[2er RPG] Das magische Portal

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    • Die Anubisgeschwister waren seit dem Tod des Tyrannen ein wenig durch die gegend gestreunt.
      Doch letzten Endes waren sie wwieder am Schloss angekommen und hatten das befreit, was noch von ihrem alten Rudel übrig geblieben war.
      Sie waren nur noch etwa zwanzig, aber immer noch ein eingeschworenes Rudel, dass wie eine Einheit agieren konnte.
      Auch sie würden bald zurück in ihre alte Heimat, die Wüste, gehen.
    • Wie erwartet wollte Silver langsam aufbrechen. Doch Jiro erklärte ihr, dass er noch nicht vorhatte jetzt mitzukommen. Erst versuchte sie ihn zu überreden, doch dann musste sie einsehen, das es keinen Sinn machte und so gab sie auf... Langsam nickend verabschiedeten sich die Geschwister langsam. Dann breitete die Drachin zögerlich ihre Flügel aus und schwang sich in die Luft, wo sie kurz verhaarte. Dann flog sie los und Jiro blieb allein zurück, um den immer kleiner werdenden Punkt nachzusehen...
    • Minaria hatte ihren Bruder noch dazu überreden können, zu bleiben, bis sie sich bei Dante verabschiedne konnten.
      Sie fand es traurig, dass sie sich nicht von Sean und den Drillingen hatte verabschieden können.

      Die Drillinge sahen mittlerweile ihren Heimatwald vor sich und rannten freudig darauf zu.
      Endlich wieder zu Hause!
    • Hier, in bekanntem Gebiet, bewegten sie die Kleinen raktisch mit Schallgeschwindigkeit.
      Sie kannten sich hier aus und wussten auch, wie man sich durch den dichten Dschungel bewegen musste.
      Schließlich erreichten sie ihre Heimatlichtung und rannten sofort ihrem besorgten Vater in die Arme.
      "Papa!!", riefen sie fröhlich und umarmten ihn fest.
    • Nach nicht all zu langer Zeit stieß auch Sean dazu. Er war es einfach nicht gewöhnt und so langsamer. Als er seinen Vater erblickte zögerte der Basilisk einen Moment lang. Wie würde wohl dieser auf ihn reagieren, nach dem was passiert war?
    • Eigentlich hätte Sean sich Gedacht, dass ihr Vater irgendwie Sauer wäre, immerhin waren die drei ihm ja heimlich gefolgt, doch so war es scheinbar nicht. Langsam und etwas unsicher hob der Grünhaarige langsam seine Arme und drückte seinen Vater ebenfalls zögerlich an sich.
      "Entschuldige...", sagte Sean nach geraumer Zeit schließlich leise.
    • Kurz nickte der Grünhaarige und schwieg dann.

      Jiro war unterdessen dabei sich etwas nützlich zu machen und den Leuten in der Nähe bei ihren Arbeiten zu helfen. Ein Drache zu sein, konnte nämlich hin und wieder wirklich sehr hilfreich sein.
    • Dante kam erst mitten am Tag zu sich.
      Müde richtete er sich auf und rieb sich über die Augen.
      "Zeit, ein Köigreich zu regieren, was?"
      Er stand auf und machte sich soweit fertig.
      Um den Schnitt an seinem Handgelenk zu tarnen, legte er ein Armband an, dass er hier drin gefunden hatte.
      Er kannte es aus seinen Träumen.
      Es war von seinem Vater.
    • Gerade gönte sich Jiro eine Mittagspause und hatte sich etwas zu essen aus dem Schloss geholt, welches er nun, neben einem Fenster sitzend, aus dem er blickte, verspeißte. Bis jetzt hatte er wieder Dante noch Noel gesehen. Ob das nun gut er schlecht war, konnte man nicht sagen. Denn der Drache war noch immer etwas schlecht drauf. Immerhin hielt man es wirklich überhaupt nicht nötig mit ihn darüber zu reden. Zum anderen beschäftigte ihn wieder ein, anderes Problem, was aber Dante und Noel nicht betraf.
    • Gerade hatte der Weißhaarige seinen Apfel verdrückt, als er hört, wie Dante zu ihm kam. Kurz musterte er den Blnden, der in seiner neuen Kleidung vollkommen anders wirktre, als damals, als Jiro ihn zum ersten Mal getroffen hatte. Aber auch Dante an sich hatte sich verändert... "Ich bin ganz Ohr.", meinte der Drache und blieb weiter beim Fenster sitzen. Jetzt war er gespannt, wie der neue König ihm das jetzt erklären wollte.
    • Dante seufzte und lehnte sich gegenüber von dem Drachen an die Wand.
      "Diese ganze Welt hier... und ich als ihr König... das allein ist schon viel zu viel für mich. Dann noch dieser verfluchte Krieg und... Ich habe in meinem gesamten Leben noch nie soviele Menschen, Katzen, was auch immer verloren, wie in den letzten paar Tagen. Ich komm damit nicht klar, okay? Ich weiß, das ist keine Entschuldigung für das, was ich getan habe. Ich weiß, ich werde das nie wieder ausbügeln können. Aber das ist mir egal. "
    • Jiro hörte ihm stumm zu. "Ich weiß, ich weiß. Aber so ist es nun einmal. Es ist der Kreislauf des Lebens. Etwas muss sterben, damit etwas neues entstehen kann. Doch das ist nicht einmal alles. DU weißt nicht, was du eigentlich getan hast. Du hast es gewagt den Tod heraus zu fordern und den Lauf der Dinge zu ändern.", sagte der Drache und machte eine kurze Pause um dann zu erklären, was eigentlich passiert war. "Dieses Verbot gibt es aus zwei Gründen. Einmal für die Toten, die man wieder zum Leben erweckt und einmal wegen der Folgen. Denn den Tod kann man nicht so leicht austricksen. Die Folgen deines Handelns werden noch viel Schlimmer sein, als der Tod eines Freundes. Tausende könnten sterben!"
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