[2er Rpg] Aura Guardian

    • Flint kam schließlich auf die Idee, dass sie hier doch Kiros Erwachen Feiern könnten. Mit allem drum und dran. "Ich vertrage bloß Alkohol nicht so gut...", warf der Hellblonde ein, doch er bezweifelte, dass der König auf ihn hören würde.
    • Während sich Flint den Abend lang volllaufen ließ, blieb Nand anbstinent und trank lediglich ein Wasser.
      Er war absolut kein Patrymensch.
      Scut hatte immerhin zwei Bier.
      So gesehen waren sich die beiden Könige ähnlich.
      Zum Beispiel aßen beide ziemlich viel, mit dem Unterschied, dass Scut bessere Tischmanieren hatte als Flint.
      Und sie sahen sich ja auch ein wenig ähnlich.
      Ihre Elemente waren auch nicht allzu unterschiedlich.
      Über all das dachte nando nach, während er an seinem Glas nippte.
      Er wollte nur nach Hause.


    • Kiro selber lehnte ebenfalls die angebotenen alkohlischen Getränke ab. Immerhin hatte er keine Lust diesen Abend Betrunken zu sein. Beide Könige waren wirklich freundliche Gesellen. Leicht vermisste de Hellblonde selber seine alten Freunde, während er etwas von seinem Saft trank und hier und da mitredete. Schließlich entschied Kiro, dass es langsam Zeit wurde wieder nach Hause zu gehen.
    • Nando hatte den Kopf auf den Tisch gelegt und bebchtete die Kohlensäurebläschen in seinem Glas, als Kir beschloss, dass sie nach Hause gehen sollten.
      Sofort war er dafür.
      "Aber die Party geht doch grade erst los!", lallste Flint.
      "Ja, genau. Eine hausparty, bei dir.", meinte Scut und zog den großen Mann auf die Beine.
      "Wir zahlen, macht ihr euch ruhig schon auf den Weg. Ich kümmer mich um den hier. Sagr Bescheid, falls ihr mal Hilfe braucht."
      Scut verabschiedete sich höflich und ging dann mit Flint, während sich Nando einfach an Kiro dran hängte.


    • "Gut und danke fürs Essen. Wir sehen uns sicherlich irgendwann wieder.", verabschiedete sich Kiro lächelnd bei den beide und machte sich dann mit Nando auf den Rückweg.
      Während sie durch die Stadt gingen, meinte der Hellblonde irgendwann: "Ich hoffe dir war nicht zu langweilig."
    • "Liegt wohl daran, das du kaum Freunde besitzt... Wirklich viel hast du mit anderen scheinbar nicht zu tun gehabt.", sagte Kiro nachdenklich. "Allein zu sein ist nicht schön... Einsamkeit ist äußerst Schmerzhaft..." Der Hellblonde war am ende leise geworden und hatte den Blick wieder gegen Himmel gehoben. Dann schüttelte er den Kopf. "Ach vergessen wir das von gerade ebend."
    • "Mein meister hat auch immer gesagt, ich soll mehr mit anderen unternehmen. Aber ich hab mich immer von anderen ferngehalten..."
      Und das war auch gut so gewesen.
      Er hatte früher nie Angst gehabt, aufzufliegen sondern viel mehr, jemand anderen zu verletzen.


    • Nando drückte seine Hand gegen die hässliche Backstein Mauer und ließKiro durchgehen.
      Er folgte und das erste, was er tat, war den mantel abzunehmen.
      Zwar steckte sein Arm immer noch komplett in Verbansmaterial aber er hatte trotdem ein langärmliges Shirt mit hohem Kragen an.


    • Da sie nun zurück waren, wollte sich Kiro erst einmal eine Runde schlaf holen. Zudem musste er die baldige Versieglung planen und dann noch einmal mit Nando besprechen. Das hatte immer noch Vorrang. Später könnte er ja noch immer sich Schlafen legen. "Weißt du irgendetwas genaues über die Versieglung, die dein Meister bei dir benutzt hat, oder irgendetwas wichtiges noch dazu?", fragte der goldene Wächter.
    • "Ich weiß, dass es ein Blutsiegel auf Lebenszeit ist."
      Er zog sein Shirt etwas Hoch und seine Hose etwas runter, sodass Kiro die Tattowierung an seiner rechten Hüfte sah.
      Das Tatoo verlief genau über einer Narbe, die die gleiche Form wie die Farbe hatte.
      "Es ist zweistufig. Zuerst mein Blut, dann das des Meisters. Wobei ich eine ganze Ecke mehr geblutet habe."
      Er richtete seine Klamotten wieder.


    • "Autsch...", murmelte Kiro, als er die Narbe sah und das erfuhr. "Gibt es noch etwas zu beachten? Zum Beispiel den Zeitpunkt?" Er wurde es wohl oder übel versuchen müssen, wenn es der einzige Weg war, um Nando zu helfen. Es führte halt kein Weg daran vorbei.
    • "Für mich, ja. Für dich ist es nur ein kleiner Schnitt. Beachten..."
      Er überlegte kurz.
      "Es muss in der Dämmerung stattfinden. Morgendämmerung. Weil da meine Kräfte schwinden und deine wachsen. Deine müssen stark genug sein, um meine unter Kontrolle zu halten, aber meine dürfen nicht zu schwach sein, damit am Ende nicht zu wenig versiegelt wurde und die ganze Aktion nichts bringt."


    • Okay, dass hatte Kiro nun verstanden. "War das alles?", erkundigte er sich zur Sicherheit noch einmal. "Sollen wir es noch heute machen?" Immerhin hätten sie es dann schneller hinter sich. Vorher aber wollte der Hellblonde noch einmal seine Notizen checken, damit er auch alles beachtete und nichts schief ging.
    • "Bist du sicher, dass du das schon packst? Ich muss dabei meine Kräfte freisetzen. Wenn das schief geht, dann musst du mich sofort ausschalten."
      Nando würde es tun, wenn Kiro dazu bereit war.
      Aber er wollte ihn nicht Gefahr bringen.


    • "Haben wir überhaupt eine andere Wahl? Jetzt ist es noch nicht zuspät und ich glaube, das ich es schaffen kann.", sagte Kiro und hoffte innerlich, das nichts schief gehen würde. Immerhin würde er es wohl kaum schaffen einen seiner Freunde umzubringen.
    • "Ich kann das nicht einschätzen. Ich vertraue dir da blind und darin war ich noch nie gut. Aber wenn du sagst, dass du das schaffst, dann galube ich dir das und dann können wir das gern tun. Die Sonne geht in zwei Stunden auf. Noch schaffen wir die Strecke."


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