[2er RPG] Das magische Portal

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    • Der Basilisk nickte. Danach öffnete sich die Tür und man kümmerte sich um seine Verletzungen. Gerade als Dante fertig damit wurde, konnte man das wütende Brüllen eines Drachens in der Nähe hören. Was war den jetzt schon wieder los?

      Silver hatte sich urplötzlich, mitten auf der Straße, auf zwei Kreaturen gestürzt und sie mit ihren Vorderkrallen leicht verletzt, während sie sie weiter zu Boden drückte. "IHR BASTARDE! IHR VERFLUCHTEN VERRÄTER! WIE KONNTET IHR!!?" Die Drachin war so außer sich, wie noch nie zu vor. Einer jammerte, dass man sie doch verschonen sollte, doch Silver hatte keine Interesse daran. Man konnte schon die Hitze spüren, die ihrem Mund umspielte und hier und da die Funken sehen. Die Drachin wollte die Beiden allen ernstest hier und jetzt, bei lebendigen Leibe verbrennen!
    • Sofort rannten Nibia und Dante zum Ort des Geschehens und der Basilisk folgte ihnen zwangsläufig, ebenso der misstrauische Jackson, der das Wesen im Auge behielt.
      "Silver! Stopp! Wenn das tatsächlich verräter sind, dann haben sie vielleicht wertvolle Informationen, die du nicht einfach grillen kannst!"
      Dante klang schon wie ein richtiger Anführer; ernst, bestimmend.
    • Die silberne Drachin hob nur zögerlich den Kopf und funkelte Dante an. Nach einer schienen Ewigkeit erst lies sie langsam von den beiden armen Teufeln ab. "Wie kannst du so etwas sagen, DANTE!? Sie haben... Jiro...." Ihre Stimme zitterte vor unterdrückten Zorn und gewisser Hoffnungslosigkeit. "Sie sind mit Schuld daran, dass mein Bruder vom Tyrann gefangen genommen wurde!!!"
    • "Wenn du deine Gehorsamkeit zeigen willst, dann schnapp dir den einen. Nur festhalten, klar?", meinte er über die Schulter zu dem Basilisken.
      Nibia übernahm den anderen, ohne eine Anweisung.
      "Silver. Gerade deswegen sollten wir diese Schwachköpfe nicht töten."
      Er selbst ging zu Silver und legte ihr eine Hand auf die große Schnauze.
      "Wir holen ihn da raus. Also keine Panik, okay?"
      Komischerweise wusste er einfach, wie der Tyrann tickte, auch wenn er ihn erst einmal getroffen hatte.
    • "Kurz nach der Schlacht gab es Hinweise, dass der Feind mehrere Verbündete gefangen genommen hatte. Scheinbar hat jemand hohes Jiro darum gebetten zu einem bestimmten Ort zu fliegen, wo man die Gefangenen wohl versteckt hat. Der Ort ist nicht weit entfernt. Doch scheinbar handelte es sich um eine Falle und da er noch immer nicht zurück ist...", sagte Silver. Den Rest konnte man sich nähmlich denken.
      Die Schaulustigen verstreuten sich langsam wieder.
    • Die Drachin nickte, warf noch einen kurzen Blick auf Basilisk, drehte sich dann aber um und flog davon.
      "Es ist ganz sich eine Falle.", ertönte kurz darauf die ruhige Stimme des geflügelten Katers hinter Dante. Noel schien sie unbemerkt genährt zu haben.
    • "Aber das ist genau das, was er vorhat. Du darfst nicht zu ihm gehen, denn das will er ja. Er wird dich umbringen!", sagte der Kater und versuchte dem Blonden die Idee irgendwie Auszureden. Noel wusste, wohin dies führen würde.

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    • Doch Noel stellte sich nun vor ihn und schüttelte den Kopf. "Letztes mal hast du überlebt, doch dieses mal würdest du es nicht. Ich habe es gesehen und so glaube mir doch. Jiro würde so überleben, aber du würdest sterben. Es ist einer der Orte, wo der Tod bleiben wird. Du kannst ihn nämlich nicht dort im Schloss besiegen! Hör mir zu, letztes mal hat er dich nicht umgebracht, weil er dich nicht wirklich für ernst genommen hatte. Du hast seine wirklichen Kräfte nicht gesehen, weil er mit dir spielte, verstehst du nun endlich?!" Das Fell des Katers war leicht gesträubt.
    • Dante knurrrte und einen Moment später packte er den Kater im Nacken und hielt ihn vor sein gesicht.
      "WARUM in aller Welt sollte ich DIR glauben?!?! Verrats mir!! Ups.. entschuldigung, du verrätst ja nie was!! Wenn du mich jetzt entschuldigen würdest. Ich muss meinen Freund retten."
      Er warf den Kater einfach über seine Schulter und ging weiter.
    • Das Sprichwort, Katzen landen immer auf ihren Pfoten bewahrte sich auch diesesmal. Mit gesträubten Fell und Krallen, die sich in den Boden gegraben hatten, stand der Kater einen augenblicklang erstarrt dort. Dann drehte er sich zu Dante um und fauchte: "Dann geh doch, lass dich töten. Ich habe genug. Versprechen hin oder her, dich kann man nicht umstimmen. Aber wenn du dort hin gehst, nehme niemande mit. Es wäre auch ihr tot. Doch du glaubst mir ja nicht. Danp weiß ich was. Führe die Rebellen dann doch alleine an!" Dann sprang Noel in die Luft und flog weg. Er hatte die Nase gestrichen voll. Wenn Dante wollte, dann konnte er nun die Führung über die Rebellen übernehmen. Der Kater beschloss bei diesem Selbstmordkomando nicht mit zu machen und verlies so die Rebellen.
    • Noel flog über das Lager und verlies dieses dann. Kurz hielt er beim großen See an, murmelte ein paar Worte. Aus den blauen Tiefen erhob sich ein Gegenstand und kam der Wasseroberfläche immer näher. Einen kurzen Moment lang zögerte der Kater, dann schnappte er sich das Schwert in der Scheide vor sich und flog wieder los. Hinter sich lies der das Lager der Rebellen zurück. Dies ging ihn nun nicht mehr an.

      Nach einer ganzen Weile tauchte wieder Aki bei Dante auf und flog in den Raum. Der Rabe hüpfte etwas näher heran, blickte sich zur Sicherheit um und verwandelte sich dann in den blonden Jungen. "Ist irgendetwas passiert? Ist es wegen dem Drachen? Was hast du den jetzt eigentlich vor?", fragte der Gestaltwandler nach.
    • "Jetzt mal ganz ruhig okay? Es ist nichts passiert. Noel geht mir nur gewaltig auf den Sack. Außerdem will er Jiro nicht helfen, der ganz offensichtlich von unserem ach so tollen Herrscher gefangen genommen wurde. Im Gegensatz zu mir, sieht er es als sinnlos an, ihn zu befreien. Ich für meinen Teil werde meinem Freund helfen."
      Doch erst musste Dante wieder vollständig genesen.
      Und das würde noch ein paar Tage dauern.
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