[2er RPG] Das magische Portal

    • Plötzlich schlug die Maus die Augen auf. Sie quickste verängstigt und zappelte wie wild. In nächsten Moment verwandelte sie sich in einen Adler, der wild kreischte und veruschte sich zu befreihen und irgendwie davon zu kommen. Auch Aki hatte Angst...
      Der Drache hatte ein paar Schritte noch vorne gemacht, als der Gestaltwandler plötzlich probleme bereitete. Der Mann schafte es irgendwie den Vogel festzuhalten, doch für wie lange noch?
      Noel lachte. "Du dienst nicht dem wirklichen König, bloß einem Verräter!", antwortete der Kater dem Mann und hob seine Pfote von ihm. "Sage mir jetzt das, was ich wissen möchte. Es ist deine letzte Chance."
    • Er knurrte.
      Es brauchte nur ein kurzes Heben seiner Hand und der Gestaltwandler schwebte in einer grünen Blase.
      "Quetscht ihn aus, ich will alles wissen. Aber lasst ihn am Leben. Ich brauche ihn noch... Und jetzt bring mir diese schleimigen Kröten!"

      Es folgte keine Antwort.
      Der Mann spuckte Noel einfach nr vor die Füße.
    • Aki wurde bloß nur noch panischer, als man ihn in dieses Ding einersperrte. Und da er gerade eine Adler war, verstand niemand was er so panisch rief. Doch der etwas mitgenommen aussehende Mann, stammelte ein hastiges: "Wie ihr wünscht, Herr." und verlies dann mit dem Adler den Raum.
      Der Drache brachte die drei Kleinen nach vorne, genau dorthin, wo der Tyrann sie haben wolllte.

      "Ist deine Entscheidung.", meinte der geflügelte Kater gleichgültig und kam wieder näher. Er legte eine Pfote auf die Stirn des Mannes und meinte noch einmal kurz nebenbei: "Zudem, früher hatte man mit den Namen Wanderer gegeben. Ich bin der Wanderer..." Dann drang er, kurz ein paar Worte murmelnd in den Geist des anderen ein, um dessen Gedächnis nach Antworten zu durchforsten.
    • Er fischte einen der drei Plagegeister aus dem netz und hielt ihn vor sein Gesciht.
      "Du kleiner Wurm.... Ich werde dir beibringen, wie man hier draußen überlebt."
      Er setzte ihn auf dem Boden ab und befreite auch die anderen beiden aus dem Netz.
      Dann setzte er sich vor den dreien auf den Boden.
      In so jungen Jahren konnte man sie noch ohne Magie manipulieren.
      "Ihr braucht keine Angst vor mir zu haben. Ich werde euch nichts tun." meinte er mit einem täuschend echten Lächeln.

      Die Drillinge klammerten sich noch immer aneinander und schluchzten.
      Doch als, der Fremde sagte, dass er ihnen nichts tuen wollte, fassten sie etwas mehr Vertrauen.
      "Aber.... aber..."
      "Der Mann da hat uns einfach gefangen..."
      "Und nicht wieder raus gelassen..."

      "Das war aber nicht nett. Ich kümmere mich darum, okay?"
      Er sah den Drachen scharf an.
      Dieser hatte nun die Wahl: Sterben, oder den Winzlingen jeden Wunsch erfüllen.
    • (Übernimmst du auch noch denjenigen bei Aki, der diesen nach Informationen ausquetschen soll?)

      Der rote Drache senkte den Kopf. Auch er verspürte nun eine gewisse Angst. "Verzeit mir...", sagte die Echse so schnell.
      Aki brachte man unterdessen woanders hin. Verängstigt blickte sich der Adler um.

      Noel beendte unterdessen seine Durchsuchung. Er mochte es nicht wirklich dies zu tun, doch am Ende war diese Fähigkeit immer wieder nützlich. "Da ich nun fertig damit bin, was michte ich mit dir? Dich hier liegen zu lassen und dich so dem Tot zu überlassen wäres du nähmlich für meinen Schmack nicht wert."
    • WIeder begann er, zu lächeln.
      "Ihr könnt euch jetzt wünschen, was ihr wollt. Er wird alles für euch tun."

      In der Blase war das Vieh viel einfacher zu bändigen.
      Sein meister hatte wirkllich große Macht und dennoch setzte er sie so ein.
      Er war nicht o brutal wie die Rebellen immer sagten.
      Er war großzügig, dachte zumindest der Diener.
      Wieso sonst hätte er ihm helfen sollen?
      Er hätte ihn auch einfach töten können.
    • Basilisk suchte unterdessen die drei kleinen Ausreißer. Wo steckten seine Brüder bloß wieder?

