[2er RPG] Das magische Portal

    • Sya wusste noch immer nicht wirklich was los war, wich dann aber ängstlich zurück und presste sich am Boden kauernd die Pfoten auf die Ohren. Was ging hier nur vor? Was war mit Dante? Am Boden zusammen gekauert liegen bleiben, behielt sie ihre Augen fest geschlossen und wartete, hoffend.


      Noel wusste, dass sie keine Zeit mehr hatten um misstrauisch zu werden oder so. Sie mussten diesen aller letzte Versuch wagen. Wenn es nicht wirkte, würde Noel Dante töten, genau wie dieser es sich zuletzt gewünscht hatte. So wagte er mit Jiros Hilfe ihren letzten Versuch und versuchten dem junge König zumindest etwas von der Flüssigkeit zu verabreichen.
    • Tatsächlich landete etwas von dem Zeug in Dantes Kreislauf.
      Es dauerte einen Moment, doch dann schien sich die Lage zu entspannen.
      Die Veränderung in seinen Augen und seine Male gingen wieder zurück.
      Mit einem Mal war auch alle Spannung aus seinem Körper gewichen und er lag beinahe reglos da.
      Er sah Sya schwach an und streckte ihr eine zitternde hand entgegen.


    • Sya bemerkte schließlich, dass alles ruhige wurde. Vorsichtig nahm sie so ihre Pfoten wieder von den Ohren, öffnete ihre Augen und richtete sich zögerlich und erschöpft wieder auf. Dann tapste sie langsam auf Dante und dessen hingehaltene Hand zu.
    • Sya schmiegte sich mit ihren Kopf an seine warme Hand und verhaarte dort dann an seiner Seite. Im Stillen, in ihren Gedanken, bedankte sie sich unterdessen im Geiste bei ihren Freund.
      Jiro war ebenfalls erleichtert, aber Noel meinte nur: "Du hast später noch Zeit dich zu freuen. Jetzt im Moment ist er nämlich immer noch nicht vollkommen über den Berg." Der Kater verabreichte zur Sicherheit Dante noch etwas von der Flüssigkeit und beschloss den Rest aufzuheben. Dann kümmerten sie sich alle weiter um Dante und senkten so allmählich dessen Fieber.
    • Still und heimlich beobachtete jemand die ganze Situation.
      Und als dann fast alle weg waren und dieser Noel nicht hinsah, konnte sich dieser jemand nicht mehr zurückhalten.
      Eine blassblau leuchtende Gestalt setzte sich zu Dante und strich ihm über die verschwitzte Wange.
      Fast sofort sank dessen Körpertemperatur auf Normalniveau und er beruhigte sich.


    • Sya hatte partou darauf bestanden, bei Dante bleiben zu dürfen, was Noel ihr schließlich leicht murrend erlaubte.
      So öffnete die Kätzin verschlafen ihre leicht blicklosen Ohren. Dann schloss die diese wieder. Sie würde nichts sagen...
    • Sya hatte schnell bemerkt, dass die Gestalt scheinbar nichts Böses wollte. Und da sie wohl auch nicht bemerkt werden wollte, verriet die Kleine sie nicht. Krz schnurrte sie leise etwas und kuschelte sich näher an Dante. Früher hatte sie sich Nacht immer mal wieder, aber besonders bei Albträume aus ihr Zimmer geschlichen und sich heimlich zu Dante oder Nibia begeben, um dann bei diesen sich schlafen zu legen.

      Kurz verlies Noel in Gedanken den Raum, um kurze Zeit darauf mit einem kleinen Starpel uralter Bücher zurück zu kommen. Dann setzte er sich auf einen Stuhlin der Nähe, nach dem er kurz nach Dante gesehen hatte und fing an in den Büchern zu blättern, als wrde er etwas Suchen. Das tat er ja auch...
    • Die Gestalt blieb bis zum Morgengrauen.
      Dante erwachte, als sei nie etwas gewesen.
      Er sah lächelnd zur schlafenden Sya und stand dan vorsichtig auf.
      Schnell hatte er sich angezogen und das Armband wieder angelegt.
      er blieb noch bei Sya, bis diese aufwachte.


    • Im Laufe der Nacht hatte Noel immer wieder nach Dante gesehen, aber sein Fieber und alles schienen verschwunden. So gönnte sich der Kater am Ende auch noch etwas Schlaf...
      Am nächsten Morgen erwachte Sya erst, als sie spürte, wie die Wärme von Dante neben ihr fehlte und die erste Sonnenstrahlen sie wachkitzelten. Gähnend offnete sie blinzelnd ihre Augen und streckte sich dann. Erst jetzt, nach ihren übendlichen, morgendlich Ritual wand sie sich Dante zu. "Morgen!" Erst etwas später holten sie der Schrecken und alles von gestern Nacht ein und sie fragte unsicher: "Ge ht es dir jetzt wieder gut? Hat das Mittel dir geholfen?"
    • Dante setzte die Kleine auf seine Schulter.
      Auf der anderen machte es sich Nibia gerade bequem.
      Gut, dass die beiden so klein waren, sonst gäbe es da oben Platzprobleme.
      Mit einem fröhlichen Lächeln auf den Lippen verließ Dante also sein Zimmer und machte sich auf den Weg, allen zu ssagen, dass es ihm wieder gut ging.


    • Noel hatte nur etwas geschlafen, so das er jetzt auch schon wieder auf den beinen war und in seinem raum, weiter in den alten Büchern suchte. Früher oder später musste er doch etwas dazu finden...

      Jiro schlief noch. Er war lange wach geblieben und hatte dem Kater geholfen aber schließlich hatte Noel gemeint, dass er sich nun ruhig hinlegen könnte, da er den Rest auch allein schaffen würde.
      Der Weißhaarige war kurz darauf dann auch aus dem Zimmer verschwunden gewesen, um sich dann selber in sein eigenes Bett zu legen, worin er auch schon kurz darauf eingeschlafen war.
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