[2er RPG] Das magische Portal

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    • "Hey, Jackson. Ich möchte ganz kurz mit dir Reden.", ertönte eine bekannte Stimme hinter dem Angesprochenen. Der geflüglete Kater bat den Anubisgeist dann darum, mit ihm einen ungestörteren Ort aufzusuchen, da nicht jeder erfahren sollte, was sie zu bereden hatten.
      Minaria befand sich unterdessen bei dem Basilsiken. Auch sie hatte nun von diesem erfahren, was den drei Kleinen zugestoßen war. Und Aki...
    • "Die Situation im Moment ist nicht die besste, aber wir können nicht mehr viel läng so ausharren. Die Rebellen sollten sich langsam auf eine Finalschlacht vorbereiten. Warten wir länger, könnte der Tyrann irgendwann die Lust bekomen uns ein weiteres mal anzugreifen und uns so zu schwächen oder wohlmöglich gar ganz auszulöschen. Was meinst du dazu?", sagte Noel, als sie einen sicheren Ort erriecht hatten und blickte Jackson an. Er wollte die Meinung zu einem der eher normalen Rebellen hören. "Was die Gefangenenen angeht, glaube ich, dass unsere Chancen eher schlecht stehen."

      Sean machte sich in gewisserweise Vorwürfe. Denn er war nicht da gewesen, als seine Brüder ihn gebraucht hatten. Ob sie ihn überhaupt vermissten und zu ihm oder/und ihren Vater zurück wollten? Basilisk war zumindest froh über Minarias Beistand.
    • "Ich bin der gleichen Meinung. Wir haben zwar nicht mehr viele Kämpfer, aber mit einem Angriff von unserer Seite wird vielversprechender sein, als bloße Verteidigung."
      Er machte iene kurze Pause.
      "Die Gefangenen sind für den Tyrann noch nutzlos. Die Basilisktenkinder sind noch zu jung sie snd nicht einmal giftig. Und Aki... selbst wenn er dessen Namen herausfinden kann, so ist selbst meine Schwester stärker als der Knirps. Sie sollten uns keine Schwierigkeiten machen.
    • Noel nickte. Gut dass es der Anubisgeist genau so sah, wie er selber. So erhob sich der Kater wieder und entfaltete seine Flügel. "Ich werde dann mal den Rat zusammen berufen und diesen meine Entscheidung preisgeben. Bereite du bitte im geheimen so weit alles für den Angriff vor." Dann hob Noel ab und überlies Jackson soweit, sich um das aufgetragene zu kümmern. Der Geflügelte plante einen schnellen und unerwarteten Überraschungsangriff, damit sich ihre Chancen auf einen Sieg hoben.

