[2er RPG] Das magische Portal

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    • Darauf erwiederte der Kater nichts. Er war schon wieder auf den Beinen. Zugegeben, seine Reflexe und Schnelligkeit hatten etwas nachgelassen. Er war wohl etwas aus der Übung... Doch schon flackerten blaue Flammen um dem Schwert auf und wurden mit einem Schwerthieb auf den Tyrann geschleutert. Er konnte diesem Angriff ausweichen, aber Noel setzt sofort nach. Schon schoß die Klinge nieder, um ihn zu verletzen.
    • Der Tiger brülle, als er den Schmerz verspürte.
      Basilisk sprang zurück und rannte zu seinen Brüdern. Er wollte diese Chance nutzen, um zu ihnen zu gelangen.
      Noel lies sich äußerlich kaum etwas anmerken. Früher hatte er auch schon die umbringen müssen, die er früher seine Freunde genannt hatte. Damals, als er noch der Wanderer gewesen war... Sollte dies die Möglichkeit sein, den Tyrann heute umzuringen, dann würde der Kater es auch tun...
      Wenn er noch immer wie früher als der Wanderer war, dann gab es an dieser Entscheidung von ihm kein Zweifel.
    • Mit nur einem Blick ließ er einen Käfig aus stacheliger, grüner Energie um die drei kleinen Basilisken erscheinen.
      "Nicht so voreilig, mein Freundchen.", meinte er ernst.

      Dante konnte sich endlich wieder rhren, auch wenn die Bilder noch nicht gnz weg waren.
      "Noel, hör auf! Du tötest Aki noch!", meinte er und legte dem Kater beschwichtigend eine Hand auf den Arm.
    • Sean hatte keine andere Wahl, als anzuhalten. Dann versuchte er vorsichtig den Käfig zu durchbrechen und irgendwie seinen kleineren Brüdenr zu helfen. Würde dennen nähmlich hier etwas passieren, könnte er sich das selber ganz sicher nicht verzeihen. Und wie sollte er dann den je wieder seinem Vater unter die Augen treten?
      Noel hielt an, um seinen Blick etwas Dante zuzuwenden. "Manchmal muss man ebend Opfer bringen. Oder fällt dir etwas anderes ein?", sagte der Kater. In seinen blauen Augen lag irgendetwas anderes, neues...
    • "Da täuscht du dich leider etwas Dante. Manchmal hat man keine andere Wahl. Und ich habe gefragt, ob du einen anderen Weg weißt. Wenn ja, dann nenne ihn mir." Der Kater würde noch etwas wartet. Doch Dante musste ihm denn neuen Weg nun erklären. Wenn nickt, würde Noel wohl einfach weiter machen. Im nachhinein würde er in Dantes Augen dann wohl wie ein Mörder darstehen, aber das war auch Okay.
      Das sich dem Tyrann eine Chance zur Gegenwehr bot, hatte gerade noch keiner Bemerkt, so wie es aussah.
    • Er rollte mit den Augen.
      "netter kleiner Kaffeeklatsch, den ihr hier habt, aber ihr müsst entschuldigen, dass ich mich etwas langweile."
      Mit einer Druckwelle schleuderte er sowohl Dante, als auch Noel von sich.
      Zurück blieb das Schwert in seinem Oberkörper.
      Er zog es mit Leichtigkeit aus seiner Brust, auch wenn der Griff seine Hände verbrannte.
      Es mochte ihn wohl nicht sonderlich.
      Daher ließ er es einfach zu Boden fallen und sah dabei zu, wie die Wunde heilte.
      Seine Klamotten waren jetzt ruiniert, weswegen er sich einfach davon befreite.
      Jetzt war es sowieso egal, ob jemand die Schuppen sah, die stellenweise durch die Haut brachen.
      AUßerdem kannte sowieso jeder seine Reptilienartigen Augen.
      "Ich habe dir doch gesagt,d ass du das lassen sollst, Knirps.", meinte er barsch und schleuderte Sean direkt auf Noel und Dante.
    • Der Spruch, Katzen landen auf immer auf ihren Pfoten wurde bei Noel ein weiteres mal wahr. So bekam der Kater nur minimalen Schaden ab. Dennoch war ein wütendes Fauchen zu hören. Das Schwert auf dem Boden lag im Moment außer der Reichweite des Blonden, doch...
      Schon schoß Noel in seiner anderen, katzenhafteren Gestallt vor, um sich sein Schwert wieder zu greifen.
