[2er Rpg] Aura Guardian

    • Gut, wenn es alles war. "Ich gehen allein durch die Stadt und versuche ihn so auf mich Aufmerksam zu machen. Dann werde ich einen ruhigeren, abgeschiedeneren Ort aufsuchen und so tun, als würde ich zurück zu der Wohnung gehen. Vielleicht beißt er ja dann an..." Möglich wäre es zumindest. Und so setzten sie kurz darauf den Plan in die Tat um.
    • Keiner in ihrer Nähe verhielt sich irgendwie seltsam oder folgte ihnen. Kiro hatte da so seine Zweifel, ob sie damit überhaupt Erfolg haben würden. Er bog schließlich in eine Gasse ein und befand sich auf den Rückweg. Plötzlich konnte man Schritte vor ihm hören und eine Gestalt trat aus den Schatten. "Alois?", meinte der goldene Wächter leicht überrascht, als er seinen früheren Klassenkamerad und Freund erkannte. Doch das waren nicht die richtigen Augen. "Mir scheint es, dass wir nun endlich ungestört reden können...", sagte der farblose König ruhig.
    • "Was willst du von mir eigentlich genau? Wieso hast du meinen Körper damals übernommen und Blake getötet? Warum tust du das alles überhaupt?", fragte Kiro den König vor sich. Es störte ihn weiterhin immer noch etwas, dass er den Körper von Alois übernommen hatte. "Weißt du das wirklich nicht mehr, Bruder?", erwiderte dieser bloß. "Erinnerst du dich denn etwa nicht an damals?" "Hör bitte auf mich Bruder zu nennen. Wir sind nicht Verwandt, denn ich besitzt keinen Bruder." Was sollte das bloß? "Oh doch... Der erste goldene Wächter war und ist mein Bruder. Somit auch du in gewisser weiße." Ja, der Hellblonde glaubte wirklich, das dieser farblose Wächter verrückt war.

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    • Nando hatte keine Ahnung worüber die beiden redeten, dafür war er einfach zu weit über ihnen.
      Aber er behielt sie genau im Blick.
      Auch, weil die SOnne gerade unterging.
      In wenigen Minuten würde er die Sonnenbrille sogar aabnehmen können.


    • (Das magische Portal?)

      "Doch wir haben jetzt genug geredet. Es wird Zeit mit das zurück zu holen, was ich auch verdiene!", meinte der Wächter und holte seinen Dolch wieder hervor. Die kunstvoll gefertigte Waffe glitzerte leicht in der untergehenden Sonne. "Deine Kraft nimmt ab und das wird mir zu nutzen kommen." Kiro wicht etwas zurück, während sich der farblose König vor ihm, sich dem Hellblonden nährte. Dann griff dieser an und der goldene Wächter machte sich bereit Notfalls seine eigenen Kräfte zu nutzen. //Nando, jetzt wäre ein guter Zeitpunkt zum eingreifen!//, dachte sich Kiro kurz.
    • Nand hatte es schon erahnt und sprang einfach von dem Dach, als der Fremde seinen Angriff startete.
      Mit seiner Windmagie bremste er seinen Fall und hielt das handgelenk des Angreifers fest.
      Den Dochl berührte er nicht.
      "Ich leih mir das hier mal kurz aus.", meinte er und schlug mit seiner freien hand so auf den Unterarm des anderen, dass dieser den Dolch fallen ließ.
      Und Nando fing die Waffe in einer dunklen, fast schwarzen Blase auf.
      Sein linker Unterarm war nun von schwarzen Adern durchzogen und auch sein linkes Auge war schwarz geworden, doch er hatte es im Griff.
      Mit der rechten hand hielt er weiterhin den Angreifer fest.
      "Jetzt kannst du reden, Kiro.", meinte er und fixierte den Fremden mit seinem Blick.


    • Kiro atmete erleichtert aus. War wohl doch noch gut gegangen...
      "Du verfluchter Schattenclan-Typ, gib es mir sofort wieder! Lass mich los und gib mir meinen Dolch wieder! Du versteht nicht, was du da eigentlich tust!", beschwerte sich der farblose König und versuchte seine Hand wieder los zu bekommen. Er zog sogar so stark, dass sein Handgelenk knackte, doch der Wächter schien es nicht einmal zu bemerken.
      "Beruhige dich bitte wieder... Du behauptest also der Bruder des ersten goldenen Wächters zu sein. Wieso willst du mich dann so sehr umbringen?", fragte Kiro ihn. "Ganz einfach! Weil er es war, der mein Leben zerstörte und mir unbeschreibliche Schmerzen zugefügt hat! Ich habe alles von damals mit angesehen!"
    • Nando ließ ihn nicht los und gab ihm sein Messerchen auch nicht wieder.
      "Er kann gar nicht der Bruder des ersten goldenen Wächters sein. Das war vor hunderten von Jahren. Wenn nicht sogar tausenden. Niemand kann so lange überleben. Nicht einmal ein goldener Wächter und stärker kann man gar nicht sein."


