[2er RPG] Das magische Portal

    • Doch so leicht war ihre Sorge nicht abzuschütteln, auch wenn Dante ihr etwas mit seinem Streicheln half. Ihre Schwanzspitze zuckte dennoch leicht unruhig hin und her.
      "Ich mache mir trotzdem Sorgen! Was ist den das Monster wieder auftaucht? Ich habe Angst! Es wirkte so bösartig!", meinte sie und blickte sich weiterhin um.
      Wo war Alban nur?


      Jiro war noch einmal kurz etwas näher zu der Stelle gegangen, wo Sya hingeschaut hatte, um zu überprüfen, ob es dort hinweise zu finden gab, was genau dort gewesen war. Doch Fehlanzeige. Nichts war zu finden.
      So folge der Weißhaarige den anderen und fragte nebenbei leise Nibia: "Spürst du irgendeine Anwesenheit außer unserer hier?"
    • "Hier scheint alles eine lebendige Energie zu haben. ich kann nicht sagen, was hier unten ist", antwortete die große Katze.
      Sie hatte, vorsorglich, ihre reinste Form angenommen, um schnell genug reagieren zu können.

      Dante setzte Sya aauf dem Altar ab, an dem er uvor noch gekniet hatte, als er wieder zu sich gekommen war.
      Er lehnte sich dagegen.
      Aus irgendeinem Grund hatte er gerade das Gefühl dass ihm alles zu viel wurde.


    • Dann würden sie wohl doch nicht erfahren, ob Sya wirklich etwas gesehen hatte oder nicht...
      Schließlich sagte der Weißhaarige: "Eventuell sollten wir allmählich wieder von hier verschwinden... Wir können später immer noch einmal hier her zurück kehren."


      Die Kätzin blinzelte mehrmals und sah sich dann weiterhin um. Alban...
      "Dante...?", fragte sie zögerlich. Sie wollte weiter nach ihren freund suchen, aber auch gleichzeitig diesen Ort hinter sich lassen.
      Dann meldete sich Jiro zu Wort. Gehen? Aber was war mit Alban?
    • "Ich denke auch, dass wir das sollten. Alban wird sich hier schon zurecht finden. Immerhin ist er derjenige, der uns hier her gebracht hat. Ihm wird schon nichts passieren."
      Dante machte sich schon auf den Weg Richtung Ausgang.
      Er hatte das Gefühl, dringend eine Pause zu brauchen.


    • Hoffentlich. Sya wollte ihn eigentlich ungern alleine lasse, aber scheinbar hatten sie wirklich keine andere Wahl...
      So nickte sie leicht, ehe sie sich wieder erhob und den beiden folgte.

      Jiro übernahm die Führung und führte den Trupp so nach draußen, raus aus dem Tempel.
    • Ach der Rest zog sich in seine Räume zurück.
      Sya bemühte sich lange Zeit mit dem Einschlafen und als es ihr endlich gelang schlief sie eher unruhig. Keine zwei Stunden später erwachte sie so auch schon wieder. An Schlaf war nun nicht mehr zu denken. Ihre Sorge um ihren Freund lies sie einfach nicht los.
      Sie musste einfach etwas tun!
    • Dante schlief binnen weniger Sekunden ein und sclief so fest, als läge er im Koma.
      das war so ziemlich das erste Mal, dass er nicht träumte, sondern sich einfach nur richtg ausschlafen konnte.
      Er schlief lang.
      Sehr lang.
      Und er bewegte sich auch praktisch nicht.
      Langsam machte sich Nibia Sorgen, also verließ sie das Zimmer und schlich elegant wie immer zu Noel und sprang auf dessen Schreibtisch.
      "Ich denke, wirr haben da ein problem..."


    • Noel war, als Nibia den Raum betrat gerade, wie sollte es auch groß anders sein, mit einem sehr alten Buch beschäftigt. Als er die Nebelgeisterkätzin hörte, blickte er fast sofort auf und nickte, um bat sie dann, ihr auf dem weg alles zu erzählen.

