[2er Rpg]Verkehrter Ort

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    • 'Ich verstehe nicht, wie du verletzt, verwirrt oder was weiß ich was sein kannst! Bist du die jenige, die ein 3 jährigen Sohn hat und bei dem der Vater nach 3 Jahren und 9 Monaten wieder da ist und das komplette Leben verwüstet? Bist du das? Nein! Du weißt, dass ich dir für alles dankbar bin..dass ich dich überalles mag und das ich niemanden mehr lieben kann. Jedenfalls nicht so schnell..du hast es gewusst und du hast dich damit abgefunden! Also bitte rege dich nicht auf, denn dein Leben wird nicht von einem auf den anderen Tag verändert! Außerdem hast du gewusst, dass Taylor nach dem Kindergartenvorfall nach Damian und mir suchen wird..du warst verdammt nochmal dabei!', sagte sie verärgert.
    • Andrew verzog das gesicht "Du machst es dir wirklich einfach, klar weiß ich das du nicht so schnell jemanden in dein leben lassen woltest, aber das ist knapp 4 Jahre her und jetzt lässt du deinen Ex einfach so wieder hier rein? Anstatt deinem Sohn zu erklären was los ist tischt du ihm eine Lüge auf! Du bist übriegnds auch selber shculd das dein leben jetzt aus den fugen gerät ich hab dir so oft gesagt du solltest es ihm sagen! Und klar wusste ich das trotzdem darf ich mich ja wohl vor den kopf gestoßen fühlen! War ich nur der ersatz und jetzt wo er da ist werd ich abgestellt wie eine billige lampe die man nicht mehr braucht und vergräbt und wenn er mal nicht da ist bin ich dan wohl gut genung oder was?!"
    • 'Nein, Andrew! Du bist neben Damian, der wichtigste Mensch in meinem Leben! Du weißt, wie sehr du mir bedeutest, also tue nicht so, als ob ich dich als Ersatz brauche! Ich liebe dich doch! Ich liebe dich, okay?! Willst du das hören?', spie sie ihm entgegen und fing an zu weinen. 'Du warst die größte Stütze in meinem Leben und ich weiß, ich hätte es ihm erzählen sollen aber ich konnte nicht! Keinem von ihnen! Es tut mir auch richtig leid aber ich würde es trotzdem nochmal machen!', sagte sie aufgebracht zu ihm und strich sich die Tränen aus dem Gesicht.
    • Megan war selber überrascht über ihre Worte. 'Ich..Nein! Was denkst du dir bitte? Mein Gewissen säubern? Muss ich nicht! Es ist mein Leben, klar? Und ich kann dir etwas verschweigen, sobald ich es will...Du erzählst ma ja auch nicht alles! Oder frag ich dich, mit was für Klientinnen du arbeiten musst? Ich vertraue dir, verdammt und du solltest das auch lernen! Außerdem..ich..also..ich liebe dich wirklich..vielleicht nicht so wie Taylor damals aber es kommt hin...Er war meine erste große Liebe und die vergisst man nicht leicht!', sagte sie dann am Ende ruhiger und strich sich die Tränen wieder weg. 'Ich habe mich entschuldigt und wenn du es nicht annehmen kannst und mir nicht vertrauen kannst, dann verlasse mich und meinen Sohn für immer! Jemanden der mir nicht vertraut, brauche ich echt nicht!', waren ihre letzten Worte und es zerbrach ihr Herz.
      Sie liebte ihn wirklich aber Taylor leider mehr. Viel mehr!
    • "Aber auch mein Leben wenn du mir so viel verschweigst!! Und klienten?! das ist mein Beruf das hat aber nichts mit meinem Privat leben zu tun! Und wie soll ich dir vertrauen wenn du sofort alles machst wenn dein ex auftaucht mit ihm knutschend auf der Bank hockst. Würdest du mir da noch in die Augen sehen können wenn ich das amchen würde oder was?! Und sag mir nicht du hast keine andere wahl den die hast du und zwar wie!!"
