[2er RPG] Das magische Portal

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    • Jiro richtete sich wieder etwas am Boden auf, konnte aber Dante nicht mehr aufhalten. Innerlich fluchte er. Warum bloß musste das jetzt so ausgerechnet ablaufen! Dante kannte ja nicht einmal die schwäche das Tyrannen. Diese wird ihn umbringen. Doch fliegen konnte er nicht mehr. Die beiden Angriff hatten ihn erwischt, wobei der ihne in wirklich heftig. Seine Flügel waren ganz eindeutig im Eimer. Auf halten und in Sicherheit bringen konnte de Weiße somit nicht mehr.
    • Als die beiden Kontrahenten aufeinander trafen, explodierte beider Energie förmlich.
      Sie lieferten einen heftigen Kampf auf so einem hohen magischen Level, dass selbst Noel das nicht lang durchgehalten hätte.
      Nd keiner von beiden schien vorschnell aufhören zu wollen.
      Sie waren vollkommen gleich dtark und beise zeigten nicht einen Schwachpunkt.
    • Als Dante und der Tyrann erneut aufeinander trafen, gab es wieder eine Explosion, doch dieses Mal kleiner als die vorherigen, konzentrierter.
      Sie starrten sich beide böse an, während sie sich praktisch ineinander verknotet hatten.
      Schließlich stieß Dante den Mann von sich, der taumelnd zu Boden ging, nur um sich gleich wieder auf den Beinen zu befinden.
      Als der falsche König zum erneuten Angriff überging, wurde er durch eine Faust in seiner Brust gestoppt.
      Dante hatte ihm die bloße, energiegelanden Hand durch den Körper gestochen und hielt jetzt die Wirbelsäule seines Gegners in der Hand, bereit, sie jederzeit zu zerbrechen wie ein Streichholz.
      Der Tyrann schnappte sich Dantes Handgelenk und lachte erstickt.
      Knurrend drückte Dante zu und brach seinem Gegenüber das Rückrat.
      Dann zog er seine Hand wieder aus dem Körper heraus ud sah von oben auf den verblutenden König hinab.
      In seinem Blick lag bloße erachtng und reinster Hass.
      "Jetzt.... bist du wie ich...", lachte der Tyrann, ehe er sein jämmerliches Leben aushauchte.
      Dante wusste erst nicht, was der Mann gemeint hatte.
      Doch dann begriff er, als er auf sein handgelenk sah.
      Unter dem ganzen Blut des Toten war es nur schwer zu erkennen, aber mit letzter Kraft hatte der Tyrann ihm einen Schitt zugefügt, in den nun das vergiftete Blut sickerte.
      Dante wusste, was das bedeutete; er hatte es in der Vision gesehen.
      Aber er würde nichts unternehmen, bis es nicht absolut notwendig war.
      Und er würde es niemandem erzählen.
      Das war sein Problem.
      Die anderen sollten jetzt erst einmal den Frieden genießen.
      Er wandte sich von der Leiche ab und sprach zu den Truppen, freundlich wie feindlich: "Der falsche König ist tot! Und der letzte Erbe des Thrones ist sein Mörder! Ihr könnt micc dafür hassen, aber dieses Land hier gehört nun wieder mir! Jeder, der aus diesem Grund gehen will, soll das recht haben, es zu tun! All diejenigen, die bleiben, werden nicht mehr kämpfen! Ich weiß, dass es viel verlangt ist, da jeder hier jemanden durch die Hand des anderen verliren hat, aber der Krieg ist nun zu Ende! Es wird Zeit, dass wir wieder ein Volk werden!"
    • Am Ende hatten die meisten mit ihren Kämpfen aufgehört und sprachlos zu den beiden Kämpfenden geblickt.
      Dann war alles vorbei. Unterschiedliche Reaktionen spiegelten sich auf den Gesicht von Hunderten und aber Hunderten in der Umgebung ab. Dann fingen die Rebellen, einer nach den anderen an zu Jubeln. Immerhin hatten sie endlich ihr Ziel erreicht.
      //Er hat es wirklich geschafft...//, dachte sich Jiro erschöpft und lies sich einfach auf den Boden sinken. Endlich schien der Kampf zu Ende zu sein.
      Manche welche früher sich auf der Seite des Tyrannens befanden flohen, die anderen aber blieben. Nur noch sehr wenige beschlossen weiter zu kämpfen, die anderen akzeptierten ihren neuen König und knieten sie vor diesen nieder...
      Basilisk überprüfte unterdessen noch einmal, wie es seinen drei kleinen Brüdern ging. Ein Wunder das diese bei diesem Lärm noch immer Schlafen konnten.
    • Dante ließ seinen Blick über das Schlachtfeld wandern.
      Seine Rüstung wurde nun wieder weiß, seine Wut war verflogen.
      Er ging hinüber zu Jiro, legte seine Hand auf dessen verletzte Flügel und mit einem kurzen, kräftigen Aufleuchten der male unter seinen Augen und seiner Augen selbst verheilten sie binnen Sekunden.
      Danach ging er selbst auf das Schlachtfeld und heilte alle verletzten, die er finden konnte.
      Seine Macht schien keine Grenzen zu kennen.
      Nach Außen hin...
    • Jiro beschloss nu, nach dem seine Flügel geheilt waren und er kurz etwas Kraft schöpfen konnte, noch einmal zurück zu dem halb zusammen gebrochenem Schloss zu fliegen. Kurze Zeit darauf kehrte er mit einem kleinen Körper in den Klauen ans Tageslicht zurück. Heute war sowohl ein Tag der Freude, als auch der Trauer...
      Aki war unterdessen in einen tiefen, traumlosen Schlaf gefallen.
      Basilisk beobachtete kurz nachdenklich Dante bei seiner Arbeit. Kurz züngelte die Kreatur und verengte dann leicht ihre Augen. Mehr tat er aber nicht, denn schon hatte er sich wieder den Drillingen zugewand.
    • Dante gab sich stark.
      Auch nachdem er so ziemlich jede noch so kleine erletzung geheilt hatte, stand er aufrecht und hoch erhobenen Hauptes auf dem Schlachtfeld.
      Er wandte sich dem Schloss zu.
      Mit geschlossenen Augen atmete er einmal kurz durch.
      Dann, als er seine nun leuchtenden Augen wieder öffnete, ging eine riesige Energiewelle von ihm aus, die direkt auf das Schloss traf.
      Es war, als würde die Zeit rückwärts laufen: Das Schloss setzte sich so wieder zusammen, wie es auseinandergefallen war.
      Und dann gewann es seinen alten Glanz zurück, den Glanz aus Zeiten des Friedens.
      ALs das Leuchten nachließ, brauchte Dante einen Moment, um nicht aus den Latschen zu kippen.
      Mit langsamen Schritten, um niemanden auf seine Schwäche aufmerksam zu machen, ging er zum Schloss, hinein und ließ sich schließlich im Thronsaal auf seinem Thron nieder.
      Er würde nicht mehr lange durchhalten, das alles hatte ihn einfach zu viel Kraft gekostet.
      Nun löste sich auch Nibia wieder von ihm, was ihn zusätzlich schwächte, denn die Katze hatte ihm ihre Kraft geliehen.
      Er hoffte nur, dass er ein paar Stunden für sich bekommen würde.
      Denn in wenigen Minuten, das wusste er, würde er mit SIcherheit das Bewusstsein verlieren.