      Sya unterdessen hatte es Geschafft sich heimlich irgendwie den Schlüssel unter den nagel zu reißen und eilte so unwissend durch den Wald. Ihre Pfoten trugen sie sicher und zielstrebig durch das Gelände, auch wenn sie den Weg nur einmal gegangen war. Kurz hielt sie einmal inne und lauschte, als sie glaubte etwas gehört zu haben. Gleichzeitig spürte sie ein seltsames Gefühl, als wenn sie irgendeine Kälte erfassen würde... Irgendetwas schlechtes...
      Sie zitterte leicht.//Sya, jetzt reiß dich zusammen! Hier ist nichts! Dante hätte ja auch keine Angst...//, tadelte sie sich selber in Gedanken, atmete tief durch und lief nichtsahnend weiter...
      Ungesehen hatte sie nämlich etwas aufmerksam beobachtete. Etwas, das eigentlich nicht hier sein sollte... Etwas, dass eigentlich von etwas vollkommen anderem angelockt worden war, doch das konnte ja eigentlich noch etwas warten, oder? Schon setzte er sich erschreckend lautlos wieder in Bewegung.
    • Nibia erzählte von den Ereignissen in den unterirdischen Ruinen und wie Dante darauf reagiert hatte.
      "Irgendetwas hat ihm die Kraft geraubt. Wir waren nicht lang genug dort und haben praktisch nichts gemacht, was ihn so hätte erschöpfen können." beendete sie ihren Vortrag, als sie auch schon Dantes Gemächer erreichten.
      Noch immer lag der junge König bäuchlings auf dem Bett.
      Er hatte sich nicht umgezogen, sich nicht zugedeckt, er hatte ja nicht einmal die Schuhe ausgezogen.
      Und wäre da nicht das kaum wahrnehmbare Heben und Senken seiner schlanken Brust, dann wäre es naheliegend zu behaupten, er seit tot.
      Denn Dante war schrecklich blass und gab kein Geräusch von sich...


    • Noel nickte und betrat ebenfalls die Gemächer des jungen Königs, um sich jenen etwas näher an zu sehen. Er bereute seine Entscheidung dabei sogar leicht, gestern nicht mitgekommen zu sein. Doch das war nun nicht mehr zu ändern.
      Für ihn hieß es nun Dantes Zustand zu verbessern und ihm zum aufwachen zu bewegen. So sprang er auf das Bett des Blonden und betrachtete kurz die 'Kriegsverletzung'. Er ahnte einfach, dass das alles irgendetwas mit dieser zu tun hatte. Dann legte er ihm eine Pfote auf die Stirn und murmelte leise etwas vor sich hin.
      Allmählich wurde es immer wichtiger dieses Geschöpf aus dem Zeitriss zu finden und einzufangen. Vielleicht wär es ja möglich mit genau diesem Ursprung eine Art Heilmittel oder so zu bewirken.
      Sonst hätte er noch ein paar weitere Ideen, doch keine von denen war vielversprechend, bis auf, nun ja eine, dch jene...
      Er vertrieb seine Gedanken und konzentrierte sich lieber weiter auf sein Vorhaben.

