[2er RPG] Das magische Portal

    • Jiro beschloss mit Noel, dass man Dante sofort in sein Zimmer bringen sollte. Außerdem bestand der Kater darauf, dass er selber den jungen König untersuchen würde, um heraus zu finden, was dieser auf einmal hatte. Dem weißen Drachen wurde bewusst, dass er so wohl von dem Schnitt und allem erfahren würde, doch eventuell wusste Noel ja wie man Dante helfen konnte. Er selber tat es nämlich nicht...

      Sya kehrte später mit der kleinen Rasselbande zum fest zurück und bemerkte sofort die Stimmung. "Was ist los?", fragte sie unsicher und verwundert, über diesen seltsamen Geruch in der Luft. Eine Unruhe und Vorahnung ergriff sie, die ihr sagte, das etwas schlimmes passiert war.
    • Dante war machtlos gegen alles, was man nun mit ihm tun würde.
      Auch ihm war klar, dass jetzt alles auffliegen würde.
      Aber das spielte keine Rolle mehr, denn jetzt war sowieso alles zu spät.

      Die mutter der vier Welpen kümmerte sich sofort um ihre Kinder.
      Auch Jackson widmete sich seinen Kindern.
      "Dante ist zusammengebrochen...", meinte Minaria auf die frage der jungen Katze hin.


    • Es dauerte nicht lange bis Noel den Schnitt gefunden hatte. "Was zum...", murmelte er, während ihn die Erkenntnis überkam. Schon verdunkelte sich das Gesicht des Katers etwas. Er verstand.

      Sya blickte erschrocken zu Minaria. Dante war...? Panik stieß zusammen mit Sorge in ihr auf und sie rannte los, seiner und der Geruchsspur der anderen nach. Wie konnte das nur passieren? Wie ging es Dante. Auf halbe Weg zu ihm, lies sie hart gegen Jiros Beine. Kuz taumelte sie und wollte dann auch schon weiter rennen, hätte der Weißhaarige sie nicht hoch gehoben. "Dante...! Was ist mit Dante!? Ich will zu ihm...!", rief sie und versuchte sich zu befreien. "Das geht nicht, du kannst im Moment nicht zu ihm!", meinte Jiro.
    • "Schweig! Spar dir lieber deine Worte.", sagte der Kater nur. Er wusste nun was los war und ärgerte sich sehr darüber, dass ihm Dante nichts gesagt hatte. In dieser ganzen Zeit, die der junge König nichts dazu gesagt hatte, hätte Noel Zeit gehabt, nach einem Heilmittel zu suchen und reserchieren. Aber nein, so war es nicht gekommen... Nun müsste er versuchen sich jetzt etwas einfallen zu lassen.


      Sya musste einsehen, dass sie so nicht zu Dante kommen würde. Schier verzweifelt lief sie auf ihren Zimmer auf und ab, in das sie Jiro gebracht hatte. Was konnte sie nur tun?
    • "Ich weiß, dass ich eventuell nichts tun konnte, aber vielleicht hätte ich trotzdem einen Weg finden können. Aber du hast mir nicht diese Zeit gegeben, die ich für eine Suche gebraucht hätte.", meinte der Blonde mit den Katzenohren. "Ich werde es trotzdem versuchen."

      Schließlich ging Sya dazu über zumindest heraus zu finden, wie es Dante im Moment ging. Zumindest dies wollte sie jetzt herausfinden!
    • Noel würde alles tun, was in seiner macht stände, bevor er aufgab. In gewisser weise war es ja Dante irgendwie schuldig. Immerhin hatte dieser ihn damals ja zurück unter die lebenden geholt, wenn auch ohne seine eigenen Zustimmung...

      Plötzlich entdeckte die Kätzin es wieder. Das bunter Licht, das niemand sehen konnte! Es schwebte durch das Fenster zu irh und umkreiste sie. Es wollte wohl das sie ihm folgte... Sofort fragte Sya bittend: "Kannst du mich zu Dante bringen? Bitte! Ich will ihm auch helfen! Aber niemand möchte mir sagen was eigentlich genau los ist und wie es ihm geht... Ich bitte dich!" Schon hielt das Lichtlein kurz inne und leuchtete dann heller. Auch die Mine der Kätzin hellte sich etwas auf. "Du wirst versuchen ihm und mir zu helfen? Dante!" Schon fing sie an dem licht zu folgen.
    • Unterdessen entfernte sich Sya immer weiter vom Schloss. Sie hatte es geschafft irgendwie aus dem Fenster zu klettern und die Mauer bis zum Boden runter zu kommen. Nun lief sie dem Lichtlein hinter her, welcheres, sie irgendwo hin führt. Aber sie vertraute dem Licht und hoffte, dass dieses wusste, was es tat. Doch noch mehr hoffte sie, dass es Dante gut ging, und sie irgendetwas finden würde, was ihm helfen könnte.
    • Schließlich tauchten sogar die male unter Dantes Augen wieder auf.
      Seine Magie versuchte gerade wie sein Immunsystem gegen die dunkle Energie vorzugehen.
      Das machte ihn quasi zu einer magischen Bombe, die jederzeit hochgehen konnte.


