Sorgen machen, wenn ich sie nicht besuchen komme.", meinte der Hellblonde in Gedanken. Zu seinen Eltern würde in der selben Woche auch noch gehen müssen... Kurzerhand riss sich der Wächter aus diesen Gedanken. "Hast du Weihnachten denn noch nie richtig gefeiert?", fragte schnell Kiro nach, um auf andere Gedanken zu kommen.
    • "Ich hatte nie das Bedürfnis, solche Feste zu feiern. Mein Meister hat mich immer mtgeschleift, aber ich hab meistens in einer Ecke gesessen und darauf gewartet, gehen zu dürfen. Ich bin der absolute Partykiller."
      Und Auftragskiller, wenn man es so betrechtete.
      Aber das war ja egal.


    • Nando konnte damit nichts anfangen.
      Für ihn hatte es einfach noch nie die Bedeutung gehabt, wie für normale menschen.
      Aber ein Gutes gab es dann doch: Sollte sich die Lage in den nächsten drei Wochen beruhigen, dann könnte Kiro vielleicht zu seiner Familie gehen.


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