      Sya hatte den Ort erreicht und mit etwas Mühe das Tor geöffnet. Drinnen sah es, so weit sie es erkennen konnte, genau wie gestern aus. Ihr Herz pochte unruhig, in Erinnerung an ihr Erlebnis gestern. Leicht sträubte sich vor unbehagen auch ihr Fell, doch sie konnte jetzt aber nicht einfach einen Rückzieher machen, oder? Immerhin suchte sie ja jemanden, der ihr Wichtig war. Dante hatte früher ja auch nie einen Rückzug gemach, wenn es um einen Freund ging!
      So sammelte sie ihen Mut und ging etwas selbstsicherer weiter. Ihre Pfoten brachen sie bis auf einen größeren Marktplatz, wo sie erstarrte. Sie hatte auf einmal das Gefühl, die Temperaturen hier seien stark gefallen. Gleichzeitig kroch ihr unbehagen und Angst ihr unter den Pelz. Und erst ihre Sinne... Die Luft roch auf einmal komisch, mit einer ganz lichten Note von Vertrautheit, die ihr sagte, mal etwas ähnliches geroche zu haben. Aber diese kräftigere Geruch war viel Abscheulicher. Verwesung und Tod? Genau konnte sie die einzelnen Teile des Geruchs nicht unterscheiden, aber er war so beißend, dass ih die Tränen etwas in die Augen stiegen und ihre Sicht so noch mehr verhinderten. Oder stieg ihr dies wegen etwas anderem, vielleicht ihrer Angst in die Augen? Sie konnte es auch nicht sagen...
      Ihr Blut rauschte in ihren Ohren und sie hörte dieses scharbene Geräusch...
      Langsam, ganz Langsam drehte sie allmählich ihren Kopf und erblickte es. Noch nie zufor hatte sie so etwas gesehen. Ihre Augen waren nun weit aufgerissen und die nackte Angst war in jenen Sichtbar. Innerlich wollte sie Schreien und Weglaufen, zurück zum Schloss zurück zu Dante. In Sicherheit!
      Doch ihr Köper gehorchte ihr nicht. Zitternd, ohne auch nur eien Laut, starrte Sya deses Geschöpf da vor ihr an. Als stände sie unter Schock.
      Ihr Gegenüber hingegen war sich ihr weiterhin genährt. Auch schon packte es sie Blitzschnell und drückte sie mit seiner großen Pranke mit den Rücken auf den Boden. Nun würde sie icht mehr entkommen können. Auf Grund der Größe lag dessen geschuppte Pranke nicht nur auf ihren Hals, sondern auch auf ihrem Brustkorb. Es könnte also jederzeit wenn es wollte sie umbringen.
      Sya wimmerte leicht vor Angst, wollte Schreien und Rufen, doch wer sollte sie hier eingentlic hören? Niemand wusste einmal, wo sie sich befand!
      "Dante...! Noel...! Alban... Hilfe...", versuchte sie zurufen, doch es war nur leise, weil ihr einfach die nötige Luft fehlte.
      Dann glaubte sie ein Lächeln oder so etwas, sollte das Ding überhaupt dazu in der Lage sein, zu erkennen. Es könnte sie ja auch ganz einfach unter seiner Pranke zerdrücken... Doch stattdessen erhöhte es nur leicht etwas den Druck. Doch das reichte, um Sya vollends die Luft zu nehmen und ihr weiterer zu verwähren. Sofort zappelte sie Wild, versuchte ihre Krallen in die Pranke zu bohren, doch es war hoffnungslos.
      Gleichzeitig ging ihr auch auf: //Es spielt nur mit mir! Es hat Spaß an meinem Leiden!//
    • Bis eben hatte Dante einfach nur geschlafen, war vielleicht tatsächlich sogar bewusstlos gewesen.
      Doch jetzt schien er zu träumen.
      Zumindest dachte er das.
      Er sah wieder die Ruinen, alt, verlassen...
      Dann spürte er etwas in seiner Hand.
      Nein, er drückte irgendetwas auf den Boden etwas lebendiges...
      Er sah hinunter, erkannte aber nicht, was es war.
      Nur, dass es zappelte wie verrückt.
      Was war das bloß?
      Außerhalb seines vermeidlichen Traumes rührte sich der junge König.
      Er rollte sich auf die Seite und drückte seinen Kopf in das Kissen als würde er schlecht träumen oder ähnliches.


