[2er Rpg] Aura Guardian

    • Kiro hörte jedes Wort des grauen Königs. Als dieser davon sprach Nando umzubringen, ging der goldene Wächter zu den Beiden. "Lass das. Niemand wird hier umgebracht!", meinte der Jüngere und blickte Erjon in die Augen. "Du wirst ihn nicht umbringen." Kiro war da völlig entschlossen. Er würde auf keinen Fall zulassen, dass man seinem Freund verletzte oder gar tötet.
    • "Scheinbar bist du nicht mit den wenigen Gesetzen vertraut, die wir haben. Eines davn, das neuste, besagt dass kein Mitglied des CLans der Dunkelheit am Leben gelassen werden darf. Und ich werde soetwas nicht in meinem Clan tolerieren. Diesen Abschaum muss man loswerden."
      Erjon war mindestens genauso entschlossen.


    • Unterdessen beschloss der farblose Wächter sich aus dem Staub zu machen. Für die nächsten Tage hatte er heute genug erlebt und durchmachen müssen. Denn Dolch fest an sich drückend, zog er sich langsam zurück. Dann verschwand er wie üblich spurlos...
      "Trotzdem, nein, ich werde nicht zulassen das er stirbt. Gesetz hin oder her, ich lasse nicht zu, dass man ihn tötet. Solltest du es trotzdem versuchen wollen, dann nur über meine Leiche.", sagte Kiro. Er war entschlossen den Rothaarigen zu beschützen, wie dieser ihn so oft davor. Selbst, wenn dies bedeutete der Hellblonde musste Kämpfen. Sein Blick aus den zweifarbigen Augen war auf dem grauen König gerichtete, wärend er sich zwischen die beiden manivorierte.
    • Nando bekam das Ganze nur halb mit.
      Zwar war er nicht verletzt aber der Blitz hatte dann doch einge ganz schöne Wucht gehabt.

      "Du weißt, dass du dich gerade gegen alle Clans gleichzeitig erhebst?", fragte Erjon drohend.
      "Nicht alle, Pusteblume. Wir für unseren Teil stehen hinter dem goldenen Wächter.", ertönte auf einmal Flints Stimme im Hintergrund.
      Mit dabei: Sein ganzer Clan.


    • Ja, dass wurde Kiro nun auch bewusst, doch er konnte wohl kaum zulassen, dass mein seinen Freund tötete. "Ich weiß.", antwortete so der Jüngere entschieden.
      Dann änderte sich plötzlich die Situation. "Flint!", rief der Hellblonde überrascht aus. Mit dessen Auftauchen hatte Kiro nun wirklich nicht gerechnet.
      Doch gleichzeitig viel ihm etwas ein. Die Prophezeiung besagt, er würde das Gleichgewicht stören und so einen Krieg verursachen. Scheinbar wurde genau dies Wirklichkeit.
    • "Entschuldige die Verspätung, aber ein paar Panasen hier mussten sich noch mu ihre Haare kümmern. Scut kommt auch gleich."
      Flint stellte sich entschieden hinter den goldenen Wächter und schirmte Nando so ebenfalls vor Erjon ab.
      Ein paar Leute aus seinem Clan kümmerte sich um den benommenen.
      "jetzt hast du das Todesurteil deines gesamten Clans unterschrieben!", meinte Erjon.
      "Und wenn schon. Se haben es gern getan und mal ganz davon abgesehen habe ich den größten Clan. So leicht, wird es also nicht, uns alle zu vernichten. Außerdem willst du doch nicht das Gleichgewicht der Natur auf dem Gewissen haben."


    • Der Erd- und Pflanzenclan stand auf ihrer Seite. Der Windclan und möglicherweiße auch der Feuerclan, auf der anderen Seite. Auf welche Seite sich die anderen Clans stellten oder auch ob sie das überhaupt machten, war noch unklar.
      Es sah wirklich danach aus, dass sich ein Krieg unter den Clans anbahnte. Und das war eigentlich wirklich das Letzte, was der Hellblonde wollte.
    • Erjon wusste genau, um wie viele Köpfe stärter der Erdclan war.
      Knurrend gab er seine aggressive haltung auf.
      "Na schön.", meinte er und hob abwehrend die Hände.
      "Aber glaubt nicht, dass diese Missgeburt überleben wird.", sagte er auf Nando deutend.
      Dann verschwanden er und der Clan spurlos.


    • Erleichtert atmete der goldene Wächter aus. Da hatten sie wohl wirklich noch einmal Glück gehabt...
      "Dank dir Flint.", meinte Kiro schließlich zu dem Erdkönig. Dann ging der Hellblonde zu Nando, um heraus zu finden, ob er diesem helfen konnte.
    • Nando saß mittlerweile an einer Wand, die Bene angewinkelt, die Arme auf die Knie gestützt den Kopf hängend.
      "Ich sagte doch, dass ich das Gleichgewicht zerstöre.", murmelte er.
      Er fühlte sich, als sei er durch den Fleischwolf gedreht worden.
      Die Mitglieder des Erdclans hielten sich ein wenig von ihm fern, auch wenn sie sich dazu entschieden hatten, mit ihm zu kämpfen.


    • "Eine Flasche Tequila und einen Tritt in die Kronjuwelen musst du nicht heilen. Das hatte ich schon öfter. Und du brauchst deine Kraft."
      Erschöft und unter Schmerzen zog sich Nando an der Wand hoch.
      "Ich brauch einfach nur eine gute Mützde Schlaf..."


    • Nun, dann nicht... "Dann lass uns nach Hause gehen.", meinte Kro. Der farblose Wächter war ja ebenfalls verschwunden, so das sie nichts mehr von dem erfahren konnten. Er würde sich zudem wohl eine ganze Zeit nicht mehr blicken lassen, so wie es aussah.
    • Gemeinsam verliesen sie so den Platz und machten sich nach Hause auf. Was sie zum Glück auch ohne irgendwelche Zwischenfälle erreichten.
      Den Weg über und auch nach dem sie die Wohnung erreicht hatten schwieg Kiro. Viel war heute passiert und beide hatten so einiges über den farblosen König und andere Sachen erfahren.
    • Kiro lies den Rothaarigen in Ruhe und begab sich selber in sein Zimmer. Dort nahm er wieder das Buch zur Hand, um weiter darin Informationen hinzu zufüge.
      Irgendwann, als der goldene Wächter glaubte damit so weit fertig zu sein, beschloss der Hellblonde, dass es auch für ihn an der Zeit wäre eine Runde sich schlafen zu legen.
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