[2er RPG] Das magische Portal

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    • "Ich werde den Kater herholen.", meinte Silver und machte sich auf den Weg.
      Der Grünhaarige beobachtete die Geisternebelkatze einen Moment lang aus dem Augenwinkel, dann lies er seinen Blick durch den Raum wandern und wartete.
      Schließlich kehrte die Drachin in Begleitung von Noel zurück.

      Als Jiro bemerkte, wie der Tyrann eintrat richtet er seinen Blick auf diesen. Sene Augen funkelten wütend. "Was willst du?", zischte der Weißhaarige hasserfüllt.
    • "Sehr gut, aber es gibt zwei Probleme. Erstens, wir wissen nicht genau in welcher Zelle sich Jiro befindet, zweitens glaube ich kaum, dass der Tyrann seine Geisel so unbewacht lässt. Wohlmöglich wartet er sogar dort.", äußerte Noel grübelnd. Zudem stellte sich nun auch die Frage, ob sie heimlich ihr Glück versuchen sollten, oder wärend eines offenen Agriffes der Rebellen.

      Ein abfälliges Lächeln erschien auf dem Gesicht des Drachens. "Da ziehe ich ja selbst die Gesellschaft der Kanalratten vor, als deine. Zudem glaube ich nicht, dass mir Langweilig war.", knurrte der Weißhaarige ruhig.
    • "Finden können wir ihn durch Nibia, die Anubisgeister oder sogar Aki, wenn er mit geht. Und ein paar Wachen auf engem Raum zu schlagen ist weitaus einfacher, als einen großangriff abzuwehren.
      Und einen offenen Kampf zu provozieren äre für uns taktisch unbrauchbar. Wir haben nicht genug Leute und dabei hätten wir nur wieder unnötige Verluste."

      "Kanalratten, so so.... Mir ist es egal, ob dir langweilig war, das sollte bloß Smaltalk werden. Mir ist jedenfalls langweilig und du bist meine neuste Trophäe."
      Er schnippte kurz und schon hing Jiro an der hinteren Wand der Zelle und nicht mehr mittendrin.
    • Damit wäre dies geklärt. "Sollte es zu einem Kampf mit dem Tyrann kommen, spaltet sich die Gruppe. Dante, Nibia und ich würden ihn beschäftigen, wärend die anderen Jiro dort rausholen und in Sicherheit bringen.", sagte der Kater. Jetzt müsste man nur noch diejenigen zusammen bekommen, die bei diesem Unterfangen mitmachen. Bisher waren Dante, Nibia, Noel und Basilisk von der Partie.

      Die Ketten rasselten, als Jiro ein weiteres mal versuchte sie los zubekommen, doch es war zwecklos. "Eine Thophäe also, mehr nicht... Ich würde dir dann mal lieber raten etwas anderes zu sammeln.", meinte der Drache nebenbei, um das Gespräch aufrecht zu erhalten.
    • "Ich bin mir sicher du macht auch mit, oder Silver?"
      Im Grunde würden diese paar Leute reichen.
      Man könnte die Anubisgeschwister und Aki noch fragen, aber zu viele Leute sollten es auch nicht sein.

      "Wieso sollte ich das tun? Du bist zwar nicht der erste Drach in meiner Sammlung, aber einen weißen hatte ich noch nie."
      Es war ihm, egal, ob sie hier tratschten oder nicht.
      Er betrat ohne zu zögern die Zelle und nach einem weiteren Schnipsen befanden sich in dem kleinen Abteil haufenweise bestialische Gerätschaften, natürlich alle außerhalb von jiros Reichweite.
      "Also, mein kleiner. Was soll es zuerst sein?", fragte er mit einem entzückten Grinsen im Gesicht.
    • Die Drachin nickte als Antwort. Sie war auf jeden Fall dabei und würde ganz sicher mithelfen ihren Bruder zu retten.
      "Wir machen uns so bald wie möglichst auf den Weg, vorher aber bereiten wir alles genausten dafür vor und kommen wieder zu Kräften. Immerhin wird es kein leichtes Unterfangen werden.", sagte Noel bestimmt.

      Der Drache beschränkte sich darauf den Mund zu halten und ihn zähneknirschend Anzufunkeln.
    • "Sehr schön. Dann hab ich ja freie Auswahl."
      Als wäre er ein Kind, dass sich in einem Spielwarnladen alles aussuchen drufte, sah sich der Tyrann nach einem geeigneten Werkzeug um.
      "Immer diese große Auswahl. Mit Knochenbrechen ist es ja heute nciht mehr getan..."
      Er seufzte, während er sein Selbstgespräch auf diese Art weiter führte.
    • Der Drache lies den Mann seine Sachen durchwühlen. Denn Jiro wusste, das er so oder so wohl nicht daran vorbei kommen würde. Besser er ließ es schnellstmöglichst über sich ergehen. Der Weißhaarige schloss die Augen und sammelte sich innerlich noch einmal. Dann war er bereit.
    • Förmlich angeekelt schüttelte er den Kopf.
      "Deine Augen sind wirklich ekelerregend...", meinte er abfällig.
      Trotzdem legte er das Teil weg und schnipste stattdessen.
      Die Tische verschwanden wieder und die Ketten des Drachen öffnete sich.

      Dante hielt sich aus dem folgenden Gespräch raus.
      Er schloss die Augen und konzentrierte sich.
    • Es geschah völlig unerwartet für Jiro, dass er erst einmal auf die Knie fiel. Aber sofort war er wieder aufgestanden und blickte leicht irritiert zu dem Mann vor sich. Was sollte das? Natürlich kam dem Weißhaarigen sofort der Gedanke die Situation zu nutzen und wieder zu flüchten.

      Aki sah unsicher aus. Die Maus wusste nicht so recht, ob sie mithelfen sollte oder weiter versuchen sollte sich aus den Kämpfen heraus zu halten.
    • "Wonach siehts denn aus?", erwiederte Jiro und überlegte wie er jetzt bloß rauskommen konnte. Noch immer konnte er sich nicht verwandeln oder seine Kräfte nutzen. Was wollte der Typ jetzt noch von ihm? Zumindest hatte er keines der Foltergeräter mehr zur Hand...

      Basilisk blickte Dante an, der sich aus irgendeinem Grund konzentrierte. Was machte der Thronerbe bloß dort?
    • "Aber nicht doch mein Freund."
      Er legte dem Dachen in Menschenform eine Hand auf die Schulter und starrte ihm praktisch in die Augen.
      Seelische Folter war immer noch das beste von allen.
      Er zeigte ihm Bilder davon, wie er alle Rebellen abschlachtete, ihn um seine Flügel brachte und ihn halbtot von seinen Männern missbrauchen ließ.
      Dann nahm er grinsend seine Hand von der Schulter des Drachen und schubste ihn in eine Ecke zurück.
      Der Sehsinn der Kreatur war nun ausgeschaltet und das Einzige, was Jiro noch sehen konnte, waren die Erniedrigungen und Qualen, die er ihm in den Kopf gesetzt hatte.
      Denn er hatte gespürt, was der kleine Thronerbe im Begriff war zu tun...
    • Gerade hatte Jiro die Hand des Mannes wegschlagen wollen, als er plötzlich von dieser Bilderflut überrollt wurde. Er blinzelte, doch es verschwand nicht. Einmal sah er seine Schwester sterben, ohne ihr helfen zu können ein anderes mal etwas anderes. Doch es verschwand einfach nicht, egal was er auch tat.
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