    • Fast hätte Dante ihn einfach so überrollt. Der junge König musste ihm ja auch nie irgendetwas leicht machen, oder?
      Noel grummelte wieder etwas in der alten Sprache. Da Dante ja seinen Kopf in das Kissen drückte, konnte er nicht weiter machen.
      Doch selbst wenn, konnte er überhaupt irgendetwas bewirken?

      Allmählich verlies Sya jegliche Kraft. Ihre Lungen schrien regelrecht nach Luft, doch sie bekam keine. Ihr Blickfeld verschwamm wieder, verdunkelte sich...
      Nein, sie wollte hier nicht sterben! Nicht jetzt und nicht hier!
      Doch was konnte sie schon noch tun?
      Auf einmal aber lies der Druck etwas nach und sie holte sofort Luft, ehe sie überhaupt weiter an eine Flucht oder ähnliches denken konnte. Allein die Chance zu Atmen zählte für sie gerade.
      Doch gehörte das etwa auch zum Spiel.
      Erst dann realisierte sie, dass sich irgendetwas großes auf das Ungetüm gestürzt hatte und sowohl seine Krallen als auch seine Zähne in den Kopf der furchterregenden Kreatur bohrten.
      Das Wesen was mit seinen Angriff ihr Leben gerettet hatte war tief schwarz und schien das selbe zu sein, welches sie auch in den Ruinen gestern gesehen hatte. Doch wieso hatte es sie dann beschützt?
      Ob der Grund dafür allein an Futterneid lag?
    • Mit einmal Mal taten sich tiefe Kratz- und Bisswunden an Dantes Hals und Kopf auf.
      Dante selbst wurde immer unruhiger.
      Er hatte keine Ahnung, was passierte, weder in seinem Traum, noch in seinem Schlafzimmer.
      Die Schmerzen spürte er allerdings nicht, da war nur das dumpfe Gefühl von reißendem Fleisch.


    • (Char ist drinnen)

      Noel starrte die Verletzungen an, die auf einmal an Dantes Kopf auftauchten. Das war... seltsam.
      Sie mussten ihn sofort aufwecken! "Nibia, hilf mir ihn wach zu bekommen! Er musst aufwachen, sofort!", meinte der Kater und nahm seine menschliche Gestalt an, um Dante besser festhalten zu können. Fast sofort begann er damit mehre Wörter in der alten Sprache hinunter zu rezitieren, während seine Hand auf dessen Stirn lag. Er versuchte gleichzeitig die Wunden zu heilen und Kontakt zu Dantes Geist her zu stellen um diesen dazu zu bringen wieder aufzuwachen.

      Sya starrte die beiden kämpfenden Gestalten an. Auf Grund des Überraschungseffektes sah es Anfangs gut für den Angreifer aus, doch bald schon schien wieder das anderes Wesen besser dazustehen...
    • Nibia sprang auf das Bett und setzte sich auf Dantes Brust.
      Da sie von Geburt an eine direkte Bindung zu ihm und zu den Geisterwelten hatte, würde es ihr mit Sicherheit leichter fallen, Dante zu erreichen.
      Sie kauerte sich zusammen und schloss die Augen.
      Beinahe sofort war sie in Dantes zerrütteter Gedankenwelt.
      Sie verankerte sich dort und half dann Noel dabei, herzukommen.
      "Es sieht schlimmer aus, als das letzte mal...", bemerkte sie und ging voran durch die dunkle Wüste inmitten einer noch dunkleren Schlucht.
      Über ihnen zogen böse Wolken ihre Kreise, jederzeit bereit, einen verhängnisvollen Regen niederfallen zu lassen.
      Die Schlucht war lang und sie mussten hindurch, bis sie Dantes tiefsten Geist erreichen konnten, sein Unterbewusstsein.
      Ein dunkler Palast, der langsam begann, zu verfaulen.