    • 'Du..Hast..Warte! Wann?!', fragte sie ihn geschockt und riss ihre Augen auf. Warte..Warte..
      'Hast du mich verfolgt? Und tut mir leid, dass ich meinem Sohn nicht sagen kann, dass sein Vater eigt. nichts von ihm gewusst hat, weil ich es ihm verschwiegen habe und das wir eigt. keine Familie sind! Erkläre das mal einem 3 jährigen kleinen Jungen!', fuhr sie ihn an wie sie es früher gemacht hatte, bevor ihr Herz gebrochen wurde.
      'Und ja! Ich habe ihn geküsst, weil ich meinem Sohn die scheiß heile perfekte Familie vorspielen muss, damit er glücklich ist! Ich will nicht, dass er so ein gestörter kleiner Junge wie aus Six Senth oder aus irgendwelchen anderen kaputten Familien wird!', spie sie ihm entgegen und weinte weiter.
    • "Tu doch nicht so!! Seh ich gestört aus oder was?!" meinte err sauer und knallte mit der Hand auf den Tisch "Du bist einfach zu Feige das ist alles auch ein 3 järiger versteht das mama und papa es nicht geschafft haben!! Und verfolgt? Was denkst du bitte? Ein Spaziergang mit der Mutter ist ja noch erlaubt und nennst du das Stalken oder verfolgen!!"
    • Megan schreckte zurück und man sah zum ersten Mal Angst in den Augen. 'Wolltest..War..War das...Wolltest du mir echt eine scheuern?', fragte sie ihn wütend jetzt. 'Und ich will nicht, dass mein Kind zum Psychologen gehen muss!', schrie sie ihn an und zügelte ihr Temperament wegen Damian. 'Wenn du dich nicht gescheit streiten kannst und zuschlagen willst, dann verschwinde und komm nie wieder zurück! Ich hätte nie gedacht, dass ich einen Schläger lieben könnte!', sagte sie dann angewidert und zeigte auf die Tür.
    • Andrew lachte angewidert "Also ob ich dich schlagen wollte? MAchst du das mit absicht!? Ist das deine art so problemen aus dem weg zu gehen? Es auf andere Schieben? Das würde mich nicht wundern!! Und Psychologen? Du spinnst ja!! Du hast mir wirklich nie zugehört oder?! "er stand wütend auf und schnappte sich seine sachen "komm ja nie wieder bei mir an!" und verlöieß dan mit knallender tür das haus
    • Taylor kam dan mit dem Auto an und stieg aus. er schnappte sich siene sachen und ging den Weg zum Haus entlang blieb aber versundert stehen und schaute Megan an. er ging dan auch schneller auf sie zu und packte die sachen dnieder und nahm ihre gesicht in seine hände "Hey hey was ist den los was ist passiert?" fragte er besorgt
    • Sie schloss die Augen und gab seine Hände weg. 'Es ist vorbei. Hunger?', fragte sie dann ganz verkrampft und etwas eisig, da ihr wieder weh getan wurde. 'Es gibt..Stake mit Kartoffelpüree und Salat.', sagte sie, stand auf und wollte gehen, dabei wischte sie sich die Tränen weg.
    • 'Wieso kannst du mich nicht in Ruhe lassen, ha? Ich will es dir nicht sagen, weil ich nicht will, dass du es weißt! Wieso verstehst du das nicht? Wir sind verdammt nochmal nichts und niemand zu einander, also was interessiert es dich? Nur weil wir ein Bett teilen und ein Kind zusammen haben, muss es nicht heißen, dass ich dir alles erzähle oder irgendetwas anderes!', sagte sie wütend werdend und bereute es auch sofort.
      'Bitte..lass mich los!'
    • "... ist gut ... tut mir leid." meinte er und ließ sie los. "Ich hab schon gegessen, du musst mir also nichts machen." meinte er lediglich und ging an ihr vorbei. Er bügte sich und zog sich die schauhe sowie jacke aus den ging er ins Wohnzimmer und setzte sich dort an den Tisch der da stand, wo er seine unterlagen auspackte.