[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Na klasse. Jetzt hatte er Nando auch noch für eine Zeitlang blind gemacht. Doch erst jetzt entdeckte Kiro es zufällig. "Was hast du denn da am Arm?", fragte der Hellblonde sogleich nach. Er hatte es schon einmal kurz bei dem Rothaarigen gesehen. Seid damals schien es schlimmer geworden zu sein und sich ausgebreitet zu haben.
    • (Post in 'Das magische Tor'? Kann ruhig auch etwas überspringen, wenn du willst.)

      "Ich habe genug Zeit.", meinte Kiro, der es nicht eilig hatte weiter zu schlafen, was man wohl auf verstehen konnte. Zudem hatte er ja nichts wirklich zu tun. Möglicherweise konnte er ja so endlich etwas über den Rothaarigen erfahren, der sonst ja so gut wie nichts verriet.
    • nando seufzte, tastete nach der Bettkante und setzte sich.
      "Ich muss dir dafür meine ganze Lebensgeschichte erzählen, das ist dir klar, oder? Und du darfst absolut kein Wort darüber verlieren. Zu niemandem. Nicht einmal im Selbstgespräch. Sonst ist das mein Todesurteil."
      Er hoffte, dass sich Kiro noch umentschied.


    • "Es hat mit dem Clan zu tun, der vor neunzehn Jahren ausgelöscht wurde. Normalerweise ist es völlig egal, ob die Mitglieder eines Clans miteinander verwandt sind oder nicht. Doch beim Clan der Dunkelheit wurde streng darauf geachtet, dass es keine Kinder zwischen den Mitgiedern gab. Denn diese Kinder hätten eine unbändige Kraft, die niemand kontrollieren oder aufhalten könnte. Diese Kinder könnten ganze Städte vernichten.
      Doch ein Pärchen hat es geschafft und bekam ein Kind. Das sprach sich rum und so verbndeten sich die Clans und löschten den Clan aus, in der Hoffnung, das Kind ebenfalls zu erwischen und zu verhindern, dass das nicht noch einmal passiert.
      Dummerweise überlebte ein Kind. Die Mutter hatte es - wie in der Bibel auch - in einen Fluss gesetzt. Irgendwann trieb das Baby durch einen Wald, wo es ein Mann es fand.
      Das war mein Meister, der letzte goldene Wächter. Er fand das Kind und wusste sfort, wer und vor allem was es war.
      Trotzdem zog er es als eines der sseinen auf."
      Er stockte kurz, als er an die Vergangenheit dachte.
      "Du ahnst es wahrscheinlich schon. Ich bin das Kind von damals. Mein Meister erzog mich wahrheitsgetreu, er machte vor mir kein Geheimnis daraus, was ich bin. Er brachte mir bei, mich zu kontrollieren, was anfangs auch gut ging. Doch je älter ich wurde, desto stärker wurde ich und irgendwann konnte ich mich nicht kontrollieren. Daraufhin versiegelte er einen Großteil meiner Kraft in mir.
      Allerdings hielt das Siegel nur bis zu seinem Tod vor knapp zwei Monaten. Das Ding wird schwächer und ich verliere langsam die Kontrolle.
      Du hast die Anzeichen schon selbst gesehen: Diese übertriebene Mordlust, das Chaos im Bad, das hier..."
      Er hob seinen gezeichneten Arm.


    • Nachdem der Hellblonde dies alles erfahren hatte, schwieg er bloß. Irgendwie hatte er so etwas geahnt, tief in seinem inneren, aber nun hatte er die Bestätigung dafür bekommen. Glücklicherweiße konnte Nando noch immer nichts sehen und würde sosicherlich auch nicht bemerken, das Kiros Augen am Rand leicht feucht waren. Er empfand Mitleid für den Rothaarigen. "Es tut mir Leid, so schrecklich Leid...", flüsterte der Hellblonde schließlich.
    • "Von der Auslöschung meines Clans habe ich überhaupt nichts mitbekommen, das ist mir egal. Mein Leben war auch völlig in Ordnung. Aber das wird es nicht mehr sein. Nicht, wenn ich völlig die Kontrolle verliere."
      Er strich über die verfärbten Adern an seinem Arm.
      "Und genau deshalb weiß ich, dass du unschuldig bist. Ein goldener Wächter würde nie das Gleichgewicht stören."


    • "Ich werde dir sobald ich kann helfen, versprochen.", meinte Kiro plötzlich zu dem Rothaarigen. Der Hellblonde wollte mehr alls alles andere in diesesm Moment Nando helfen. "Ich werde schon allen zeigen, dass ich nicht der Typ aus dieser Prophezeiung bin."
    • Der Hellblonde blickte Nando nachdenklich an. "Wieso sollte man mich dann aber prophezeihen? Ich bin doch bloß der nächste goldene Wächte." Wieder ging Kiro in Gedanken das durch, was er erlebt hatte seid er hier war. Immerhin wusste er ja noch immer nicht, was es mit diesern Angst zu tun hatte.
    • "Das Gleichgewicht wird zu der Zeit gestört, wo du deine Kräfte entdeckst. Aber es wird nicht durch dich gestört. Sondern durch mich."
      Das war eine harte Anschuldigung, aber das war für nando die einzig mögliche Erklärung.
      "Ich werde die Kontrolle verlieren und bin mächtig genug einen Clan im Alleingang zu vernichten. Und da ich auch noch weitere Elemente beherrsche, werde ich auch das Gleichgewicht der Elemente brechen. Ich werde die Welt in den Untergang treiben. Am besten wäre es, wenn man mich wegsperrt oder besser gleich ausschaltet."
      Das war sein völliger Ernst.


    • Doch der Junge schüttelte den Kopf. "Nein, sag soetwas nicht. Es wird nichts passieren. Du hast gesagt, dass wenn ich erwache du wohl die Kontrolle verlies. Ich werde dich einfach aufhalten und es wieder versiegeln, wie der Wächter vor mir auch. Immerhin soll ich ja der stärkste König sein.", sagte und lächelte Nando aufmunternd zu.
    • "Dann fange ich eben sofort damit an es zu erlernen. Es wird schon irgendwie Klappen.", sagte der Junge entschlossen. Immerhin war er ja nicht ohne Grund hier her zu dieser Schule gewechselt. Kiro glaubte daran, dass er es irgendwie schaffen würde.
    • "Bitte sag das nicht. Du bist nicht mein Untergebener oder so. Du bist mein Freund und Freunde helfen doch einander. Ich werde nicht so schnell Aufgeben, verstanden? Ich habe dir versprochen dir zu helfen und ich werde es auch halten. Die Prophezeiung wird sie nicht erfüllen, denn die Zukunft ist immer im Wandel. Wir können sie so verändern.", meinte Kiro.
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