    • Dankbar nutzte Noel diese Verbindung um endlich ebenfalls Dantes Geist erreichen zu können.
      Stumm nickte der Kater und ging weiter, hielt mit Nibia auf den Palast zu.
      Noel würde etwas deswegen unternehmen müssen, irgendetwas. Er musste sich mit seiner Suche einfach noch mehr beeilen.

      Und schon gelang des dem Ungetüm seinen Angreifer von sich los zu reißen zu auf den Boden zu fixieren.
      Sya blickte weiterhin leicht geschockt dort hin. Sie musste weg hier! Und endlich bewegten sich auch ihre Pfoten wieder, so das sie herumwirbeln und losrennen konnte.
      Weit kam sie aber nicht, den etwas packte sie am Nacken und hob sie so leicht hoch. Es war das kleinere Geschöpf der beiden, wenn man das so sagen konnte, dass mit dem schwarzen Pelz.
      Doch anstatt nochirgendetwas zu tun rannte es mit Sya los, weg von seine Gegner, in Richtung ausgang.
      //E-Es flüchtet... mit mir?...//
    • Nibia ließ sich von den blutroten Blitzen, sie um sie herum einschlugen nicht beirren.
      Sie hatte schnell gelernt, dass diese Blitze nichts bedeuteten.
      Der Palast wurde immer größer und schließlich befanden sie sich am unteren Ende einer gigantischen Treppe.
      "Ich warne dich, Kater. Dort drin werde ich dich für jeden kleinsten Fehltritt ohne Vorwarnung töten.", sagte sie schlicht, ehe sie ihre Pfoten auf die Stufen setzte.


    • Noel nickte. Er hatte auch nicht vor sich auch nur einen einzigen Fehltritt zu erlauben.
      Schon folgte er Nibia weiter die Treppen hinauf.
      Egal was passierte, er würde sein bestes tun und sollte das nicht gut genug sein, dann hätte er wohl versagt. Doch so weit wollte der Kater es nicht kommen lassen.

      Kaum waren sie an der Eingangstür angekommen, lies sie die schwarze Kreatur los. So plumpste Sya auf den Boden und fuhr so schnell sie konnte zu dem Ding herum. Auf keinen Fall würde sie sich freiwillig ohne gegenwehr auch nur von einem der beiden Dinger fressen oder töten lassen. Doch der Schwarze war nicht an ihr interessiert. Es versuchte eher die Türen zu zu bekommen, doch das war schier unmöglich ohne den Schlüssel. //Er versucht es einzusperren! Aber wieso? Damit er mich ungestört fressen kann?//, fragte Sya sich. Doch es wirkte nicht so, als würde er sie töten wollen... Sie musste eine Entscheidung treffen.
      Schon lief sie los und holte den Schlüssel wieder hervor. Selbst wenn der Kleinere das Ungetüm nur aus Futterneid angegriffen hatte, das Monster da drinnen hatte sie eindeutig versucht umzubringen. Somit wäre dies wohl die beste Entscheidung. Schon schlossen die endlich die großen Tore...
      Doch bevor die Kätzin auch schon noch irgendetwas tun konnte, packte man sie wieder am Nacken.
      Kurz darauf ging die Flucht durch den Wald weiter...
    • Als Nibia oben ankam, Noel direkt hinter ihr, öffnete sich die gigantische Tür des Palastes von allein.
      Es schien so, als würde das Gebäude nur aus einem einzigen Raum bestehen, gefüllt mit Kinderspielzeug, Büchern über den menschlichen Körper, Blumen, teil verwelkt, teils kurz vor der Blüte, alten und deuen Fahrrädern, Brettspielen...
      Alles lag hier kreuz und quer, ohne erkennbare ordnung.
      Und ganz hinten, noch hinter dem Thron, der auch in Dantes Schloss stand, saß ein kleiner, verängstigter Junge, die Knie an gezogen, die Arme darum geschlungen.
      Das Kind drückte sich mit dem Rücken fest an die Rückseite des Thrones und kniff die Augen zusammen.


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