    • "Unsterblich...", murmelte Kiro eines der drei Worte, die damals als erstes im Buch gestanden haben. Stand das wohl möglich mit der Fähigkeit dieses Königs in Verbindung?
      "Und ob! Ich würde diese Flammen immer wieder erkennen! Denn es sind die selben, die mich zu dem gemacht haben, dass ich jetzt bin! Nun lass mich los!", antwortete der farblose Wächter energisch über Alois Körper und versuchte nun mit der anderen Hand Nandos Griff von seinem Handgelenk zu bekommen. "Ich besitze keinen eigenen Körper mehr und kann somit ohne Probleme viel länger 'leben'." Das Wort leben aber wurde von einem gewissen unterton begleitete...
    • Nando würde diesen kerl mit Sicherheit nicht loslassen.
      "Was passiert mit denen, deren Körper du besetzt? Ihre Persönlichkeiten müssen doch noch irgendwo in den Körpern sein.", meitne er.
      Ihm war schon wieder eine Idee gekommen.
      Und je nach Antwort, die er erhalten würde, würde er sie auch ausplaudern.


    • "Sie sterben mit der Zeit. Lange halten sie nicht durch, wenn ich sie einmal Übernommen habe.", antwortete der König. Sein Versuch sich zu befreien schien keinen Erfolg zu haben. "Doch bei deinem Körper ist es anders... Meine Aura ähnelt deiner so sehr, dass ihre tödliche Seite von deiner größtenteils Neutralisiert wird." Der Blich des farblosen Wächters ruhte auf Kiro.
      Der Hellblonde schwieg einen Moment. Innerlich interessierte ihn brennend die Frage, was eigentlich damals vorgefallen ist zwischen den Brüdern. Doch noch hatte er diese Frage noch nicht gestellt.
    • "Dann nimm meinen Körper. Und lass endlich diese unschuldigen Menschen und Wächter in Ruhe."
      Nando meinte das vollkommen ernst.
      Dann war es eben gefährlich.
      Dann konnte es ihn eben umbringen.
      Dafür konnte Kiro antworten haben und niemand unschuldiges musste sterben.


    • "Nein!", rief Kiro sofort leicht erschrocken aus. Das konnte Nando doch nicht wirklich tun!
      Der Blick des farblosen Wächters ruhte auf dem Rothaarigen, der ihm noch immer festhielt. "Ich werde die anderen endlich in ruhe lassen können, wenn ich seinen Körper habe." Er deutete mit einem kurzen Kopfnicken zu dem Hellblonden. "Du würdest früher oder später sterben und ich müsste mir spätestens für den den nächsten Monat einen neuen Körper suchen. Ich habe keine andere Wahl, als so weiter zu machen, wie ich es nun schon die ganzen Jahre über tue."
    • Der König zuckte nicht einmal mit der Wimper, als Nando drauf und dran war, ihm langsam deas Handgelenk seines jetzigen Körpers zu brechen. "Du versuchst jetzt doch nicht etwa allen ernstes mich zu verletzen, oder? Ich spürte keine Schmerzen mehr, denn es ist nicht mein eigener Körper. Es bringt dir somit kaum etwas..." Der Wächter blickte äußerst ruhig den Rothaarigen an. Es war eine gefährliche und bedrohliche Ruhe, die ihn umfangen hatte.
      Kiro sah zwischen beiden hin und her. Das würde ganz sicher nicht gut gehen...
    • "Dir kann ich nicht weh tun, das stimmt. Aber was hälst du von der Idee, dass ich dein kleines Messerchen hier langsam in seine kleinsten Teilchen auflöste."
      Er erhöhte den Druck der dunklen Blase, die über seiner Hand schwebte.
      "Das Ding hast du immer dabei und vorhin hast du ziemlich heftig reagiert, als ich es dir abgenommen habe..."


    • Sein schwaches Lächeln erstarb. "Tu das lieber nicht... Sonst würde das für keinen hier ein gutes Ende nehmen." Ein neuer glanz lag in seinen Augen. Seine farblose Aura umrandete nun schwach seinen Körper. Jetzt nahm der alte Wächte es wohl ernst.
      Die Situationschien langsam wohl sich zuzuspitzen. Fehlte echt nur noch das auftauchen eines anderen Königs und das Chaos würde seinen Lauf nehmen. Klasse..."Können wir das eigentlich nicht auch etwas freundlicher klären?", fragte der goldene Wächter jetzt die Beiden vor sich.
    • "Könnten wir. Aber er sagt ja Nein.", meinte Nando und erhöhte den Druck auf den Dolch weiter.
      Er machte ganz offensichtlich keine halben Sachen.

      Unbemerkt der drei in der Gasse saßen Flint und Scut auf dem Dach und beobachteten die Situation.
      Keiner der beiden wusste, was er mit dem Wissen um Nandos Kräfte anfangen sollte...


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