[2er Rpg] Aura Guardian

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    • Kiro las und las. Es gab so einiges interessantes zu erfahren, besonders um den ausgelöschten Clan. Eigentlich besaßen die Wächter alle eine interessante Story. Auch über der goldene König erfuhr er etwas. Während er sich immer mehr Wissen darüber aneignete, zog der Tag immer weiter an ihnen vorbei. Nach mehreren Stunden schloss der Hellblonde schließlich das eine Buch, das er gerade noch in der Hand gehalten hatte. Für heute hatte er wohl genug gelesen. Ein Blick auf die Uhr lies ihn überrascht aufstehen. Schon so spät?
    • Nando hatte sich in der ganzen Zeit nicht vom Fleck bewegt.
      Es war verdammt schwer, die Innere Mitte zu finden, wenn man die momentane Situation und seinen klinen Ausrutscher berücksichtigte.
      So saß er auch noch am Abend in seinem Trainingsraum und meditierte.


    • Da es nun schon so spät war, beschloss der Hellblonde sich einfach mal ums Abendessen zu kümmern. Kochen konnte er ja etwas, aber bisher hatte er eigentlich noch nie für jemanden anderes mit gekocht. Hoffentlich ging dies nun nicht daneben...
      Als er fertig war, teilte er es auf zwei Teller auf und brachte dann einen zu Nando. Diesen fand er im Trainingsraum. Ohne ihn langsam zu stören stellte er den Teller an die Seite und ging selber wieder zurück in die Küche. Irgendetwas hatte ihm gesagt, den Rothaarigen nicht länger zu stören als nötig.
    • Kurz nachdem Kiro den raum wieder verlassen hatte, beendete Nando seine Selbstfindung.
      Hatte sowieso nichts gebracht.
      Er schnappte sich den Teller und schaufelte das Essen in sich hinein, ohne wirklich etwas zu schmecken.
      Tat er nie.
      Dann stand er auf und streckte sich ersteinmal ausgibig.
      Dannbrachte er den Teller zurück in die Küche.
      "Danke", meinte er und ließ seine verletzte Schulter kreisen, um das Gelenk in Bewegung zu halten.


    • "Und der wird wohl auch versuchen mich zu rösten. Ich habe gelesen, Könige sind um einigs Mächtiger als die anderen Clanmitglieder. Was machen wir den dann eigentlich, wenn er uns angreift? Und wieso gehen wir überhaupt zu ihm?", meinte Kiro und sah wartend den Rothaarigen an.
    • "Ein Video. Als ich gestern noch mal weg war, hab ich diese Vollidioten ausgequetscht, die dich angreifen wollten. Dieser Kerl, den du umgebracht haben sollst, war Hobbyfilmer. Er hat seinen eigenen Mörder gefilmt. Das Video ist jetzt beim König und genau da gehen wir hin."


    • Na klasse. Morgen würde sich durch ein Video entscheiden, ob er sterben würde, oder nicht. Nun, eigentlich konnte Kiro ja unbesorgt sein, da er ja noch nie jemanden umgebracht hatte. "Hoffentlich läst er es uns ohne Probleme ansehen.", meinte der Hellblonde, da er ja weiterhin glaubte unschuldig zu sein.
    • Da das nun scheinbar fürs erste alles war, zog sich Kiro schließlich wieder in sein Zimmer zurück. Gerade, als er die letzten Bücher weggeräumt hatte, verspürte er urplötzlich ein starkes Gefühl, dass ihn zu überschwemmen drohte. Der Hellblonde erstarrte Augenblicklich. Er verspürte unbändige Angst und wusste nicht einmal wirklich wieso. Dann verschwand das Gefühl genau so unerwartet, wie es aufgetaucht war. Leicht zitternd lies er sich auf die Kannte des Bettes nieder und versuchte sich selber wieder unter Kontrolle zu bekommen. Was war das den gerade gewesen? Irgendetwas hatte sich in der nähe befunden, das ihm riesige Angst machte, doch wieso? Niemand anders schien dies gespürt zu haben.
    • Nando stand vor seiner Kommode - natürlich schwarz - und hatte ein Bild in der Hand.
      Bei der Dunkelheit, die in dem Raum herrschte, konnte man die Umrisse kaum erkennen, doch das Licht der einzigen brennenden Kerze reichte ihm.
      "Meister.... es wird schlimmer....", murmelte er und strich über das Foto.


    • Nando starrte sehr lange das Bild seines Meisters an.
      Das Bild, das nebendran lag, hatte er schon lange nicht mehr angesehen.
      Sein Meister hatte es ihm gegeben; es war ein Foto seiner leiblichen Eltern.
      Doch diese Personen waren ihm fremd und er hatte schn vr langer Zeit beschlossen, nichts mit ihnen gemeinsam zu haben.
      Dennoch hatte er es nie geschafft, es wegzuwerfen.
      Daher lag es einfach mit dem Bild nach unten geklappt da und verstaubte langsam.
      Er stellte das Bild seines Meisters zurück, wo es hingehörte und ließ sich seufzend auf sein Bett fallen.
      Heute wäre wohl wieder eine Nacht, in der er einfach nur die Decke anstarrte.


    • Auch der Hellblonde starrte eine Zeit lang zu der Decke hinauf. Er dachte über vieles nach. Morgen könnte sein Leben enden, obgleich er ja unschuldig war. Er hatte ja nie jemanden umgebracht. Zumindest wusste er nichts davon. Irgendwann schloss er die Augen und schlief ein. Doch dieses mal suchte ihn aus irgendeinem Grund kein Albtraum heim...
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