      Wie lange hing er nun schon hier? Der wievielte Biss war das jetzt gerade gewesen? Aki hatte aufgeben dass alles zu zählen. Er glaubte langsam angefangen zu ahben zu haluzieniren und zeifelte nun auch noch langsam aber sich seinen Verstand an. Wenn es so weiter ging, war der Blonde wohl zu nichts mehr zu gebrauchen...
    • Schlagartig erinnerte sich Aki an etwas. Vor sehr langer Zeit hatte man ihn ebenfalls gequellt und dann diese Frage gestellt. Damals hatte er auch versucht zu schweigen und schließlich auch überlebt. Der Blonde wusste soweit noch, dass er niemanden seinen wahren Namen verraten durfte. Egal wem. Höchstens nur der Person, der er sein Leben an vertrauen würde, der er wirklich trauen konnte... Doch er hatte selbst Dante seinen richtigen Namen noch nicht verraten. Somit würde er jemanden anderen diesen wohl ebenfalls nicht sagen.
    • Aki versuchte etwas seine Augen zu öffnen, die er die ganze Zeit über geschlossen hatte, um etwas zu erkennen. Er wusste noch immer nicht recht, ob er seinem 'Artgenossen' trauen konnte. So zögerte der Blonde. Immerhin könnte sein Verstand ihm ja einen Streich spielen oder das alles war eine Falle...
    • Bei der Berührung zuckte der Gestaltwandler zusammen. Sie hatte nähmlich so auch, wenn auch versehentlich, seine unzähligen kleinen Verletzungen berührt. Unddiese schmerzten natürlich. Wer was diese Ikanae wirklich? Wie konnte sie hier her kommen und warum? Doch der Blonde war nicht wirklich in der Verfassung sich über so etwas Gedanken zu machen. Er wollte eigentlich einfach nur noch diese Qualen los werden, der Fremden vertrauen und hoffen, dass sie ihm endlich half.
    • Aki blieb dort einfach nur liegen und bewegte sich nicht. Endlich waren all diese Spinnen und Skorbione weg. Doch wo war bloß Ikanae? Der Gestaltwandler wusste es nicht, aber er fühlte sich noch immer zu Elend um aufzustehen oder sonst etwas zu unternehmen. So blieb er dort liegen.
    • Das hatte Noel einiges an Überzeugungskünste gekostet, doch nun war der Rat überzeugt. Sie würde bald den Tyrann angreifen, siegen oder untergehen. Der geflügelte Kater versuchte alles ins Detai zu planen und mehrere mögliche Situationen durchzugehen. Ein Überraschungsangriff steigerte ihre Chancen erheblich, doch vom Terrar her war es nicht leicht einen guten und überlgenden Ort zu finden, an dem man sich auch noch anschleichen konnte. Er bezog einen kleinen, vertrauenswürdigwen Teil des Rates mit ein, dessen Gedanken und Erinnerungen er noch einmal ganz genau geprüft hatte, um einen möglichen Verräter in diesen Reihen auszuschließen. Am Ende waren sie bereit...
      Die Finalschalcht ohne Dante stand kurz bevor...
    • Dante lag im Bett und starrte an die Decke.
      Er spürte, dass bald etwas Großes passieren würde.
      Noels Wiederkehr und dieses Gefühl entfachten einen Kampf in ihm, der ihn zu zerreißen drohte.
      Schließlich stand er mitten in der Nacht auf und ging zu der Seitengasse zurück, in der er Jiro getroffen und der ganze Schlamassel seinen Lauf genommen hatte.
      er betrachtete die Stelle, an der das Portal war, lange.
      Sehr lange.
      Frustriert und von sich selbst gepeinigt ließ er sich an einer Hauswand herunter sinken und saß nun auf dem kalten Steinboden.
      Er wusste nicht was er tun sollte.
      Er wusste es einfach icht.
    • Irgendwann, nach einer ihm unbekannten Zeitspanne, rappelte Aki sich so weit er konnte auf. Er fühlte sich noch immer nicht gut, doch in seinem Kopf war es nicht mehr so neblig. So schleppte sich der Gestaltwander zu der Zellentür, in einem Versuch zu verschwinden.
      Noel hatte alles wichtige mitgenommen, darunter auch das Artefakt-Schwert. Immerhin sah es wohl so aus, als würden sie es brauchen. Der Plan war, soweit es ging ausgeführt. Eine kleinere Gruppe, darunter auch Noel würden sich um das dort draußen kümmern. Diesesmal hatte der Kater alle wichtigen Personen mit besonderen Schutzen über der alten Sprache ausgestattet. Damit sie vor 'seinem' Eingreifen geschütz waren.
      Man setzte den usgekügelten Plan kurze Zeit darauf in die Tat um.

      Eine einsame ungesehene Gestallt beobachtete mit schwerem Herzen das vorranrücken der Rebellen ins Feindesland. Sie spürte wie viele Tote es heute geben wird. Doch die geisterhafte Katze war nicht in der Lage irgendetwas zu tun. Sie konnte bloß zusehen...
    • Aus einer Kurzschlussreaktion heraus ging Dante durch das Portal.
      Auf der anderen Seite wartete schon Nibia, die ihn direkt ins Lager brachte.
      Dort sagte man ihm im Geheimen, wo Noel war.
      Sofort machten sich die beiden auf zum Kater.

      "Interessant, dass du bereits versuchst, zu fliehen, kleiner Sage."
      Er stand vor der versiegelten Zellentür des Gestaltwandlers und beobachtete die schwache Kreatur.
      "Du wirst hier nie mehr wegkommen. Ich werde dich nicht einmal nach deinem Tod entkommen lassen."
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