      Sean flog durch den Raum und knallte hart gegen die Wand.
    • Noel fauchte und wand sich in dem Griff des Tyrannens. Seine eine Pfote erwischte ihm mit ausgefahrenen Krallen an der Wange im Gesicht. Wild versuchte der geflgelte Kater weiterhin sich irgendwie zu befreihen.
      Sean rappelte sich schließlich wieder auf und stieß wütend eine schwache Giftwolke aus. Liebend gerne hätte er seine Zähne in den Tyrann versenkt, doch er wusste nicht welche Wirkung dies auf Aki hatte...
    • Aki spürte nur die Schmerzen des Tyrannens, somit auch, dass was die Klinge anrichtete.
      Noel fauchte demonstrativ und kämpfte noch stärker gegen die Hand an seinem Nacken an. Er hatte nun auch angefangen mit seinen Flügeln zu schlagen... In seinem wilden Kampf um seine Freiheit klingelte das Glöckchen um seinen Hals etwas...
      Es war so als durchbräche allein dieser Laut eine unbekannte Stille.
    • Sein Griff war eigentlich eisern, doch am Ende gelang des Noel irgendwie sich dann doch noch zu befreihen. Er sprang nach vorne, drehte sich und verwandelte sich. Schon hatte er in seiner menschlichen Form seine alte, normale Waffe gezogen. Den Sebel. Er würde nicht wirklich viel gegen den Tyrann ausrichten, aber kampflos würde der Kater ganz sicher nicht aufgeben. Seine bieherige ruhe war fast völlig verschwunden. Sein Schwnaz peitschte und seine Katzenohren waren nach hinten gelegt hätte er im Moment noch Fell gehabt, so hätte er dieses sicherlich gesträubt.
    • "Wer weiß...?", erwiederte Noel legendlich und griff eher halbherzig an. Er spürte in seinem inneren, dass ihm langsam seine Kräfte verliesen und er hatte gesehen oder zum teil auch gespürt, wie sehr das Schwert den tyrann abstieß als seinen Meister. Der Kater wusste, dass sein gegner seine Waffe nicht ewig in der Hand behalten konnte.
    • Der Kater griff halbherzig an und er blockte eher fahrig.
      Mit einem Grinsen ließ er das Schwert los und verschwand.
      Dann tauchte er bei Dante auf, der noch immer benommen auf dem Boden lag.
      Er nahm dessen Handgelenk und ritzte ihm leicht in die haut.
      "Du wusstest mal, was passiert, wenn mein Blut mit dem eines Menschen in Kontakt kommt...", meinte er und die Dohung darin war kaum zu überhören.
      ANders als sonst verheilte die Wunde an seiner Hand, die durch das Schwert entstanden war nicht.
      Denn er verhinderte es.
    • Das Spiel des Tyrannen wurde auf die Dauer nervig. Noel hatte sich zu Dante und ihm ungedreht und blickte beiden nur aus kalten blauen Augen an. Er wusste nun nur als zu gut, dass er für solche Spiele keine Zeit mehr hatte. So hab er schnell die liegengelassene Waffe auf, ohne den Blick von den beiden zu lösen.
      Plötzlich girr den Tyrann etwas blitzschnell von der Seite an und trennte so den Thronerben von dem anderen. Sean, der noch immer in der Nähe gewesen war, hatte eingegriffen, als er gesehen hatte in welcher Gefahr der Blonde schwebte.
      Der Blonde mit den Katzenohren wusste nur zu gut, wie gefährlich das alles für Dante nun war. Ja, er erinnerte sich nun. Mit dem Artefakt in der Hand, war er zu den noch immer benommenden Prinzen gelaufen.
    • In einer einzigen, fließenden Bewegung nahm er Seans Angriffsschwung, um diesen von sich zu werfen und wieder auf die Beine zu kommen.
      "Aber aber, mein kleiner Freund. So behandelt man dich nicht seinen Meister.", meinte er tadelnd.
      Irgendwie kam langsam aber sicher sein Wahnsinn durch.
      Seine Augen zeigten einfach nicht mehr diese Ruhe wie sonst.
      Er war eben so kurz davor gewesen sowhl Noel als auch den Prinzen zu töten und er hatte es beide Male nicht geschafft.
      Nun ließ er die Brandwunde an seiner Hand verheilen.
      "Du wirst das Schwert auch nicht mehr lange benutzen können, Wanderer. Es raubt dir zuviel Kraft.", meinte er mit einem Grinsen im Gesicht.
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