      Aki, der sich noch immer in der Blase befand durchlebte heiden Ängste. Was würde man mit ihm machen? Panisch versuchte er eine Fluchtmöglichkeit zu finden um abhauen zu können.
    • Er ließ die Blase platzen als sie in einem besonderen ruam angekommen waren.
      Noch bevr der Adler zu Boden fiel, verwandelte er sich in seine menschliche Gestalt.
      Der Meister hatte diesen Raum extra mit Magie gefüllt, die alle gestaltwandelnden wesen dazu zwang, ihre menschliche Seite zu zeigen.
      Ohne mit der Wimper zu zucken, kettete er den Gefangenen an die Wand.
      "Und jetzt verrate mir alles, was du weißt."
    • Der Gestaltwandler, welcher nun an der Wand hing zitterte leicht. Aki hatte so viel Angst, dass er nicht den Mund aufbekam, geschweige denn etwas sagte. Er konnte nicht wirklich einen klaren Gedanken fassen und wusste ach nicht was er sagen sollte. Der Blonde wollte eigentlich nur noch weg von hier.

      Noel hatte sich unterdessen um den Rest gekümmert und ging nun langsam durch den Wald. Er würde jetzt Dante holen, egal was auch war. Immerhin hatte der Tyrann Aki und drei Kinder in seiner Gewalt.
    • Er ließ alles mögliche für die Kleinen hlen.
      Sie sollten sich bei ihm wohlfühlen.
      Und das taten sie auch, wenn man sich ansah wie ungezwungen sie durch die Gegend tollten und spielten.
      Genauso hatte er es mit dem anderen gemacht, wenn der ncht mitspielen wollte.

      "Rede schon! Wo sind die Rebellen?! Wo liegen ihre Schwächen?!"
    • Als Aki von dem Fremden angebrüllt wurde, zuckte er erschrocken zusammen. "I-i-ich w-w-w-weiß n-nichts!", antwortete der Gestaltwandler stotternd und zitternd. Er wollte niemanden verraten. Er wollte seinen Freund Dante nicht verraten. Obgleich der Blonde solche Angst hatte, würde er nichts verraten. Um seines Freundeswillen.

      Der geflügelte Kater durchsuchte den Wald eine Zeit lang, fand aber aus irgendeinem Grun nichts. So kehrte er zu den Rebellen zurück, um sein eigenes Tor zu nutzen. Den Spiegel. Auf der anderen Seite angekommen lief Noel als Siamkater durch die Straßen, auf der Suche nach Dante. Doch er fand nur zufällig Chris, dessen 'Bruder'. So machte er bei dem auf freundliche, einsame Katze im Winter, die um etwas Wärme bettelte. Vielleicht nahm er ihn dann ja auch mit zu sich Nachhause und so zu Dante? Sein Halsband und das Glöckchendran deuteten darauf hin, dass Noel wohl jemandem gehörte. "Miau..."
    • "Oh doch, du weißt etwas. Du weißt, wo die Rebellen sind! Und wenn du nicht bald redest, dann werde ich nicht mehr so freundlich sein."

      Chris war noch nie ein Katzenfan gewesen.
      Eigentlich war er kein Fan von jeglicher Art Haustier.
      Aber das Vieh musste ja jemandem gehören und seine Wohnung war gleich um die Ecke.
      lso hob er die Katze hoch und nahm sie it nach Hause.
      Er würde sie bei Gelegenheit im Tierheim abgeben.

      Dante hatte sich etwas nützlich gemacht um sich abzulenken und die Küche aufgeräumt.
      Sein Bruder war schon immer der chaotischere gewesen.
    • Der Fremde machte Aki eine heiden Angst. "A-Aber...", stammelte der Blonde und versuchte die Ketten in seiner Panik wieder los zu bekommen. Der Gestaltwandler war hinm und hergerissen. Gab er seiner Angst nach oder hielt er sein inneres Versprechen nichts dazu zusagen? Am Ende schloss Aki die Augen, preste die Lippen aufeinander und schüttelte zitternd den Kopf.

      Noel machte weiterhin auf glücklichen Schmusekater, als Chris ihn mit zu sich nahm. Kaum Zuhause angekommen, sprang der Siamkater vom Arm des Mannes und streckte sich kurz. Kälte und Schnee war noch nie sein Fall gewesen. Zielsicher machte er sich unbeeindruckt von Chris auf den Weg durch dessen Wohnung zu Dante. "Miau, Dante." Das ihm dessen Bruder wohlmöglich gefolgt war und das nun mitbekomen hatte, ignorierte der Kater mit den blauen Augen gekonnt
    • "Na schön, wie du willst.", murmelte er.
      Dann drehte er sich um und lehnte sich entspannt an die gegenüberligende Wand.
      Einen Augenblick später kamen wie aus dem nichts hunderte Spinnen und Skorpione.
      Sie fluteten den Raum praaktisch und kletterten überall hoch, auch auf Aki achten sie sich breit.
      Nur sein Wächter blieb verschnont.

