[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Kiro sah Nando schwach Lächelnd nach. Als ob er wie ein kleines Kind abhauen würde... Als der Rothaarige im Bad verschwunden war, schüttelte der Wächter kurz den Kopf. Beschützen? Wenn sein Freund wüsste, wie wenig er ihn doch beschützen könnte vor der wohl größten Gefahr für Kiro. Es war einfach nur seltsam so etwas zu hören, wenn man wusste, dass niemand einem helfen konnte.
      Eine Weile lang blieb der Hellblonde noch im Zimmer, dann ging er ins Wohnzimmer und wartete dort.
    • nando hatte sich schnell umgezogen und sich zumindest mal die Haare gewaschen, die er jetzt wie gewohnt einfach nach hinten strich.
      Die würden sich schon selbst formen.
      "Okay, wir können los."; meinte er und schnappte sich Mantel und Sonnenbrille.


    • Als Nando wieder bei dem Hellblonden aufkreuzte, ging es auch sofort los. Draußen schien noch die helle Nachmittagssonne auf die Straßen der Stadt, doch auch sie vermochte es nicht, langsa winterlichen Temperaturen zu vertreiben. Eine Weile gingen sie durch die Straßen der Stadt, als ihr Weg sie wieder zu dem Wohnheim führte, in dem Kiro früher gewohnt hatte. Hier würden sie wohl anfangen. Am besten mal bei Luca nachfragen gehen. Der Dunkelbraunhaaige war ein freundlicher Geselle, mit dem man leicht umgehen konnte. Und er war Zuhause. Im aller ersten Moment war er überrascht Kiro vor der Tür zu haben. Dann aber begrüßter er diesen und tauschte kurz ein paar Worte mit diesen. Auch wollte Luca wissen, was los gewesen war. "Du bist schon wieder so spurlos verschwunden. Was machst du bloß immer?" Nach einigen ausweichenden Antworten, gelang es dem Hellblonden das Gesprächsthema auf etwas anderes zu lenken. Nähmlich auf den Tag, an dem Blake ermordet worden war.
    • Luca sah etwas verwundert drein und warf einen kurzen Blick zu Nando. "Ich weiß nicht wirklich was hier los ist. Weißt du etwa echt nicht mehr was passiert ist? Das war der Tag wo doch dieser Unbekannter in die Schule eingedrungen ist und für so viel Aufregung gesorgt hat.", meine der Dunkelbraunhaarige zu Kiro. Dieser konnte sich aber immer noch kaum daran erinnern. Wieso bloß? Was ist an diesem Tag passiert? Ein unheilvolles Gefühl breitete sich in dem goldenen Wächter aus.
    • Nando hörte dem Gespräch zu.
      Ein Unbekannter und Erinnerungslücken.
      Das sah nicht gut aus.
      Aber glaubte zu wissen, wie der Mord nun abgelaufen war.
      Es war Kiro gewesen.
      Allerdings nur sein Körper.
      Dieser merkwürdige König hatte in ihm gesteckt und den Mord begangen.


    • Kiro war auf den gleichen Verdacht gekommen.
      "Dank dir Luca dafür.", meinte der Hellblonde und wollte nun eigentlich nur noch gehen. "Okay... Kommst du morgen wieder zur Schule?", fragte der Dunkelbraunhaarige. Doch der goldene Wächter schüttelte den Kopf. "In nächster Zeit werde ich es wohl nicht mehr schaffen. Dake dir für alles noch einmal. Auf Wiedersehen." Schon verlies Kiro den Raum und verlies kurz darauf das Gebäude.
    • Draußen blieb der Hellblonde irgendwann stehen und hob seinen Blick gegen bewölkten Himmel. "Er ist also wirklich durch mich gestorben...", murmelte der goldene Wächte, wärend er reglos dort stand. Es war seine Schuld, Kiro hatte getötet. Einen Menschen umgebracht! Er wusste einfach nicht damit umzugehen.
    • Für Kiro war das alles nicht so einfach. Immerhin war er es gewesen, der Blake ermordet hatte und somit verstand er auch den Hass, den der rote Clan auf ihn hatte vollkommen. "Ja, wir müssen ihn fangen und mit ihm reden.", meinte der Hellblonde schließlich. "Wir müssen den farblosen König wohl fangen, damit uns der graue König glaubt, oder?"

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    • (du meinst grau, oder?^^)

      "Wir haben keine anderen Beweise.Selbst wenn Niko den Körpertausch bestätigt, dann wird er uns nicht glauben."
      Nando würde eher bei dem Versuch, Kiro zu beschützen sterben, als dass er es nicht versuchte.


    • (Upps...)

      Gut, dann blieb ihnen also nichts anderes übrig, als zu versuchen den farblosen König zu fangen. "Da er noch immer hinter mir her ist, könnten wir ihn so eine Falle stellen.", meinte Kiro und versuchte die Gedanken daran, dass durch seine Hände jemand gestorben ist vorerst zu verdrängen. Denn tun konnte er jetzt sicherlich nichts mehr.
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