[2er RPG] Das magische Portal

    • (Ich stelle den Char morgen oder so rein. Sie wird im "Zweiten Akt" dieser Gschicht dann noch eventuell eine größre Rolle spielen...)

      Unter dem Dreck kam ein gelbliches Fell mit dunkleren Flecken zum Vorschein. Die Kleine suchte unterdessen weiter Schutz bei Nibia, in dem sie sich leicht an diese drückte.
      Der Drache bot kurz darauf Dante noch seine Hilfe an, sollte er diese irgendwie brauchen. Immerhn kam das mit der Kleinen jetzt wirklich plötzlich...
    • Auch Jiro blieb freundlicherweise.
      Schließlich kehrte dann auch wieder Noel zurück. Er wirkte leicht enttäuscht, da er kaum etwas gefunden oder genaues heraus gefunden hatte, was mit der Kleinen passiert war und wieso sie hier aufgetaucht war. Nur einen kleinen Anhänger mit einem Namen hatte er am Ufer gefunden. Eventuell der Name der kleine. Mehr Anhaltspunkte hatte er aber auch nicht gefunden.
      Doch eines war sicher für ihn, die kleine Kätzin kam aus der Vergangenheit. Woher genau und von wann konnte er aber nicht sagen oder geschweige den eingrenzen. Schon betrat er das Zimmer.
    • (Char drinnen)

      Die Kleine war nun endlich zusammen gerollt eingeschlafen, nachdem sie etwas von der Milch aufgeleckt hatte.
      Noel über gab dem König den kleinen Anhänger und sagte dann leise, damit er das Kätzchen nicht unnötig aufweckte. "Das ist wohlmöglich ihn Name. Sya..."
    • Moment mal, er sollte was?! Noel blickte Dante fast so an, als verlangte dieser irgendetwas absurdes von dem Kater, dass dieser auf keinen Fall tun konnte. Wobei dies eigentlich die este Wahl für die Kleine wäre... Aber trotzdem, so etwas konnte der König doch woh kaum von ihm verlangen! Oder etwa doch? Außerdem war es das Beste für Sya...
    • Schließlich erklärte Noel sich dann doch bereit dafür, wenn auch etwas wiederwillig und zögern. Nun ja, eigentlich war der eigentliche Grund für seinen gewissen wiederwillen zwei. Angst und Unsicherheit. Doch der Kater müsste wohl versuchen das zu überwinden und das Beste aus der ganzen Situation zu machen. Doch vorerst lies er sie bei Nibia schlafen.
    • Der Kater nickte lediglich und war in seinen Gedanken schon wieder woanders. Jetzt würde er sich auch noch um eine jünge Kätzin kümmern müssen und diese würde, wenn er Pech hätte ihn in nächster Zeit sehr auf trab halten.
      Dem war es dann auch so...
      Die nächsten Monate über kümmerte sich der Kater um die Kleine Sya, welche allmählich in der Zeit immer weiter wuchs und älter wurde. Am Anfang alterte seine Art auch schneller, doch später verlangsamte sich dies an, bis es fast völlig aufhört.
      In genau dieser Zeit halt Noel Dante immer wieder und erklärte ihn alles mögliche und wichtige zu den einzelnen Arten und Rassen, was man bei diesen beachten musste und so weiter. Und dies war ganz sicher kein leichtes Thema. Hin zu kam, auch noch das die abenteuerlustige Sya auch sehr oft seine Aufmerksamkeit einforderte. So hatte der kater die meiste Zeit über alles Hände oder besser Pfoten damit zu tun und war die meiste Zeit über beschäftigt.

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    • Dante hatte es in dieser Zeit geschafft, die Infrastruktur des Landes neu zu formen und einen standhaften Frieden zu etablieren.
      Anfangs machte ihm auch seine Kriegsverletzung, wie er es getauft hatte, keine Probleme.
      Doch in letzter Zeit zwickte es immer heftiger.
      Aber er ignorierte das so gut es ging.
      Alle liebten ihn als König, obwohl er noch so jung war.
      Er achtete sehr auf sein Volk, ließ sich oft blicken und half sogar im Krankenhaus der neuen Hauptstadt aus, wenn er Zeit dazu hatte.
      Selbstverständlich half er Noel bei Sya, wie er es versprochen hatte.
      Gerade jetzt gönnte er dem kater eine Auszeit, indem er sich die Zeit nahm, ein wenig mit Sya im großen Thronsaal zu spielen.
      Es wurde gerade alles umdekoriert, weil Dante bald seinen 26 Geburtstag feiern würde.
      Er hatte noch nie etwas von großen Feiern gehalten, aber das gehörte wohl auch zu den Pflichten eines Königs.
    • Noel hatte mit der Zeit etwas an Sya festgestellt, das ihn schon etwas beunruhigte. Sie schien gewisse Schwierigkeiten mit dem Sehen zu haben... Es sah fast so aus, als währe sie halbblind, dann sie zeigte immer wieder Probleme dabei, wenn sie irgendetwas abschätzen oder lesen musste. Und da er sie, selbst wenn er es nicht wirklich zugeben wollte, in Herz geschlossen hatte, machte er sich wirklich Sorgen um sie, wie ein Vater um eine Tochter, welcher er nie wirklich gehabt hatte. So ähnlich hatte er das letztes Mal nur bei Ash gefühlt...
      Gerade war Sya damit beschäftigt zu versuchen sich an einen Gegenstand auf dem Boden anzuschleichen. Dann sprang sie mit einem lauten Angriffsschrei los, verschätzte sich aber etwas, dass ihre Pfoten knapp neben ihrer eigentlichen Beute den Boden berührten. "Verdammt!", rief sie auf und versuchte es dann aber wieder.
    • Erst starrte Sya nur den Sandsack an, dann nickte sie eifrig und beschloss einen Versuch zu wagen. Schon war sie in eine Kauerstellung verfallen und schlich leise und langsam näher, ihre Augen starr auf den gelben Gegenstand gerichtet, denn sie so gut sie konnte versuchte anzusehen. Schon sprang sie geschickt vor und schnappte sich den Sandsack mit ihren Pfoten. "Ich hab es! Ich habe ihn!", rief sie aufgeregt und grinste übers ganze Gesicht vor Freude.
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