      "Ich geh nicht mehr zurück.", meinte Dante bloß und räumte die letzten Teller in die Schrenke zurück.
      Er sah Noel nicht einmal an.
    • Für gewöhnlich machten normale Tiere dem Gestaltwandler nichts aus. Doch das hier war jetzt etwas anders. Die Angst war ihm ins Gesicht geschrieben, doch Aki wagte es nicht, irgendetwas zu sagen. Er spresste die Lippen weiterhin aufeinander, damit keines dieser Kabbeltierte ihm in seinen Mund kriechen konnte. Das sie sich von dem Fremden fernhielten war schon merkwürdig. Etwas ähnliches fiel ihm ein. Früher hatte er mal von starken Illusionen gehört, die besondere Leute erzeugen konnten. Doch am dies stimmte hatte er nie erfahren, da diese Illusonisten sich so gut wie nie öffentlich zeigten und man selbst dann nicht wusste, was real war oder was nicht. Der Blonde versuchte nun seine Angst und Panik irgendwie in den Griff zu bekommen.

      Der Kater setzte sich hin. "Das verstehe ich und ware die Situation eine andere, hätte ich dich ruhig mit Freuden dein Leben weiterhin so ruhig Leben lassen, wie bisher. Doch so ist es leider nicht." Eine kurze Pause folgte. "'Er' hat Aki und drei Basiliskenkinder in seine Gewalt gebracht. Ich konnte nicht schnell genug eingreifen um es zu verhindern."
    • "Ich weiß, was du denkst. Du denkst, das sei alles eine Illusion. Doch das ist es nicht."
      Einer der Skorpione krabbelte seinen Meister hinauf, der ihn dann streichelte.
      "Sie sind alle echt. Und dank spezieller Züchtung und der Magie meines Meisters sind sie auch für dich gefährlich. Ich muss ihnen nur den Befehl geben und sie Stechen oder beißen dich."
      Er wirkte zwar nur wie ein einfacher Fußsoldat, doch in Wahrheit war eines der Kronjuwelen seines Meisters.

      Dante presste die Kiefer aufeinander, als er das von Aki hörte.
      Es kostete ihn einiges an Überwindung, als er sagte: "Das ist nicht mein Problem."
    • Aki schluckte schwer, als er dies erfuhr. Ein zittern ging durch seinen Kröper, doch der Blonde versuchte seine Angst weiter im Griff zu bekommen. Der Tyrann hatte gesagt, dass man ihm am Leben lassen musste... Man würde ihn somit hier nucht umbringen. Alles war also okay. Der Gestaltwandler würde nichts sagen, damit die anderen in Sicherheit waren.

      "Früher vielleicht, jetzt aber eigentlich schon. Ein König kümmert sich um seine Untertanen.", meinte der Kater ruhig. Er wusste ja wie schrecklich es in der anderen Welt zuging und er wusste was für Qualen jeder durchstehen musste. Doch dann seufze Noel. "Ich weiß wie viel du schon durchmachen musstest und es tut mir auch aufrechtig Leid, dass es noch immer nicht zu Ende ist..." Eine kurpte Pause folgte. "Aber du hast jetzt wohl deine Entscheidung getroffen..." Er war aufgestanden und fuhr noch einmal kurz mit seiner Zunge übers Brustfell. "Vielleicht sehen wir uns irgendwann wieder, wenn die Rebellen den Krieg gewinnen sollten. Wenn nicht, dann ist dies wohl unser Leb wohl, Kleiner."
      Schon war der Kater spurlos verschwunden...
    • Er grinste.
      "Du glaubst, es ist alles in Ordnung, weil ich dich nicht töten darf. Aber ich kann dir eine menge schmerzen bereiten, bevor du stirbst."
      Wie zum Beweis ließ er Aki von einem seiner Skorpione stechen.

      Dante hatte sich nicht umgedreht.
      Er bewegte sich kein Stück mehr, war wie eine Statue.
      In seinem Inneren tobte ein Kampf.
      Er war kein König, er war einfach nur Student!
      Aber er wollte die anderen nicht im Stich laassen...
      sich selbst mit gedanken quälend liß er sich an der Wand hinuntersinken.
    • Der Typ konnte seine Gedanken also wirklich lesen! Wieder brach Angst in ihm aus. Bei dem Stich zuckte der Gestaltwandler zusammen. Wegen der vielen Insekten um ihm herum wagte der Blonde weiterhin nicht den Mund zu öffnen. Was hatte das Gift bloß für eine Wirkung?!

      Basilisk erfuhr erst später von Noel, was mit seinen Brüdern passiert war. Nein, das konnte doch nicht wahr sein! Wieso bloß musste ER sie haben?!
    • "Du wirst gleich ein unangenehmes Brennen spüren. Nicht weiter schlimm, aber wenn sie alle zustechen...."
      Er musste den Satz nicht beenden.
      "Außerdem entwickeln Gestaltwandler aller Art schnell eine Allergie gegen meine kleinen Freunde..."
      Er ließ die Tierchen nun auf Akis gesamten Körper herumwandern, außer auf dessen Gesicht.

      Die Drillinge hatten ihren Spaß mit ihm.
      Er spielte mit ihnen, erzählte ihnen Geschichten, kümmerte sich um sie wie ein Vater.
      Und sie wurden immer vertrauensseeliger.
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