[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Ach so. Kiro nickte und aß dann weiter. "Weißt du eigentlich woran dein Meister gestorben ist?", fragte der goldene Wächter schließlich nach geraumer Zeit vorsichtig. Er wusste, dass es ein unschönes Thema war, doch er musste es einfach wissen. Wohl möglich war der Vorherige ja an etwas gestorben, dass eine bisher unbekannte, unheilbaren Krankheit war. Wenn ja, wusste Kiro woran der Mann gestorben war.
    • Nando schüttelte den Kopf.
      "Ich hab keine Ahnung. Abends ging es ihm noch gut, morgens war er dann total krank und dann..."
      Er seufzte.
      "Sein Körper war ganz... schwarz. Als hätte sich das hier", er hielt seinen Arm hoch und ließ ein paar Adern schwarz werden und wieder verschwinden, "sich in der Haut befunden hätte. Aber er hat nie Dunkelheit benutzt. Er hat nie etwas anderes als Wind benutzt."


    • Doch Kiro wusste, was es gewesen war. Dennoch sagte er nichts. "Ich weiß auch nicht was es gewesen war... Es tut mir Leid um ihn.", sagte er und richtete sein Blick auf den Teller vor sich. Dann aß er den letzten Rest auf und stand mit dem Teller in der Hand auf. "Danke dafür, es war lecker.", meinte der Hellblonde noch einmal lächelnd und stellte dann alles wieder zurück, nachdem er es abgewaschen hatte.
      Hoffentlich bekam Nando weiterhin nichts davon mit...
    • "Nichts wichtiges. Ich wollte mich bloß noch einmal mit dem Buch beschäftigen.", antwortete Kiro. Das Buch, welches er vor mehreren Tagen gefunden hatte, befand sich immer noch in dem Zimmer des Hellblonden, welcher sich hin und wieder noch einmal damit befasste.
    • Kiro nickte lächelnd. "Schon etwas, aber noch nicht völlig." Dann verlies er den Raum und betrat sein Zimmer.
      Gut, Nando würde weiterhin nichts bemerken. Der Hellblonde nahm sich seinen Stift in die Hand, schlug das Buch auf und fing an, etwas hinein zu schreiben.
    • nando räumte die Küche noch auf und ging dan ebenfalls in sein Zimmer.
      Seit der Versiegelung schlief er völlig normal, mit der Ausnahme, dass eher Tagsüber schlief.
      Er zog sich um und ließ sich in sein Bett fallen.
      Nach einem kurzen Blick und einem ebenso kurzen Lächeln zu dem Bild seines Meister, schloss er die Augen und schlief auch bald schon ein.


    • Unterdessen schrieb Kiro weiter auf der Seite, die für den farblosen König bestimmt war, wichtige Fakten auf. Und auch etwas über den goldenen Wächter und einen kleinen Teil zu der Krankheit. Das Vorschreiten dieser hing vom Einsatz der Kräfte ab. Sollte er nochmals bis an seine Grenze gehen, könnte es schlimme folgen für ihn und sein restliches Leben haben.
      Schließlich legte er das Buch wieder geschlossen zur Seite, legte sich hin und schloss die Augen um noch einmal nach der unbekannten Kraft zu suchen, die ihm damals geholfen hatte.
    • Wieder konnte der Hellblonde nichts finden. So öffnete er seine Augen und starrte hinauf zur Decke.
      Die Zeit verging, während Kiro nichts anderes tat, als dort auf dem Bett liegen zu bleiben und seinen Blick oben, auf die Decke geheftet zu lassen. Schließlich war es soweit. Der Nachmittag war angebrochen und es wurde Zeit, sich auf den Weg zu machen.

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    • Da Nando scheinbar noch immer schlief, betrat der Hellblonde den Raum, um seinen Freund wach zu machen. Kurz hielt er neben dem Bild des früheren Wächters inne, zumindest glaubte er dass der Mann darauf Nandos Meister war. Kiro musterte des Bild einen Moment lang, so gut es ging in der Dunkelheit, dann machte er sich daran, den Rothaarigen vor sich aufzuwecken.
      Kurz rüttelte der goldenen Wächter ihm an der Schulter.
    • "Weil wir eigentlich los wollten. Ich kann aber eigentlich auch alleine gehen.", meinte Kiro. Wieso war ihm das nicht früher eingefallen? "Du kannst ruhig weiter schlafen. Ich gehe unterdessen zu meinen Freunden und kurz mal nachfragen. Immerhin bin ich ja schon längst erwacht und somit kein leichter Gegner mehr, sollte es gefährlich werden."
    • Sofort war Nando hellwach und saß aufrecht in seinem Bett.
      "Du gehst nirgendwo hin, wenn ich nicht dabei bin. Nicht, solange da draußen noch mindestens zwei Könige und ein Clan auf der Suche nach dir sind und dich töten wollen.", meinte er toternst.
      Kurz huschte sein Blick zu dem Bild seines Meisters.
      Er würde seinen Auftrag erfüllen, soviel stand fest.


    • "Ich würde mit dennen schon klar kommen.", sagte der goldene Wächter ruhig. Da war er sich sehr sicher. Doch wenn Nando nun wach war und mitkommen könnte, wieso sollte er dann noch weiter versuchen ihn jetzt davon abzuhalten? Kiro musste dem Blick des Rothaarigen nicht folgen, um zu wissen, wohin er kurz gesehen hatte.
    • "Mir egal, ob du mit ihnen klar kommst oder nicht. Es ist meine Aufgabe, dich zu beschützen und das werde ich auch.", meinte Nando ernst und stand auf. Er schnappte sich seine Klamotten und ging zur Tür.
      "Wehe du haust ab, bevor ich wieder da bin.", meinte er und ging dann ins Bad.