    • Alle bemühten sich alles in ihrer Macht sehende, um Dante zu helfen. Schließlich, holte Noel kurz Jiro zur Seite und sprach mit dem Drachen, im leisen Flüsterton. Ihm war bewusst, das Dante nun in gewisser weise eine Gefahr war und es wohl möglich das beste für alle wäre, wenn sie ihn zur Sicherheit weg von der Stadt und dem Schloss bringen würden, sollte es doch irgendwie schief laufen. Dafür würde der Kater die Hilfe des Drachens dann brauchen...
    • es wurde immer schlimmer.
      Dante krümmte sich vor Schmerzen und rollte sich auf der Seite zusammen.
      Er war ein kleines Häufchen Elend, wenn man ihn so sah.
      Und er quälte sich.
      denn auch wenn er wusste, dass es für ihn keine Hoffnung mehr gab, wollte er doch nicht aufhören zu kämpfen.
      Sein Überlebenswille war dann doch zu groß.
      Und genau das war das Problem.


    • Es war hoffnungslos. Nichts wirkte, egal was sie auch versuchten. Sie waren machtlos... So nickte Jiro. Wenn er schon Dante nicht helfen konnte, dann würde er zumindest die Wesen in der Umgebung vor möglichen Unheil bewahren. Dies hatte der junge König sicherlich auch gewollt.


      Sya war unterdessen wieder auf ihren Rückweg. Sie lief so schnell sie konnte, stolperte mehrmals, rappelte sich aber immer wieder auf. Sie hatte etwas von ihrem Freund bekommen und dieser hatte gemeint, dass es Dante helfen würde. Die Kätzin hoffte so sehr, dass es auch wirklich stimmte und hatte Angst es nicht rechtzeitig an diesen übergeben zu können. Und diese Angst lies sie noch schneller rennen. Das Seil, dass sie in ihrem Maul hatte, schmeckte ekelhaft, aber das kleine Fläschchen auf der anderen Seite war wohl möglich Dantes einzige Rettung. Doch wie schlimm es war, wusste Sya noch nicht. Und sie wusste auch nicht, ob es dem jungen König helfen würde.
    • Noel biss die Zähne zusammen. Er hatte alles mögliche Versucht, doch es war hoffnungslos.

      Sya hatte endlich die Stadt erreicht und rannte weiter durch die vollen Straßen in Richtung Schloss. Endlich erreichte sie die Tore und befand sich im inneren. Dann war sie weiter auf den Weg zu Dante, wurde aber wieder aufgehalten. "Arga, igh hag erwarg fuhrg Dargt!", versuchte die verzweifelt den Wachen klar zu machen. Sein Schrei war ihren empfindlichen Ohren nicht entgangen, so dass sie kurz zusammen zuckte. Die beiden Männer schienen unschlüssig... Kurzerhand flitzte Sya an den beiden vorbei und lief weiter bis zu Dantes Tür. Schon sprang sie hoch und versuchte die Türklinke zu erreichen, um die Tür zu öffnen, doch die kam nicht hoch genug. Daraufhin trommelte sie mit ihren Pfoten gegen das Holz.
    • Jiro überlies dies Noel. Er selber wollte da nichts mit zu tun haben, weshalb das Klopfen an der Tür für den Weißhaarigen eigentlich sehr gelegen kam. Als er dann aber Sya erblickte, erstarrte der Drache. "Was machst du den hier...?", zischte er, doch die Kätzin war schon an ihm vorbei. Das war gar nicht gut, dass sie hier war. "Norgl! Schnergl!!!", reif sie außer Atem dem Kater zu und hielt ihm das Fläschchen hin. Die Panik war Sya wirklich anzusehen.
    • Dante verlor die Kontrolle.
      Die Male unter seinen Augen, die normalerweise in einem sanften Blau leuchteten, glühten nun rot.
      Seine Augen verfärbten sich schwarz, die Pupillen wurden blutrot.
      Er schrie wieder und dabei verzerrte sich seine Stimme immer mehr, bis es nicht mehr nach ihm klang.


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