      Die Drillinge hatten das ganze Spektakel verschlafen.
      Sie schliefen immer noch, eng aneinander gekuschelt, unzertrennlich.
      Tpisch Kleinkinder: Sie schliefen tief und fest, wie Murmeltiere im Winter.
      Wahrscheinlich war das alles zuvor doch ein bisschen viel Abenteuer auf einmal gewesen.
    • Als das Schloss wieder in seinem alten Glanz sich vor ihnen erstrahlte, fingen die ersten übelebenden an, das Chaos um sie herum aufzuräumen. Zudem musste man ja auch noch die Toten begraben... Die übliche Protestdur.
      Silver flog zu ihrem Bruder und war erleichtert zu sehen, dass ihm nichts passiert war. Doch Noel... Erst jetzt erkannte sie, wem der leblos Körper in den Krallen von Jiro gehörte. "Jiro, möchtest... du jetzt nicht zu Date gehen..?", fagte die Drachin schließlich nach geraumer Zeit, doch der Weiße schüttelte seinen Kopf. "Lassen wir ihn lieber erst einmal in Ruhe..."
      Ja, Ruhe würde so gut wi jeder brauchen, um sich von den Strapatzen zu erholen.
    • Dante lag wenige Minuten später tatsächlich schlafend in seinem Thron.
      Nibia, die ihn eine Weile beobachtete, ging schließlich nach draußen zu den Drachen.
      "Noel darf nicht beerdigt werden. Wenn mein Meister wieder erwacht, will er ihn selbst zum See zurückbringen.", erklärte sie.
      Ja, Dante und die Katze waren eine Einheit, funktionierten wie eine Person.
    • Jiro nickte. Wenn das so war...
      Basilisk beschloss nun, dass es für ihn jetzt langsam an der Zeit wäre sein Versprechen einzulösen und zu seinem Vater zurück zu gehen. Mit seinen drei kleinen Brüdern machte er sich so langsam auf den Weg...
    • Durch die ständige Bewegung wurden die Drillinge dann doch wach.
      "Wo gehen wir hin?", fragte einer der drei verschlafen und rollte sich noch enger zusammen.
      Die anderen beiden hatten noch gar nicht realisiert, dass sie unterwegs waren.

      Unterdessen wollten die ersten Bürger des Landes zum neuen, rechtmäßigen König und ihn für seinen Sieg feiern.
      Sie wollten ihn sehen, ihn bejubeln, einfach nur wissen, wer er war.
      Zuerst waren es nur wenige, doch schon bald bildete sich eine Masse, die in den Thronsaal des Schlosses stürmen wollte.
    • "Nach Hause zu euren Vater.", sagte Sean und ging immer weiter. "Ich habe ihm versprochen zurück zu kommen und mit euch im Wald zu leben und das halte ich jetzt auch."

      Jiro beschoss Dante einen gefallen zu tuen und die ungeduldige Menge davon abzuhalten einfach mal das Schloss zu stürmen. "Beruhigt euch erst einmal! Es sind noch nicht einmal 2 Stunden vergangen! Lasst dem neuen König erst einmal Zeit sich etwas zu erholen und sich in seine neue Rolle zu finden. Euer Besuch bei ihm wird euch schon nicht weglaufen..." So gut wie jeder war erschöpft und diese Menge Schaulustiger und sonstiger Typen schien das nicht wirklich zu interessierten. Vielleicht hörten sie dann ja aber, wenn ein Drache mit ihnen redete...
    • Jiro flog etwas weg, damit er nicht mehr weiter im Weg war. Schließlich landete er und rollte sich im Boden zusammen um sich etwas zu erholen. Silver gesellte sich zu ihm und schien ganz aufgeregt darüber bald zurück nach Hause fliegen zu können. Ja, die Rebellen waren im Begriff sie aufzulösen und nach Hause und zurück in ihre jeweiligen Heimaten zu gehen.
      Eine einsame, unsichtbare Gestalt beobachtete von einem Fenster im Thronsaal alles. Ihr entging sogut wie nichts.
    • Die jubelnde Masse war nicht so Dantes Fall.
      Also erhob er seine Stimme erneut und sagte: "Geht nach Hause! Heute ist ein freudiger Tag für euch, ich weiß. Aber ich bitte euch: Denkt an die Gefallenen. Nicht nur an die, die heute gefallen sind, sondern alle Opfer, die dieser Krieg je gefordert hat. Helft dabei, sie zu begraben, nehmt Abschied, gedenkt diesen Helden. Feiern könnt ihr später immer noch. Ich selbst habe in diesem Krieg meine Familie und zwei meiner besten Freunde verloren. Den letzten vor nicht einmal zwei Stunden. Daher bitte ich euch: Helft den letzten Kriegern da draußen, ihre Freunde zu begraben! Wir alle sind am Ende unserer Kräfte, jede Hilfe ist willkommen."
      Dante musste sich kurz an der massiven Steinmauer des Schlosses abstützen, als er seinen Blick über die Menschen und all die anderen Wesen schweifen ließ.
      "Bitte.", sagte er dann noch.
      Als Getuschel in der Menge aufkam, blieb er noch, doch als sie dann wieder begannen, ihm zuzujubeln und sich auch schon die ersten an die Arbeit machten, zog er sich wieder zurück.
      Leider schaffte er es nicht mehr, irgendwohin zu kommen: nachdem die große Tür wieder ins Schloss gefallen war, brach Dante zusammen.
    • (Aura Guardian?)

      Jiro hatte kurz von seinem Platz aus Dantes Worten gelauscht, blieb dann aber weiter dort liegen. Silver hingegen war schon wieder voller Tatendrang auf den Beinen und half mit.
      Die geisterhafte Kätzin sprang vom Fenster und machte sich auf zu Dante. Er hatte heute so viel geleistet und erlitten... Er würde jetzt erst einmal ruhe brauchen. Später dann könnte sie noch mit ihm reden.
    • Mehrere Stunden vergingen ohne etwas besonderes. Schließlich beschloss die Kätzin, als die Sonne schon längst wieder untergegangen war, dass es an der Zeit zum reden wäre. Wieder berührte sie ihn und lies seinen Geist sich von seinem Körper trennen.
    • Nibia hatte als Geisternebelkatze die Fähigkeit, alle drei Ebenen zu sehen; die der Lebenden, aber auch die der guten und die der bösen Geister.
      Daher ruhte ihr Blick auf der Katze, die nun mit ihrem Meister redete.
      Eine falsche Bewegung und sie würde sie töten.
      Endgültig.

      Selbst Dantes Geist war völlig am Ende.
      Noels Tod, die Vergangenheit des Tyrannen, der geistige Kampf mit ihm, der Druck des Volkes und die Last des König-Seins belasteten ihn sehr.
      Dazu kam noch diese eine kleine erletzung, von der er niemandem etwas erzählte.
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